<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010</id><updated>2012-01-21T12:41:59.556+01:00</updated><title type='text'>Fahrradreise</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://fahrradreise.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>119</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-5819355069936343318</id><published>2012-01-06T17:44:00.007+01:00</published><updated>2012-01-07T16:52:06.854+01:00</updated><title type='text'>Zurück im Arbeitsalltag</title><content type='html'>Ich befinde mich nun bereits seit einem Monat wieder im Arbeitsalltag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann nicht sagen, ich habe mich gut oder schlecht eingelebt. Denn ich musste mich erst gar nicht einleben.&lt;br /&gt;Vermutlich, weil ich mich seit nun mehr als 4 Jahren in relativ kurzen Abständen von Ort zu Ort bewege, habe ich mich an einen stetigen Wechsel gewöhnt und benötige somit (fast) keine Anpassungszeit mehr.&lt;br /&gt;Dasselbe erkannte ich im Herbst 2011, als ich meine Freunde und Freundin in Indonesien zum ersten Mal seit 1.5 Jahren wieder besuchte. Es war, als hätte ich Indonesien nie verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Davos geniesse ich die Vorteile der Tagesarbeit. Anstatt wie im vergangenen Jahr in der Nacht zu arbeiten, muss ich meistens von 15:00 – 23:30 Uhr ans Werk. Das gibt mir Zeit, auch mal ein Feierabend-Bierchen mit anderen Leuten zu trinken.&lt;br /&gt;Neu entdeckte ich auch das Schneeschuhlaufen. Es macht mir grossen Spass, querfeldein durch den frischen Pulverschnee zu stapfen und die Hänge hinunter zu rennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit wenigen Tagen wohne ich nicht mehr in dem teuren Angestelltenzimmer für CHF 750.-/ Monat.&lt;br /&gt;Nun lebe ich in einer zweier WG, zirka 10 Gehminuten vom Arbeitsort entfernt.&lt;br /&gt;CHF 350.- Monatsmiete plus Nebenkosten.&lt;br /&gt;Es gibt keine Heizungen. Nur einen Kachelofen in der Küche. Glücklicherweise befindet sich mein Zimmereingang direkt neben dem Ofen. Lass ich die Türe offen stehen, gelangt einiges an Wärme in meinen Schlafraum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis Ende April 2012, wird hier in Graubünden mein Geldbeutel gemästet. Wie es danach weiter geht, steht noch in den Sternen.&lt;br /&gt;Vielleicht mit dem Fahrrad nach Osteuropa, Nordafrika oder mit meiner Freundin umher ziehen. Andernfalls kann ich mir aber auch sehr gut vorstellen, wieder einmal einen Sommer in der Schweiz zu verbringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-5819355069936343318?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5819355069936343318'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5819355069936343318'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2012/01/zuruck-im-arbeitsalltag.html' title='Zurück im Arbeitsalltag'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-6562209633274262787</id><published>2011-11-21T09:16:00.005+01:00</published><updated>2011-11-21T10:37:08.762+01:00</updated><title type='text'>Rueckkehr und Zahnarztbesuch</title><content type='html'>Wie in einem kuerzlich vorangegangenem Blogeintrag erwaehnt, hatte ich Plaene, bis im Fruehjahr 2012 in Indonesien zu bleiben.&lt;br /&gt;Allerdings schrieb ich auch: "Aber wie so oft, kann sich die Situation schnell aendern."&lt;br /&gt;Und die Situation hat sich nun geandert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hotel, in welchem ich bereits im vergangenen Winter arbeitete, offerierte mir eine Saisonstelle (Winter 2011/2012) als Rezeptionist.&lt;br /&gt;Somit fliege ich naechste Woche in die Schweiz zurueck und beginne Anfangs Dezember wieder zu arbeiten.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Erna wird weiterhin in Indonesien bleiben. Falls ihr Antrag auf ein Schengen Visa angenommen wird, kommt sie mich im Fruehling besuchen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Bevor ich wieder in die teure Schweiz komme, besuchte ich, nicht ganz freiwillig, eine lokale Zahnaerztin.&lt;br /&gt;Es musste sein, dass sich ein Steinchen in meinem Mittagessen befand.&lt;br /&gt;Als beim Kauen der Stein zwischen meine Beisserchen geriet, schlug dieser einem Zahn eine Ecke ab.&lt;br /&gt;Vorsichtshalber suchte ich eine Zahnarztpraxis (in einem privaten Spital) auf.&lt;br /&gt;"Kein Problem, der Zahn kann man so sein lassen", sagte die Zahnaerztin, nach einem kurzen Blick in meinen Mund.&lt;br /&gt;Nachtraeglich kontrollierte Sie noch meine Zaehne auf Loecher und vollzog eine fluechtige Dental Reinigung.&lt;br /&gt;Das war ein Zahnarztbesuch fuer gerade mal CHF 20.-&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-6562209633274262787?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6562209633274262787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6562209633274262787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2011/11/rueckkehr.html' title='Rueckkehr und Zahnarztbesuch'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-5413868795211353385</id><published>2011-10-26T08:46:00.004+02:00</published><updated>2011-10-26T09:00:23.745+02:00</updated><title type='text'>Kopi Joss</title><content type='html'>&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-c6b7d778fb4137de" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v1.nonxt8.googlevideo.com/videoplayback?id%3Dc6b7d778fb4137de%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D44BE0861C28AAAFD74814DDF7EAB6C7CA9ED966B.608AAFA6EFF0CB4D64B93D68D4DD3F8A6F9A7453%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dc6b7d778fb4137de%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DeaNpBoRGMQ2kczNQuxPqxTAHH30&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v1.nonxt8.googlevideo.com/videoplayback?id%3Dc6b7d778fb4137de%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D44BE0861C28AAAFD74814DDF7EAB6C7CA9ED966B.608AAFA6EFF0CB4D64B93D68D4DD3F8A6F9A7453%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dc6b7d778fb4137de%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DeaNpBoRGMQ2kczNQuxPqxTAHH30&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;Dieser Kopi (Kaffee) heisst Joss, weil die gluehende Kohle ein "tschosssss" Geraeusch, beim Eintauchen in das Getraenk, verursacht.&lt;br /&gt;Man sagt, dieser Kaffee hilft bei Magenproblemen. Er soll den selben Effekt, wie die Wirkung von  Kohlentabletten aufweisen.&lt;br /&gt;der Ursprung dieses Trankes, befindet sich in Yogyakarta.&lt;br /&gt;Fuer weitere Informationen und die Geschichte dieses spezillen Getraenks, kannst du gerne &lt;a href="http://www.cnngo.com/explorations/drink/kopi-joss-kicking-coffee-notch-yogyakarta-822634"&gt;HIER&lt;/a&gt; klicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-5413868795211353385?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5413868795211353385'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5413868795211353385'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2011/10/kopi-joss.html' title='Kopi Joss'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-85865660254467019</id><published>2011-10-24T08:34:00.019+02:00</published><updated>2011-10-28T08:13:13.263+02:00</updated><title type='text'>Meine Zeit in Yogyakarta</title><content type='html'>Auf dem Weg zurueck zu Ernas Heimatort, besuchten wir einige wenige Ortschaften (Georgtown Melaka und Johor Baruh) in Malaysia und den Stadtstaat Singapur.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Erna konnte die Tatsache, dass ihre geschwollenen Fussgelenke keine ausschweifenden Spaziergaenge zuliessen, nur schwer akzeptieren. Anstatt gelangweilt den Tag im Zimmer zu verbringen, versuchte sie immer wieder, im Schritttempo einer alten Dame, ein wenig die Umgebung auszukundschaften.&lt;br /&gt;Gluecklicherweise fuhren uns aber unsere Gastgeber oft im Auto spazieren oder wir konnten mit einem Fahrrad die Umwelt erkunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Bekannte von Johor Bahru fuhr uns gar bis nach Singapur, direkt vor die Haustuere von Matthias.&lt;br /&gt;Matthias kenne ich seit der Kindheit. Wir wuchsen in der selben Nachbarschaft auf.&lt;br /&gt;Leider befand er sich zur Zeit unseres Besuches ausserhalb der Landesgrenze.&lt;br /&gt;Nichtsdestotrotz, organisierte er seinen WG-Kumpel, uns einen Schluessel zu geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es verstrichen gerad mal zwei Tage und wir befanden uns wieder auf der Reise.&lt;br /&gt;Zuerst musste mein Pass, mit dem frisch hinein geklebten 60 Tage Visa, auf der Indonesischen Botschaft abgeholt werden. Hernach eilten wir zum Flughafen und bestiegen ein Flugzeug nach Jakarta.&lt;br /&gt;Von der schmutzigen, dicht besiedelte und Smog verhangener Hauptstadt der Indonesier, fuehrte uns eine Zugfahrt nach Yogyakarta.&lt;br /&gt;Entegen meiner Erwartung, stundenlang an saftig gruenen Reisfeldern vorbei zu ziehen, tauchten immer wieder ausgetrocknete, braune Felder auf.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-fTG3_IsmCSo/TqVMpQN8QiI/AAAAAAAAEwA/dvbkuF81Src/s1600/DSCN2385.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-fTG3_IsmCSo/TqVMpQN8QiI/AAAAAAAAEwA/dvbkuF81Src/s200/DSCN2385.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5667019977727427106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-zXuwUopI5aU/TqVNZtueiaI/AAAAAAAAEwM/BkCABEoEXug/s1600/DSCN2403.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-zXuwUopI5aU/TqVNZtueiaI/AAAAAAAAEwM/BkCABEoEXug/s200/DSCN2403.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5667020810282240418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Erna erklaerte:&lt;br /&gt;"In der Trockensaison bepflanzen einige Bauern die Felder mit Mais, Soya, Korn oder Erdnuesse. Erst nach der Ernte und zu Beginn der Regensaison, im Oktober, bereiten die Leute viele der Felder wieder fuer den Reisanbau vor."&lt;br /&gt;Dann wurde mir erst bewusst, dass ich zum ersten Mal ausserhalb der Regenzeit in Indonesien reise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einigen Tagen in Yogyakarta (in Ernas Elternhaus), begann fuer sie wieder der Arbeitsalltag.&lt;br /&gt;Ich hingegen besuchte Freunde in Yogyakarta und Solo. Einer dieser Freunde, mietet eine kleine Wohnung in Yogyakarta. Zur Zeit studiert er jedoch in Jakarta.&lt;br /&gt;Als er vernahm, dass ich interessiert bin, ein Zimmer zu mieten, offerierte er mir kurzerhand seine Unterkunft (kostenlos).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit wohne ich zur Zeit in Yogyakarta um die Indonesische Sprache (Bahasa Indonesia) zu lernen.&lt;br /&gt;Auf meinen Eintrag "Sprachkurs fuer Auslaender?" im Couchsurfing Forum, meldeten sich einige lokale Leute. Unter anderem eine Sprachlehrerin aus einer der zahlreichen Universitaeten hier. Sie hilft mir ihre Sprache beizubringen. Ich hingegen werde ab und zu in ihren Unterrichtsstunden auftauchen. So haben ihre Studenten die Moeglichkeit, ihr gelerntes Englisch anzuwenden und einem Weslichen Auslaender (Bule) zu zuhoeren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls durch couchsurfing.org fand ich eine Gruppe von FC Liverpool Fans. Regelmaessig mieten diese ein Futsal Feld (Kleines ueberdachtes Fussballfeld) und treten in kleinen Teams gegen einander an. Auslaender sind immer willkommene Mitspieler. Mir macht es grosse Freude, auf dem kleinen Feld dem Ball hinterher zu rennen. Aber an die hohe Luftfeuchtigkeit und Hitze muss ich mich zuerst noch gewoehnen.&lt;br /&gt;Schweissperlen tropfen mir bereits beim gehen von der Stirn. Beim Fussball spielen, sieht meine Birne dann einer tropfenden Tomate gleich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An den Wochenenden treffe ich mich mit Erna. Entweder verbringen wir die Zeit in Yogyakarta oder machen kleine Ausfluege.&lt;br /&gt;Vergangenes Wochenende, besuchten wir eine Kaffeeplantage in Banaran (Naehe von Salatiga). Die Plantage selber imponierte mir weniger. Dafuer schmeckte mir der Kaffee ausgezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Moment gefaellt mir was ich tu. Wenn ich die Sprache beherrsch, mach ich mich vielleicht wieder auf die Reise, um mehr von Indonesien zu erkunden.&lt;br /&gt;Ich kann das Visa bis zu vier Mal um je einen Monat verlaengern. Das bedeuted, ich kann insgesammt bis zu 6 Monaten hier bleiben.&lt;br /&gt;Nach dieser Zeit, beginnt in Europa ein neuer Fruehling. Kann mir gut vorstellen, dann wieder in die Schweiz zurueck zu kehren.&lt;br /&gt;Aber wie so oft, kann sich die Situation schnell aendern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uebrigens:&lt;br /&gt;Erna besuchte wieder einen Doktor in Indonesien und veranlasste einen weiteren Bluttest.&lt;br /&gt;Die von der Thailaendischen Aerztin erwaehnten moeglichen Krankheiten, konnten damit ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;Somit muss davon ausgegangen werden, dass es sich um eine gewoehnliche Entzuendung handelt. Medikamente sollen nun dieses Problem bekaempfen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-85865660254467019?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/85865660254467019'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/85865660254467019'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2011/10/meine-zeit-in-yogyakarta.html' title='Meine Zeit in Yogyakarta'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-fTG3_IsmCSo/TqVMpQN8QiI/AAAAAAAAEwA/dvbkuF81Src/s72-c/DSCN2385.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-1541812766561107710</id><published>2011-10-06T16:09:00.004+02:00</published><updated>2011-10-06T16:22:37.578+02:00</updated><title type='text'>Tea Tarik, Penang, Malaysia (September 2011)</title><content type='html'>&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-e7a90f57d8b75e23" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v13.nonxt7.googlevideo.com/videoplayback?id%3De7a90f57d8b75e23%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3DCFA0E3D10378461F5CF8C2ED6D1028185758440.2E64325073619E6A3BFD691CA0D55ED09C9B1600%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3De7a90f57d8b75e23%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D3FE8FDNqBoHUrio2KBiUpqFN04U&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v13.nonxt7.googlevideo.com/videoplayback?id%3De7a90f57d8b75e23%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3DCFA0E3D10378461F5CF8C2ED6D1028185758440.2E64325073619E6A3BFD691CA0D55ED09C9B1600%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3De7a90f57d8b75e23%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D3FE8FDNqBoHUrio2KBiUpqFN04U&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-1541812766561107710?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=e7a90f57d8b75e23&amp;type=video/mp4' length='0'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1541812766561107710'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1541812766561107710'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2011/10/tea-tarik-penang-malaysia-september.html' title='Tea Tarik, Penang, Malaysia (September 2011)'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-7470309511711717966</id><published>2011-09-24T12:24:00.018+02:00</published><updated>2011-09-24T15:25:39.670+02:00</updated><title type='text'>Reisen mit der Freundin</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-U784AYXILds/Tn3LahMtAKI/AAAAAAAAEv4/Ugf0WUOetKU/s1600/DSCN2041.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-U784AYXILds/Tn3LahMtAKI/AAAAAAAAEv4/Ugf0WUOetKU/s320/DSCN2041.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5655900363495899298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wie bereits im Blogeintrag, vom 5. August 2011, erwaehnt, machte ich mich am 06.09.2011 auf den Weg von Bishkek nach Bangkok.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach mehr als 24 Stunden des Wartens, Fliegens, Wartens, Fliegens, Wartens und wieder Fliegens, erreichte ich erschoepft Thailand. Das einzig witzige am langen Warten (12 Stunden in der Transitzone in Kasachstan) war die Bekanntschaft mit der gelangweilten Flughafenpolizei und den Damen am Sicherheitscheckpoint. Da ich diese Zone ohne Visa nicht verlassen durfte, wechselten sie fuer mich Geld und kauften damit Essen, ausserhalb dieses Bereiches.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Tage spaeter landete ebenfalls meine Freundin (Erna) in Bangkok.&lt;br /&gt;Zusammen reisen wir von Thailand nach Malaysia, Singapur und Indonesien.&lt;br /&gt;Wir haben einen Monat Zeit, bis sie ihre Arbeit, in Indonesien, wieder aufnehmen wird.&lt;br /&gt;Wie es danach mit unserer Beziehung weiter geht, wird sich zeigen. Auf jedenfall haben wir kein Interesse, nochmals 1.5 Jahre auf ein weiteres Wiedersehen zu warten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-eifa21I5KmM/Tn3H7F93G0I/AAAAAAAAEvw/DdjQs3SmVSg/s1600/DSCN2060.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-eifa21I5KmM/Tn3H7F93G0I/AAAAAAAAEvw/DdjQs3SmVSg/s200/DSCN2060.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5655896525075061570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Reisen mit ihr macht Spass. Wir haben viel zu lachen und geniessen die Zweisamkeit.&lt;br /&gt;Nur die Gesundheit schraenkt uns ein wenig ein. Die ersten zwei Tage machten mir Bauchschmerzen und Bauchkreampfe zu schaffen.&lt;br /&gt;Erna hat seit drei Monaten Probleme mit ihren Fussgelenken. Laut einem Indonesischen Arzt, soll der zu hohe Gehalt an Purin in ihrem Koerper Schuld sein. Weil nach einer speziellen Diaet (zur Reduktion des Purin Gehalts), waehrend den vergangenen drei Monaten, ihre Gelenke noch immer geschwollen sind, besuchten wir in Thailand ein privates Spital. Der vollzogene Bluttest zeigte keine abnormalen Werte. Ihr wurden Schmerz- und Entzuendungshemmende Medikamente verschrieben. Diese lindern zwar die Schmerzen beim Gehen, heilen aber nicht die geschwollenen Gelenke.&lt;br /&gt;An einigen Tagen fuehle ich mich mehr als fuehre ich eine alte Dame spazieren, als sei ich mit einer jungen Frau unterwegs.&lt;br /&gt;So verzichteten wir auf den Besuch des Thailaendischen Nordens, wo wir kurze Wanderungen unternehmen wollten. Stattdessen bevorzugten wir eine Woche des Entspannens am Fluss Kwai, in Kanchanaburi.&lt;br /&gt;Dort mieteten wir ein Fahrrad, auf dessen Gepackstraeger ebenfalls ein Sattel montiert war. Somit konnte ich die wundervolle Natur auf einem Fahrrad erkunden und Erna durfte den Ausflug entspannt auf dem Gepaeckstraeger geniessen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-Pelkzw8sx14/Tn3EPpUW70I/AAAAAAAAEvo/KZfsRo6-El0/s1600/DSCN2086.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-Pelkzw8sx14/Tn3EPpUW70I/AAAAAAAAEvo/KZfsRo6-El0/s320/DSCN2086.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5655892480115535682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weiter ging es im Nachtbus von Bangkok nach Phang Nga und auf die Insel Yao. Nach nur einer Uebernachtung traten wir die Ueberfahrt, in einem Longtail Boot, nach Krabi an. Zwei Tage couchsurfing am nahe gelegenen und sehr touristischen Strand Ao Nang. Hernach nach Hat Yai, wo wir uns im Moment befinden. Morgen soll es im Zug ueber die Grenze nach Penang (Malaysia) gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erna geht es wieder schlechter. Die Medikamente gehen zur Neige.&lt;br /&gt;Wir werden weiter bis Singapur reisen und von dort nach Jakarta (Indonesien) fliegen.&lt;br /&gt;Von dort soll uns ein Zug in ihr Heimatort (Yogyakarta) bringen.&lt;br /&gt;Dort wird sie nochmals einen Doktor besuchen. Ein weiterer Bluttest soll die Ursache fuer ihr gesundheitliches Problem liefern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 10.10.2011 nimmt Erna ihre Arbeit wieder auf. Ich werde Freunde in Yogyakarta und Solo besuchen. Weiter gehen meine Plaene noch nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-7470309511711717966?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7470309511711717966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7470309511711717966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2011/09/wie-bereits-in-einem-aelteren.html' title='Reisen mit der Freundin'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-U784AYXILds/Tn3LahMtAKI/AAAAAAAAEv4/Ugf0WUOetKU/s72-c/DSCN2041.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-2924647338204308330</id><published>2011-09-02T07:34:00.021+02:00</published><updated>2011-09-03T11:19:21.056+02:00</updated><title type='text'>Issyk Kul</title><content type='html'>Wegen meiner unangenehmer Erfahrung mit steinwerfenden Jugendlichen, fuehle ich mich hier nicht mehr sicher im Freien zu zelten.&lt;br /&gt;Zusaetzlich traf ich auf andere Reisende, welche ebenfalls durch unliebsame Situationen mussten. Ein Spanischer Fahrradreisender schilderte mir seine schreckliche Bekanntschaft mit drei betrunkenen Einheimlischen.&lt;br /&gt;Er befand sich in den Bergen nahe des Issyk Kul Sees, als er inmitten der Nacht von drei Personen aus dem Schlaf gerissen wurde. Sie sassen hoch zu Pferd und richteten ein Gewehr auf ihn. Sie forederten ihn auf, 500 USD zu geben und dass er mit ihnen mitkommen soll. Am Ende gaben sie sich mit 100 USD zufrieden.&lt;br /&gt;Kurz darauf packte der Spanier seine sieben Sachen zusammen und fuhr, in der Dunkelheit der Nacht, den Berg hinunter...&lt;br /&gt;Ein Amerikaner den ich traf, erzahlte mir von seiner schlechten Erfahrung beim Reisen per Anhalter am Issyk Kul.&lt;br /&gt;Ihn wollte man ausrauben und hielt ein Messer an seine Kehle. In einem kurzen Moment der Unaufmerksamkeit des Bedrohers, schlug er diesem seinen Ellenbogen ins Gesicht, oeffnete die Autotuere und konnte fliehen.&lt;br /&gt;Ebenfalls kamen mir noch etwa eine handvoll weitere schreckliche Geschichten zu Ohren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber an dieser Stelle auch wieder erwaehnt werden soll, sind die guten Begegnungen mit den Kirgisen. Kostenlos, oder fuer eine geringe Bezahlung, durfte ich je zwei Mal in einem Haus uebernachten und mein Zelt im privaten Garten aufschlagen. An allen diesen Orten, lud man mich zum Essen ein. An einem Ort kam ich noch in den Genuss einer Sauna und man gab mir eine Tasche, voll mit frischen Aepfeln aus dem Garten, mit.&lt;br /&gt;Jedesmal wenn ich Hilfe beim Fahrrad reparieren benoetigte, waren ebenfall freundliche Kirgisen hilfsbereit zur Stelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einigen Tagen im Sattel und noch mehr Tagen campieren in der groessten Stadt am Issyk Kul (Karakol) befinde ich mich wieder in der Hauptstadt (Bishkek).&lt;br /&gt;Waehrend dem zelten in Karakol verbrachte ich die meiste Zeit mit zwei Deutschen Studenten, die einen Monat Kasachstan verlassen mussten (wegen Visa-Bestimmungen).&lt;br /&gt;Dank dieser Bekanntschaft und den zuvor erwaehnten guten Begegnungen mit lokalen Menschen, behalte ich diesen Trip in guter Erinnerung. Landschaftlich war es jedoch kein Highlight. Ich muss aber zugestehen, dass ich mich nur auf der Hauptstrasse entlang dem See aufhielt. Die meisten Touristen kommen jedoch an den Issyk Kul See, um in den umgebenen Bergen zu wandern. Nicht selten wird Kirgistan auch als die Schweiz in Zentral Asien genannt.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-E6t-NPPeRmk/TmHwBBjP1uI/AAAAAAAAEvI/ay04V-rgJno/s1600/DSCN1936.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 168px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-E6t-NPPeRmk/TmHwBBjP1uI/AAAAAAAAEvI/ay04V-rgJno/s320/DSCN1936.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648059308086122210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zurueck in Bishkek, entspanne ich mich bis zum Abflug nach Thailand.&lt;br /&gt;Das Fahrrad tauschte ich gegen eine Wohnung ein. Ich uebergab das Velo einem Franzoesischen Couchsurfer, in wessen Wohnung ich bleibe kann, obwohl er seit heute in Frankreich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als der Couchsurfer noch hier war, besuchten er, seine Freundin und ein anderer CS Gast aus Deutschland, die Feierlichkeiten des Kirgisischen National Feiertages (20 Jahre Unabghaengigkeit).&lt;br /&gt;Dazu gehoerte ein traditionelles Reiterspiel (Buzkashi). Bei diesem Spiel kaempfen zwei Teams um eine tote Ziege. Um zu punkten, muss die Ziege in das gegnerische Tor.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-FVsq9xPe9JE/TmHwX5QufvI/AAAAAAAAEvQ/DtK9RtGi2PM/s1600/DSCN2018.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 135px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-FVsq9xPe9JE/TmHwX5QufvI/AAAAAAAAEvQ/DtK9RtGi2PM/s320/DSCN2018.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648059700997947122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nachtrag&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vor wenigen Tagen hoerte ich vom Australier Chris, dass sich das Dorf, in welchem unsere Nachtruhe von steinwerfenden Jugedlichen gestoert wurde, sich entschloss 100 USD an Chris zu ueberweisen. Wie in einem frueheren Blogeintrag erwaehnt, wurde er von einem Stein getroffen und musste die Wunde am Kopf naehen lassen.&lt;br /&gt;Chris freute sich sehr ueber diese Geste, nahm das Geld aber nicht an. Stattdessen bat er die Leute, diesen Betrag an ein Kasachisches Hilfssprojekt zu ueberweisen.&lt;br /&gt;(Chris Website: &lt;a href="http://www.cyclestrongman.com/"&gt;www.cyclestrongman.com&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-2924647338204308330?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2924647338204308330'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2924647338204308330'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2011/09/issyk-kul.html' title='Issyk Kul'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-E6t-NPPeRmk/TmHwBBjP1uI/AAAAAAAAEvI/ay04V-rgJno/s72-c/DSCN1936.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-2154732097593511546</id><published>2011-08-14T06:08:00.014+02:00</published><updated>2011-08-14T07:50:17.967+02:00</updated><title type='text'>Attackiert bei Jugendlichen</title><content type='html'>Als Chris und ich unseren Freunden "Aufwiedersehen" sagten, hatten wir nicht im geringsten die Ahnung, dass es schon zwei Tage spaeter&lt;br /&gt;zu einem Wiedersehen kommen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um nicht auf der verkehrsreichen Hauptsrasse von Almaty nach Bishkek zu reisen, waehlten wir eine Route, die kleinere Doerfer, fern der Hauptstrasse, verbindet.&lt;br /&gt;Nach ungefaehr 130 km erwarteten wir einen Weg, der&lt;br /&gt;uns ueber einen Pass, an die Kirgisische Grenze bringen sollte.&lt;br /&gt;Im letzten Dorf vor den Bergen, fuellten wir noch einmal unsere Wasserflaschen,&lt;br /&gt;an einer Wasserpumpe, auf.&lt;br /&gt;Noch bevor alle Flaschen gefuellt werden konnten, stoppte ein Personenwagen auf unserer Hoehe.&lt;br /&gt;Der Fahrer fragte freundlich, wohin wir mit unseren Fahrraedern moechten.&lt;br /&gt;"Ueber die Berge nach Kirgistan", lautete unsere Antwort.&lt;br /&gt;"Das geht leider nicht, es gibt nur einen Trampelpfad, gut genug um zu Fuss oder auf einem Esel die Bergkette zu ueberquren", erwiderte man uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurzerhand entschlossen wir, diesen Leuten zu glauben und machten uns auf den direkten Weg zur Hauptstrasse.&lt;br /&gt;Zirka 20 km spaeter, noch vor dem Abbiegen in die anvisierte Strasse nach Bishkek, trafen wir auf ein Doerfchen, angesiedelt in der Naehe eines kleinen Flusses.&lt;br /&gt;Hinter einem stillgelegten Fabrikgebaeude, weniger als einen Kilometer abseits der Strasse, erspaehten wir einen geeigneten Platz am Fluss, um fuer eine Nacht zu campieren.&lt;br /&gt;Wir sagten noch: "Alleine wuerde ich hier nicht uebernachte, so nahe beim Dorf."&lt;br /&gt;Doch in Gegenwart eines Reisepartners, fuehlten wir uns sicher genug und schlugen unsere Zelte auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weniger als eine Stunde spaeter, erspaehten uns zwei Jungs.&lt;br /&gt;Einer der Knaben ritt auf seinem Pferd auf uns zu und sein Freund folgte ihm auf einem Esel.&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Weile boten sie uns an, auf ihren Tieren zu reiten. Ich stieg auf das Angbot ein und offerierte ihnen eine Runde auf meinem Fahrrad.&lt;br /&gt;Aus dem freudigen Treffen entwickelte sich rasch eine unangenheme Stimmung.&lt;br /&gt;Einer der Buben begann auf meinen Helm, das Fahrrad, Chris Tagebuch und sein Kopftuch zu zeigen, fragend ob er eines der Objekte behalten kann.&lt;br /&gt;Als wir verneinten, verlangte er Geld fuer's Campieren.&lt;br /&gt;Eine Erwachsene Person, welche zu diesem Zeitpunkt Kuehe in der Naehe zusammen trieb, gab uns zu verstehen, dass wir hier willkommen sind. Er fragte nicht nach Geld, laechelte nur freundlich und verschwand mit seinen Kuehen.&lt;br /&gt;Der Junge liess nicht locker und schaffte es, die Kopfbedeckung von Chris Haupt zu entwenden und davon zu reiten.&lt;br /&gt;Allem Anschein nach ging es ihm nicht um den Besitz des Kopftuches, vielmehr betrachtete er diese Handlung als ein Spiel.&lt;br /&gt;Der Bengel behielt den Gegenstand nicht, hingegen liess er ihn, auf dem wenige Meter entfernten Huegel, zu Boden fallen und verschwand. Sein Kumpel tat ihm gleich.&lt;br /&gt;"Kommen sie wieder zurueck oder war's das?", fragten wir uns?&lt;br /&gt;Mit einem mulmigen Gefuehl, zogen wir uns in unsere Zelte zurueck um zu schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es verstrichen keine drei Stunden, als nachgeahmte Geistergeraeusche sowie helle Taschenlampenlichter, uns aus dem Schlaf rissen.&lt;br /&gt;Wir ignorierten die Stoerenfriede, mit dem Gedanken sie dadurch zu langweilen. Anstatt gelangweilt von dannen zu ziehen, warf jemand einen Stein auf Chris Zelt.&lt;br /&gt;Auf der anderen Seite des Flusses, erkannten wir sechs Knaben, im Alter von geschaetzten 14 bis 18 Jahren.&lt;br /&gt;Wir gaben ihnen zu verstehen, dass wir sie nicht im geringsten witzig finden.&lt;br /&gt;Sie entschuldigten sich und kamen zu uns rueber.&lt;br /&gt;Um weitere Unangenehmlichkeiten zu vermeiden, begruessten wir sie, schuettelten freundlich Haende und baten sie am Morgen wieder zurueck zu kommen. Erst als wir sie mit Nachdruck zu ihrem Abgang aufforderten, verliessen sie uns widerwillig.&lt;br /&gt;Auf dem Rueckweg fischten sie kleine Steine aus dem Flussbett.&lt;br /&gt;Sie zogen sich auf einen kleinen Huegel zurueck und feuerten diese Steine auf unsere Zelte&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;Ihre hellen Taschenlampen richtete sie auf uns, waehrend dem sie sich nach weiteren und groesseren Steinen bueckten.&lt;br /&gt;Als ein Stein ein Loch in Chris Zelt riss, rannten wir laut fluchend auf sie zu. Schnell rannten sie davon.&lt;br /&gt;Aber nicht um nach Hause zu laufen, nein, sie deckten sich bloss mit neuen Wurfgeschossen ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder regneten Steine auf uns nieder. Gluecklicherweise waren sie sehr schlechte Schuetzen und trafen nur selten unsere Zelte.&lt;br /&gt;Sie hatten einen Heidenspass, wir hingegen fuerchteten um unsere Zelte und und unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;Fuer einen kurzen Moment dachten wir an Gegenangriff. Nachdem wir zwei Steine zurueck warfen und wieder auf sie zu sprangen, gaben wir diese Idee auf.&lt;br /&gt;Erstens liessen sie sich nicht einschuechtern und zweitens; was wuerde passieren, wenn wir einen von den Teenagers verletzen?&lt;br /&gt;Wer weiss was sie dann den Dorfbewohnern erzaehlen oder ob sie nicht noch mehr junge Leute mobilisieren wuerden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die Gruppe Jugendlicher nochmals verschwand, um Nachschub zu suchen, begannen wir in Windeseile unsere Habseligkeiten einzupacken.&lt;br /&gt;Wir waren nicht schnell genug. Schon bald flogen neue Gegenstaende auf uns zu.&lt;br /&gt;Nun handelte es sich nucht nur um Steine, sondern auch um Glasflaschen, Tierknochen und was sie sonst noch finden konnten.&lt;br /&gt;Im relativen Schutz meines Zeltes, packte ich meinen Rucksack, als ich ploetzlich Chris aufschreien hoerte.&lt;br /&gt;Ich schaute auf und bei genauerem Hinsehen, erkannte ich Blut aus seinem Hinterkopf rinnen.&lt;br /&gt;"Sven, du musst gehen um Hilfe zu organisieren!" schrie mir Chris zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jugendlichen waren wieder einmal auf der Suche nach weiteren Wurfgeschossen.&lt;br /&gt;Weil ich von den Angreifern nicht gesehen werden wollte, versuchte ich so wenig Licht wie moeglich auf das unebene Terrain zu richten und rannte so schnell wie moeglich durch die Dunkelheit der Nacht.&lt;br /&gt;Ich entschied mich fuer einen kleinen Umweg, um nicht in die Arme der Steinwerfer zu gelangen.&lt;br /&gt;Da ich aber weit und breit keine Lichter erspaehen konnte, hatte ich keine Gewissheit wo sie sich aufhalten und konnte nur hoffen, dass ich nicht trotzdem in sie gerate.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angelant beim ersten Haus im verdunkelten Dorf (keine Srassenbeleuchtung um 2.00 Uhr), schrie ich:&lt;br /&gt;"Hallo, ist da jemand? Hallo, Hallo!!! Ich brauche Hilfe!!! Hallo, hallo!!!". Nicht mehr als ein laermendes Hundegebell erhielt ich als Antwort.&lt;br /&gt;Weil auch kein Licht aus diesem Haus in die Nacht drang, eilte ich weiter in die Richtung von einigen beleuchteten Hausern.&lt;br /&gt;Dort stiess ich auf Gehoer. Ein Mann brachte mich zur Tochter des Dorfarztes.&lt;br /&gt;Sie studiert in England, war aber momentan zu Besuch bei den Eltern.&lt;br /&gt;Gluecklicherweise konnte diese juge Frau dem Mann (welcher ihr Onkel ist) meine Situation auf Russisch erklaeren.&lt;br /&gt;Die Tochter des Arztes sagte noch, dass ihr Vater momentan am schlafen sei, er muesste aber in fuenf Minuten parat sein.&lt;br /&gt;Es schien also ob sie die Situation nicht richtig verstand. "Die Kidz sind noch immer dort und bewerfen Chris mit Gegenstaenden!!!", erklaerte ich wiederholt.&lt;br /&gt;Nun stiegen wir alle drei in's Krankenauto (ein alter Russischer Minivan, auf dem vor langer Zeit ein Rotkreuz Kleber geklebt wurde) und machten uns auf den Weg.&lt;br /&gt;Auf den Weg in die falsche Richtung!!!&lt;br /&gt;"Hey Mann, du musst in die entgegengesetzte Richtung!!!!!", bemerkte ich ganz aufgeregt.&lt;br /&gt;"Er weiss schon wo dein Freund ist", erklaerte die junge Frau. "Er muss aber zuerst noch die Krankenschwester abholen".&lt;br /&gt;"Ou fuck!!!! koennen wir nicht zuerst zu unserem Camp Platz fahren um die Jugendlichen zu vertreiben, Chris ins Auro laden und danach die Krankenschwester aufsuchen?"; erwiderte ich.&lt;br /&gt;Doch schon wenige Sekunden darauf stoppten wir und die Krankenschwester stieg zu uns in den Wagen.&lt;br /&gt;Etwa 45 Minuten nachdem ich Chris verliess, erreichte das Krankenauto unseren Schlafplatz.&lt;br /&gt;Mit einem Scheinwerfer, auf die fluechtenden Angreifer gerichtet, versuchte der Fahrer diese zu verfolgen. Chancenlos!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Fahrraeder und Gepaeck wurden in den Minivan geladen, Chris Wunde im Dorfspital desinfiziert und verbunden.&lt;br /&gt;Danach fuhren sie uns in ein groesseres Spital, auf halbem Weg zurueck nach Almaty.&lt;br /&gt;Nun war es 4 Uhr in der Nacht und das Loch im Kopf wurde genaeht.&lt;br /&gt;Wir wollten unbedingt nach Almaty zurueck. Chris um seine Verletzung einem guten Arzt zu zeigen, ich wollte einfach nur schlafen.&lt;br /&gt;Doch das bestellte Taxi konnte unmoeglich beide Fahrraeder, inklusive Gepaeck, und uns mitnehmen.&lt;br /&gt;Der Taxifahrer chauffierte mich kostenlos zum Stadtzentrum um ein groesseres Taxi zu finden. Doch um diese Zeit fanden wir keines.&lt;br /&gt;Die Krankenschwester offerierte uns ein Bett in ihrem Zuhause. Sie sagte zu uns: "ihr koennt bis 7:00 Uhr schlafen und danach versuchen ein groesseres Taxi zu finden. Der Taxichauffeur ist mein Kollege und bringt euch zu mir."&lt;br /&gt;Zu diesem Zeitpunkt, zeigte der kleine Zeiger der Uhr bereits auf die Fuenf.&lt;br /&gt;Wir lehnten den Vorschlag dankend ab und legten uns unter einen Baum vor dem Spital.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich auch um 7:00 Uhr kein passendes Taxi finden konnte, bepackten wir die Fahrraeder und radelten wenige Kilometer, bis wir die Hauptstrasse nach Almaty erreichten.&lt;br /&gt;Daumen raus und nach nicht einmal fuenf Minuten bremste ein kleiner Bus.&lt;br /&gt;In dieser Region der Welt ist jedes Auto ein potenzielles Taxi. Stoppt ein Auto, sagt man wohin man moechte und wieviel man bereit ist zu zahlen. Ist der Fahrer einverstanden, bring er einem zum erwaehnten Ziel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-CpSYrMYCyx8/TkdeDr1a2vI/AAAAAAAAEuw/pdOYJom2ZUY/s1600/DSCN1886.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-CpSYrMYCyx8/TkdeDr1a2vI/AAAAAAAAEuw/pdOYJom2ZUY/s200/DSCN1886.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5640580475704236786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Fahrer des Minibuses brachte uns bis nach Almaty. Leider nur bis zum offiziellen Busbahnhof, am Rande der groessten Stadt Kasachstans.&lt;br /&gt;So mussten wir, waehrend mindestens 30 min, durch den dichten Morgenverkehr, bis zur Wohnung von Tasman (unserem ehemaligen Gastgeber) radeln.&lt;br /&gt;Um 10:00 Uhr erreichten wir endlich das sichere Zuhause.&lt;br /&gt;So kam das verfruehte Wiedersehen, mit der noch immer herumhuepfenden Kyoko, Gabriel und Tas, zustande.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chris Schaedel ist in Ordnung. Der Arzt verordnete ihm 10 Tage ohne Fahrrad zu fahren.&lt;br /&gt;Aus Zeitgruenden begab er sich aber schon nach drei Tagen auf die Weiterreise zum Pamir Highway.&lt;br /&gt;Ich bevorzugte einen Tag laenger in Almaty zu entspannen und danach per Minivan nach Bishkek zu fahren.&lt;br /&gt;Im Minivan nach Bishkek toent entspannter als es tatsaechlich war.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Im Bus nach Bishkek&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Fahrer wollte mir den Preis fuer vier Sitze verrechnen.&lt;br /&gt;Er sagte, das Fahrrad hat keinen Platz im kleinen Gepaecksraum (obschon ich beide Raeder abgeschraubt habe) und nimmt somit drei Sitze in Anspruch. Im naechsten Bus wollte man mich zuerst ebenfalls nicht haben. Zum Glueck redete ein dritter Fahrer auf den&lt;br /&gt;zweiten Busfahrer ein. Nun war es doch moeglich das Velo im Gepacksraum zu verstauen. Es wurden mir zusaetzlich 2/3 eines Bustickets verrechnet.&lt;br /&gt;Aber bei einem Ticketpreis von 1'200 Tenge (etwa CHF 6.50) ist das okay. Die zu fahrende Strecke betrug 236 km.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der schlechet Zustand des Motors, liess den Minivan immer wieder anhalten. Nach einer der Zwangspausen wurden Passagiere in einen anderen Van umgeladen.&lt;br /&gt;Nur eine Familie und ich mussten mit der Schrottkiste weiter fahren.&lt;br /&gt;Am Grenzuebergang forderte mich der Fahrer auf, das Fahrrad zusammen zu schrauben und&lt;br /&gt;durch den Zoll zu stossen. Doch von anderen Tourenfahrer weiss ich, dass sie zwar das ganze Gepaeck durch den Zoll tragen mussten, die Raeder jedoch im Auto lassen konnten. So liess ich es im Bus und marschierte nur mit meinem Rucksack durch den Zoll, nach Kirgistan.&lt;br /&gt;Dort traf ich wieder auf die Familie welche im selben Bus sass, wartend auf unseren Minivan. Nach ungefaehr einer halben Sunde wurde ich unruhig.&lt;br /&gt;Der Vater der Familie ging nach unserem Bus suchen. Er kam zurueck und sagte achselzuckend: "Ich kann den Bus nicht sehen".&lt;br /&gt;"Ou waia..." dachte ich. "Was wenn der Minivan zurueck nach Almaty gefahren ist und darum mich aufforderte, das Fahrrad auszuladen?"&lt;br /&gt;Nach weiterem Warten, erkannten wir ploetzlich einen Minivan, welcher von einem ebeso kleinen Bus durch den Zoll geschleppt wurde.&lt;br /&gt;Nun mussten meine Fahrradteile in einen fahrtuechtigen Van geladen werden und der Weiterfahrt nach Bishkek stand nichts mehr im Wege.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Hauptstadt Kirgistans bin ich nun fuer drei Tage. Werde ab kommendem Montag zum Issyk-Kul See fahren und ihn umrunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss an diesen Blogeintrag moechte ich euch wissen lassen, dass ich trotz dem Zwischenfall mit den Jugendlichen mit guter Erinnerung an Kasachstan denken werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur wenige Stunden vor der Attacke, tankten wir Wasser an einem Brunnen. Dort trafen wir auf eine Mutter von sechs Kindern.&lt;br /&gt;Wir fragten nach einem Restaurant oder kleinen Shop um Essen zu kaufen. Sie zeigte zuerst auf ein kleines Geschaeft, lud uns aber kurz darauf zu sich nach Hause ein.&lt;br /&gt;Dort servierte man uns frisches Fladenbrot, je eine grosse Schuessel Kefir und danach eine Reissuppe. Das restliche Brot und Kumys (schmeckt säuerlich bisweil käsigem Nachgeschmack) packte sie in eine alte Zeitung und gab es uns auf den Weg mit.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-CSIsjQlkUNU/TkdfceLoL5I/AAAAAAAAEu4/ztnb0L3fMB4/s1600/DSCN1884.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-CSIsjQlkUNU/TkdfceLoL5I/AAAAAAAAEu4/ztnb0L3fMB4/s320/DSCN1884.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5640582001047646098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auch der Fahrer des Krankenautos, die Krankenschwester und die Tochter des Dorfarztes waren sehr hilfsbereit und entschuldigten sich mehrmals fuer das Verhalten der Jugendlichen.&lt;br /&gt;Weder diese Leuten, noch die Person welche Chris die Wunde zunaehte, verlangten Geld fuer ihre Arbeit.&lt;br /&gt;Ebenso hatten wir einen Kontakt zu einer Kasachin in Almaty, welche uns immer wieder zu Hilfe kam und uns zum Abschied auch noch beschenkte.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-2154732097593511546?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2154732097593511546'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2154732097593511546'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2011/08/attackiert-bei-jugendlichen.html' title='Attackiert bei Jugendlichen'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-CpSYrMYCyx8/TkdeDr1a2vI/AAAAAAAAEuw/pdOYJom2ZUY/s72-c/DSCN1886.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-3554918884813492975</id><published>2011-08-05T17:23:00.017+02:00</published><updated>2011-08-05T19:46:15.276+02:00</updated><title type='text'>Kasachstan</title><content type='html'>Dank den Visabstimmungen in dieser Region der Welt, muessen wir unsere Reise immer wieder gut planen.&lt;br /&gt;Wird ein Einreisedokument beantragt, muss das Einreisedatum festgelegt werden.&lt;br /&gt;Von diesem Datum an beginnt das Visa abzulaufen, egal ob man zu diesem oder einem spaeteren Zeitpunkt in das Land einreist.&lt;br /&gt;Meistens erhalten wir lediglich fuer 30 Tage eine Aufenthaltsbewilligung.&lt;br /&gt;Kommt dann noch die Option des fliegens dazu, erschwert dies das Planen zusaetzlich.&lt;br /&gt;"Von wo und wann fliegt man am besten?", fragte ich mich in den letzten Tagen immer wieder.&lt;br /&gt;Nach wenigen Tagen, konnte ich einen Flug nach China (wo ich meine Freundin treffen wollte) ausschliessen.&lt;br /&gt;Laut unseren Informationen, ist im Moment die Aussicht auf einen erfolgreichen Visaantrag (in Bishkek) fuer China bei 50%.&lt;br /&gt;Ausserdem haette Erna eine muehselige Halbtagesreise nach Jakarta, zur Chinesischen Botschaft, auf sich nehmen muessen.&lt;br /&gt;Nach sehr langem ueberlegen was ich als nachstes machen moechte, konnte ich mich endlich entscheiden. Vor&lt;br /&gt;wenigen Minuten habe ich einen Flug von Kyrgyzstan nach Thailand gebucht. Anfangs September treffe ich dort auf meine Freundin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab morgen werde ich, nach beinahe zwei Wochen Pause, auf dem Fahrrad von Almaty (Kasachstan) ins nahe gelegene Bishkek (Kyrgyzstan) reisen.&lt;br /&gt;Jedoch werde ich diese Strecke nicht mit Gabriel und Kyoko sondern mit einem Aussie Dude (Chris) fahren.&lt;br /&gt;Wesshalb nicht mit Gabriel und Kyoko?&lt;br /&gt;Als wir letzte Woche nach 12 Stunden Zugfahrt Almaty erreichten, kamen wir fuer zwei Tage&lt;br /&gt;bei einem Couchsurfer unter. Danach wechselten wir unser Quartier zu einem "warmshowers.com" Mitglied.&lt;br /&gt;Warmshowers funktioniert wie Couchsurfing oder Hospitalityclub. Diese Homepage jedoch ist von und fuer Leute welche mit dem Fahrrad reisen.&lt;br /&gt;Mit diesem Warmshower-Gastgeber begaben wir uns auf eine Wanderung in die Berge&lt;br /&gt;bei Almaty. Jedoch schon nach wenigen Kilometern, zwangen heftige Knieschmerzen Kyoko sich zu setzen. An ein Fortsetzen dieses Trips war nicht mehr zu denken. Weil Kyoko nicht mehr gehen konnte, trug Gabriel seine Frau, auf seinem Ruecken, zurueck zum Ausgangspunkt der Wanderung. Von dort erreichten sie die Wohnung unseres Gastgebers per Autostopp.&lt;br /&gt;Zur Zeit huepft Kyoko noch immer auf einem Bein in der Wohnung herum. An Fahrradfahren ist noch nicht zu denken.&lt;br /&gt;Sie warten noch bis Montag und entscheiden dann, wie es fuer sie weiter gehen soll.&lt;br /&gt;Weil sich unsere Wege in Bishkek so oder so getrennt haetten (sie haben einen Flug von Tajikistan nach Japan gebucht),&lt;br /&gt;entschied ich mich mit Chris bis Bishkek zu reisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einigen Tagen traf ich Chris, zufaelligerweise, in den Strassen von Almaty und gab ihm die Telefonnummer unseres Gastgebers (Tasman).&lt;br /&gt;Tasman hiess auch Chris willkommen und somit teilten wir unsere Unterkunft mit Chris und noch zwei weiteren Fahrradreisenden aus Frankreich.&lt;br /&gt;Chris reist ebenfalls mit dem Fahrrad und ist auf dem Weg, die Erdkugel zu umrunden.&lt;br /&gt;Falls ihr mehr ueber ihn wissen moechtet:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.cyclestrongman.com/"&gt;www.cyclestrongman.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Voraussichtlich radle ich von Bishkek an den Issyk-Kul See und entscheide dann wohin ich sonst noch fahren moechte.&lt;br /&gt;Ich habe gut einen Monat Zeit, bis zum Abflug nach Thailand.&lt;br /&gt;Chris wird weiter in den Sueden nach Tajikistan reisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-bANPJRLbPjI/TjwTZLMMS6I/AAAAAAAAEuo/QIHmnDooH3k/s1600/DSCN1848.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-bANPJRLbPjI/TjwTZLMMS6I/AAAAAAAAEuo/QIHmnDooH3k/s320/DSCN1848.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5637402156782603170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Meinem Fahrrad scheint es wieder gut zu gehen. Nach einer zwei stuendigen Operation wurde ihm ein neues Tretlager eingesetzt.&lt;br /&gt;Ein Teil des alten Tretlagers wollte sich nicht loesen lassen. Erst mit Hilfe einer Fraese und eines Hammers konnte&lt;br /&gt;das Teilchen aus dem Gewinde geloest werden.&lt;br /&gt;Zu meinem grossen Erstaunen,trug das Gewinde keine Verletzungen davon und das neue Tretlager konnte&lt;br /&gt;problemlos hinein geschraubt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kleiner Film ueber unsere Reise durch die Mongolei:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe src="http://www.youtube.com/embed/Cc-XnTwJ9YY" allowfullscreen="" frameborder="0" height="349" width="560"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;(Produzent: Gabriel und Tasman)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-3554918884813492975?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/3554918884813492975'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/3554918884813492975'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2011/08/kasachstan.html' title='Kasachstan'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-bANPJRLbPjI/TjwTZLMMS6I/AAAAAAAAEuo/QIHmnDooH3k/s72-c/DSCN1848.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-7164293626132979763</id><published>2011-07-20T12:58:00.005+02:00</published><updated>2011-07-22T10:14:40.788+02:00</updated><title type='text'>Russland nach Kasachstan</title><content type='html'>Das neue Hinterrad verursacht die selben Probleme wie das Alte.&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-dIHP5FKUXDk/Tikup1O4mFI/AAAAAAAAEuY/45vauQJeFtM/s1600/P7065247.JPG"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-dIHP5FKUXDk/Tikup1O4mFI/AAAAAAAAEuY/45vauQJeFtM/s200/P7065247.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632084105202538578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jedoch seit wenigen Tagen muss an der Hinterradachse nur noch alle paar Tage anstatt alle paar Stunden&lt;br /&gt;geschraubt werden.&lt;br /&gt;Dazu kommt neu noch, dass das Trettlager wackelt und ich es nicht mehr anziehen kann.&lt;br /&gt;In irgend einer Garage werde ich bestimmt nach den passenden Werkzeugen fuendig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Biyshk radelten wir, nicht wie geplant in den Norden nach Barnaul, sondern suedwestlich zur Grenze nach Kasachstan&lt;br /&gt;(Grenzuebergang noerdlich von Shemonaikha).&lt;br /&gt;Wir dachten zuerst, der Umweg entlang der sehr verkehrsreichen Hauptstrasse nach Barnaul sei die einzige Strecke die wir erlaubt sind zu fahren. Fuer einige Regionen in Russland muss man eine Bewilligung benatragen.&lt;br /&gt;Nicht jedoch fuer die von uns gefahrene Distanz auf kleineren (meistens) Verkehrsarmen Strassen.&lt;br /&gt;Auf jedenfall wurden wir weder von der Polizei angehalten noch hatten wir Probleme beim Grenzuebergang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Reise zur Kasachischen Grenze durften wir abermals die herzhafte Russische Gastfreundschaft geniessen.&lt;br /&gt;Eine Nebenstrasse fuehrte uns von der Hauptstrasse in ein kleines Dorf. An diesem Ort beabsichtigte Gabriel, Kyoko und ich&lt;br /&gt;eine Kurz Pause einzulegen um Proviant fuer's Nachtessen zu besorgen.&lt;br /&gt;In winzigen Dorfladen trafen wir einen Herr namens Alexander, welcher derzeit Essen fuer ein Zeltlager einkaufte.&lt;br /&gt;"Das Zeltlager befindet sich in schaetzungsweise 3-4 km beim grossen Fluss, am Fusse bewaldeter Berge wo&lt;br /&gt;erfrischendes Quellwasser sprudelt", erzaehlte er uns. Wir sollen uns doch ebenfalls dazugesellen, meinte er.&lt;br /&gt;Wir muessen in Richtung Fluss fahren, bis wir auf ein Strassenschild treffen worauf geschrieben steht: "Camping 3A".&lt;br /&gt;Dieses Zeichen zeige uns den Weg, welchem wir folgen bis wir auf ihn (Alexander) treffen.&lt;br /&gt;"Klar! wir treffen dich dort" sagten wir und schwangen uns auf die Fahrraeder.&lt;br /&gt;Nach wenigen Kilometern tauchte zur unserer Linken ein Torbogen mit der Aufschrift "Camping 3A" auf.&lt;br /&gt;Nicht ganz sicher ob wir hier richtig sind oder noch weiter fahren muessen, fragten wir nach Alexander.&lt;br /&gt;"Wir sind auf Alexander beim Einkaufen gestossen. Er hat uns zum campieren eingeladen", erklaerten wir.&lt;br /&gt;"Ja klar sucht Euch einen Platz fuer das Zelt aus, Alexander ist noch immer beim Einkaufen", erwiderte eine Frau.&lt;br /&gt;Sofort wurden wir auch noch zum Nachtessen eingeladen.&lt;br /&gt;Als wir zum Essen auftauchten stellte uns die zuvor getroffene Frau einen uns unbekannten Mann vor.&lt;br /&gt;Wegen der Sprachbarriere dachten wir, dieser Herr sei Alexanders Bruder. Erst nach einigen Augenblicken wurde&lt;br /&gt;uns klar, diese Person heisst Alexander.&lt;br /&gt;Wie der Zufall so wollte, hies der Besitzer dieses Campingplatzes genau wie der Herr im Dorfladen.&lt;br /&gt;Er sagte so etwas wie: "Ich habe euch zwar nicht eingeladen, aber egal, seit willkommen!"&lt;br /&gt;Insgesammt blieben wir zwei Naechte, wurden immer zum Essen eingeladen und Alexander&lt;br /&gt;nahm uns noch zu einem kurzen Ausflug entlang des Flusses mit. &lt;p&gt;&lt;img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5631719761420553042" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-C1ILdLIDx5w/TifjSO4FC1I/AAAAAAAAEuQ/z8pAEBlH6iQ/s320/DSCN1645.JPG" border="0" /&gt;Auf diesem Ausflug trafen wir doch tatsaechlich auf den Alexander vom Dorfladen. Ungefaehr 5 km vom "Camping 3A" entfernt, campierte er und einige andere Leute.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;Als wir vernahmen, diese Leute sollen einer christlichen Gruppe angehoeren, waren wir umso mehr erfreut, dass wir&lt;br /&gt;beim nahe gelegen Camping stoppten und nicht den beschwerlichen Weg zu einer moeglichen Sekte gefahren sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenige Tage spaeter befanden wir uns in einer Post als uns eine Angestellte in unserem Alter ansprach.Nach einigen Minuten sagte Kyoko: "Ich glaube sie offeriert uns ein Russisches Bad und einen Platz zum schlafen".&lt;br /&gt;In der vergangenen Nacht liess uns ein sehr starker Sturm nur wenig schlafen. Ich fuehlt mich in meinem Zelt wie in einer im Wind flatternder Plastiktuete.&lt;br /&gt;Gabriels und Kyokos Zelt erlitt einen Zeltstangenbruch. Zusaetzlich hatte Gabriel Magenprobleme. Das Angebot wieder einmal zwischen festen Hausmauern und unter einem schuetzenden Dach zu schlafen sowie ein heisses Russisches Bad zu geniessen, kam zum genau richtigen Zeitpunkt. Nach dem Bad sassen wir mit der Frau von der Post, ihrem Mann und Kind beim Nachtessen und es wurde auf die Freundschaft angestossen. Natuerlich mit Vodka.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;An dieser Stelle moechte ich mich nochmals bei allen Leuten bedanken, welche uns auf unserer Reise durch Russland mit Getraenken oder Lebensmitteln beschenkten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-EppDmXa9_TQ/Tikv-qXzGsI/AAAAAAAAEug/wxvWb0DpWGQ/s1600/DSCN1775.JPG"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-EppDmXa9_TQ/Tikv-qXzGsI/AAAAAAAAEug/wxvWb0DpWGQ/s200/DSCN1775.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632085562576018114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Seit kurzem sind wir im Norden Kasachstans. Hier in Oskemen ( Ust Kamenogorsk) fanden wir mit Hilfe eines Couchsurfers&lt;br /&gt;eine Mietwohnung welche wir fuer 7 Tage bezahlt haben (SFR 21.- pro Tag). Das sei hier normal. Leute mieten solche Wohnungen auch fuer einen&lt;br /&gt;kurzen Aufenthalt von einer Nacht. Es ist um einiges guenstiger als ein Hotelzimmer.&lt;br /&gt;Ein grosses Zimmer mit TV und zwei Bettsofas, WC, Dusche und Kueche.&lt;br /&gt;Kleider mit der Maschine waschen, Pizza backen, Kaffee auf dem Elektroherd kochen, Bier im Kuehlschrank lagern!!!! Was fuer ein Luxus (den wir geniessen)!!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kasachstan erinnert uns hier noch sehr an Russland. Viele Russen leben auch hier.&lt;br /&gt;Der Couchsurfer welcher uns mit der Mietwohnung half ist Russischer Abstammung mit Kasachischem Pass. Er ist in Kasachstan geboren sowie aufgewachsen, hat noch nie Russland besucht. Seine beiden besten Freund sind Kasachen und sprechen Kasachisch. Trotzdem versteht unser Couchsurfer kein Kasachisch.&lt;br /&gt;Das ist hier keine Ausnahme, so wurde es uns gesagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir nutzen diese Woche in Oskemen um unsere weitere Reise zu planen.&lt;br /&gt;Am Samstag geht es mit dem Zug, waehrend 24 Stunden, ins 1'000 km entfernte Almaty. In dieser Stadt werden wir voraussichtlich das Kyrgistan Visa beantragen.&lt;br /&gt;Der Issyk-Kul See in Kyrgistan und die Stadt Bishkek koennten kommende Ziele sein.&lt;br /&gt;In Bishkek soll es (anders als in Kasachtsan) fuer Auslaender moeglich sein, ein Visa fuer China zu beantragen.&lt;br /&gt;Von Kyrgistan koennten wir nach China einreisen. Gabriel und Kyoko koennten von dort nach Japan reisen.&lt;br /&gt;Ich wuerde gerne die Umgebung um Shangrila besuchen und mich dort mit meiner Freundin treffen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-7164293626132979763?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7164293626132979763'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7164293626132979763'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2011/07/russland-nach-kasachstan.html' title='Russland nach Kasachstan'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-dIHP5FKUXDk/Tikup1O4mFI/AAAAAAAAEuY/45vauQJeFtM/s72-c/P7065247.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-4568917649850879413</id><published>2011-07-04T07:08:00.024+02:00</published><updated>2011-07-20T13:01:37.331+02:00</updated><title type='text'>Probleme und Russische Gastfreundschaft</title><content type='html'>Schon wenige Minuten nach Ulaangom mussten wir eine erste Zwangspause einlegen. Ein platter Reifen musste repariert werden.&lt;br /&gt;Im Gegensatz zu den Fahrradproblemen, welche noch auf uns zukommen sollten, war das eine sehr kurzweilige Pause.&lt;br /&gt;Wenige Tage verstrichen und an Gabriels Hinterrad zerbrachen zwei Speichen. Esrt nach mehreren Versuchen brachten wir es fertig, die in die Brueche gegangenen Speichen durch neue zu ersetzen.&lt;br /&gt;Am folgenden Tag schwankte das selbe Rad von links nach rechts.&lt;br /&gt;Die Schraubenmuttern der Hinterradachse drehten durch und liessen sich somit weder loesen noch anziehen. Grund war das abgenutzte Gewinde der Fahrrad Achse. An eine Mitfahrgelegenheit war nicht zu denken. Zu selten sahen wir Fahrzeuge auf unserem Weg.&lt;br /&gt;Somit mussten wir erfinderisch werden, um das Velo wieder fahrtuechtig zu machen.&lt;br /&gt;Mit einer kleinen Eisensaege, welche sich im "Swiss Tool" befindet, wurde das Gewinde notduerftig abgefeilt. Die Achse verschoben wir ein wenig und montierten neue Muttern.&lt;br /&gt;Ungefaehr einen weiteren Tag spaeter war die Zeit fuer mein Hinterrad gekommen. Kurz vor einer Passhoehe machten sich beunruhigende Gerauesche, hinten am Rad, bemerkbar.&lt;br /&gt;"Vielleicht ist es nur das Trettlager welches das Geraeusch verursacht oder das Rueckrad muss wieder einmal geoelt werden?", dachten wir zuerst.&lt;br /&gt;Waehred der Abfahrt verstummte dann das "Knacken". "Super, das Problem hat sich von alleine geloest", johlte ich durch die menschenleere Landschaft. Zu frueh gefreut! Noch bevor diese Euphorie sich legen konnte, musste ich mein Fahrrad anhalten. Das Hinterrad schwankte von einer zur anderen Seite. Aus dem Jubeln wurde ein Fluchen. Ein Kugellager Ring war voellig verbogen und die Kugeln rollten zwecklos im Lager umher. Nun hiess es:&lt;br /&gt;Achse abschrauben, Ring hinaus operieren, zusaetzliche Kugeln und Fett hinein, Achse anschrauben und das ganze Rad zurueck an das Fahrrad.&lt;br /&gt;Diese Geschichten lesen sich unheimlich leichter, als sie zu bewaeltigen waren. Jedesmal verstrichen viele Minuten/Stunden bis das Problem gefunden und oder behoben wurde.&lt;br /&gt;Weitere kleinere Probleme sollten folgen. Gabriels und meine Hinterrachse mussten fast taeglich angezogen werden. Nur wenige Tage vor diesem Blogeintrag, zerbrach der zweite Kugellagerring. Das Rad schwankte so sehr, dass es in Kontakt mit dem Fahrradrahmen kahm. So schnuerte ich mein Ruecksack vom Gepaeckstraeger und stiess das Fahrrad die letzten Meter bis zum Schlafplatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen von den erwaehnten Problemen, genossen wir die Fahrt durch die beeindruckende Mongolische Natur. Waehrend ungefaehr fuenf Tagen begegneten wir keinem Haus. Nur etwas mehr als eine handvoll Gers (Jurten) befanden sich am Rande unseres Pfades.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-0fEojVsmlec/ThHWerB0R4I/AAAAAAAAEtg/Mhr1yeHZ_ZI/s1600/P6104801.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-0fEojVsmlec/ThHWerB0R4I/AAAAAAAAEtg/Mhr1yeHZ_ZI/s320/P6104801.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5625513231997224834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Beinahe taeglich regente es. Jedoch immer nur fuer kurze Zeit. Wolken praesentierten sich und verschwanden sehr schnell. An einem dieser Tage zeigten sich uns ein frablich sehr intensiv leuchtender Regenbogen. Oberhalb dieses Lichtspiels erschein noch ein zweiter, etwas weniger stark leuchtend, Bogen.&lt;br /&gt;Wasser konnte uns sehr oft erfreuen. Vorallem als unsere vollen Trinkflaschen immer weniger wurden und sich kein Dorf in der Umgebung befand. Entaeuschend war nur, als das Wasser in einem gesichteten Wasserloch salzig war. Aber auch falls es sich in grossen Massen in den Weg stellt, kann es mehr Aerger als Freude bereiten.&lt;br /&gt;Wie am Beispiel des Flusses Tschuja. Eine bis zwei Tagesreise vor der Russischen Grenze tauchte dieser grosse Fluss vor uns auf. Einige betrunkene und unsympathische Einheimische versuchten uns eine Ueberfahrt in Ihrem Traktor aufzuzwingen. Als wir versuchten ihnen klar zu machen, dass wir selber nach einem Weg suchen wollen, wurde einer von ihnen handgreiflich. Kurz spaeter mussten diese Leute andere Fahrzeuge durch das Wasser bringen. Diesen Moment wussten wir zu nutzten und verschwanden Flussaufwaerts. Dort fand Gabriel eine Stelle, wo sich das Wasser so teilt, dass wir von Sandbank zu Sandbank bis ans andere Ende des Flusses gelangen konnten. Zuvor versuchte er an diversen anderen Orten, vergeblich, den Fluss zu ueberqueren. Das ganze Unterfangen dauerte vom Mittag bis zum Abend.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-IwVsREXHxtg/ThHUoQrSdMI/AAAAAAAAEtY/z8Wm7nNWicg/s1600/P6134900.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-IwVsREXHxtg/ThHUoQrSdMI/AAAAAAAAEtY/z8Wm7nNWicg/s320/P6134900.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5625511197698847938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am folgenden Abend erreichten wir Zaganur. Eine Ortschaft kurz vor dem Grenzuebergang zu Russland. Dort trafen wir auf einen auftringlichen jungen Mann, welcher uns energisch sein Heim als Unterkunft anbot. Auf Schritt und Tritt folgte er uns und wollte nicht verstehen, dass wir sein ueberteuertes Angebot dankend ablehnen.Gluecklicherweise bot uns die Familie, in wessen Geschaeft wir unser Proviant kauften, einen Tee in ihrem Haus an. So freundlich wie sie waren, fragten wir um einen Schlafplatz fuer eine Nacht. Sie liessen uns nicht nur gerne bei ihnen uebernachten, sondern luden uns noch zum Nachtessen ein. Zuerst standen unzaehlige Suessigkeiten auf dem Tisch. Ich dachte dies sei das Essen und stopfte mich voll mit Schockolade, Biscuits und diversen anderen Zuckersachen. Erst um etwa 23:00 Uhr erkannte ich, dass etwas warmes gekocht wurde. Zuerst ein wenig enttaeuscht ueber meinen vollen Bauch, aenderte sich meine Stimmuing schnell wieder, als ich erkannte, was uns gerade aufgetischt wurde. Ein ganzer Schafskopf und dessen Innereien.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-V5ajPUtXhAw/ThHYLr-nOgI/AAAAAAAAEtw/GoIFz1-tJUg/s1600/P6144934.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-V5ajPUtXhAw/ThHYLr-nOgI/AAAAAAAAEtw/GoIFz1-tJUg/s320/P6144934.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5625515104857963010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen, radelten wir bis wenige Kilometer vor die Landesgrenze und schlugen dort unsere Zelte fuer zwei Naechte auf.&lt;br /&gt;Auf einem Huegel, ausser Sichtweite der Strasse, warteten wir bis unser Russland Visa beginnt.&lt;br /&gt;Seit dem 17.06.2011 befinden wir uns nun in Russland. Die Fahrt durch das Altai Gebirge war anders als in der Mongolei, aber es boten sich uns ebenfalls wunderbare Landschaftsbilder an.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-7a4fBy2sCN0/ThHXYkNr88I/AAAAAAAAEto/5WZqJpx2Dkw/s1600/DSCN1582.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-7a4fBy2sCN0/ThHXYkNr88I/AAAAAAAAEto/5WZqJpx2Dkw/s200/DSCN1582.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5625514226600375234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Gabriel und Kyko die bereits Kanada bereisten, sagten mir es sieht hier aus wie in Kanada. Berge, Fluesse, Waelder, gruene Wiesen.&lt;br /&gt;Die Russischen Leute welche wir bis anhin trafen, sind meistens sehr freundlich, hilfsbereit und sehr gastfreundlich.&lt;br /&gt;Bier und Vodka trinken auch sie sehr gerne, aber auf unserem Weg trafen wir auf merklich weniger Betrunkene als in der Mongolei.&lt;br /&gt;Vor wenigen Tagen campierte eine Gruppe von drei Russen und ihren Frauen in der Naehe von unserem Nachtlager. Kurzerhand luden sie uns zu Essen und Vodka ein.&lt;br /&gt;Als sie erfuhren, dass wir durch ihren Wohnort (Biysk) reisen werden, gaben sie uns auf nette Art zu verstehen, dass wir bei ihnen ein Bad nehmen sollen. Bier, Vodka und Essen wird es ebenfalls geben und wir koennen bei ihnen schlafen.&lt;br /&gt;Schlussendlich wohnten wir zwei Naechte mit einem der Paare und ihrer Tochter. Es fuehlte sich an, wie ein Besuch bei Freunden in den Sommerferien. An einem der sommerlich warmen Tage gingen wir schwimmen. Am Abend feines Essen, viel Bier und Sauna.&lt;br /&gt;Das erfreuliche ist, obwohl wir keine gemeinsame Sprache sprechen, konnten wir uns fast immer verstaendigen und hatten viel zu Lachen.&lt;br /&gt;Vielleicht redeten wir aneinander vorbei, doch solange jeder denkt er weiss was der andere erzaehlt, ist es doch ganz okay?&lt;br /&gt;Wie oft sprechen denn Menschen mit der selben Muttersparche aneinader vorbei?&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-IUsqd8p0UtA/ThHZsmW2Z5I/AAAAAAAAEt4/447-62wFRoM/s1600/P6295150.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-IUsqd8p0UtA/ThHZsmW2Z5I/AAAAAAAAEt4/447-62wFRoM/s320/P6295150.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5625516769796319122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir wollten jedoch laenger als nur zwei Tage vom radeln pausieren. Anderseits wollten wir auch nicht aufdringlich werden und fuer viele Tage in ihrem Haus bleiben. Manchmal kann es auch anstrengend sein, den ganzen Tag ohne Sprache zu kommunizieren.&lt;br /&gt;Somit wechselten wir unser Lager zu Couchsurfer.&lt;br /&gt;Es war relativ schwer, den Anderen zu erklaeren, dass wir zwar aus ihrem Haus gehen, aber noch immer in Biysk bleiben und sie am Abend an einem Konzert (in Begleitung mit zwei Couchsurfer) treffen werden. Auf jedenfall waren am Ende alle zufrieden.&lt;br /&gt;Es ist schoen, dass die Couchsurfer Englisch und auch Deutsch sprechen und besonders, dass es sehr viel zu lachen gibt. Wir werden Biysk in aeusserst guter Erinnerung behalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem neuen Hinterrad an meinem Fahrrad, soll es morgen weiter Richtung Kasachstan geh'n.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-4568917649850879413?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/4568917649850879413'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/4568917649850879413'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2011/07/probleme-und-russische-gastfreundschaft.html' title='Probleme und Russische Gastfreundschaft'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-0fEojVsmlec/ThHWerB0R4I/AAAAAAAAEtg/Mhr1yeHZ_ZI/s72-c/P6104801.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-2590251064050467624</id><published>2011-06-07T14:12:00.016+02:00</published><updated>2011-07-04T07:08:33.468+02:00</updated><title type='text'>Fahrt durch die Mongolei</title><content type='html'>Bevor wir unsere Fahrraeder in den Gepaeckswagen, am Bahnhof in Ulan Bator, brachten, musste nur noch der Preis fuer unsere Fracht verhandelt werden.&lt;br /&gt;Denn anders als bei den Fahrgastkarten, konnten wir keine Preisliste fuer Gepaeck&lt;br /&gt;finden. Allem Anschein nach, wollte man von uns zu viel einfordern (beinahe so viel&lt;br /&gt;wie das Zugbillett). Schlussendlich verlangten die Bahnarbeiter die Haelfte der zuerst&lt;br /&gt;gennanten Summe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Zugfahrt durch die Nacht, erreichten wir Erdenet. Besser gesagt, die Endstation der Zuglinie (ungefaehr 10 km ausserhalb der zweit groessten Stadt Mongoliens).&lt;br /&gt;Auf der kurzen Strecke vom Bahnhof in die Stadt, erlitt Gabriels sowie mein&lt;br /&gt;Fahrraed bereits die erste Panne. Beim Anstieg auf einen kleinen Huegel&lt;br /&gt;riss seine Fahrradkette. Beim hinunter fahren stieg ich aus dem Sattel und ging, mit dem&lt;br /&gt;Velo an meiner Seite, die letzten Kilometer bis zur Stadt. Mein Hinterrad bewegte sich&lt;br /&gt;nkontrolliert von rechts nach links. Zum Glueck lag es nur am schlecht fabrizierten Pneu,&lt;br /&gt;nicht am Rad selber.&lt;br /&gt;Ebenso waren wir sehr froh, dass diese Probleme auf dieser kurzen Fahrradfahrt&lt;br /&gt;auftauchten. Auf dem Markt in Erdenet gab es noch einige wenige Ersatzteile zu kaufen.&lt;br /&gt;Danach sollten wir erst im etwa 450 Kilometer entfernten Murun wieder auf solches Material stossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-DPUipBXZ6rs/Te9S-l1gl8I/AAAAAAAAEsU/do9qKRtIE8o/s1600/DSCN1482.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5615798495616210882" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 240px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-DPUipBXZ6rs/Te9S-l1gl8I/AAAAAAAAEsU/do9qKRtIE8o/s320/DSCN1482.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auf der Fahrt ueber Murun nach Ulaangom, durchquerte Kyoko, Gabriel und ich beinahe unangetastete Natur.&lt;br /&gt;Immerwieder fuehlte ich mich, als fahre ich durch ein Bilderbuch.&lt;br /&gt;Nur die zu Beginn noch geteerte Strasse (nach dem vierten Tag gab es bloss noch Naturstrassen), vereinzelte Gers (Mongolische Haeuser, Jurten) und die selten anzutreffenden kleinen Doerfer erinnern einen an die Zivilisation.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-2NAuWSsbJSs/Te9s9Lx8INI/AAAAAAAAEsw/rKoQXntq-ME/s1600/P5234434.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5615827058744369362" style="FLOAT: right; MARGIN: 0pt 0pt 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 162px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-2NAuWSsbJSs/Te9s9Lx8INI/AAAAAAAAEsw/rKoQXntq-ME/s200/P5234434.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wuerden nicht einzelne leere Vodka Flaschen, im Abstand von wenigen Kilometern, den Strassenrand saeumen, koennte man fast vergessen, dass sich noch andere Menschen, als die Mongolischen Nomaden, ausserhalb der Staedte aufhalten.&lt;br /&gt;Wenige Fahrzeuge kreuzen unseren Weg. Nach Murun verstrich eine Woche, ohne dass uns auch nur ein LKW oder Auto ueberholte. Einige Motorbikes und etwas weniger als ein Dutzend Minivans fuhren uns entgegen.&lt;br /&gt;Gluecklicherweise machten sich bei mir Knieschmerzen einige Tage zuvor bemerkbar, als noch vereinzelt Fahrzeuge auf unserer Strecke verkehrten . Damals gelang es mir zwei Mal, ein Fahrzeug zu stoppen und eine Mitfahrgelegenheit zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls fuer die letzten 300 km bis nach Ulaangom mussten wir per Anhalter reisen.&lt;br /&gt;Ansonsten wuerden wir nicht rechtzeitig die Grenze zu Russland ueberqueren koennen (unser Visa laeuft in etwas mehr als Zehn Tagen ab).&lt;br /&gt;Wegen den Strassenverhaeltnissen und dem oft aus dem Westen blasenden Wind, fuhren wir knapp 50 km pro Tag (was nicht genug ist, um unseren aufgezwungenen Zeitplan einzuhalten). Ausserdem rasteten wir an einigen schoenen Plaetzen fuer je einen oder zwei Tage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wegen dem duennen Verkehr, entschieden wir uns zur Hauptverbindungsstrasse zwischen&lt;br /&gt;Ulan Bator und Ulaangom, zu reisen. Aber auch auf diesem Weg herrscht alles andere als massiver Strassenverkehr. Stundenlang kann man auf eine, in weiter Ferne aufsteigende, Staubwolke warten.&lt;br /&gt;Erblickt man endlich dieses lang ersehnte Zeichen, bleibt noch zu hoffen, dass es sich um ein Fahrzeug und nicht den Wind handelt.&lt;br /&gt;Kurz vor Sonnenuntergang erspaehten wir dann drei Lastwagen, die sich durch die wuestenaehnliche Landschaft schleichend, auf uns zu bewegten.&lt;br /&gt;Kurzerhand wurden unsere Fahrraeder und Gepaeckstuecke auf die LKWs verladen. Die Fahrerkabinen besetzten bereits drei bis vier Personen, trotzdem erhielt jeder von uns, verteilt auf die drei LKWs, einen Platz. Perfekt!&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-vwCAy2eT3No/Te9sb5y2IjI/AAAAAAAAEso/mrbDlC_wHO4/s1600/P6044743.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5615826486980649522" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-vwCAy2eT3No/Te9sb5y2IjI/AAAAAAAAEso/mrbDlC_wHO4/s320/P6044743.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;19 Stunden benoetigten diese drei Transportfahrzeuge, um die 300 km bis nach Ulaangom hinter ich zu lassen!&lt;br /&gt;Auch ohne einer drei stuendigen Schlaf- und Essenspause und drei Zwangspausen wegen platten Reifen, waere mir dieser Trip endlos erschienen. Die Strassenverhaeltnisse liessen nur eine geschaezte Durchschnittsgeschwindigkeit von 25-30 km zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sind wir fuer einige Tage in Ulaangom. Wir reparieren kleinere Schaeden an unseren Fahrraedern und ruhen aus.&lt;br /&gt;Sind fuer heute Abend noch bei einer Amerikanischen Familie eingeladen.&lt;br /&gt;Kaum zu glauben, dass wir auf der Strasse spontan zu unserem, so sehr vermissten, Lieblingsessen eingeladen wurden. PIZZA, hausgemachte PIIIIZZAAA!!!!!&lt;br /&gt;Uebermorgen wollen wir uns dann wieder auf den Weg an die Grenze zu Russland machen. Muessen zuvor noch reichlich Proviant einkaufen. Wollen wir doch an einem nahe gelegene See verweilen. Das erste Dorf nach Ulaangom kommt erst wieder nach 200 km.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was gibt es noch zu sagen? Vom Wetter hatten wir alles. Starken Gegenwind, Sandsturm, Schnee, Hagel. Manche warme bis heisse Tage. Das Wetter wechselt hier sehr schnell.&lt;br /&gt;Die Mongolen erscheinen mir sehr hilfsbereit und Gastfreundlich. Alkohol scheint ein Problem zu sein.&lt;br /&gt;Viele stark betrunkene Mongolen trifft man zu jeder Tageszeit wo auch immer man ist.&lt;br /&gt;Zu Beginn meines Aufenthaltes in der Mongolei, erschienen mir viele Menschen unfreundlich. Mittlerweile denke ich aber, sie sind gutmuetige Menschen, welchen man es bloss nicht ansieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Tiere sahen wir. Kamel, Wuestenspringmaeuse, wilde Roesser und Adler.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Kyvm6bvRZPI/Te9upEUE4GI/AAAAAAAAEtA/A080BhJXUjE/s1600/P5254541.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5615828912165937250" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-Kyvm6bvRZPI/Te9upEUE4GI/AAAAAAAAEtA/A080BhJXUjE/s320/P5254541.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Leider kann ich im Moment keine Fotos in das Fotoalbum hochladen. Versuche es zu einem anderen Zeitpunkt nochmals. Aber auf Gabriels und Kyokos Blog (&lt;a href="http://www.worldtripkyokogab.blogspot.com/"&gt;worldtripkyokogab.blogspot.com&lt;/a&gt;) findet man bereits ein Fotoalbum, mit vielen Bildern von unser Reise durch die Mongolei&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-2590251064050467624?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2590251064050467624'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2590251064050467624'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2011/06/bevor-wir-unsere-fahrraeder-in-den.html' title='Fahrt durch die Mongolei'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-DPUipBXZ6rs/Te9S-l1gl8I/AAAAAAAAEsU/do9qKRtIE8o/s72-c/DSCN1482.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-5150771007668392598</id><published>2011-04-29T14:33:00.020+02:00</published><updated>2011-04-30T16:22:15.877+02:00</updated><title type='text'>Unfreiwilliger Aufenthalt in Moskau</title><content type='html'>Seit etwa einer Woche befinde ich mich nun in der Mongolischen Hauptstadt Ulan Bator.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Flug von Zuerich nach Moskau hatte zwar bloss 15 Minuten Verspaetung, nichtsdestotrotz verpasste ich den Anschlussflug in die Mongolei.&lt;br /&gt;Weil das nicht mein Verschulden, sondern das der Fluggesellschaft war, wurde mir ein Ticket fuer einen spaeteren Flug ausgehaendigt.&lt;br /&gt;Dieser fand jedoch 24 Stunden spaeter statt.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-bTOifRv4g0A/TbwZBy7prKI/AAAAAAAAEr4/YeM7Z-1IAOc/s1600/DSCN1169.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-bTOifRv4g0A/TbwZBy7prKI/AAAAAAAAEr4/YeM7Z-1IAOc/s400/DSCN1169.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5601379555184585890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich wollte schon immer einmal einen Upgrade beim Fliegen (von der Economy zur Business Class) und einen Hotelaufenthalt, bezahlt von einer Fluggesellschaft wegen einem verpassten Flug.&lt;br /&gt;Den Upgrade gab es nicht, das Hotel schon.&lt;br /&gt;Nur habe ich mir das etwas mehr wie Ferien und nicht wie Gefaengnis vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider war zu diesem Zeitopunkt mein Russland Visa noch nicht gueltig.&lt;br /&gt;Nun musste ich mit einem Minivan auf dem Rollfeld abgeholt und direkt in ein nahe gelegenes Hotel chauffiert werden.&lt;br /&gt;Durch den Hintereingang fuehrte man mich in einen separaten Teil des Gebaeudes, welcher fuer&lt;br /&gt;Personen ohne Russische Aufenthaltserlaubnis benutzt wird.&lt;br /&gt;Dort traf ich auf etwa ein Dutzend weitere gestrandete Flugpassagiere.&lt;br /&gt;Bis man uns fuer den Weiterflug zum Flughafen zurueck transportierte, mussten wir in unseren Zimmern verweilen.&lt;br /&gt;Manchmal laeutete das Telefon um uns mitzuteilen, ob das Essen ins Zimmer gebracht wird oder wir es zusammen einnehmen durften. Selbstverstaendlich in einem Raum, getrennt von den Hotelgaesten mit der Erlaubnis in Russland zu sein.&lt;br /&gt;Keine Ahnung wie Russisches Essen ausserhalb dieses "Hotels" schmeckt. Jedoch das uns servierte Essen, erschein uns allen als Gefaengnisfrass.&lt;br /&gt;Mehr als die zwei 0.6 l Trinwasserflaschen auf dem Zimmer und das Trinken zum Essen erhielt ich nicht. Trotz meinen unzaehligen Telefonanrufen zur Reception und meinen Erklaerunge, dass ich diesen Aufenthalt nicht geplant habe und somit kein Russisches Geld mitbrachte.&lt;br /&gt;Der Trinkwasserspender auf dem Gang funktionierte nicht. Aber das schien mein Problem, nicht das jenige des Managers zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Tag nach meiner Ankunft am Moskauer Flughafen bestieg ich die Maschine nach Ulan Bator, wo ich auf Gabriel und Kyoko traf.&lt;br /&gt;Die Temperaturen waren angenehmer als erwartet. Dies sollte sich jedoch bald aendern.&lt;br /&gt;Zwei Tage spaeter, in den fruehen Morgenstunden, fielen einige Schneeflocken.&lt;br /&gt;Seitdem wechseln die Temperaturen beinahe jeden zweiten Tag.&lt;br /&gt;Gestern noch ganz angenehm, heute schon wieder Schnee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kyokos und Gabriels Paesse sind im Moment noch auf dem Postweg, von der Schweiz in die Mongolei. Diese mussten fuer das Russland Visa nach Bern gesendet werden.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-oQ_0vyWzFJo/TbwWkl9oxuI/AAAAAAAAErc/2o-Eq9eEh4U/s1600/DSCN1184.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-oQ_0vyWzFJo/TbwWkl9oxuI/AAAAAAAAErc/2o-Eq9eEh4U/s200/DSCN1184.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5601376854463792866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-eszIGwCnhSM/TbwXDrEtwFI/AAAAAAAAErk/1s5b6kUk_E0/s1600/DSCN1193.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-eszIGwCnhSM/TbwXDrEtwFI/AAAAAAAAErk/1s5b6kUk_E0/s200/DSCN1193.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5601377388411600978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Seit zwei Tagen bin ich wieder im Besitz eines gebrauchten Fahrrades (fuer etwa CHF 50.- vom lokalen Markt). Dieses mache ich zur Zeit startklar fuer die lange Reise nach Kasachstan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Umstaende halten uns noch einen oder zwei weitere Tage in der Hauptstadt der Mongolei.&lt;br /&gt;Aus Zeitmangel (unser Visa erlaubt uns einen maximalen Aufenthalt von 60 Tagen) werden wir den Zug ins westlich gelegene Erdenet besteigen.&lt;br /&gt;Dies soll uns genuegend Zeit verschaffen, das Land in einem gemuetlichen Tempo zu durchfahren und an dem einen oder anderen schoenen Fleck zu verweilen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-5150771007668392598?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5150771007668392598'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5150771007668392598'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2011/04/unfreiwlliger-aufenthalt-in-moskau.html' title='Unfreiwilliger Aufenthalt in Moskau'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-bTOifRv4g0A/TbwZBy7prKI/AAAAAAAAEr4/YeM7Z-1IAOc/s72-c/DSCN1169.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-6785920788624470079</id><published>2011-03-29T20:09:00.009+02:00</published><updated>2011-03-29T21:44:13.383+02:00</updated><title type='text'>Eine neue Fahrradreise steht bevor</title><content type='html'>Wie bereits erwähnt, ist meine Winter Saisonstelle Ende April 2011 beendet.&lt;br /&gt;Wenn nichts unvorhergesehens geschieht, bin ich anfangs Mai 2011 wieder im Sattel.&lt;br /&gt;Im Unterschied zu den vorhergegangenen Fahrradreisen starte ich nicht vor Ort, sondern fliege zuerst zum Ausgangspunkt.&lt;br /&gt;Grund dafür sind Gabriel und Kyoko (für regelmässige Blogleser alt Bekannte) welche sich im Moment in Peking aufhalten.&lt;br /&gt;Zusammen wollen wir von der Hauptstadt der Mongolei, Ulan Bator, über Russland nach Kasachstan radeln. Wohin die Reise nach Kasachstan gehen soll, wird die Zeit noch zeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fahrrad, warmer Schlafsack und ein Flugticket fehlen mir noch zum jetzigen Zeitpunkt. Die wenigen Fluggesellschaften die nach Ulan Bator fliegen, habe ich bereits um ein Ticket gebeten. Ich offerierte Ihnen einen Reisebericht und Fotos für ihr Flugmagazin. Leider habe ich noch keine Antwort erhalten.&lt;br /&gt;Ebenfalls schrieb ich einige E-Mails an verschiedene Fahrradhersteller und Outdoor Firmen. Ihre Antworten müssen ebenfalls noch abgewartet werden.&lt;br /&gt;Falls niemand Interesse hat, werde ich bestimmt wieder ein akzeptables Fahrrad in der Mongolei finden. Dann würde mir auch das Problem des Velo-Transportes im Flugzeug erspart bleiben.&lt;br /&gt;Letztes Mal als mein Gefährt nach Hause flog, erreichte es das Ziel mit einem verbogenen Rahmen. Die Fluggesellschaft kam nicht für den Totalschaden auf.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-6785920788624470079?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6785920788624470079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6785920788624470079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2011/03/neue-fahrradreise-steht-bevor.html' title='Eine neue Fahrradreise steht bevor'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-1783037264576446495</id><published>2011-03-09T11:00:00.009+01:00</published><updated>2011-04-03T18:20:33.714+02:00</updated><title type='text'>Rezeptionist</title><content type='html'>Ich bin noch immer in Davos. Werde noch bis Ende April im Hotel arbeiten.&lt;br /&gt;Aus Mangel an Personal hab' ich mich mittlerweile zum Rezeptionisten gewandelt.&lt;br /&gt;Wenn das Hotel mit wenig Gästen belegt ist, kann ich zwar um etwa 01:00/02:00 Uhr ins Bett, bin aber auf Pikett. Wenn jemand von aussen nach dieser Zeit ins Hotel eintreten möchte, kann man mich anrufen und ich öffne die Tore.&lt;br /&gt;Während solchen ruhigen Tagen, arbeite ich zeitweise an der Rezeption.&lt;br /&gt;Ist ein reges Kommen und Gehen im Gange (was meistens nur an Wochenenden der Fall ist) schlafe ich am Tag und arbeite die ganze Nacht hindurch.&lt;br /&gt;Dazu gehört ein Kontrollrundgang um sicher zu gehen, dass Fenseter und Aussentüren abgschlossen sind, Kaffee trinken, Tagesabschluss erstellen, Auftischen im Frühstücksaal, Abfall entsorgen, spät Check-In und früh Check-Out erledigen, für Spätheimkehrer die Türe aufsperren, Kaffee trinken.&lt;br /&gt;Manchmal bleiben mir noch eine bis zwei Stunden um zu Lesen, Zeichnen oder meine privaten E-Mails beantworten.&lt;br /&gt;Obwohl das mit E-Mail beantworten oft zu kurz kommt. Nicht aus Zeitmangel, mehr aus keiner Lust am Mailen. Momentan gilt das selbe auch für den Blog.&lt;br /&gt;Von Facebook ganz zu schweigen. Hoffentlich wird man dort nach langer Abstinenz von alleine gelöscht. Wäre mir eine Arbeit abgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-0ZRSQSYTHLk/TZid2NjxebI/AAAAAAAAEqU/IRSNz3ZNJiU/s1600/DSCN1073.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-0ZRSQSYTHLk/TZid2NjxebI/AAAAAAAAEqU/IRSNz3ZNJiU/s200/DSCN1073.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5591392492058671538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ansonsten ist es hier in Davos meistens sonnig. Okay, in der Nacht zeigte sich bis jetzt noch immer der Mond.&lt;br /&gt;Für's Skifahren bin ich entweder zu müde oder es herrscht ein Defizit von Motivation. Bis zur Schatzalp hinauf gehen, Sonne geniessen und hinunter schlitteln sagt mir schon mehr zu.&lt;br /&gt;Einige wenige Abende in den Ausgang, sonst an meinen freien Tagen ins Unterland, ausser jemand kommt mich besuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-kEJhk-gAtuQ/TZieRKro3UI/AAAAAAAAEqc/JAYOrgo8d7A/s1600/Von%2BDuering%2Bvs%2BAlexander%2Bteam.jpg"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-kEJhk-gAtuQ/TZieRKro3UI/AAAAAAAAEqc/JAYOrgo8d7A/s200/Von%2BDuering%2Bvs%2BAlexander%2Bteam.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5591392955142823234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die ersten Wochen bereiteten mehr Spass. Erstens handelte es sich damals noch um ein neues Erlebnis, zweitens waren noch vier weitere Rezeptionistinnen angestellt. Wir verstanden uns sehr gut und hatten viel zu lachen.&lt;br /&gt;Woww, waren das lustige Wochen!&lt;br /&gt;Von dieser Truppe hat nur noch Eine den Vertrag verlängert. Mit ihr verstehe ich mich auch sehr gut. Aber, hat jemand von uns Feierabend, muss die andere Person entweder arbeiten, schläft oder geniesst den freien Tag im Unterland.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-1783037264576446495?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1783037264576446495'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1783037264576446495'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2011/03/arbeit-im-hotel.html' title='Rezeptionist'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-0ZRSQSYTHLk/TZid2NjxebI/AAAAAAAAEqU/IRSNz3ZNJiU/s72-c/DSCN1073.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-3452073466183259077</id><published>2010-12-24T04:16:00.012+01:00</published><updated>2010-12-28T10:39:06.842+01:00</updated><title type='text'>Die Mezquita von Cordoba und mein neuer Job</title><content type='html'>Während den zehn Tagen, in welchen meine Mutter und ich miteinander reisten, prallten zwei unteschiedliche Erwartungen vom Reisen aufeinander.&lt;br /&gt;Trotzdem erlebten wir einige gute Momente zusammen.&lt;br /&gt;Mir persönlich gefiel der Besuch der Mezquita in Cordoba am besten.&lt;br /&gt;Ursprünglich im 8. Jahrhundert als Moschee gebaut, wurde dieses Bauwerk, nach der Rückeroberung der Stadt durch die Christen im 13. Jahrhundert, langsam zu dem was es heute ist. Dank mehreren Umbauten, angeordnet durch verschiedene, nacheinander herrschenden Oberhäuptern Cordobas, wandelte sich die Mezquita zu einer Mischung von Moschee und Kirche.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TRmkHuXp1HI/AAAAAAAAEoI/-jcuSPtMm-M/s1600/DSCN0947.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TRmkHuXp1HI/AAAAAAAAEoI/-jcuSPtMm-M/s200/DSCN0947.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5555652067951498354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als wir diesen Ort betraten, sah ich mich in einer Moschee, an dessen Aussenwänden sich dutzende Nischen vorfinden. In genau diesen Mauernischen existieren diverese, christliche Kapellen. "Okay, einmal etwas anderes", dachte ich, nicht zu sehr überwältigt von dem mir dargebotenem. Nur wenige Minuten später, änderte sich der Eindruck schlagartig!&lt;br /&gt;Als wir langsamen Schrittes zur Mitte des Gebäudes gingen, befanden wir uns urplötzlich in einem anderen Ort. Wanderten wir zuvor zwischen den unzähligen Säulen, welche durch übereinanderliegenden Hufeisenbögen das Dach des Bauwerkes stützen, hielten wir uns nun in einer Kirche auf, wo, ganz unerwartet, ein Kirchenturm in luftige Höhen ragt. Dieser ungeahnte Wechsel vom Musilmischen zum Christlichen Baustil im selben Gebäude, schaffte es bei mir, ein grosses Stauen hervor zu locken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Die ebenfalls von Muslimen errichtete Alhambra in Granada ist ebenfalls sehenswert. Doch favorisiere ich das Gotteshaus aus Cordoba.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TRmvAIpL3_I/AAAAAAAAEps/wkHgqaIThNs/s1600/DSCN0919.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TRmvAIpL3_I/AAAAAAAAEps/wkHgqaIThNs/s320/DSCN0919.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5555664032193306610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Bild oben: Kunstvolle Handarbeit an einer Wand der Alhambra in Granada)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Um den Rest dieses Beitrages kurz zu halten, lasse ich die Komplikationen des versenden meines Fahrrades nun aus. Soviel sei gesagt:&lt;br /&gt;Für gerade mal 25 Euro Aufpreis zum Flugticket meiner Mutter, durfte ich das Fahrrad im Flugzeug zurück in die Schweiz senden.&lt;br /&gt;Im Flughafenbus von Sevilla sind Fahrräder nicht erlaubt! Besser vor der Fahrt das Gefährt auseinander nehmen und verpacken; nicht erst am Flughafen (was mein Plan war).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Zeitgründen und kalten Temperaturen im nördlichen Spanien, nahm ich Zug, Auto, und Bus zurück nach Rapperswil. Unterwegs stoppte ich in unterschiedlichen Städten um Freunde oder einige Couchsurfer für einen oder mehr Tage zu besuchen.&lt;br /&gt;So stattete ich auch dem Guggenheim Museum in Bilbao einen Besuch ab.&lt;br /&gt;Mein Interesse galt nicht den Ausstellungen. Vielmehr bereiste ich diesen Ort wegen der seltsamen Architektur des Gebäudes.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TRmsCB-KsRI/AAAAAAAAEpk/_vpn5igLwJU/s1600/DSCN1010.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TRmsCB-KsRI/AAAAAAAAEpk/_vpn5igLwJU/s320/DSCN1010.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5555660766227116306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wesshalb reiste ich zurück und was für Zeitgründe?&lt;br /&gt;Noch im Sommer sagte ich einem Arbeitsangebot als "Nachteditor und Allrounder" in einem Hotel in Davos zu. Da ich diese Stelle am 20. Dezember begann, wäre die Zeit um per Fahrrad zurück zu fahren, zu kurz gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit nun zwei Nächten besetze ich die Rezeption von 23:00 Uhr bis 07:30 Uhr in der Früh.&lt;br /&gt;Nun ist es kurz vor 06:00 Uhr und ich mach mich langsam auf den Weg, die Tische für das bevorstehende Frühstück zu decken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde vermutlich zu einem späteren Zeitpunkt noch mehr über meine Zeit in Davos schreiben und was genau so ein Nachteditor und Allrounder macht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-3452073466183259077?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/3452073466183259077'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/3452073466183259077'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2010/12/die-mezquita-von-cordoba-und-mein-neuer.html' title='Die Mezquita von Cordoba und mein neuer Job'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TRmkHuXp1HI/AAAAAAAAEoI/-jcuSPtMm-M/s72-c/DSCN0947.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-2417340091533162174</id><published>2010-11-11T18:56:00.030+01:00</published><updated>2010-11-11T21:31:58.827+01:00</updated><title type='text'>Wild West</title><content type='html'>Nach Barcelona radelte ich der Spanischen Kueste entlang, bis ich nach ungefaehr 850 Kilometern Almeria erreichte. Kurz vor dieser Ortschaft fuehrten mich die Strassen durch das Innere des Landes, wo mich ein ungewohnter Anblick erwartete.&lt;br /&gt;Eine karge und huegelige Landschaft, welche ich zuvor nur aus alten Spaghetti Westen Filmen her kannte. Tatsaechlich wurde diese Wildnis mehrmals als Kulisse fuer eben diese Filme gewaehlt.&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538360210316879522" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TNw1RI4YZqI/AAAAAAAAEnI/UbXRwVazb1I/s320/DSCN0847.JPG" border="0" /&gt; Gemuetlich auf meinem Drahtesel sitzend und Johnny Cash in den Ohren, sah ich mich ploetzlich als Cowboy durch die Prärie reiten. Naja, nicht wirklich, denn die vorbei rauschenden LKW's sowie die in weiter enfernung sichtbare Autobahn, welche mir als stoerender Fremdkoerper in dieser Natur erschien, liessen mir diese Cowboy Illusion nicht gewaehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einge Tagesfahrten vor diesem Reiseabschnitt sah ich mich gezwungen per Anhalter zu reisen.&lt;br /&gt;Entweder durch die Unfaehigkeit des Kartenlesens oder die schlecht ausgeschilderten Strassen, befand ich mich ploetzlich vor einer Autobahn Einfahrt. Weil ich es als zu anstrengend empfand 20 km zu radeln um bloss 5 km Autobahn zu umfahren, parkierte ich mein Fahrrad und streckte den Arm mit gehobenem Daumen aus.&lt;br /&gt;Nach etwa 15 Minuten hielt ein Arbeiter in seinem Minibus an.&lt;br /&gt;Trotz der Sprachbarierren vestanden wir einander und wenige Augenblicke spaeter befand ich mich auf dem Beifahrersitz und mein Velo hinten im Bus. Naechste Ausfahrt raus und weiter auf dem Fahrrad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Wochen spaeter endete mein Weg in einem Olivenfeld und noch am selben Tag vor einer Orangenplantage. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TNw2G0SMDdI/AAAAAAAAEnQ/Ik2qOqxbpno/s1600/DSCN0830.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538361132500913618" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TNw2G0SMDdI/AAAAAAAAEnQ/Ik2qOqxbpno/s200/DSCN0830.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In beiden Faellen gelang es mir irgendwie, das Gefahrt auf eines der nahe gelegenen Wege zurueck zu bringen. Aber nicht nur Nebenstrassen enden abrupt. Auch die Nationalstrasse kann an einem Zaun enden, hinter welchem die Autobahn ihre Aufgabe uebernommen hat. Wenn ich mich nicht gerade auf dem Fahrrad befand, besuchte ich kleiner Orte oder grosse Staedte wie zum Beispiel Valencia. Durch diese Grossstadt schlaengelte sich einst der Fluss Turia. Um das Problem vom ueber die Ufer tretenden Wasser zu beheben, wurde der Verlauf des Flusses kurzerhand umgeleited.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538375742716455842" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TNxDZPlBK6I/AAAAAAAAEnY/HFSpovi_I9g/s200/DSCN0750.JPG" border="0" /&gt;Wo in vergangener Zeit Wasser die Brueckenpfeiler streichelte, versuchen nun Leute ihre Kletterfaehigkeiten zu verbessern. Heute wir das ehemalige Flussbett auch als Park und Freizeitanlage genutzt. Sowohl Fahrradwege, verschiedene Sportplaetze, als auch dutzende schatten spendende Baeume auf gruenen Wiesen, laden Menschen auf eine kurze Flucht vom lauten Stadtleben ein.&lt;br /&gt;Am heutigen Ende dieses Kanals steht ein beeindruckendes architektonisches Werk. Bekannt unter dem Namen "Ciudad de las Artes y de las Ciencias" (Stadt der Künste und der Wissenschaften). Dieses Areal umfasst ein 3D Kino, ein Museum der Wissenschaften, das groesste Aquarium Europas und eine extravagante Oper und Musikpalast.&lt;br /&gt;Der Anblick der Oper, inmitten dieses Flussbettes und umgeben von Wohnhaeusern, schien mir als ob ein UFO notgelandet waere.&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TNxJT1e6pzI/AAAAAAAAEng/ZIuzHBahjI4/s1600/DSCN0758.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538382246881961778" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TNxJT1e6pzI/AAAAAAAAEng/ZIuzHBahjI4/s200/DSCN0758.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TNxJoojsorI/AAAAAAAAEno/jOFAof9V8oY/s1600/DSCN0764.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538382604189606578" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TNxJoojsorI/AAAAAAAAEno/jOFAof9V8oY/s200/DSCN0764.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TNxJoojsorI/AAAAAAAAEno/jOFAof9V8oY/s1600/DSCN0764.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile bin ich seit drei Tagen mit meiner Mutter unterwegs. Fuer ihre Ferien kam sie nach Malaga. Dort trafen wir uns, mieteten ein Auto, packten das Fahrrad und das Gepaeck in den Wagen und los ging die Fahrt. Wahrend 11 Tagen besuchen wir nun zusammen verschiedene Orte im Sueden Spaniens.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-2417340091533162174?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2417340091533162174'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2417340091533162174'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2010/11/nach-barcelona-radelte-ich-der.html' title='Wild West'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TNw1RI4YZqI/AAAAAAAAEnI/UbXRwVazb1I/s72-c/DSCN0847.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-1162113084010367622</id><published>2010-10-04T20:04:00.010+02:00</published><updated>2010-10-04T22:11:12.209+02:00</updated><title type='text'>Ueberwaeltigendes in Spanien</title><content type='html'>Seit dem vergangenen Wochenende befinde ich mich in Barcelona.&lt;br /&gt;Da liess ich es mir nicht nehmen, einem Fussballmatch, des beruehmten FC Barcelona, beizuwohnen.&lt;br /&gt;Das  mit einem 1:1 Unentschieden endende Spiel gegen RCD Mallorca war bei weitem nicht so ueberwaeltigend wie das von 79'085 Menschen besuchte Stadion. 80'000 Menschen in einem Kessel namens Camp Nou! Ein unglaublicher Anblick!&lt;br /&gt;Die Stimmunge an und fuer isch war maessig. Es schien als ob bloss eine Handvoll Fans den FCB mit singen, klatschen und trommeln anfeuerten. Ausnahme war kurz vor Anpfiff des Matches, als ein FC Barcelona Lobgesang aus Lautsprechern droehnte:&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-21bb79b19bc32527" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v11.nonxt4.googlevideo.com/videoplayback?id%3D21bb79b19bc32527%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D674088AFFA84E962DF1B714F64017FC16D23336F.2A2CEC1D45476029F2B45CD642127C7AB6F5D3CD%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D21bb79b19bc32527%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DcqS4kXTKDAdA7zJ0iFoAEFE7qh4&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v11.nonxt4.googlevideo.com/videoplayback?id%3D21bb79b19bc32527%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D674088AFFA84E962DF1B714F64017FC16D23336F.2A2CEC1D45476029F2B45CD642127C7AB6F5D3CD%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D21bb79b19bc32527%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DcqS4kXTKDAdA7zJ0iFoAEFE7qh4&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenige Tage vor dem Fussballspiel befand ich mich in Figueres (nahe der Spanisch-Franzoesischer Grenze), um ein Museum des weltberuehmten Kuenstlers Salvador Dalì zu besichtigen. Auch dieser Besuch war hoch interessant. Abgedreht, phaenomenal was ich dort zu Gesicht bekam! Seine Bilder, Skulpturen aber auch der von ihm entworfene Schmuck ist ueberwaeltigend, meiner Meinung nach. Das mir am meisten imponierende Schmuckstueck war ein Herz aus Gold und roten Diamanten welches zu leben schien:&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-3622214e4317bcc5" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v18.nonxt8.googlevideo.com/videoplayback?id%3D3622214e4317bcc5%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D1AC4591ABE01B061E9E166981B89C0EE87EE57B6.1B6F834CE7FF0E296952AE9EB6E840FF84F35669%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D3622214e4317bcc5%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DaJJ51NrsHZ_6mCot6SFUSmxnmos&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v18.nonxt8.googlevideo.com/videoplayback?id%3D3622214e4317bcc5%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D1AC4591ABE01B061E9E166981B89C0EE87EE57B6.1B6F834CE7FF0E296952AE9EB6E840FF84F35669%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D3622214e4317bcc5%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DaJJ51NrsHZ_6mCot6SFUSmxnmos&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute unternahm ein Gast meines Gastgebers und ich einen kurzen Ausflug, in das nur 5 Gehminuten entfernte Dorf "Colonia Gueell". Ein Dorf fuer Arbeiter, entworfen vom Architekten Antonio Gaudi (einem weiteren weltbekannten Spanier).&lt;br /&gt;Urploetzlich befanden wir uns in einer Situation, welche wir ausnahmslos aus der Flimmerkiste kannten. Der passende Text dazu koennte sich in etwa so anhoeren: "...Die wenigen Bewohner des verschlafenen Dorfes geniessen die Stunden der Siesta. Nur das Pfeifen des Windes stoert die Totenstille in Villa Grande, wo gerade ein ausgetrockneter Strauch durch die staubige Strasse rollt..." Was soll ich auch lange beschreiben, schaut Euch einfach das folgende Video an:&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-3d4ad577ee9f896d" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v1.nonxt6.googlevideo.com/videoplayback?id%3D3d4ad577ee9f896d%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D3E60783DF9D8EB542A9FE782E27049B194DFE097.7F922B825C60E9B5C8B2353B5BFCDA61EADD5F76%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D3d4ad577ee9f896d%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D3EEirM2V_uSMI6a-x6wOaGgc0_0&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v1.nonxt6.googlevideo.com/videoplayback?id%3D3d4ad577ee9f896d%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D3E60783DF9D8EB542A9FE782E27049B194DFE097.7F922B825C60E9B5C8B2353B5BFCDA61EADD5F76%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D3d4ad577ee9f896d%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D3EEirM2V_uSMI6a-x6wOaGgc0_0&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-1162113084010367622?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=21bb79b19bc32527&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=3d4ad577ee9f896d&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1162113084010367622'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1162113084010367622'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2010/10/seit-dem-vergangenen-wochenende-befinde.html' title='Ueberwaeltigendes in Spanien'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-4021377221385162713</id><published>2010-09-26T18:13:00.003+02:00</published><updated>2010-09-26T18:36:11.284+02:00</updated><title type='text'>Lokale Zeitung von Saint-Paul-Trois-Chateaux</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TJ9ylaEM1jI/AAAAAAAAEms/Xe-x4Muxfjk/s1600/Un+baroudeur+solitaire+-+14-09.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 301px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TJ9ylaEM1jI/AAAAAAAAEms/Xe-x4Muxfjk/s320/Un+baroudeur+solitaire+-+14-09.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521257655157184050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Vater meiner Gastfamilie von Saint-Paul-Trois-Chateaux, erhaelt dank  kurzen Zeitungsartikeln, fuer die lokale Zeitung, ein kleines  zusaetzliches Einkommen. Somit kam der Besuch eines Fahrradreisenden  gerade gelegen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-4021377221385162713?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/4021377221385162713'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/4021377221385162713'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2010/09/lokale-zeitung-von-saint-paul-trois.html' title='Lokale Zeitung von Saint-Paul-Trois-Chateaux'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TJ9ylaEM1jI/AAAAAAAAEms/Xe-x4Muxfjk/s72-c/Un+baroudeur+solitaire+-+14-09.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-5463830513969218026</id><published>2010-09-25T12:54:00.013+02:00</published><updated>2010-09-25T21:18:06.287+02:00</updated><title type='text'>Leid und Freude</title><content type='html'>Angekommen in Genf plagten mich sowohl Kopf- als auch Schulterschmerzen waehrend beinahe sieben Tagen. Selbst in meinen Traeumen verfolgten mich diese unangenehmen Leiden und liessen mich mehrmals erwachen.&lt;br /&gt;Zusaetzlich macht sich schon seit einigen Wochen ein schwer zu beschreibenedes Gefuehl, lokalisiert beim linken Ohr, bemerkbar. Eine Empfindung die ich zuvor nur waehrend des Gaehnens oder bei steigendem Fieber spuerte. Gluecklicherweise ist es nicht permanent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen von diesen Unannehmlichkeiten genoss ich meinen Zeit in Genf.&lt;br /&gt;Die Grosseltern meiner Gastgeber unterhalten einen grossen Frucht- und Gemuesegarten, welcher sich direkt hinter dem Haus befindet. Frueher konnten sich dort dutzende von verschiedenen Pflanzen und Blumensorten in aller Farbenpracht entfalten. Mit dem Verkauf dieser Produkte verdienten sie sich ihren Lebensunterhalt. Doch seit der Pensionierung lassen sie Lebensmittel in dieser Erde gedeihen.&lt;br /&gt;Fuer die meisten Mahlzeiten wurden Obst und Gemuese frisch aus dem Garten gepflueckt und zu leckeren sowie gesunden Menues verarbeitet. Sogar Kiwis wachsen in diesem Ort!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Speziell am Aufenthalt in Genf war auch noch die Empfindung, als ob ich viele der Ereignisse und die Umgebung bereits aus Traeumen kannte oder sie sich wie ein Déjà Vu anfuehlten.&lt;br /&gt;Dieser Zustand kannte ich noch von meiner ersten Fahrradreise, als die Reise durch Kroatien ging. Im Gegensatz zu damals, machte sich diesmal eine unangenehme Vorahnung bemerkbar.&lt;br /&gt;Es erschein mir wie ein Albtraum in dem man weiss, dass man bald zu sterben hat. Dieses Schicksal soll einem widerfahren, unabghaengig jeglicher Entscheidung.&lt;br /&gt;Entscheidungen wie:&lt;br /&gt;Diesen Ort bald moeglichst verlassen oder noch einige Tage verweilen. Die Reise abbrechen und mit dem Zug nach Hause oder weiter per Fahrrad wie geplant.&lt;br /&gt;Ich entschied mich fuer sehr vorsichtiges Verhalten im Strassenverkehr und die Fortsetzung der Fahrt nach Frankreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon am zweiten Tag, nach der Grenzueberquerung, waren sowohl meine permanenten Schulter- und Kopfschmerzen verschwunden als auch das mulmige Déjà Vu Empfinden.&lt;br /&gt;Am darauf folgenden Tag, fuehrte mich der Weg durch die von der waermenden Morgensonne erleuchtete Franzoesische Landschaft. Abwechslungsweise zogen kleine, verschlafene Doerfer oder einsam in der Natur stehende Bauernhoefe vorbei. Dazu ertoente heimatliche Musik von "Züri West" aus den Kopfhoerern meines Musikplayers. Diese Konstellation, verbunden mit dem Freiheitsgefuehl sehr unabhaengig unterwegs zu sein, liess ein extremes Gluecksgefuehl in mir erwachen. In dieser Situation lockte mir der entgenkommende Wind noch einige kleine Traenen aus den Augen. Vielleicht war da aber auch die eine oder andere Freudentraene mit dabei?&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TJ35F0xMtAI/AAAAAAAAEmE/MS2x7HbCDCw/s1600/DSCN0355.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TJ35F0xMtAI/AAAAAAAAEmE/MS2x7HbCDCw/s320/DSCN0355.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5520842596685755394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wenige Tage spaeter, machte ich Bekanntschaft mit einem weniger erfreulichem Ereignis.&lt;br /&gt;Ausserorts standen zwei Autos mit aktivem Pannenblinker am Strassenrand. Ich hielt an.&lt;br /&gt;Nach kurzem Wortwechsel mit den zwei Besitzer dieser Fahrzeuge wurde mir bewusst, dass sie sich nicht in wahrhaftiger Not befinden, sondern lediglich versuchen Geld von hilfsbereiten Menschen zu erschwindeln. Fuer "nur" 20 Euro wollte man mir einen goldenen Fingerring andrehen.&lt;br /&gt;"Das Geld brauche ich fuer Treibstoff und Essen fuer meine armen Kinder welche im Vehikel warten", erklaerte mir einer der Maenner. Momentan habe er leider nur Rumaenisches Geld, das er in Paris gegen Euro eintauschen wird.&lt;br /&gt;Mit der Notluege: "ich habe leider nur 2 Euro", verliess ich diesen Ort.&lt;br /&gt;Ungefaehr 10 Kilometer weiter suedlich (Gegenrichtung von Paris) stoppte ich um Proviant zu kaufen. Zufaelligerweise kreuzte mich dort ein Polizeiauto. Den dazugehoerigen Beamten probierte ich, in einem Gemisch aus Franzoesisch und Englisch, von diesem Vorfall zu erzaehlen.&lt;br /&gt;In der selben Minute wo der Polizeiwagen in Richtung der beschriebenen Stelle losfuhr, erspaehten meine Augen, durch das Schaufenster eines Supermarktes hindurch, einer der Trickdiebe. Bevor ich den Laden betreten konnte brach ich die Mission "Einkauf" ab und machte mich aus dem Staub.&lt;br /&gt;Als ich ueber die Parkflaeche des Einkaufladens raste, vernahm mein Gehoer jemanden laut bruellen. Dieser jemand kannte ich! Es handelte sich um den zweiten Trickdieb.&lt;br /&gt;Aus sicherer Distanz sah ich seine, an mich gerichteten, Armbewegungen, welche soviel beudeten sollten wie:&lt;br /&gt;"Hey! Ich hab's gesehen! Du hast uns bei den Bullen angeschwaerzt!"&lt;br /&gt;Waehrend der fortgesetzten Fahrt, bis zu meinen Gastgebern in Saint-Paul-Trois-Chateaux, wanderten meine Blicke des oefterns in den Seitenspiegel, um mich zu vergewissern, dass mir niemand folgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TJ338uTrbxI/AAAAAAAAEl8/dawUL62VAws/s1600/DSCN0378.JPG"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TJ338uTrbxI/AAAAAAAAEl8/dawUL62VAws/s200/DSCN0378.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5520841340820877074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mein drei taegiger Aufenthalt in Saint-Paul-Trois-Chateaux genoss ich in vollen Zuegen.&lt;br /&gt;Ich hauste bei einer sehr gastfreundlichen Familie (von Couchsurfing) in einem Zimmer ausserhalb des Hauses. Viel und koestliches Essen, Grillieren, Swimming Pool, gut gelaunte Leute und zwei kurze Ausfluege in die umgebende Natur liessen ein Gefuehl von Ferien aufkommen.&lt;br /&gt;Nach kurzen Besuchen in Avignon, Nimes, Montpellier sowie drei weiteren kleineren Ortschaften entlang der Kueste Suedfrankreichs, befinde ich mich in Perpignan (weniger als 50 km vor der Spanischen Grenze).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-5463830513969218026?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5463830513969218026'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5463830513969218026'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2010/09/angekommen-in-genf-plagten-mich-sowohl.html' title='Leid und Freude'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TJ35F0xMtAI/AAAAAAAAEmE/MS2x7HbCDCw/s72-c/DSCN0355.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-409449593761117285</id><published>2010-08-27T21:54:00.016+02:00</published><updated>2010-08-27T23:28:25.303+02:00</updated><title type='text'>Sven der Tourist</title><content type='html'>Schlussendlich verbrachte ich drei Wochen in Bern. Eine davon hatte ich sogar noch "sturmfrei". Marco und Sani reisten mit Freunden in die Ferien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/THgiGyTKiqI/AAAAAAAAElU/peZWJGBqtnY/s1600/100_6045.JPG"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/THgiGyTKiqI/AAAAAAAAElU/peZWJGBqtnY/s200/100_6045.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510191644064516770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Waehrend meiner Zeit in der Schweizerischen Hauptstadt, verhielt ich mich wie ein waschechter Feriengast. Besuchte den Baerengraben (Massenandrang wegen den Baerenkinder), besichtigte das Paul Klee Museum  (enttaeuschend) mit einer Freundin von Rapperswil-Jona, Fotografierte die Stadt (mittels einer neuen Kamera) &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/THghtOEq1dI/AAAAAAAAElM/oRTWqTUfCKc/s1600/100_6003.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/THghtOEq1dI/AAAAAAAAElM/oRTWqTUfCKc/s200/100_6003.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510191204843312594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;und stieg auf den Hausberg Gurten hinauf (schoene Aussicht). Ausserdem liessen Berner Freunde und ich uns mithilfe von Schlauchbooten die Aare hinabtreiben (entspannend). Zudem schauten wir bei dem jaehrlich stattfindenden Strassenkuenstler Festival Bern vorbei (interessant). Ein andermal nahmen weitere Freunde und ich an einer Drum'n'Base Waldparty teil (langweilige DJ's) und trafen uns an einem der folgenden Abende zum Jassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusaetzlich statteten Marco und ich noch Thun, dem bekannten Lauenensee, Montreaux und Creux du Van (Gran Canyon der Schweiz) einen Besuch ab.&lt;br /&gt;Fuer den Ausflug an den beeindruckenden Gran Canyon, trafen wir meine Eltern in ihren Ferien am Murtensee.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/THgfPGqJpmI/AAAAAAAAElE/jI5QGJWw3m0/s1600/100_6112.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 301px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/THgfPGqJpmI/AAAAAAAAElE/jI5QGJWw3m0/s400/100_6112.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510188488433706594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wenige Tage spaeter befand ich mich auf der Strasse ins nahe gelegen Grenchen, zu meiner Grossmutter. Grenchen selber ist nicht sehenswert, jedoch die Altstadt im 10 km entfernten Solothurn sowie die angrenzende Verena Schlucht.&lt;br /&gt;Am Ende dieser Schlucht, soll vor hunderten von Jahren eine Heilige, mit Namen Verena, gehaust haben.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/THgkBSgaIgI/AAAAAAAAElc/UUVjCtmY9dc/s1600/DSCN0129.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/THgkBSgaIgI/AAAAAAAAElc/UUVjCtmY9dc/s200/DSCN0129.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510193748654039554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In die Hoehle, ihre damaligen Unterkunft, ist heute ein Teil einer Kappelle hinein gebaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naechster Stopp, nach Solothurn und Grenchen, war dann Biel, wo ich fuer einige Tage bei meiner juengsten Cousine und ihrem Freund wohnen durfte. Nach einem kurzen Aufenthalt in Neuchatel befinde ich mich nun in Lausanne. Diesen Sonntag oder Montag soll mich mein Fahrrad nach Genf bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bei den kuerzlich vergangenen Stadtbesuchen, suchte ich einmal mehr eine sogenannte Sehenswuerdigkeit auf. Die maechtige Kathedrale in Lausanne (Notre Dame). Doch zum ersten mal (seit meiner Rueckkehr aus Asien) langweilte ich mich beim Anblick eines dieser grossen Gotteshaeuser. Nach meiner drei jaehrigen Reise war ich mich nicht mehr an grosse und prunkvolle Kirchen gewohnt. Dementsprechend interessiert beachtete ich solche gewaltigen Gebaeude wieder. In den vergangene Wochen bekam ich aber so viele zu Gesicht, dass im Moment die Anteilnahme gleich null ist. Dies lenkt die Neugierde wieder mehrheitlich auf kleinere Objekte. Gegenstaende welche wir im Alltag gar nicht mehr wahrnehmen, je nach Ansicht aber faszinierend wirken.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/THgpM7wzdFI/AAAAAAAAElk/D-9g63yxYqc/s1600/DSCN0307.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/THgpM7wzdFI/AAAAAAAAElk/D-9g63yxYqc/s320/DSCN0307.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510199446265361490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-409449593761117285?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/409449593761117285'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/409449593761117285'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2010/08/sven-der-tourist.html' title='Sven der Tourist'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/THgiGyTKiqI/AAAAAAAAElU/peZWJGBqtnY/s72-c/100_6045.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-5719388763947223614</id><published>2010-07-27T19:04:00.013+02:00</published><updated>2010-07-30T14:05:57.148+02:00</updated><title type='text'>Start der vierten Fahrradreise</title><content type='html'>Als dann die Fussball Weltmeisterschaft 2010 entschieden war, machte ich mich am 19.07.2010 wieder auf eine weitere Fahrradreise.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TFK-8_xfTtI/AAAAAAAAEkY/0mq6B7IS_cs/s1600/DSC02548.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TFK-8_xfTtI/AAAAAAAAEkY/0mq6B7IS_cs/s200/DSC02548.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499668050093231826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zu meiner grossen Freude boten mir zwei Freunde je ein Fahrrad sowie Fahrradhelm an.&lt;br /&gt;An dieser Stelle möchte ich mich nochmals herzlich bei Michi und Marco bedanken!&lt;br /&gt;Beim Fahrrad musste ich bloss die Kette ein wenig reparieren, Lenkerhörnchen sowie zwei Holzstangen (auf dem Gepäckträger) anbringen.&lt;br /&gt;Nachdem die Reifen mit Luft gefüllt und der, in Plastik eingewickelte, Rucksack auf den Holzstangen fixiert wurde, konnte die erste Etappe beginnen.&lt;br /&gt;Erster Halt war das nur 24 km entfernte Oberrieden.&lt;br /&gt;In dieser Ortschaft fand ich Unterschlupf bei einer guten Freundin und ihrem Freund.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TE8l-_koxfI/AAAAAAAAEj0/3GsuYgk-yfg/s1600/100_5924.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5498655434189882866" style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; width: 241px; cursor: pointer; height: 320px;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TE8l-_koxfI/AAAAAAAAEj0/3GsuYgk-yfg/s320/100_5924.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Tags darauf radelte ich nach Luzern. Ganz kurzfristig fand ich dort einen Gastgeber (von couchsurfing.com).&lt;br /&gt;Ich nutzte das schöne Wetter um Luzern mit den Augen eines Feriengastes zu sehen.&lt;br /&gt;Ich schnitt dem nächst besten Touristen die Augen heraus und setzte sie mir ein.&lt;br /&gt;Natürlich nicht!&lt;br /&gt;Ich besuchte und fotografierte die berühmte Kapellbrücke aus jeder Perspektive.&lt;br /&gt;Danach schlenderte ich durch die Altstadt, von wo mich der Weg auf die alte Stadtmauer, mit ihren zahlreichen Türmen, führte. Dort oben genoss ich ein Picknick zum prächtigen Ausblick über die Satdt, den Vierwaldstättersee und die im Hintergrund verschwindenden Bergen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TE81U1z_A5I/AAAAAAAAEkE/AooJZu0saVY/s1600/100_5975.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5498672302201439122" style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TE81U1z_A5I/AAAAAAAAEkE/AooJZu0saVY/s200/100_5975.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Donnerstag brachte mich die Strecke Richtung Bern, am Sempachersee entlang, nach Burgdorf. In dieser Stadt lebt ein alter Bekannter. Pascal, mit welchem ich Anfang 2008 in Westaustralien per Anhalter unterwegs war (siehe Blogeinträge &lt;a style="font-style: italic;" href="http://fahrradreise.blogspot.com/2008/02/immer-was-los.html"&gt;04.02.2008-29.02.2008&lt;/a&gt;). Zum Wiedersehen tranken wir ein lokales Bier. Da es nicht bei dem einen Bier blieb, setzte ich meine Reise, am Nachmittag darauf, verkatert fort.&lt;br /&gt;Es waren ja lediglich etwas über 20 km bis nach Bern zu überstehen.&lt;br /&gt;Auf all meinen Fahrradkilomtern waren diese aber die Schlimmsten.&lt;br /&gt;Ungefähr auf halbem Weg, tauchten plötzlich zwei entgegenkommende Autos auf. Eines auf der linken Spur, das andere auf meiner Seite. Das rote Auto, welches in wenigen Sekunden ich mich gekracht wäre, machte keine Anzeichen die Strassenseite zu wechseln. Da es auf dieser schmalen Fahrbahn weder einen Fahrradstreifen noch einen Gehsteig gab, musste ich mich eilends, mit dem relativ schwer beladenen Fahrrad, auf eine seitlich hinaufsteigende Wiese retten.&lt;br /&gt;Einige Kilometer weiter, musste ein Hügel hinter mich gebracht werden. In der selben Minute, in welcher ich den Aufstieg in Angriff nahm, begann ein gewaltiger Regen, zusammen mit heftigem Wind, meine Fahrt zusätzlich zu erschweren. Dieser kurz anhaltende Wetterwechsel fand Ausserorts statt. Kein Unterstand war auffindbar und meine Regenjacke irgendwo im eingewickelten Rucksack verstaut. Auf der anderen Seite angelangt, stoppten die beiden mich zu ärgern. Der Streckenbeschrieb zu meinem Ziel in Bern war durchnässt, so auch mein T-Shirt. Frierend, und die Karte immer unleserlich werdend, versuchte ich mich zu orientieren. Als ich endlich einen anderen Fahrradfahrer entdeckte und ihn nach dem richtigen Weg fragte, sagte dieser ich sei auf der falschen Stadtseite. Nach wenigen Minuten merkte ich aber, diese Person hat selber keine Ahnung. Irgendwie befand sich mein Bestimmungsort überhaupt nicht in weiter Entfernung. Nach kurzem fahren ins Ungewisse, entdeckte ich überraschend ein Strassenschild mit einem sehnlichst gesuchten Strassennamen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TE80vx4TDUI/AAAAAAAAEj8/U6aWVj1dWLw/s1600/100_5977.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5498671665490627906" style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 200px; cursor: pointer; height: 150px;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TE80vx4TDUI/AAAAAAAAEj8/U6aWVj1dWLw/s200/100_5977.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Von da an vergingen nur noch wenige Minuten bis zum erreichen des Zielortes, Gäggu's Wohnung.&lt;br /&gt;Mit Gäggu reiste ich ebenfalls im Jahre 2008 in Australien. Wir fuhren zusammen mit unserem Auto "Willie" von West- nach Ostaustralien und der Ostküste entlang (siehe Blogeinträge &lt;a style="font-style: italic;" href="http://fahrradreise.blogspot.com/2008/03/willie.html"&gt;09.03.2008-08.06.2008&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;Am vergangenen Wochenende besuchten wir ein Fussballspiel der Berner Young Boys und er zeigte mir das Berner Nachtleben.&lt;br /&gt;Dort trafen wir Möndle. Sie reiste ebenso mit uns und "Willie" der australischen Ostküste entlang.&lt;br /&gt;Nun bleibe ich einige Tage bei Gäggu und seinem WG-Genossen Sani.&lt;br /&gt;Möchte Bern noch bei Tag, aus der Sicht eines Touristen, sehen. Ausserdem fühle ich mich zu wohl in der schönen Hauptsadt der Schweiz, um bereits nach einem Wochenende meine Reise fortzusetzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-5719388763947223614?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5719388763947223614'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5719388763947223614'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2010/07/vierte-fahrradreise.html' title='Start der vierten Fahrradreise'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TFK-8_xfTtI/AAAAAAAAEkY/0mq6B7IS_cs/s72-c/DSC02548.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-5559768052190878000</id><published>2010-06-21T01:20:00.004+02:00</published><updated>2010-06-21T02:25:31.235+02:00</updated><title type='text'>Meine Geschäftsidee ist online</title><content type='html'>Die zwei weiteren Wochen als Handlanger vergingen gefühlsmässig schneller.&lt;br /&gt;Beigetragen dazu hat sicher mein Körper, welcher sich langsam an die neuen Umstände zu gewöhnen schien. Zusätzlich erhielt ich weniger beschwerliche Jobs. Einige Mitarbeiter mussten erkannten haben, dass meine Ausdauer für Schwerstarbeiten schnell an Grenzen stossten.&lt;br /&gt;Pünktlich auf den Anstoss der Fussball Weltmeisterschaft 2010, am 11 Juni, war dann der Arbeitsvertrag beendet. Seither verbringe ich viel Zeit auf der Couch und verfolge ein Fussballspiel nach dem anderen. Das schlechte, kalte Wetter hemmt noch die Motivation auf einem Fahrrad durch das Land zu fahren.&lt;br /&gt;Ein Fahrrad habe ich bereits. Aber leider mit einem Riss in der Felge des hinteren Rades.&lt;br /&gt;Vielleicht hat jemand da draussen ein Hinterrad für mich?&lt;br /&gt;Ich hätte einen altes, in sehr gutem Zustand, 5-gängiges Fahrrad als Tauschgegenstand!&lt;br /&gt;Oder ich frag noch die Velogeschäfte in der Umgebung an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bereits im vorangegangenen Blogeintrag erwähnt, besteht die Geschäftsidee mich als Reisebegleiter anzubieten. Ab jetzt gibt's dazu auch einen separaten Eintrag im Internet unter:&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://www.individualreise.blogspot.com/"&gt;www.individualreise.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 241px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485000280739098962" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TB6isc5fMVI/AAAAAAAAEjE/j8IDE5Ghs8g/s320/100_5895.JPG" /&gt;&lt;/div&gt;Bin Euch sehr zu Dank verpflichted, falls ihr Euren Freunden im nächsten&lt;br /&gt;Mail davon schreibt.&lt;br /&gt;Setzt doch wieder einmal ein "P.S." in die nächsten E-Mails:&lt;br /&gt;"P.S. Guter Typ, gute Sache: &lt;a href="http://www.individualreise.blogspot.com/"&gt;www.individualreise.blogspot.com&lt;/a&gt;"&lt;br /&gt;Im übrigen bin ich um jede Kritik und Verbesserungsvorschläge dankbar.&lt;br /&gt;servuss82(at)gmail.com&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-5559768052190878000?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5559768052190878000'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5559768052190878000'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2010/06/meine-geschaftsidee-ist-online.html' title='Meine Geschäftsidee ist online'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TB6isc5fMVI/AAAAAAAAEjE/j8IDE5Ghs8g/s72-c/100_5895.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-4954339306647824268</id><published>2010-05-29T12:48:00.016+02:00</published><updated>2010-05-29T15:26:18.141+02:00</updated><title type='text'>Arbeit auf dem Bau und eine Geschäftsidee</title><content type='html'>&lt;img style="MARGIN: 0pt 0pt 10px 10px; WIDTH: 150px; FLOAT: right; HEIGHT: 200px; CURSOR: pointer" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5476642287793094482" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TADxJO3KP1I/AAAAAAAAEWw/4XysUEJFzEA/s200/DSC02456.JPG" /&gt;Weil ich mich früher oder später wieder auf die Reise begeben werde, fiel der Entscheid den Blog weiter zu führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den ersten zwei Wochen nichtstun sowie dem Wiedersehen von Freunden, verhalf mir ein Freund zu Arbeit.&lt;br /&gt;So sieht man mich, seit nunmehr zwei Wochen, als Bauarbeiter (Handlanger) auf einer Baustelle in der Nähe meines Wohnortes.&lt;br /&gt;Da ich, im Gegensatz zu den anderen Bauarbeiter, nicht sehr kräftig bin, empfinde ich den Job als sehr hart.&lt;br /&gt;Muskelkater, verspannte Schultern, Kopfschmerzen, Stechen im Kreuz und schmerzende Finger wechseln sich regelmässig ab.&lt;br /&gt;Einige Mitarbeiter scheinen noch nicht zu begreifen, dass ich zum ersten Mal auf dem Bau tätig bin. Erklärt wird so gut wie nichts. Dass viele schlecht Deutsch sprechen, macht die knappe Verständigung auch nicht einfacher. Muss ich in einem Team arbeiten, wird meistens in Italienisch oder Portugisisch kommuniziert (was mir nicht geläufig ist, noch nicht).&lt;br /&gt;Naja, ist eine gute Gelegenheit mich als Gedankenleser zu versuchen.&lt;br /&gt;Wesshalb ich diese Tätigkeit ausübe?&lt;br /&gt;Diese Anstellung dünkt mich im Moment der einfachste Weg, um an reltiv viel Geld in kurzer Zeit zu gelangen. Neun Stunden pro Tag für je CHF 25.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TAEFERqnrjI/AAAAAAAAEXM/G9f2NfUAVFE/s1600/100_5677%5B1%5D.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; FLOAT: left; HEIGHT: 200px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5476664192879013426" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TAEFERqnrjI/AAAAAAAAEXM/G9f2NfUAVFE/s200/100_5677%5B1%5D.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;Ich habe die Idee mich als Begleiter für Südostasien und China Reisen anzubieten.&lt;br /&gt;Auch an andere Orte dieses Planeten würde ich mitgehen. Genügend Reiseerfahrung habe ich, nur kenne ich mich besser in Asien aus.&lt;br /&gt;Mit dem reiselustigen Menschen, und zusätzlich maximal drei seiner Freunden, würde ich den Reiseplan nur grob besprechen. Möglichst wenig wird gebucht. Das ermöglicht uns eine flexible Reise, welche immer wieder an den aktuellen Wünschen angepasst werden kann.&lt;br /&gt;Anfangs werde ich es kostenlos anpreisen. Es sollen bloss meine Ausgaben während der Reise gedeckt werden. Das Budget ist von der Art der Reise abhängig. Man kann per Anhalter und mit Zelt für weniger als CHF 10.- pro Tag unterwegs sein.&lt;br /&gt;Falls man sich mit dem öffentlichen Verkehr fortbewegen möchte, variiert der Preis.&lt;br /&gt;Fährt man mit dem Bus oder Zug hat man oft die Wahl zwischen drei Klassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeit wird zeigen ob sich das nur als Idee herausstellt oder auch in die Tat umgesetzt wird?&lt;br /&gt;Hoffentlich finde ich bald Zeit und Lust detaillierte Informationen online zu stellen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-4954339306647824268?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/4954339306647824268'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/4954339306647824268'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2010/05/arbeit-auf-dem-bau-und-eine.html' title='Arbeit auf dem Bau und eine Geschäftsidee'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/TADxJO3KP1I/AAAAAAAAEWw/4XysUEJFzEA/s72-c/DSC02456.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-3105589821811071808</id><published>2010-05-06T13:06:00.015+02:00</published><updated>2010-08-04T09:25:32.323+02:00</updated><title type='text'>Willkommen zu Hause</title><content type='html'>&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5468115362486415394" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S-Kl82vb8CI/AAAAAAAAEWM/RBGplIgK4EM/s200/DSC02414.JPG" border="0" /&gt;Während etwa 13 Stunden flog ich von der Malaysischen Hauptstadt in diejenige von England. Hauptsächlich aus finanziellen Gründen fiel der Entscheid, London diesmal keinen Besuch abzustatten. So verbrachte ich die Nacht am Fluhafen Stansted.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frühmorgens marschiete ich durch den Check-Inn, um das Flugzeug nach Friedrichshafen (Deutschland) zu besteigen.&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S-KpVL2rxHI/AAAAAAAAEWU/sMK44u1bdC0/s1600/DSC02411.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5468119079005701234" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S-KpVL2rxHI/AAAAAAAAEWU/sMK44u1bdC0/s200/DSC02411.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Friedrichshafen warteten schon meine Eltern um ihren Sohn in die Arme zu nehmen. In ihrem Auto fuhren wir auf die Bodenseefähre, welche uns in die Schweiz nach Romanshorn brachte. Von dort genoss ich die Frühlingsfahrt, durch das mit blühenden Apfelbäumen übersäte Thurgau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich erkannte ich die Umgebung wieder. Wir näherten uns meinem Heimatort, Rapperswil-Jona.&lt;br /&gt;Zu meiner Entäuschung, sah ziehmlich alles noch genau gleich aus wie vor drei Jahren.&lt;br /&gt;Neuer Fernsehapparat in der Wohnung der Eltern, eine Wand orang gestrichen und in den Schlafzimmern Holz Laminat anstelle von Teppich, ist mehr oder weniger die einzige Veränderung die ich bis anhin wahr nehmen konnte.&lt;br /&gt;Sogar der lokale Radiosender bringt noch immer denselben Trailer vor den Nachrichten: "Immer 5 Minuten besser". Es scheint als ob die Zeit stehen geblieben ist.&lt;br /&gt;Es fühlt sich wahrhaftig an, als ob ich mich bloss kurz für zwei Wochen in den Ferien befand.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5468141016652539202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S-K9SH9RZUI/AAAAAAAAEWo/ZytIGWrRmr4/s320/DSC02431.JPG" border="0" /&gt;Im Moment verbringe ich viel Zeit mit dem Wiedersehen von Freunden und dem Nichtstun.&lt;br /&gt;Ich möchte nicht wieder in den selben Alltagstrott wie vor meiner Abreise hinein fallen.&lt;br /&gt;Somit kann ich mir keine Festanstellung vorstellen. Hoffe einige kleinere Arbeiten zu finden, wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;Helfen beim Frühjahresputz oder im Garten, Räume einen neuen Anstrich verpassen, für kurze Zeit auf Bauernhöfen zu arbeiten.&lt;br /&gt;Für mich ist es viel einfacher mit immer weniger Eigentum, Geld zufrienden zu sein, als immer mehr zu besitzen, mehr zu verdienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein nächstes Ziel ist ein weiteres Fahrrad fahrtüchtig zu machen. Mit dem möchte ich dann die Schweiz erkunden sowie Verwandte und Freunde in der Umgebung von Bern besuchen.&lt;br /&gt;Auf dem Weg werde ich auch nach kurzen Arbeitsmöglichkeiten Ausschau halten.&lt;br /&gt;Kann mir gut vorstellen auf Bauernhöfen fündig zu werden.&lt;br /&gt;Seit den drei Monaten auf Neuseeländischen Bauernhöfen ist mir bewusst, dass mir das Bauernleben gefallen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn jemand da draussen ein Fahrrad loswerden möchte, egal in welchem Zustand, und/oder&lt;br /&gt;einen Job im Garten, Haus, Bauernhof zu vergeben hat, wäre ich sehr glücklich wenn sich diese Person bei mir melden würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einfach so:&lt;br /&gt;"Lieber ohne Arbeit unglücklich sein als mit."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-3105589821811071808?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/3105589821811071808'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/3105589821811071808'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2010/05/willkommen-zu-hause.html' title='Willkommen zu Hause'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S-Kl82vb8CI/AAAAAAAAEWM/RBGplIgK4EM/s72-c/DSC02414.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-8104018551875965340</id><published>2010-04-27T08:37:00.016+02:00</published><updated>2010-08-03T11:12:33.865+02:00</updated><title type='text'>Wiedersehen mit Freunden</title><content type='html'>Nach kurzen fuenf Tagen in Malaysia befand ich mich bereits wieder im Flugzeug von Singapore nach Indonesien. Diesmal besuchte ich Erna nicht in Jakarta, sondern in Jombang (2 Busstunden von Surabaya). Dort fand Sie eine neue Anstellung im Buero einer Schuhfabrik. Ihre offiziellen Arbeitszeiten sind von 07 Uhr bis 15 Uhr. Jedoch bevor 17 Uhr laesst der Boss die Bueroangestellten nicht nach Hause. Konnten die Arbeiter den Job bis 17 Uhr nicht beenden, wird noch laenger gearbeitet. Die Ueberstunden werden weder bezahlt noch als Ferientage angerechnet. Und dies alles bei einem Lohn von ca. CHF 300 pro Monat. CHF 300 ist in Indonesien jedoch kein schlechter Lohn. Der Lohn eines Serviceangestellten, 6 Tage die Woche, betraegt CHF 70 pro Monat inklusive Unterkunft und Verpflegung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Da Erna wahrend den Wochentagen arbeiten musste, traf ich mich mit einem Couchsurfer, namens Dodik, von Jombang. Da er zur Zeit ohne Arbeit ist, hatte er viel Zeit mir seinen Heimatsort zu zeigen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nicht weit ausserhalb dieser Ortschaft besuchte Dodik und ich Trowulan.&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5464707361925896146" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 241px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S9aKZHUOF9I/AAAAAAAAEUw/q_z38Zf61ic/s320/100_5741.JPG" border="0" /&gt;Trowulan ist ein Dorf in Mojokerto, in der Indonesischen Provinz von Ost Indonesien. Dieser Ort ist umgeben von einer archaeologische Flaeche die etwa 100 km2 umfasst. Vor hunderten von Jahren soll dort eine grosse Satdt gestanden haben. Heute sind in diesem weitlaeufigen Gebiet nur noch vereinzelte Tempel zu betrachten.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5464715967240401314" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 241px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S9aSOAnE8aI/AAAAAAAAEVY/DdwGGme5Og8/s320/100_5782.JPG" border="0" /&gt;An einem anderen Tag, besuchte ich Dodiks nette Familie. Ihr Haus steht an einem Weg welcher im endlos scheinenden Reisfeld endet. Ungewohnter Anblick:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zwei Haeuserreihen und ein Weg umgeben von Reis und Zuckerrohr Feldern.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich hoffe, dank dem Bild zur Rechten, dem Leser eine Idee von der Lage dieses Wohnortes zu ermitteln.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am 17.04.2010 bestieg ich wie geplant das Flugzeug von Solo nach Kuala Lumpur.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nur wenige Stunden nach mir, landeten Gabriel&amp;amp;Kyoko in Malaysia.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Zeit, bis zu meinem Rueckflug am 28.04.2010 nach Europa, genossen wir in der Malaysischen Hauptstadt und auf der Insel Tioman.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Stichworte zu Tioman:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Campieren, Schnorcheln (auch bekannt fuer Tauchen), Wandern, duty free Bier :-), schoene Strande, nette Leute, schoene Landschaft und interessante Tiere. Noch kuerzer gesagt:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein Geheimtip fuer Ferien!&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5464722503843478162" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 241px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S9aYKfWsepI/AAAAAAAAEVg/tXTOWKdVa6A/s320/100_5813.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Wenn alles gut geht, soll ich in dieser Woche wieder in der Schweiz sein.&lt;br /&gt;Nach drei Jahren fern der Heimat, fuehlt es sich an wie eine Reise zurueck in die Zukunft.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-8104018551875965340?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8104018551875965340'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8104018551875965340'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2010/04/wiedersehen-mit-freunden.html' title='Wiedersehen mit Freunden'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S9aKZHUOF9I/AAAAAAAAEUw/q_z38Zf61ic/s72-c/100_5741.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-8255980845892300020</id><published>2010-04-02T06:22:00.010+02:00</published><updated>2010-04-02T08:45:17.409+02:00</updated><title type='text'>Gastfreundschaft in Sumatra und die Planung der Rueckreise</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S7V4QBt2QFI/AAAAAAAAEUQ/IJvUWDW910c/s1600/100_5628.JPG"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S7V4QBt2QFI/AAAAAAAAEUQ/IJvUWDW910c/s200/100_5628.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5455398740363198546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem ich im Bus Jakarta verliess, erreichte ich wieder Bandar Lampung in Sumatra.&lt;br /&gt;Fuer die zwei folgenden Tage beherbergte mich ein Eigentuemer einer Bananenchips Firma und eines Restaurants mit Karaoke Launches. Eines dieser Karaoke Studios liess er fuer mich, als temporaere Unterkunft, herrichten. Verpflegen konnte ich mich kostenlos in seinem Restaurant nebenan. Jeweils morgens um 09:00 Uhr wurde ich aus dem Schlaf gerissen. Einer der Angestellten klopfte an die Tuer und brachte mir Fruehstueck. Schnitzel, Pommes Frites, Gemuese und einen indoensischen Orangensaft (gleicht einem Orangensirup mit zusaetzlich Zucker). Auf meine Weiterreise, mit dem Nachtzug in das etwa 375  km entfernte Palembang, wurde mir noch Pizza sowie eine Schuhschachtel grosse Packung Bananenchips mitgegeben.&lt;br /&gt;Um waehrend der 10 stuendigen Fahrt etwas Schlaf zu finden, machte ich es den lokalen Leuten gleich und breitete meine Campingmatte auf dem Boden aus. Doch anstelle einer Matte, verwenden die Indonesier einige Seiten aus einer alten Zeitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Palembang wohnte ich fuer eine Woche mit einer befreundeten Familie (kenne sie vom letzten Besuch im Februar 2010). Die Mutter behandelte mich wie einer ihrer eigenen Soehne.&lt;br /&gt;Viel Zeit verbrachte ich im familieneigenen Internetcafe um Informationen fuer die Rueckreise zu finden.&lt;br /&gt;Gleichzeitig setzte ich mich immer wieder mit folgenden Gedanken auseinander: "Will ich fuer die Rueckkehr die Strapazen des langen und unbequemen Landweges auf mich nehmen? Trotzdem ich nicht mehr zum Reisen motiviert bin. Dafuer waere das Ankommen  in der Schweiz ein langsamer Prozess und koennte somit angenehmer sein.&lt;br /&gt;Oder bevorzuge ich die kuerzere und auch guenstigere Reise per Flugzeug? Ist vielleicht wie der Sprung ins kalte Wasser, aber ich wuerde Europa in meiner lieblings Jahreszeit, dem Fruehling, erreichen. Zusaetzlich kann die Fussball WM 2010 mit dem Vater und Freunden verfolgt werden :-)"&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S7WAp1Gzj7I/AAAAAAAAEUY/wKXqQr2PMdQ/s1600/100_5698.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S7WAp1Gzj7I/AAAAAAAAEUY/wKXqQr2PMdQ/s200/100_5698.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5455407979747839922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zu guter Letzt fiel der Entscheid auf einen Rueckflug.&lt;br /&gt;"Von wo nach wo und wann ist es guenstig?", stellte sich nun die Frage.&lt;br /&gt;Die Wahl  lag zwischen einem Flug Mitte Mai von Bangkok nach Zuerich, oder Ende April Kuala Lumpur - London. Auf ein Zeichen hin, in Form eines Werbeplakates in Pekanbaru, kaufte ich wenige Tage spaeter den Flug KL - London. Am unteren Ende des Werbeplakates von 'London Rolls' las sich der Satz: "Your only choice."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun zureuck nach Palembang.&lt;br /&gt;Eines Freundes Freund fuhr mit seinem Auto von Palembang nach Jambi.&lt;br /&gt;Da sich dieser Ort auf meinem Weg befindet, nahm ich die Gelegenheit wahr und leistete ihm Gesellschaft. Eine acht stuendige Fahrt durch die Dunkelheit der Nacht, heftigen Regen und Wind, auf einer mit vielen Schlagloechern besetzten Strasse.&lt;br /&gt;Zwei Tage danach brachte mich ein Travel Car (eine Art von Sammeltaxi) fuer etwa 20 CHF nach Pekanbaru.&lt;br /&gt;Diese 10 stuendige Fahrt war ebenso mit unzaehligen Loechern uebersaet. Die zusaetzlich zahlreichen Huegel und Kurven taten auch nichts zum Komfort und Sicherheit der Reise bei.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S7WGRI--A2I/AAAAAAAAEUo/YVM578h5ZBs/s1600/100_5684.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S7WGRI--A2I/AAAAAAAAEUo/YVM578h5ZBs/s320/100_5684.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5455414152656716642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Heil angekommen in Pekanbaru, quartierte mich meine Gastgeberfamilie in einem Hotelzimmer ein. "Kein Problem, das Hotel gehoert einem Verwandten, wir erhalten Verguenstigung", hiess es. Darueber hinaus bezhalte man mir noch ein Ticket (10 CHF)  fuer ein Travel Minibus nach Dumai.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier in Dumai lebe ich fuer wenige Tage mit einer Lehrerfamilie zusammen. Der Vater wandelte zwei Raeume des Hauses in Klassenzimmer um. Dort unterrichtet er seit 1990 Englisch.&lt;br /&gt;Es versteht sich von selbst, dass ich immer wieder in die Klassen "eingeladen" werde, um dutzende Fragen zu beantworten (Deja-vu :-) ). Manchmal erzaehle ich ueber Europa und die Schweiz. Einige Schueler sind sehr Fussball begeistert. So ist es einfacher, ihnen die Staedte mit den Namen von Fussball Clubs zu beschreiben.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S7WFl0Si-1I/AAAAAAAAEUg/moCkg-nX_Mo/s1600/100_5707.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S7WFl0Si-1I/AAAAAAAAEUg/moCkg-nX_Mo/s320/100_5707.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5455413408367311698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Falls jemand jemals nach Dumai kommst und eine einfache gratis Unterkunft mit Verpflegung suchst, ist man bei dieser Familie mit offenen Armen willkommen. Ihre website: &lt;a href="http://www.grandenglishcourse.co.cc/"&gt;www.grandenglishcourse.co.cc &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Indonesisches Visa laeuft am kommenden Montag aus (05.04.2010).&lt;br /&gt;Ich werde das Land hier in Dumai mit der Faehre (2 Stunden, 27 CHF)  verlassen und in Melaka, Malaysia, ankommen.&lt;br /&gt;Danach je einen oder zwei Tage in Melaka und Johor Bahru verweilen.&lt;br /&gt;Am 08.04.2010 fliege ich zurueck nach Indonesien, Singapur - Yogjakarta. Moechte vor der Rueckkehr nach Europa, nochmals meine Freunde und natuerlich Freundin treffen.&lt;br /&gt;Am 17.04.2010 geht mein Flug zurueck nach Kuala Lumpur, wo ich, fuer wenige Tage, auf Gabriel und Kyoko treffen werde. Ihr Abenteuer soll sich dann in den Philippinen fortsetzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-8255980845892300020?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8255980845892300020'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8255980845892300020'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2010/04/gastfreundschaft-in-sumatra-und.html' title='Gastfreundschaft in Sumatra und die Planung der Rueckreise'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S7V4QBt2QFI/AAAAAAAAEUQ/IJvUWDW910c/s72-c/100_5628.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-2759527512150037371</id><published>2010-03-19T06:21:00.022+01:00</published><updated>2010-03-20T17:59:16.101+01:00</updated><title type='text'>Rueckreise Gedanken</title><content type='html'>Waehrend drei Stunden fuhr ich im Zug von Jakarta, Gambir Station, nach Bandung.&lt;br /&gt;Auf dieser Reise durchquert man saftgruene Reisfelder, Reisterrassen, groessere und kleinere Doerfer. Naeher bei Bandung verbinden Eisenbahnbruecken kleinere Huegel. Somit ergibt sich ein sehr guter Ausblick auf die malerische Landschaft mit ihren Bergen und Taelern, worin sich vielfach ein Fluesschen durch die Reisfelder schlaengelt.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S6MK6xgtvMI/AAAAAAAAETI/YvVz0YKBFm4/s1600-h/100_5452.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S6MK6xgtvMI/AAAAAAAAETI/YvVz0YKBFm4/s320/100_5452.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5450211978887675074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Beim Bahnhof in Bandung wartete bereits mein neuer Gastgeber von couchsurfing. Nun hiess es, mit dem Rucksack am Ruecken auf sein Motorrad und ab durch die Stadt nach Hause.&lt;br /&gt;Tags darauf begleitete er mich auf das Immigrations Buero. Dort wollte ich mein Visa um einen weiteren Monat verlaengern. Da man das Visa, bei der Ankunft am Flughafen, in wenigen Minuten im Pass hat, dachte ich, kann die Verlaengerung dieses Dokumentes kaum viel mehr Zeit in Anspruch nehmen. Falsch gedacht!&lt;br /&gt;Formulare ausfuellen, Mappe kaufen, kopieren, diskutieren, wieder kopieren, warten, bezahlen, kopieren, warten, fuer ein Foto still halten, Fingerabdruecke und Unterschrift hergeben, warten, kopieren.&lt;br /&gt;Das alles an zwei verschiedenen Tagen. Verbrachten ungefaehr 5 Stunden in diesem Immigrations Gebaeude. Zuerst wollten sie Angaben einer Person welche mich sponsert.&lt;br /&gt;Das bedeuted: Jemand der verantwortlich ist, falls ich das Land nicht rechtzeitig verlasse oder gegen ein anderes Gesetz verstosse. Nach einer Diskussion verzichteten die Beamten aber dann doch auf diese Anforderung.&lt;br /&gt;Ein mir bekanntes schweizer Paar, welches den Verlaengerungsantrag (ebenfalls ohne Sponsor) in Yogjakarta stellte, musste Flugticket hinaus aus Indonesien vorweisen. Zum Glueck wurde ich nicht danach gefragt. Wie so oft reiste ich mit einem "one way" Ticket ein.&lt;br /&gt;Neben diesem Beamtengebaeude besuchten wir das Barli Museum. Barli war ein indonesischer Maler welcher vor wenigen Jahren verstarb. Sein Sohn fuehrte meinen Gastgeber und mich durch das Museum wo Barlis Enkel gerade mit dem Malen von modernen Bildern beschaeftigt war. Diese Tour fuehlte sich an, als ob uns jemand durch seine Gallerie fuehrt, nicht wie ein unpersoenlicher Besuch eines Museums.&lt;p&gt;Nach wenigen Tagen in Bandung, bestieg ich wieder den Zug zurueck zur Hauptstadt des Landes. Dort erwartete mich eine lange Nacht. Die Schwester meiner Freundin feierte ihren Geburtstag in einer Bar und anschliessend im Haus ihrer Freunde. Die folgenden vier Tage fuehlte ich mich, einmal mehr, unwohl. Bauchschmerzen, geschwaechter Koerper sowohl leichtes Fieber. Als es mir langsam wieder besser ging, wechselte ich die Unterkunft. Von meiner Freundin zu eines Freundes Freund Apartements. Der Grund: Die Nachbarn meiner Liebsten (Erna) wurden skeptisch ueber meinen langen Besuch (wie schon im vorausgegangenen Blogeintrag erwaehnt, war mir eigentlich nicht erlaubt mit meiner Freundin zu wohnen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S6MZMcMG57I/AAAAAAAAETQ/CZrHQFAB-6s/s1600-h/100_5577.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S6MZMcMG57I/AAAAAAAAETQ/CZrHQFAB-6s/s320/100_5577.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5450227675564533682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es stand ein Feiertag bevor. Das dadurch entstandene lange Wochenende nutzte Erna und ich fuer einen Ausflug nach Pangandaran. Die etwa acht stuendige Busfahrt entfernte Ortschaft an der Suedkueste Javas, liegt nicht weit entfernt vom Green Canyon. Dieser Canyon ist eine mit Pflanzen, Bueschen und Baeumen bewachsene Schlucht, durch welche sich ein Fluss windet. Boote bringen Gaeste bis zu einem Felsbogen.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S6MaLFwB-iI/AAAAAAAAETY/He_kJCu8ZXU/s1600-h/100_5559.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S6MaLFwB-iI/AAAAAAAAETY/He_kJCu8ZXU/s200/100_5559.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5450228751872948770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Von hier kann man mit einem Fuehrer den Fluss hinauf schwimmen, bezahlt aber einen Aufpreis von 200% des schon bezahlten Betrages fuer die Bootstour. Am Ende soll man auf eine Hoehle stossen. Wir liessen das erstmals sein. Vielleicht beim naechsten Besuch?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S6Mf6DbSvAI/AAAAAAAAETg/y8c3hswIrpc/s200/100_5558.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5450235056261086210" border="0" /&gt;Nachdem wir unsere letzten zwei gemeinsame Tage fuer laengere Zeit genossen, traten wir die Rueckreise nach Jakarta an. Erna musste zurueck ins Berufsleben und ich weiter Richtung Malaysia.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich erkrankte oefters in den vergangenen Monaten und meine Motivation neue Leute sowie Orte zu treffen, ist an einem Tiefpunkt angelangt. Seit dem Verlassen meiner Heimat im Juni 2007, sah und erlebte ich sehr vieles. Mittlerweile lasse ich mich schwer fuer etwas begeistern.&lt;br /&gt;Ich denke desshalb an die Rueckreise nach Europa. Kann mir einen Flug dorthin aber schwer vorstellen. Nach ueber einem Jahr in Asien haette ich ja einen Kulturschock ;-)&lt;br /&gt;Ausserdem fuerchte ich, dass ich am Morgen, nach einem Rueckflug, aufwache und sich die ganze Reise wie ein Traum an fuehlt. Dann das Leben weiter geht wie vor 2.5 Jahren.&lt;br /&gt;Ich verliess aber die Heimat, weil mich das damalige Leben langweilte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da mir Slowenien sehr gut gefallen hat, spiele ich mit dem Gedanken, dort eine laengere Zeit zu verbringen. Es ist auch nicht zu weit entfernt von meiner Familie und Freunden in der Schweiz.&lt;br /&gt;Im Moment heisst es, auf dem Landweg Europa erreichen. Wann fliegen, dann nur innerhalb Asiens. Naechstes Ziel:&lt;br /&gt;Per Faehre von Indonesien (Sumatra) nach Malaysia zu gelangen. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-2759527512150037371?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2759527512150037371'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2759527512150037371'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2010/03/waehrend-drei-stunden-fuhr-ich-im-zug.html' title='Rueckreise Gedanken'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S6MK6xgtvMI/AAAAAAAAETI/YvVz0YKBFm4/s72-c/100_5452.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-6494674411708896738</id><published>2010-03-02T05:47:00.018+01:00</published><updated>2010-03-02T07:31:38.652+01:00</updated><title type='text'>Wieder gesundheitliche Probleme</title><content type='html'>Nach 20 Tagen in Palembang, befinde ich mich wieder in Jakarta bei meiner Freundin.&lt;br /&gt;Ich habe den Gedanken, von hier aus die etwa zwei Fahrstunden entfernte Ortschaft Bandung zu besuchen. Viele Touristen und Indonesier empfehlen mir diesen Ort. Das Klima soll kuehler sein als in Jakarta und Palembang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, das heisse Wetter in Palembang ist ein Beweggrund weshalb ich es dort nicht sehr lange aushielt. Der andere Anlass ist die Arbeit.&lt;br /&gt;Nach wenigen Tagen entwickelten sich erste Freundschaften mit Studenten, Arbeiter und Lehrern vom Sprachzentrum. Die Gespraeche wurden somit um ein vielfaches interessanter.&lt;br /&gt;Doch zur selben Zeit erklaerte mir der Besitzer des Zentrums: "Dein Ziel soll sein, die scheuen Studenten anzusprechen. Diese zum Englisch reden herausfordern, nicht die Redseligen"&lt;br /&gt;Was ich dann tat. Ziemlich erfolglos.&lt;br /&gt;Oft ist deren ihr Englischkenntnis noch nicht sehr ausgepraegt. Vermutlich darum haben sie Hemmungen zu kommunizieren.&lt;br /&gt;Auf meine Fragen hin, musste ich mich haeufig mit einem kurzen "yes" oder "no" als Antwort zufrieden geben. Mehr als eine oder zwei Gegenfragen bekam ich selten zu hoeren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausnahmsweise luden mich Lehrer in die Klassen ein.&lt;br /&gt;Dort musste ich die standart Fragen ueber mein Alter, Name, Herkunft, Hobby, und Taetigkeiten in Palembang nur einmal per etwa 10 Schuelern beantworten.&lt;br /&gt;Ich genoss mehr Zeit um ueber die Schweiz und meine Reise zu berichten. Was mir viel mehr Spass bereitete. Ich erhielt das Gefuehl, alle sind sehr interessiert und ich vermag ihnen einen etwas anderen Eindruck vom Leben zu vermitteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S4yjPbehosI/AAAAAAAAESQ/BdAvvkwOoYU/s1600-h/100_5362.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443905535053243074" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S4yjPbehosI/AAAAAAAAESQ/BdAvvkwOoYU/s200/100_5362.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es ergab sich, dass ich eines freien Samstags mit einer Klasse und ihrer zwei Lehrern, einen Tagesausflug auf die Insel Kamaro unternahmen. Die Insel empfand ich weniger interessant als die Reise dorthin; eine 40 min Bootsfahrt durch Palembang.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Flussfahrt auf dem Musi Fluss ermoeglicht einen groben Blick auf das Leben am Flussufer. Ebenalls erhaelt man eine gute Sicht auf das Wahrzeichen der Satdt. Die Ampera Brucke. In aelteren Zeiten konnte man einen Teil davon erheben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Um sehr grosse Schiffe passieren zu lassen. Heute wird das nicht mehr praktiziert.&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443909501823547442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 241px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S4ym2U2Q-DI/AAAAAAAAESw/vv1N6uLP_Go/s320/100_5396.JPG" border="0" /&gt;Die neue Woche startete weniger erfreulich. Am Montag hinderte mich eine Fussverletzung am verlassen des Hauses. Zog mir diese am Vorabend beim Futsal spielen zu. Am Dienstag fuehlte es sich besser an, jedoch machte sich Fieber bemerkbar. Bis am Donnerstag war dann auch das Fieber abgeschwaecht. Rechtzeitig fuer die 20 stuendige Reise nach Jakarta.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die ungefaehr 600 km legte ich im Zug, Bus und einer Faehre zurueck. Da der kommende Freitag ein oeffentlicher Feiertag war, befanden sich Zug und Bus voll besetzt. Ich hatte Glueck und konnte ein 2. Klass Zug Billett noch zum normalen Preis von zirka 7.00 CHF am Schalter kaufen. Andere Passagiere mussten spaeter ihre Tickets von geschaeftstuechtigen Strassenhaendlern, zu einem hoeheren Preis, erwerben.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nach ungefaehr 370 km und einer 10 stuendigen Zugfahr durch die Nacht, erreichte ich voellig ermuedend Bandar Lampung.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die gute Nachricht, ich erhielt den letzten Fahrschein fuer den Bus und die Faehre nach Jakarta.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die naechsten Buse verliessen den Ort annaehernd 10 Stunden spaeter.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S4yqhHkjaJI/AAAAAAAAES8/773y-D60DfY/s1600-h/100_5427.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443913535528855698" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S4yqhHkjaJI/AAAAAAAAES8/773y-D60DfY/s200/100_5427.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Schlechte Neuigkeit, auf den Haenden und Unterseite meiner Unterarmen erschienen unzaehlige rote Punkte. Je nachdem wo ich mich befand (im Schatten, Sonnenschein, warmer oder kuehler Raum) zeichnete es sich sie staerker oder schwaecher ab. Nicht dass es schmerzte, aber es war doch eine beunruhigende Entdeckung. Zwei Tage danach sah ich dasselbe merkwuerdige Muster am Bauch, Fuss und den Beinen. Da ich den Schulaerzten in Indonesien nicht vertraue und nicht schon wieder Antibiotika einnehmen will (waere das dritte Mal seit acht Monaten), unternahm ich nichts dagegen. Seit gestern Montag sieht alles wieder normal aus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich machte diese Punkte schon einmal in der Schweiz und Vietnam aus. Jeweils nach dem trinken von einigen Caipirinhas.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Spaeter in Thailand (oder war es Malaysia?) hatte ich das selbe Problem. Doch wie auch beim aktuellen Fall, ohne trinken von Alkohol.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hoffentlich bin ich lediglich gegen irgend etwas allergisch und trage keinen Virus in mir herum.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-6494674411708896738?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6494674411708896738'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6494674411708896738'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2010/03/nach-20-tagen-in-palembang-befinde-ich.html' title='Wieder gesundheitliche Probleme'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S4yjPbehosI/AAAAAAAAESQ/BdAvvkwOoYU/s72-c/100_5362.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-1502190131171234197</id><published>2010-02-08T05:01:00.016+01:00</published><updated>2010-02-19T05:53:56.714+01:00</updated><title type='text'>Komplikationen mit den Wertsachen und mein neuer Job</title><content type='html'>Waehrend dem Interview in Palembang erklaerte man mir, dass ich nicht als Lehrer arbeiten kann. Sie offerierten mir eine etwas unkonventionelle Arbeit. Soviel wie ich bis zu diesem Zeitpunkt mitbekommen habe, unterscheidet sich dieses private Sprachzentrum von den herkoemmlichen Sprachschulen. Anstatt viel Grammatik zu bueffeln fokusieren sie hier auf praktisches Englisch.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S3zGHUwBdHI/AAAAAAAAER0/BoP9bgw0xGw/s1600-h/100_5339.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S3zGHUwBdHI/AAAAAAAAER0/BoP9bgw0xGw/s320/100_5339.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439440279088231538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Studenten verbringen ihre Lektionen hauptsaechlich mit Sprechen und Zuhoeren.&lt;br /&gt;Ausserhalb der fixen Stunden in den Klassenzimmern, koennen sie sich, von Montag bis Samstag bis 21:00 Uhr, beim Sprachzentrum treffen. Hier ergibt sich die Moeglichkeit sich mit anderen Schuelern in Englisch zu unterhalten. Sei dies an der Bar, beim Billiard und Karten spielen oder einfach nur ueber Gott und die Welt zu diskutieren. Man kann es sich hier wie in einem Jugendtreff vorstellen.&lt;br /&gt;Alle Lehrer sind Einheimische, sprechen aber immer in Englisch.&lt;br /&gt;Es leben oder besuchen nur wenige Auslaender diese 1.4 mio Stadt.&lt;br /&gt;Das hat zur Folge, dass sich die Leute hier nicht gewohnt sind mit Auslaendern zu reden. Die Hemmschwelle dies zu tun ist dementsprechend hoch.&lt;br /&gt;Nun ist aber Sven der Auslaender von Montag bis Freitag (14:00 - 21:00 Uhr) beim Sprachzentrum. Er spricht sogar und man kann mit ihm Billiard spielen.&lt;br /&gt;Ich darf das Essen und die Getraenke an der Bar kostenlos konsumieren und man zahlt mir um die CHF 330/Monat.&lt;br /&gt;Weil der Manager dieser Schule ein wenig mit Immobilien handelt, kaufte er sich kuerzlich ein neues, modernes Haeuschen. Da er noch nicht entschieden hat was er damit machen will, darf ich es, waehrend meines Aufenthaltes in Palembang, mein Heim nennen.&lt;br /&gt;Zwei Schlafzimmer, Stube und Kueche mit Essraum fuer mich allein.&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-a4184ea708e48270" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v6.nonxt8.googlevideo.com/videoplayback?id%3Da4184ea708e48270%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D13C84B3D1C642146EA12C8FB1CAB801D84AD3EFA.7988976617E233F3D2C7C9AEB404E06CD7C5C675%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Da4184ea708e48270%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DSWtW_aa3Rk6mB27PUK5RSqz-m4g&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v6.nonxt8.googlevideo.com/videoplayback?id%3Da4184ea708e48270%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D13C84B3D1C642146EA12C8FB1CAB801D84AD3EFA.7988976617E233F3D2C7C9AEB404E06CD7C5C675%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Da4184ea708e48270%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DSWtW_aa3Rk6mB27PUK5RSqz-m4g&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;Als erstes musste ich aber das Land verlassen, um ein neues Visa fuer Indonesien zu beantragen. Ich dachte an ein zwei Monat Visa, welches man bis zu vier weiteren Monaten verlaengern kann. Doch es kam ein wenig anders als gedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einer Stunde Verspaetung erreichte ich am 29.01.2010 den Flughafen in Kuala Lumpur.&lt;br /&gt;Durfte hier wieder, wie beim letzten Besuch der Malaysischen Hauptstadt, bei den selben Couchsurfern meine Schlafmatte ausbreiten.&lt;br /&gt;Dieser Platz gleicht einer kostenloser Jugendherberge. Eine Couchsurferin aus dem oestlichen Europa mietet dieses Haus mit zwei Stockwerken, am Rande des Stadtzentrums.&lt;br /&gt;Drei Zimmer hat sie an andere Couchsurfer untervermietet. Fuer alle anderen Mitglieder dieser Homepage (couchsurfing.com) steht dieses Gebaeude gratis zur Verfuegung.&lt;br /&gt;Bei meiner Ankunft befanden sich etwa ein Dutzend Personen im Haus.&lt;br /&gt;Spaet in der Nacht, oder erst Morgen in der Frueh, verwandelt sich der Wohnraum in ein Massenlager. Schlafende Leute ueberall. Aber auch Rucksaecke, Schuhe, Buecher, Kleider etc. befinden sich ueberall im Raume verstraeut.&lt;br /&gt;In diesem Ort platzierte ich meinen Geldbeutel fuer wenige Stunden auf meinem Rucksack. Ploetzlich machte sich der Hunger bemerkbar. Ich ging zu meinem Gepaeck, um das Geld fuer's Nachtessen zu holen. "O weh, wo ist mein Geldbeutel?" schoss mir durch den Kopf. Darin ist mein Pass, die ID Karte, Bank- sowie Kredit Karte, Fahrausweis und etwa 150 CHF Bargeld!&lt;br /&gt;Sofort durchsuchte ich meinen Rucksack und auch die umliegenden Taschen. Nichts von meinen Wertsachen!&lt;br /&gt;Etwa zwei Stunden zuvor verliessen drei Amerikaner das Haus in Richtung Melaka und Singapur.&lt;br /&gt;Vielleicht packten diese unbewusst meine Wertsachen in ihr Reisegepaeck? Gut moeglich bei der herrschenden Unordnung im Hause.&lt;br /&gt;Dank einem anderen Couchsurfer gelangte ich zu den E-Mail Adressen der drei Amerikanern.&lt;br /&gt;Auf mein Mail bezogen,  versprachen sie mir bald moeglichst ihr Gepaeck zu durchsuchen.&lt;br /&gt;Als mich nach drei Tagen keinen positiven Bescheid erreichte, musste ich von einem Diebstahl ausgehen.&lt;br /&gt;Ich besuchte das Schweizer Konsulat in Kuala Lumpur um einen neuen Reisepass zu bestellen. Musste einen Polizei Rapport abgeben und etwa 130 CHF fuer einen neuen Pass bezahlen.&lt;br /&gt;Danach liess ich Bank- und Kredit Karte sperren und neu bestellen.&lt;br /&gt;Bis zu einer oder sogar zwei Wochen sollte ich auf meinen neuen Reisepass warten. Vermutlich gleich lange wie auf die neuen Bankkarten.&lt;br /&gt;So befand ich mich einen Tag spaeter auf dem Weg zu einem Reisebuero, um den Rueckflug am 05.02.2010 nach Indonesien zu verschieben.&lt;br /&gt;Waehrend dem Spazieren zur naechst gelegener Metro Station gingen mir folgende Gedanken durch den Kopf:&lt;br /&gt;"Wenn ich das neue Datum des Fluges der Annahme anpasse, dass mich der Pass in zwei Wochen errreicht, das Packet aber bereits nach einer Woche in Malaysia ist, hange ich hier nur unnoetige Tage herum."&lt;br /&gt;Angekommen an der Station, entschied ich mich das Flugticket doch nicht zu verschieben. Wuerde ich den Flug zwei Mal aendern, kommen mich die Gebuehren teurer als ein neues Billett zu kaufen.&lt;br /&gt;Mit diesem Entschluss liess ich den Zug sausen und kehrte um.&lt;br /&gt;Zurueck im Haus oeffnete ich mein E-Mail Konto. Und was sah ich da? Post von einem der zuvor erwaehnten Amerikanern!&lt;br /&gt;Er sei retour in Kuala Lumpur um mir meinen Geldbeutel zu bringen!&lt;br /&gt;Einen Tag zuvor habe er ihn in seinem Rucksack entdeckt.&lt;br /&gt;Leider konnte er mich nicht frueher informieren. Kein Kredit auf seinem Handy und es sei ihm nicht moeglich gewesen, ein Internet Cafe in Singapur zu finden.&lt;br /&gt;Wie auch immer. Ich bin lediglich froh das Bargeld, den Reisepass und meine plastik Karten wieder zu besitzen.&lt;br /&gt;Ausserdem konnte ich den Rueckflug nach Indonesien planmaessig antreten.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S3DXywYKKAI/AAAAAAAAEQ4/g5H5gOysGzs/s1600-h/100_5286.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S3DXywYKKAI/AAAAAAAAEQ4/g5H5gOysGzs/s320/100_5286.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5436082017215850498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weil eine neue Bank- und Kredit Karte zuvor bestellt wurde, sind jetzt die alten leider ungueltig.&lt;br /&gt;Netterweise wurde mir um die 400 CHF von einem schweizer Paar ausgeliehen. Sie genossen die selbe Unterkunft in Kuala Lumpur wie ich.&lt;br /&gt;Hatte auch Glueck mit meinem Pass. Obwohl der neue bereits in der Produktion ist, wurde mein alter noch nicht annuliert.&lt;br /&gt;Weniger erfreute mich der Entscheid des Indonesischen Konsulates in Kuala Lumpur. Sie verweigerten mir ein zwei Monat Visa zu geben mit der Begruendung, ich sei erst vor wenigen Tagen dort gewesen.&lt;br /&gt;Doch seit dem 26.01.2010 hat die Regelung fuer das Visa bei Ankunft geaendert. Gegenwaertig kann man das ein Monat Visa um einen weiteren Monat verlaengern, ohne das Land zu verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile, wieder zurueck in Sumatra, bin ich in das frueher erwahnte Haeuschen eingezogen.&lt;br /&gt;Am vergangenen Samstag verbrachte ich die ersten Stunden im Sprachzentrum. "Was ist dein Name? Woher kommst du? Was machst du hier? Wie alt bist du? Wo wohnst du? Wie lange bleibst du hier?" wurde ich den ganzen langen Nachmittag von unzaehligen Schuelern gefragt. Extrem ermuedend.&lt;br /&gt;Doch gestern Montag war es schon viel angenehmer zu "arbeiten".&lt;br /&gt;Mal schauen wie es heute sein wird?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-1502190131171234197?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1502190131171234197'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1502190131171234197'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2010/02/waehrend-dem-interview-in-palembang.html' title='Komplikationen mit den Wertsachen und mein neuer Job'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S3zGHUwBdHI/AAAAAAAAER0/BoP9bgw0xGw/s72-c/100_5339.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-3356629830915750105</id><published>2010-01-25T06:32:00.022+01:00</published><updated>2010-01-28T17:45:00.350+01:00</updated><title type='text'>Ausfluege, Jobsuche,  Freunde, Freundin</title><content type='html'>Das Neujahr sowie die Geburtstage meines Freundes von Solo (Ariy) und seiner Schwester (Dhanik) wurden so gut wie nicht gefeiert. Sind ja auch nur Tage wie alle anderen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S1005fypV3I/AAAAAAAAEPQ/FHlgreQiSwY/s1600-h/100_5009.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S1005fypV3I/AAAAAAAAEPQ/FHlgreQiSwY/s200/100_5009.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430554888069797746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mit einem grossen Teil dieser Familie (Total 1o Geschwister)&lt;br /&gt;machten wir einen Tagesausflug an den Strand, nahe Yogyakarta.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Der Strand: viele Leute schwimmen in ihren Kleidern (Bsp. Jeans und T-Shirt), ueberall ist Abfall zu sehen, aus Lautsprechern droehnt ohrenbetaeubende Musik, diverse Haendeler verkaufen Drachen, Getraenke oder Snacks und Kutschen fahren Touristen (meistens lokale Wochenendgaeste) den Strand rauf und runter.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S10zub97B-I/AAAAAAAAEO8/YAgs94tdgiY/s1600-h/100_5006.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S10zub97B-I/AAAAAAAAEO8/YAgs94tdgiY/s200/100_5006.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430553598553163746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S101dngUAbI/AAAAAAAAEPY/G4ATH1OeX4w/s1600-h/DSC05623.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S101dngUAbI/AAAAAAAAEPY/G4ATH1OeX4w/s200/DSC05623.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430555508615676338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;An einem anderen Tag wurde ich von Ariy zu einem River Rafting Trip eingeladen. Zur Feier seiner Kuendigung organisierte er diesen Ausflug mit Freunden.&lt;br /&gt;Er kuendete seine Anstellung bei einem lokalen Tagblatt, weil er mit der Geschaeftsfuehrung nicht mehr gleicher Meinung ist.&lt;br /&gt;Er studierte Journalismus und arbeitete am Ende als Editor bei der Zeitung.&lt;br /&gt;Das Verlassen dieser Firma ist ein sehr mutiger Entscheid.&lt;br /&gt;Mit einem Monatslohn von umgerechnet etwa 330 CHF verdiente er sehr gut. Nicht sicher ob er wieder eine Anstellung mit diesem Gehalt finden wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor kurzem bewarb er sich um einen Auftrag bei einem Verlag von Reisefuehrern.  Aus mehreren Bewerbern entschied sich diese Firma fuer fuenf Personen, welchen sie hoechstens 500 USD zur Verfuegung stellen, um eine Reise mit diesem Budget zu unternehmen. 500 USD oder weniger fuer Transport, Unterkunft, Essen, einfach alles.&lt;br /&gt;So wird er demnaechst, fuer etwa 10 Tage, nach China reisen und seinen Trip dokumentieren. Hernach publiziert der Verleger seine Arbeit in einem  Reisefuehrer. Hoffentlich ist dies sein erster Schritt zu seinem Traum.&lt;br /&gt;Der Traum vom Reisen und Schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S1072xm2DII/AAAAAAAAEPk/3HIcbNqIIlI/s1600-h/100_5162.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S1072xm2DII/AAAAAAAAEPk/3HIcbNqIIlI/s200/100_5162.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430562537893923970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Einer seiner Berufskollege durfte ich an einem Fussballspiel, der zweit hoechsten Spielklasse, begleiten. War interessant, einmal ein Fussballmatch aus der Sicht eines Reporters zu erleben. Ich folgte ihr zum Interview mit dem Klub Manager und zur anschliessender Pressekonferenz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach zehn Tagen in Solo fuhr ich per Zug ins 50km entfernte Yogyakarta. Hier besuchte ich fuer einige Tage Andri. Auch ihn kenne ich vom letzten Besuch in Indonesien.&lt;br /&gt;Zusammen trafen wir unsere gemeinsame Kollegin Erna und zwei ihrer Freunde, fuer einen Ausflug in die Natur.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S11JQD8sZBI/AAAAAAAAEQA/EKOYLG8CIRw/s1600-h/100_5143.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S11JQD8sZBI/AAAAAAAAEQA/EKOYLG8CIRw/s200/100_5143.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430577265965294610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Noch als Studentin traten sie einem Outdoor Club ihrer Universitaet bei. Dadurch war es ihnen moeglich Material, fuer das Abseilen in einen Krater zum Eingang einer Hoehle, zu besorgen.&lt;br /&gt;Dieser Ort uebertraf meine Erwartungen. Nach etwa 300 Meter spazieren in die Dunkelheit Tauchte ein beleuchteter Felsbroken auf. Kurz darauf sahen wir woher das Licht kam.&lt;br /&gt;Von hoch oben, zwischen belaubten Aesten, gelangten Sonnenstrahlen durch eine Oeffnung in die Hoehle hinein.&lt;br /&gt;Ohne unsere Kletterausruestung gelangten wir zu einem Fluss, etwa 20 Meter unterhalb des im Sonnenlicht stehenden Felsens. Idealer Platz fuer ein Picknick und Schwimmen.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S11D0X8YxYI/AAAAAAAAEP0/kCdm8LYviSc/s1600-h/100_5135.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S11D0X8YxYI/AAAAAAAAEP0/kCdm8LYviSc/s320/100_5135.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430571292738241922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S11D0X8YxYI/AAAAAAAAEP0/kCdm8LYviSc/s1600-h/100_5135.JPG"&gt; &lt;/a&gt;Am folgenden Tag musste Erna wieder zurueck zu ihrer Arbeit in Jakarta, die Hauptstadt Indonesiens.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S11MaXUQzGI/AAAAAAAAEQI/iTbr03GJ_-0/s1600-h/100_5115.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S11MaXUQzGI/AAAAAAAAEQI/iTbr03GJ_-0/s200/100_5115.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430580741497998434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sie kam nach nur fuer wenige Tage nach Yogyakarta, um den Geburtstag ihres kuerzlich verstorbenen Vaters zu zelebrieren.&lt;br /&gt;Ich veweilte noch einige Tage in dieser Stadt. Erhoffte mir eine Anstellung in einer Fremdsprachschuel in Solo oder Yogyakarta zu finden. Moechte gerne mehrere Monate hier arbeiten und mehr von Indonesien kennen lernen.&lt;br /&gt;Ohne einen positiven Bescheid, reiste ich dann per Zug ins etwa 500 Kilometer westlich gelegen Jakarta, um Erna und ihr aeltere Schwester zu besuchen.&lt;br /&gt;Da in diesem Muslimischen Land Frau und Mann (wenn sie nicht aus derselben Familie stammen) erst nach der Heirat zusammen leben duerfen, bin ich hier ihr Cousin.&lt;br /&gt;Jedoch seit wenigen Tage ist sie, inoffiziell, meine Freundin.&lt;br /&gt;Ich lernte sie vor einem Jahr kennen. Sie war damals meine Gastgeberin in Jakarta.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S11T3JdGTuI/AAAAAAAAEQQ/XbC9OY7n6Sg/s1600-h/100_5254.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S11T3JdGTuI/AAAAAAAAEQQ/XbC9OY7n6Sg/s320/100_5254.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430588932574564066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Von einem Hospitalityclub Mitglied erfuhr ich, dass ich hier in Jakarta die Moeglichkeit habe,  in einer Fremdsprachschule zu Unterrichten. In den vergangene Wochen vernahm aber ich immer wieder solche voreiligen Aussagen. Geniesse diese Neuigkeit momentan noch mit Vorsicht.&lt;br /&gt;Bin mir auch noch nicht sicher, ob ich in dieser Grossstadt ueberhaupt laenger bleiben moechte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jemand von Couchsurfing verhalf mir zu einem Interview als Sprachlehrer in Palembang, Sumatra (westliche Insel von Java).&lt;br /&gt;Weil ich sowieso dorthin wollte, fliege ich morgen erstmals dorthin und Besuche am Tag darauf diese Fremdsprachschule&lt;br /&gt;Von dort geht's am 29.01.2010 per Flug zurueck nach Kuala Lumpur. Muss ausserhalb Indonesien ein neues Visa beantragen. Diesmal soll es ein Dokument sein, dass bis zu 6 Monate verlaengerbar ist, ohne das Land zu verlassen. Soll mir genug Zeit geben, mehr von Indonesien zu sehen. Dieses Land hat ca. 16'000 Inseln, von denen etwa 6'000 bewohnt sind (Angaben variiren je nach Quelle).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;IM ZUG, YOGYAKARTA - JAKARTA&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-8b7ad69155c191a6" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v8.nonxt7.googlevideo.com/videoplayback?id%3D8b7ad69155c191a6%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D2F959D47F35A850D2E4A562B09117775549F49AD.232B3075E46DF9DCC2366AAAB778C2C09A0FD398%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D8b7ad69155c191a6%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DT79i0ZMTq5LxpK5ROwZ18dtpb44&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v8.nonxt7.googlevideo.com/videoplayback?id%3D8b7ad69155c191a6%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D2F959D47F35A850D2E4A562B09117775549F49AD.232B3075E46DF9DCC2366AAAB778C2C09A0FD398%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D8b7ad69155c191a6%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DT79i0ZMTq5LxpK5ROwZ18dtpb44&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S11D0X8YxYI/AAAAAAAAEP0/kCdm8LYviSc/s1600-h/100_5135.JPG"&gt; &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-3356629830915750105?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/3356629830915750105'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/3356629830915750105'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2010/01/das-neujahr-sowie-die-geburtstage.html' title='Ausfluege, Jobsuche,  Freunde, Freundin'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/S1005fypV3I/AAAAAAAAEPQ/FHlgreQiSwY/s72-c/100_5009.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-5135918629454535141</id><published>2009-12-30T16:00:00.019+01:00</published><updated>2010-01-01T10:51:13.210+01:00</updated><title type='text'>Ende der dritten Fahrradreise</title><content type='html'>Am Nachmittag, als ich Melaka verliess, erreichte ich Muar, wo ich zwei Tage bei einer Malaysischen Familie wohnen durfte.&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wie so viele Menschen in Malaysia, haben auch sie ihre Wurzeln in China.&lt;br /&gt;Die Malaysische Bevoelkerung besteht aus etwa 25% Chinesen. 54% sind Malay, 7.5% Inder, 11.8% Ureinwohner und 1.7% Andere.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;Die folgenden zwei Naechte durfte ich mein Nachtlager in einer Huenerfarm (bei Senggarang) und danach bei einem Chinesischen Tempel (in Kampung Ulu Choh) aufschlagen.&lt;br /&gt;Die Aufpasser des Tempels wollten mich zuerst nicht uebernachten lassen. Sie haben nicht die Vollmacht mir die E&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;rlaubnis zu erteilen.&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;Da ich zu erschoepft war um weitere 35 km bis nach Johor Bahru zu fahren, liess ich mich nicht so schnell abweisen. Ich bat sie, die verantwortliche Person anzurufen.&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sz3AtqM42hI/AAAAAAAAEM4/B8cRXtplgDw/s1600-h/100_4929.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sz3AtqM42hI/AAAAAAAAEM4/B8cRXtplgDw/s320/100_4929.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5421701417078938130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;Wenige Minuten spaeter, zeigte man mir einen unbenutzten Saal wo ich fuer eine Nacht ble&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;iben durfte. Kurz spaeter &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;winkte mich eine Person zu sich. Es stellte sich heraus, es war das Oberhaupt der Gruppe die den Tempel vertreten.&lt;br /&gt;Dieser freundliche Herr erzaehlte mir, er habe mich einige Stunden zuvor auf dem Fahrrad gesehen. Etwas spaeter rufte ihn ein Kollege an um zu fragen, ob ein Radfahrer beim Tempel uebernachten darf.&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;“Herzlich willkommen” sagte er und erklaerte mir, dass ein drei taegiges Festival im gange sei. Ich soll mir das Karaoke nicht entgehen lassen.&lt;br /&gt;Auf dem Gelaende des Tempels befindet sich eine Buehne. Auf dieser zeigten nun professionelle Karaokesaenger, waehrend zwei Stunden, ihre Show.&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;Die Lautsprecher waren ohrenbetaeubend laut und die Kleider der Saengerinnen eng und kurz.&lt;br /&gt;Dem Oberhaupt des Tempels schien es zu gefallen. Vor allem mit kuehlem Bier in der Hand. Ich wusste ja, dass&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; Chinesen Karaoke und Bier lieben. Haette trotzdem einen solchen Anlass nie in einer Tempelanlage erwartet.&lt;br /&gt;Kaum eine Minuten nach dem letzten Lied, waren keine Zuschauer mehr auszumachen.&lt;br /&gt;Niemand, wirklich niemand, wollte sich das anschliessende traditionelle Theater ansehen.&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;Tags darauf traf ich in Johor Bahru ein. Nach zwei Tagen bei einem Mitglied vom hospitalityclub, wechselte ich meine Unterkunft zu einer Kollegin (von couchsurfing).&lt;br /&gt;Da sie mich bereits beim letzten Besuch dieser Stadt beherbergte, wusste ich, sie hat einen Platz fuer mein Fahrrad.&lt;br /&gt;Denn durch Singapur (Nachbarstadt von Johor Bahru) wollte ich nicht per Fahrrad.&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sz3CY5e9PbI/AAAAAAAAENA/iFDvXCc8d48/s1600-h/100_4840.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sz3CY5e9PbI/AAAAAAAAENA/iFDvXCc8d48/s200/100_4840.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5421703259427257778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;Mein Transportmittel, waehrend den letzten vier Monaten, liess ich mit einem&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; weine&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;nden und&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; einem lachenden Auge zurueck.&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;Je laenger ich auf diesem Rad reiste desto besser fuhr es und hatte weniger Komplikationen.&lt;br /&gt;Auch bereitete es mir noch immer Spass, auf dem Fahrrad durch Suedostasien zu fahren.&lt;br /&gt;Andererseits muss ich mir nun nicht mehr taeglich ueberlegen, wo ich einen Schlafplatz finden kann. Die Regensaison in Malaysia zwang mich immer wieder zu Pausen. Campieren im Regen war auch nicht sehr amuesant. Musste doch das Zelt immer wieder trocknen, sonst entsteht Schimmel.&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;Im Bus ging es dann nach Singapur. Hier darf ich wieder auf der Yacht von Marie-Louise wohnen. Sie lernte ich im Maerz 2009 in Malaysia kennen (siehe Blogeintrag: &lt;a href="http://www.fahrradreise.blogspot.com/2009_03_01_archive.html"&gt;Maerz 2009&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;Damals sprachen wir &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;ueber die Fahrt mit ihrem Segelboot von Asien nach Afrika und Amerika. Nun ist es aber sehr ungewiss, ob und wann diese Reise statt finden wird.&lt;br /&gt;Im April 2010 ist aber ein Segeltrip nach Borneo geplant.&lt;br /&gt;Ob ich dann an Bord sein werde, kann ich noch nicht sagen.&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Am letzten Tag des Jahres 2009 flog ich nach Indonesien. Werde mir nun hier Gedanken machen, was ich als naechstes tun moechte.&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sz3Em1ON6JI/AAAAAAAAENI/QaIHZRIuENw/s1600-h/100_4992.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sz3Em1ON6JI/AAAAAAAAENI/QaIHZRIuENw/s200/100_4992.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5421705697824729234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wuensche allen noch ein positives 2010 und gute Gesundheit!&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich verbrachte den Silvester bei Freunden in Solo (Java, Indonesien)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.&lt;br /&gt;Mittlerweile ist Gabriel und Kyoko in Australien angekommen.&lt;br /&gt;Ihre Reise kann weiterhin online verfolgt werden: &lt;a href="http://www.worldtripkyokogab.blogspot.com/"&gt;www.worldtripkyokogab.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-5135918629454535141?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5135918629454535141'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5135918629454535141'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/12/ende-der-dritten-fahrradreise.html' title='Ende der dritten Fahrradreise'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sz3AtqM42hI/AAAAAAAAEM4/B8cRXtplgDw/s72-c/100_4929.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-776240615512465473</id><published>2009-12-19T11:15:00.005+01:00</published><updated>2009-12-19T12:57:54.255+01:00</updated><title type='text'>Aufgeschobenes Verabschieden</title><content type='html'>Wieder zurueck in Lumut bepackten wir unsere Raeder und setzten die Reise Richtung Kuala Lumpur fort.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am selben Abend lernten wir die grosszuegige Gastfreundschaft einiger Angestellten einer Golfanlage kennen. Durften im Klubhaus uebernachten und wurden zusaetzlich mit Getraenken sowie Snacks eingedeckt. Gabriel und Kyoko liessen sich die Gelegenheit nicht nehmen und spielten noch eine Runde Golf. Hernach radelten wir in zwei Tagen nach Klang. Keine Touristenattraktion dort, aber ein Mitglied des hospitalityclubs.org stellte uns eine Unterkunft fuer zwei Naechte zur Verfuegung. Naechster Stopp war Kuala Lumpur, wo wir drei Tage bei Couchsurfer verbrachten. Insgesammt waren wir elf Mitglieder von couchsurfing.com im selben Haus.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Weil Gabriel sowie Kyoko noch mehr als eine Woche, bis zu ihrem Abflug nach Perth, besassen, entschieden sie sich kurzerhand mit mir noch bis nach Melaka zu radeln.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Langsam aber sicher macht sich die angeeignete Fitness, waehrend den vergangenen vier Monaten auf dem Fahrrad, bemerkbar. In nur zwei Tagen fuhren wir 200 km. Von Kuala Lumpur ueber Port Dickson nach Melaka.&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5416897520844714546" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SyyvmGKksjI/AAAAAAAAEMw/UbKB0X9zkEk/s320/PB305732.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Morgen werden sich hier unsere Wege trennen. Sie reisen per Bus zurueck nach Kuala Lumpur. Ich weiter in den Sueden. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nur wenige Minuten zuvor, tauschten meine Freunde ihre Raeder mit unserem Gastgeber in Melaka. Im Gegenzug erhielten sie einen Teekurs inklusive Tee Degustation. Darueber hinaus gab es noch eine traditionelle Teekanne plus zwei Teeglaeser.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-776240615512465473?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/776240615512465473'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/776240615512465473'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/12/aufgeschobenes-verabschieden.html' title='Aufgeschobenes Verabschieden'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SyyvmGKksjI/AAAAAAAAEMw/UbKB0X9zkEk/s72-c/PB305732.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-3616026585323958984</id><published>2009-12-07T07:48:00.008+01:00</published><updated>2009-12-07T08:32:30.312+01:00</updated><title type='text'>Cameron Highlands</title><content type='html'>Die entspannenden Tage auf Penang (Georgetown) waren genau was ich brauchte. Mit neuen Kraeften radelten wir, waehrend drei Tagen, nach Lumut. Die erste Nacht dieser Reise konnten wir unter einem Dach kampieren. Hinter einem Tankstellenshop, geschuetzt vor heftigem Regen.&lt;br /&gt;Die folgende Uebernachtungsmoeglichkeit ergab sich in einem Haus. Dieses Gebaeude dient je zwei burmesischen Moenchen sowie Fluechtlingen als Wohnung. War interessant zu hoeren, was sie ueber ihr Land und dessen Regierung denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angekommen in Lumut, ging's per Faehre auf die nahe gelegene Insel Pangkor. Hier genossen wir drei Tage kampieren direkt am Sandstrand.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SxyoxgUIu4I/AAAAAAAAELw/Hvi6WdcPiu4/s1600-h/100_4814.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SxyoxgUIu4I/AAAAAAAAELw/Hvi6WdcPiu4/s320/100_4814.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5412386420633942914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Leider traf uns auch dort oft der Regen.&lt;br /&gt;Eigentlich sollte an der Westkueste von Malaysia die Regensaison vorbei sein.  Aber wie auch in anderen Teilen der Erde, macht sich der Klimawandel hier ebenfalls bemerkbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SxytnU4zijI/AAAAAAAAEMQ/ANbqSSsReqM/s1600-h/100_48.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SxytnU4zijI/AAAAAAAAEMQ/ANbqSSsReqM/s320/100_48.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5412391743325964850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nun warten unsere Fahrraeder in Lumut auf unsere Rueckkehr von den Cameron Highlands. Das auf ueber 1'500 Meter ueber Meer liegende Hochland ist fuer uns eine angenehme Abwechslung zur Kueste. Wir geniessen die kuehlen Temperaturen (15-20 Grad Celsius). Wanderten gestern ein wenig durch den Dschungel.&lt;br /&gt;Der Ausflug zu den Cameron Highlands per Rad waere machbar gewesen. Jedoch die Reise hinunter zu gefaehrlich. Wir alle haetten zuerst unsere Bremsvorrichtungen reparieren oder ersetzen muessen. Was sich aber, so kurz vor Kuala Lumpur (200km), nicht mehr lohnt.&lt;br /&gt;Denn in Kuala Lumpur wird Gabriels und Kyokos erste Fahrradreise ein Ende nehmen. Sie fliegen am 22.12.2009 nach Australien. Fuer mich geht es etwas spaeter wieder nach Indonesien.&lt;br /&gt;Werde dort Freunde vom letzten Besuch treffen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-3616026585323958984?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/3616026585323958984'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/3616026585323958984'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/12/cameron-highlands.html' title='Cameron Highlands'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SxyoxgUIu4I/AAAAAAAAELw/Hvi6WdcPiu4/s72-c/100_4814.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-6725407640263062362</id><published>2009-11-26T06:06:00.010+01:00</published><updated>2009-11-27T05:58:14.892+01:00</updated><title type='text'>Schlechte Tage auf Reisen</title><content type='html'>Einen Tag nach dem letzten Blog Eintrag, gelang es mir wenigsten einen Kunden anzuwerben.&lt;br /&gt;Doch das viel erfreulichere Tagesgeschehen war das Wiedersehen mit Gabriel/Kyoko.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einigen regenreichen Tagen packten wir unsere Zelte zusammen und reisten zum nahe gelegenen Seven Wells Wasserfall. Doch noch waehrend dem verpacken stellten wir fest, dass&lt;br /&gt;Gabriels Rucksack waehrend der vergangenen Nacht geoffnet wurde.&lt;br /&gt;Zum Glueck entwendete niemand etwas. Nicht einmal Gabries Kamera, welche die handelnde Person aber in der Hand gehalten habe musste.&lt;br /&gt;Jedoch wo war Kyokos Rucksack? Nach einigen Minuten rufte uns ein Lebensretter vom Strand zu sich. Dieser zeigte auf einen kleinen, dreckigen, unbenutzten und dunklen Raum auf der Seite der oeffentlichen Toiletten. Darin befand sich Kyokos Reisegepaeck und ihre, wild im Raum zerstraeuten, Habseligkeiten. Sagen wir, der groesste Teil ihrer Siebensachen.&lt;br /&gt;Etwas weniger Gepack in ihrem Rucksack, dafuer hatte ich mehr Balast zu tragen.&lt;br /&gt;Denn wie sich spaeter herausstellte, fing ich vermutlich an diesem Strand sowohl Fusspilz als auch irgendwelche Wuermer (Cutaneous Larva Migran) ein. Die kleinen Wuermer, je einen per Fuss, leben und bewegen sich nun unter meiner Haut. Doch dank Medikamenten sollte diesen unbeliebten Reisebegleiter bald ein Ende gesetzt werden.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sw4UrgO3C9I/AAAAAAAAELE/9rJHF57bOtg/s1600/100_4777.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sw4UrgO3C9I/AAAAAAAAELE/9rJHF57bOtg/s320/100_4777.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5408282940137737170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Unterhalb des erwaehnten Seven Wells Wasserfalls befindet sich eine sogennates Oriental Village. Man stelle sich das wie folgt vor:&lt;br /&gt;Ein touristisches "Dorf" bestehend aus Essstaenden, einem Zollfreien Geschaeft, Restaurants, Hotel, Souvenir Laeden, einer Seilbahn. Gut gepflegte Wege und Bruecken, ueber die kuenstlich angelegte Fluesschen und kleine Seen, sollen zum spazieren einladen.&lt;br /&gt;Nur wenige Meter ausserhalb vom touristen Dorf durften wir unsere Zelte aufstellen.&lt;br /&gt;Wegen noch immer anhaltendem schlechten Wetter, verbrachten wir dort drei Naechte im erst gerade errichteten und noch ungenutzten oeffenlichem WC Gebaeude.&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt; &lt;/span&gt;Hier soll spaeter ein Kampingplatz eroeffnet werden. Wir hatten das Glueck noch ungestoert die Natur und das abkuehlende Wasser eines natuerlichen Flusses zu geniessen.&lt;br /&gt;Zusaetzlich waren Laeden mit Essen sowie Zollfreiem Bier und Wein sehr nahe gelegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem Aufenthalt hiess es ins noerdlich gelegene Lalang zu radeln.&lt;br /&gt;Dort leben einige der Jungs vom Strand. Sie luden uns zum Nachtessen an ein Geburtstagsfest dreier ihrer Kinder ein und offerierten uns eine Uebernachtungsmoeglichkeit.&lt;br /&gt;So richteten wir unser Nachtlager ein und gingen zum Geburtstagsfest.&lt;br /&gt;Am spaeteren Abend (zirka 22:00 Uhr) dachten wir an die Rueckkehr zum Schlafplatz. Anstelle unseres wohl verdienten Schlafes erhielten wir jedoch die Bitte, unsere Sachen zu nehmen und in ein anderes Haus zu zuegeln. Wegen Problemen mit dem Vermieter, wurde uns mitgeteilt.&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Fahrt durch die Nacht (um etwa 23:30 Uhr)  gelangten wir zur noch munteren Familie unseres neuen Gastgebers. Als es dann etwa 01:00 Uhr wurde, legten sich endlich alle schlafen. Doch das schnarchen unseres Zimmergenossen liess uns mehrmals aufwachen.&lt;br /&gt;Mit wenig Schlaf, den nun mit Ausschlag, Pilz und Wurm befallenen Fuessen und mittlerweile leichtem Fieber, ging's ab auf den Sattel und weiter nach Kuah Town (um die 20km).&lt;br /&gt;Von dort per Faehre auf's Festland nach Kuala Kedah.&lt;br /&gt;Es passte nur zu gut, dass auf der Faehre unser Gepaeck direkt bei der Tuere platziert wurde, bei welcher die Passagiere aussteigen mussten.&lt;br /&gt;Da es aus Eimern regnete und das Schiffpersonal sich nicht um unsere Habseligkeiten zu kuemmern schien, waren diese nass bis wir sie erreichten. Die vielzaehligen Leute mussten sich mit ihrem Reisegepaeck, durch den engen Ausgang, an unseren Rucksaecken irgendwie vorbei draengen. Auch dies schien fuer das Personal in Ordnung zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach zwei Tagen auf den Fahrraeder erholen wir uns nun fuer zwei Tage auf Penang. Wieder eine malaysische Insel. Aber nicht Zollfrei.&lt;br /&gt;Ich fuer meinen Teil fuehle mich wieder besser. Noch ein wenig erkaeltet und die Geschichte mit den Fuessen ist noch nicht ganz ausgestanden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-6725407640263062362?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6725407640263062362'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6725407640263062362'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/11/schlechte-tage-auf-reisen.html' title='Schlechte Tage auf Reisen'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sw4UrgO3C9I/AAAAAAAAELE/9rJHF57bOtg/s72-c/100_4777.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-8905451366356159872</id><published>2009-11-15T03:52:00.007+01:00</published><updated>2009-11-15T05:23:12.992+01:00</updated><title type='text'>Strandleben</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sv9uMTGAPPI/AAAAAAAAEK8/eQWqmcDv-rs/s1600-h/100_4755.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sv9uMTGAPPI/AAAAAAAAEK8/eQWqmcDv-rs/s320/100_4755.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5404159235430825202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach einigen Tagen ausruhen in Satun, lud ich mein Fahrrad auf eine Faehre und ab ging's nach Langkawi. Dies ist eine malaysische Insel, nahe der thailaendischen Grenze.&lt;br /&gt;Hier in Malaysia, muss sich meine Wenigkeit zuerst wieder an die etwas hoeheren Preise gewoehnen. Doch Alkohol bleibt erst einmal guenstig. Denn anders als auf dem Festland, ist Langkawi Zollfrei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen wollen Gabriel/Kyoko und ich wieder aufeinander treffen. Um dann nicht schon die ganze Insel alleine erkundet zu haben, verweile ich seit fuenf Tagen am touristischen Cenang Beach. Hier, auf einem oeffentlichen Platz, zwischen Gasthaus und Baywatch Turm, erlaubt man mir zu kampieren.&lt;br /&gt;Die meiste Zeit halte ich mich nun um die gastfreundlichen Strandaufseher herum. 'Strandaufseher' ist wohl das falsche Wort. Wenn diese Leute nicht mit einem Brettspiel, schlafen oder mir ihre Landessprache (Malaysisch Bhasa) lernen beschaeftigt sind, versuchen sie Jet Ski, Strand Paragliding, Wasserski oder Bootstouren an Feriengaeste zu vermieten.&lt;br /&gt;Ich erhielt bereits das Angebot, fuer sie auf Provision Kundschaft zu finden. Jedoch wegen noch nicht begonnener Hochsaison und meinem maessigen Interesse an diesem Job, bin ich noch erfolglos.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-8905451366356159872?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8905451366356159872'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8905451366356159872'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/11/strandleben.html' title='Strandleben'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sv9uMTGAPPI/AAAAAAAAEK8/eQWqmcDv-rs/s72-c/100_4755.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-5807549151051586002</id><published>2009-11-08T13:00:00.016+01:00</published><updated>2009-11-08T15:34:19.654+01:00</updated><title type='text'>Irrtum und Ueberflutung</title><content type='html'>Am Abend des buddhistischen Festes in Nakhon Si Thammarat, liessen die Einwohner hunderte kleine Heissluftballone in die Hoehe steigen. Auch mit Blumen, brennenden Raeucherstaebchen und Kerzen geschmueckte miniature Flosse wurden in die Fluesse gesetzt.&lt;br /&gt;Alle die schwebenden Lichter am Himmelm gleichzeitig mit den schwimmenden Kerzen im Wasser, boten einen eindrucksvollen Anblick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Monsunzeit hat nun von der Suedwest- zur Suedostkueste gewechselt.&lt;br /&gt;Nachdem ich noch einen heftig verregneten Tag bei den amerikanischen Lehrern verbrachte,&lt;br /&gt;radelte ich an Hua Sai vorbei und traf auf ein Gasthaus, irgendwo auf dem Lande.&lt;br /&gt;Der Gasthaus Besitzer erlaubte, dass ich mein Nachtlager beim Waschhaeusche aufschlage. Als dann alles eingerichtet war, die Nacht laengst begann, verlangte der Gastgeber 100 Baht (kampieren in den National Parks kostet um die 30 Baht).&lt;br /&gt;Da solche Uebernachtungsangebote normalerweise kostenlos sind, erschrak mich seine Forderung. Nachdem wir uns auf 40 Baht einigten, bezahlte ich, nahm das Kleingeld entgegen und zog mich zurueck. Kurz danach zaehlte ich mein Bargeld. Gab er mir tatsaechlch 400 Baht zu wenig Rueckgeld? Schon moeglich bei den aehnlich aussehnden 100'er und 500'er Banknoten. Ich lief zurueck und machte ihn auf den Irrtum aufmerksam. Er hingegen behauptete, es herrsche kein Missverstaendnis vor. Zeigte mir sowohl irgend eine Buchfuehrung als auch den Kassenbetrag. Ich glaubte jedoch an einen Beschiss. Ohne viel zu ueberlegen, begann ich lauthals auszurufen. Dadurch streckte er mir die bezahlte Summe entgegen und gab mir zu verstehen, ich soll verschwinden. Weil aber die Dunkelheit schon hereingebrochen und der Schlafplatz eingerichtet war, entschuldigte ich mich und wurde so fuer die eine Nacht geduldet. Nachdem ich mich beruhigte, rechnete ich die letzten paar Ausgaben zusammen. Das Resultat: ich war im Unrecht. Schlechtes Gewissen und grosses Entschuldigen war dann erst einmal angesagt. Freunde wurden wir trotzdem nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am darauffolgenden Abend befand ich mich in Rattaphum, auf der Suche nach einer Unterkunft, als mir ein etwa 60 jaehriges Ehepaar ihr offenes Gartenhaeuschen zum uebernachten anboten. Zusaetzlich luden sie mich noch zum Abendessen und Fruehstueck ein. Zum Glueck befand sich der Boden des Haeuschen etwa einen halben Meter ueber der Erde. Ansonsten waere ich nicht trocken erwacht. Denn wegen starkem Regen, sah ich mich ploetzlich von einem knoecheltiefen See umgeben.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen startete die Fahrt zur Westkueste, nach Satun. Gutes Wetter, Rueckenwind, wenig Verkehr und wunderschoene Natur machten die Reise sehr angenehm.&lt;br /&gt;Ueber die etwas huegelige Landschaft, flitzte ich auf meinem Fahrrad mit einem ungewohnt hohem Tempo. Dazu noch gute Musik in den Ohren. An einem solchen Tage fuehle ich mich extrem frei. Fliegen kann nicht viel schoener sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SvbST6FXgAI/AAAAAAAAEKs/xXi6etxMBLk/s1600-h/100_4688.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5401736042528604162" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 241px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SvbST6FXgAI/AAAAAAAAEKs/xXi6etxMBLk/s320/100_4688.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In Satun fand ich ein guenstiges Bungalow (etwa 6 CHF/Nacht).&lt;br /&gt;Da es sich ausserhalb der Stadt, in der Natur, nahe eines ueberfluteten Flusses befindet, steht das Haeuschen in einem temporaeren See. Da gebaut auf Saeulen, befindet sich der Fussboden noch etwas ueber dem knietiefen Wasser.&lt;br /&gt;Da es nur eine Tagesreise bis nach Malaysia ist, das thailaendische Visa erst am 17.11.2009 endet, es mir hier gut gefaellt, verweile ich einige Tage hier.&lt;br /&gt;Vielleicht triff ich wieder auf Gabriel und Kyoko. Ansonsten gibt's ein Wiedersehen in Malaysia.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-5807549151051586002?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5807549151051586002'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5807549151051586002'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/11/irrtum-und-ueberflutung.html' title='Irrtum und Ueberflutung'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SvbST6FXgAI/AAAAAAAAEKs/xXi6etxMBLk/s72-c/100_4688.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-8732213866233806973</id><published>2009-11-02T06:55:00.014+01:00</published><updated>2009-11-08T15:23:08.641+01:00</updated><title type='text'>Unglaubliche Gatfreundschaft</title><content type='html'>&lt;div&gt;Anstelle in Chumphon trennten sich Gabriel/Kyokos und mein Weg drei Tagesfahrten spaeter in Phunphin (13 km westlich von Suratthani).&lt;br /&gt;Dieser Entscheid ergab sich weil:&lt;br /&gt;Ich noch laenger ihre Gesellschaft geniessen wollte:-) im Suedosten die Strasse nicht direkt an der Kueste entlang fuehrt und dort scheinbar der starke Regen sowie Wind des Monsuns herrschte.&lt;br /&gt;Wesshalb sich unsere Wege voruebergehend ueberhaupt trennten?&lt;br /&gt;Sie moechten gerne Zeit in Krabi und auf den nahe gelgenen Inseln verbringen.&lt;br /&gt;Das kann bedeuten, dass sie das Visa verlaengern oder teilweise den Bus/Zug nehmen muessen.&lt;br /&gt;Mir hingegen genuegen die Straende auf dem Festland und tauchen moechte ich nicht, lieber an der Ostkueste nach Malaysia radeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch in Chumphon musste eine neue Fahrradkette als auch einen Zahnkranz an mein Fahrrad montiert werden. Doch die Leute der drei vorhandenen Fahrradgeschafter machten es mir nicht einfach. Beim Ersten liess ich die Kette ersetzen, den Zahnkranz hatte er nicht im Lager.&lt;br /&gt;Der zweite wollte den doppelten Betrag wie der Dritte. Der Dritte wollte mir klar machen, ich brauche auch noch eine neue Kette. Dies nachdem der erste Ladenbesitzer die Alte schon ersetzt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Su6Vq0YKAYI/AAAAAAAAEKI/ZVE1ywzlVz4/s1600-h/100_4622.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5399417566110810498" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 241px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Su6Vq0YKAYI/AAAAAAAAEKI/ZVE1ywzlVz4/s320/100_4622.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mit dem schlussendlich reparierten Fahrrad ging's dann weiter suedwaerts.&lt;br /&gt;Am folgenden Abend stand die Daemmerung kurz bevor.&lt;br /&gt;Schon seit mindestens einer Stunde hofften wir auf einen gemuetlichen Standort zum uebernachten. Ausserhalb jeglicher groesseren Ortschaft (bei Suan Hin) entdeckten wir ploetzlich einen kleinen Polizeiposten, welcher auch als Touristen Information dienen soll.&lt;br /&gt;Die Tueren zu dessem Waschraum standen offen und im Hintergrund erblickten wir ein Schulhaus zuzueglich einen kleinen Dorfladen. Super Uebernachtungsplatz.&lt;br /&gt;Als wir die wenigen Leute in der Nachbarschaft um Erlaubnis fragten, wurden wir willkommen geheissen plus zu einem fuenf Tage dauerndem Abdankungsfest fuer's Nachtessen und Fruehstueck eingeladen.&lt;br /&gt;Tags darauf fuhren wir, wohl genaehrt, nach Tha Chana um Kyokos Probleme mit den Fahrradbremsen zu loesen. Der kaum bemerkbare Fahrradladen war zwar offen, jedoch die Besitzerin befand sich zur Zeit in Singapur.&lt;br /&gt;Gluecklicherweise waren einige ihrer hilfsbereiten Freunde vor Ort. Sie wollten uns helfen und wechselten so beide Bremsvorrichtungen kurzerhand aus. Da die Neuen nicht passten, aenderten sie alles wieder zum Urspruenglichen Zustand zurueck.&lt;br /&gt;Fuer die etwa drei stuendige Arbeit wollten sie keine Bezahlung. Sogar das von uns offerierte Bier nahmen sie nur wiederwillig an. Zusaetzlich organisierten sie uns einen Schlafplatz im nahe gelegenen Tempel, bezahlten uns Nacht- und Morgenessen. Eigentlich war die Idee, dass wir sie zu den Mahlzeiten einladen. Aber das war nicht moeglich. So wollte Gabriel dann einen Strand Volleyball aus einem ihrer Geschaefte kaufen. Sogar diesen wollten sie uns schenken.&lt;br /&gt;Nur mit unseren Worten"nimm das Geld, dies ist geschaeftlich" wollte sie wenigstens die Haelfte des Preises annehmen. Am Ende konnten wir trotzdem den vollen Preis bezahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gastfreundschaft ausserhalb der touristen Orten ist einfach unglaublich.&lt;br /&gt;Schon einige Tage zuvor wurden wir, vor einem Dorfladen, von einem ehemaligen Gasthausbesitzer zum Nachtessen und Uebernachten eingeladen.&lt;br /&gt;Allerdings nicht nur Einheimische sind so gastlich. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SvbT05h8d5I/AAAAAAAAEK0/8E7xIC2BfFg/s1600-h/100_4658.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5401737708827342738" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 241px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SvbT05h8d5I/AAAAAAAAEK0/8E7xIC2BfFg/s320/100_4658.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gestern begegnete mir ein Amerikaner auf seinem Fahrrad. Er arbeite im 10 km entfernte Nakhon Si Thammarat als Lehrer. Auf meine Frage ob er weiss wo ich kampieren kann, offerierte er mir einen Platz bei seinen amerikanischen Freunden (er selber wohnt im Hotel).&lt;br /&gt;Scheinen alles gute Leute zu sein. Ich kann bleiben so lange es mir gefaellt. Heute mal ausgespannt. Diesen Abend soll noch ein kleines Fest statt finden.&lt;br /&gt;In diesem Falle werde ich wohl auch Morgen nicht auf's Fahrrad steigen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-8732213866233806973?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8732213866233806973'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8732213866233806973'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/11/unglaubliche-gatfreundschaft.html' title='Unglaubliche Gatfreundschaft'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Su6Vq0YKAYI/AAAAAAAAEKI/ZVE1ywzlVz4/s72-c/100_4622.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-1605154276372130484</id><published>2009-10-26T12:47:00.015+01:00</published><updated>2009-10-27T07:08:03.000+01:00</updated><title type='text'>Fahrt in den Sueden</title><content type='html'>Nachdem Jonas, unser neuer Reisebegleiter, sein Fahrrad startklar hatte, chauffierte uns ein Onkel unserer Gastgeberin, per Minivan aus Bangkok hinaus.&lt;br /&gt;Rad fahren in der thailaendischen Hauptstadt ist nicht sehr amuesant.&lt;br /&gt;Nun radelten wir, hauptsaechlich auf Nebenstrassen, entlang der Ostkueste, in den Sueden.&lt;br /&gt;Einige Naechte uebernachteten wir in Gasthaeusern. Meistens aber fanden wir paradiesische Uebernachtungsmoeglichkeiten am Meer. Entweder schliefen wir in unseren Zelten oder konnten bloss die Moskitonetze, in einem offenem Strandhaeuschen, anbringen.&lt;br /&gt;Wegen noch immer anhaltender Regensaison sowie hoher Luftfeuchtigkeit, ist es nicht empfehlenswert unter freiem Himmel zu schlafen.&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5396875037439160418" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; height: 241px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SuWNQK-78GI/AAAAAAAAEI0/lVUxl2i6TIs/s320/100_4591.JPG" border="0" /&gt;Fuer Mahlzeiten war immer gesorgt. Jedesmal befand sich eine guenstige Kueche in der Naehe, oder unser Schlafplatz befand sich direkt auf dem Gelaende eines Strand Restaurants.&lt;br /&gt;Weniger erfreuend emfand ich den, die ganze Nacht &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SuWM2xFI_bI/AAAAAAAAEIs/Nj9HFbD6q5Y/s1600-h/100_4579.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5396874600989130162" style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right; width: 241px; height: 320px;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SuWM2xFI_bI/AAAAAAAAEIs/Nj9HFbD6q5Y/s320/100_4579.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;hindurch schreienden, Hahn am Ao Bo Mao Strand oder die unzaehligen Stechmuecken im Khao Sam Roi Yot National Park. Trotzdem verbrachten wir zwei Tage in diesem National Park.  Dort genossen wir eine kurze Bootsfahrt, zwischen bezaubernden Huegeln inmitten gruener Landschaft.&lt;br /&gt;Heute erreichten wir Chumphon.&lt;br /&gt;Schon hier trennen sich unsere Wege wieder.&lt;br /&gt;Jonas reist im Zug in den Norden Thailands. Kurzfristig hat er dort die Moeglichkeit erhalten, auf einem schweizerischen Film Set mitzuhelfen.&lt;br /&gt;Gabriel und Kyoko wollen an die West Kueste und nach Krabi. Ich hingegen bevorzuge die Weiterreise alleine entlang der Ostkueste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil ich das Visa kaum verlaengern werde (etwa 60 CHF fuer 30 Tage ist mir zu teuer) muss ich das Land spaetestens am 17. November verlassen. Wuerde sehr gerne die ganze Strecke bis Malaysia auf dem Rad zurueck legen. Falls ich in Zeitnot gelange, koennte ich mein Fahrrad in den Zug verladen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-1605154276372130484?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1605154276372130484'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1605154276372130484'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/10/fahrt-in-den-sueden.html' title='Fahrt in den Sueden'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SuWNQK-78GI/AAAAAAAAEI0/lVUxl2i6TIs/s72-c/100_4591.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-7555109527476396127</id><published>2009-10-13T10:04:00.008+02:00</published><updated>2009-10-13T10:40:20.876+02:00</updated><title type='text'>Wiedersehen in Bangkok</title><content type='html'>Da ich nun einige Tage Vorsprung auf meine Freunde hatte, radelte ich, entlang der Kueste, von einem Gastgeber zum anderen. In diesem Fall fragte ich auch an bei couchsurfer oder hospitalityclub Mitglieder, wenn diese nur 15 Kilometer auseinander lebten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So machte ich Halt in Pattaya.&lt;br /&gt;Dort fragte man mich immer wieder: “Wesshalb besuchst du diesen Ort?”&lt;br /&gt;Wie beinahe bei jeder Ortschaft stoppe ich, weil sie auf dem Weg liegt und ich Gastgeber durch das Internet finden konnte.&lt;br /&gt;Sehr viele Menschen besuchen aber Pattaya wegen Sex.&lt;br /&gt;Diese Stadt soll bei Tag eine andere sein als bei Nacht. Doch schon am Tage hatte ich den Eindruck, ich befinde mich in einem grossen Rotlichtmilieu.&lt;br /&gt;Ueberall begegnet man weissen, alten, mit dicken Baeuchen ausgestatteten Maennern in Begleitung jungen, asiatischen Frauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war froh diesen Platz Richtung Sriracha zu verlassen.&lt;br /&gt;Von dort unternahm ich einen Tagesausflug auf die Insel Sichang.&lt;br /&gt;Beinahe Keine Feriengaeste auf dieser Insel, wunderbares Wetter, schoene Natur, mit dem Fahrrad befahrbar und kein Verkehrslaerm. Paradisisch, speziell nach dem Aufenthalt im unsympathischen Pattaya. &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392000075361520434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 241px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/StQ7gCDNizI/AAAAAAAAEIc/EuMmiwoNaNc/s320/insel.JPG" border="0" /&gt;Bei der naechsten Gastgeberin, in Ang Sila (bei Chon Buri), holte mich heftiges Unwetter ein. Anstelle mich auf dem Sattel durch Wind und Regen zu kaempfen, genoss ich einen gemuetlichen Tag auf der Couch, in Wolldecken gewickelt bei Kaffee und Internet.&lt;br /&gt;Nach der Wetterbesserung ging die Reise nach Samut Prakan und spaeter ins nahe gelegene Bangkok, die Hauptstadt Thailands.&lt;br /&gt;Noch in Samut Prakan trank ich etwas zu viel billigen, thailaendischen Whiskey sowie Bier.&lt;br /&gt;Dementsprechend fuehlte ich mich Tags darauf.&lt;br /&gt;Trotzdem entschied ich mich nach Bangkok hinein zu radeln. Die zusaetzliche Hitze, wenig Essen und Trinken sowie die Abgase des Stadtverkehrs waren offensichtlich zu viel fuer meinen Koerper. Die folgende Nacht reagierte er mit Fieber, Erbrechen und Durchfall.&lt;br /&gt;24 Stunden spaeter, war ich schon wieder wohlauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach noch einem weiteren Tag, traf ich wieder mit Gabriel und Kyoko zusammen.&lt;br /&gt;Eine Woche Zuvor, nach Koh Chang und zurueck in Chanthaburi, lag Gabriel mit starkem Fieber im Bett. Wegen dem langsamen Genesungsprozess und schlechtem Wetter, entschlossen sie sich per Bus nach Bangkok zu gelangen.&lt;br /&gt;Hier, etwas ausserhalb der Stadt, koennen wir bei einer einheimischen Kollegin, ihrer Tante und Mann wohnen. Nach nun ungefaehr zwei Wochen an diesem Ort, soll sich die Fahrradreise morgen fortsetzen.&lt;br /&gt;Jedoch zu viert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn meiner Reise (Juni 2007), radelte ich mit einem Freund aus der Berufsschule nach Griechenland.&lt;br /&gt;Dessen Bruder befindet sich nun in Bangkok und wird mit uns nach Malaysia fahren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-7555109527476396127?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7555109527476396127'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7555109527476396127'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/10/da-ich-nun-einige-tage-vorsprung-auf.html' title='Wiedersehen in Bangkok'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/StQ7gCDNizI/AAAAAAAAEIc/EuMmiwoNaNc/s72-c/insel.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-1832247795767443125</id><published>2009-09-23T13:59:00.006+02:00</published><updated>2009-09-23T14:22:50.270+02:00</updated><title type='text'>Getrennte Wege</title><content type='html'>Wie kurz vor Pailin, mussten wir auch vor und nach dem Grenzuebergang einige Huegel ueberqueren. Schluss mit Flach wie ein Pfannkuchen.&lt;br /&gt;Beim Grenzposten erhielten wir den Einreisestempel ohne Probleme. Es war bestimmt von Vorteil, dass wir bereits ein gueltiges Visa besassen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Chanthaburi trennten sich unsere Wege. Meine Freunde zog es auf die nahe gelegene Insel Chang. Aus den Gruenden, dass ich diesen Ort wenige Monate zuvor mit meiner Mutter besuchte, ich nicht gerne die selbe Strasse hin und zurueck radle und das frisch verheiratete Paar auch Zeit fuer sich haben soll, fuehrt mein Weg in die entgegengesetzte Richtung nach Bangkok. Dort wollen wir uns wieder treffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim ersten Halt (in Klaeng) durfte ich das Zelt bei einem Buddhistischen Tempel aufschlagen.&lt;br /&gt;Die folgenden zwei Nachte verweilte ich bei einem Mitglied beider gratis Unterkunfts Webseiten, hospitalityclub.org und couchsurfing.com.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-1832247795767443125?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1832247795767443125'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1832247795767443125'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/09/getrennte-wege.html' title='Getrennte Wege'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-1591485264374748755</id><published>2009-09-18T06:00:00.010+02:00</published><updated>2009-09-18T07:12:58.011+02:00</updated><title type='text'>Angkor Wat</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SrMURo4QwCI/AAAAAAAAEHY/tPHqp-u1XGg/s1600-h/Ankor6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SrMURo4QwCI/AAAAAAAAEHY/tPHqp-u1XGg/s320/Ankor6.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5382668272901603362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Waehrend der einen Woche in Siem Reap hatten wir genuegend Zeit die Fahrraeder ein wenig zu verbessern und zu relaxen.&lt;br /&gt;Fuer einen Tag besuchten wir die nahe gelgenen Tempel von Angkor. Ueber Angkor hoerte ich ausnahmslos positives. "Muss man gesehen haben", heisst es immer wieder.&lt;br /&gt;Vermutlich aus zu hohen Erwartungen, empfinde ich dann solche Orte sehr oft als nicht allzu sehenswert.&lt;br /&gt;Doch nach langem Hin und Her entschied ich mich Gabriel und Kyoko auf diesem Ausflug zu begleiten. Dies obwohl 20 USD Eintritt fuer Kambodscha (und mich) ein hoher Betrag ist und ich las: "...der grosste Teil der Einnahmen geht zurueck ins schwarze Loch ,welches das Finanz Ministerium ist."&lt;br /&gt;Drinnen im Angkor Areal gefiel mir der Haupttempel Angkor Wat maessig.&lt;br /&gt;Ein grosses Stein Gebaeude, wie eine alte Burg irgendwo in Europa.&lt;br /&gt;Jedoch schoen war die Fahrt per Fahrrad in diesem Gebiet und die mit Baeumen bewachsene Ruine des Ta Prohms.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SrMVbuj7o0I/AAAAAAAAEHg/WBueWOZ6NYA/s1600-h/100_4261.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SrMVbuj7o0I/AAAAAAAAEHg/WBueWOZ6NYA/s320/100_4261.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5382669545737265986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach Siem Reap radelten wir nordwaerts nach Sisophon. Ungefaehr 25 km vor diesem Ort war der Sonnenuntergang bald Tatsache und unsere Koerper muede. Keine Herberge an dieser Stelle. Aber der Dorfaelteste und Moenche erlaubten uns im Buero bei der lokalen Pagoda zu uebernachten. Wahrscheinlich weil hier zur Zeit ein buddhistisches Festival im Gange ist, wurden wir um 03:00 Uhr in der Frueh von ohrenbetaeubendem Gesang, Musik und Gebeten , aus einem Lautsprecher kommend, geweckt.&lt;br /&gt;Nach trotzdem etwas Schlaf und wenigen Kilometern auf'm Fahrrad  stoppten wir in Sisophon und eine Tagesreise spaeter im 70 km suedlicheren Bat Dambang.&lt;br /&gt;Von dort fuehrt eine, in sehr schlechtem Zustand befindende, Hauptstrasse in das westlich gelegene Thailand. Ich bin ausserordentlich ueberrascht, dass alle unsere drei Vehikel problemlos die 80km nach Pailin auf diesem Weg ueberstanden. "Ein Witz einer Strasse" wird diese Strecke in einem beruehmten Reisefuehrer genannt. Ein ganz schlechter Witz, finden wir.&lt;br /&gt;Hauptsaechlich die ungefaehr erste Haelfte, ist von unzaehligen Schlagloechern uebersaet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Pailin sind es nur noch 22km und wir befinden uns in Thailand, wenn alles gut geht.&lt;br /&gt;Habe gerade gelesen, dass wenn man an dieser Grenze ohne Besitz eines Tickets aus Thailand hinaus ist, die Einreise verwehrt werden kann.&lt;br /&gt;Sollte zwar kein Problem sein, da wir mit Fahrraeder unterwegs sind. Aber bei den Grenzposten weiss man nie.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-1591485264374748755?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1591485264374748755'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1591485264374748755'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/09/waehrend-der-einen-woche-in-siem-reap.html' title='Angkor Wat'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SrMURo4QwCI/AAAAAAAAEHY/tPHqp-u1XGg/s72-c/Ankor6.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-161634497799822766</id><published>2009-09-05T05:22:00.022+02:00</published><updated>2009-09-05T07:21:36.527+02:00</updated><title type='text'>Hallo-Hallo</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SqH03sKdTSI/AAAAAAAAEFw/ttquDkGeYK8/s1600-h/100_4097.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SqH03sKdTSI/AAAAAAAAEFw/ttquDkGeYK8/s200/100_4097.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377848667642088738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die ersten zwei Tage auf dem Fahrrad radelten wir je um die 80 respektive 90 Kilometer. Obwohl die ganze Strecke (bis nach Siem Reap) pfannkuchen-flach ist sassen wir zu Beginn vermutlich zu lange auf dem Sattel. Denn bei Kyoko, wie auch bei mir, machten sich erste Knieschmerzen bemerkbar. Hing wahrscheinlich auch mit unseren Fahrraeder zusammen, welche zu dem Zeitpunkt noch nicht gaenzlich Reisetuechtig genannt werden durften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Die Umwelt zwischen Phnom Penh und Siem Reap ist eine der faszinierensten die ich je auf dem Velo zu Gesicht bekam.&lt;br /&gt;Beinahe entlang des ganzen 300 Kilometer Weges befinden sich Huetten und kleine Haeuser. Im Hintergrund das beruhigende hellgruen der endlos scheinenden Reisfelder. Ab und zu trifft man auf eine kleine, belebte Tempelanlage.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SqH1R199yMI/AAAAAAAAEF4/5Awrl-xpJRI/s1600-h/100_4079.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 301px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SqH1R199yMI/AAAAAAAAEF4/5Awrl-xpJRI/s400/100_4079.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377849116950644930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Von ueberall hoerten wir "hallo-hallo" Rufe. Meistens von Kindern welche oft entweder scheu die Hand vor's Maul hielten oder in die Luft sprangen, falls wir ihr "Hallo" erwiderten und/oder zu winkten.&lt;br /&gt;Ein "hallo-hallo Geraet" waere toll fuer uns! Denn pausenloses Gruessen kann sehr anstrengend sein, moechte man aber doch allen eine kleine Freude bereiten.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SqHx65JyfEI/AAAAAAAAEFI/wu2EzkzlzVk/s1600-h/100_4108.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SqHx65JyfEI/AAAAAAAAEFI/wu2EzkzlzVk/s320/100_4108.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377845424133667906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Verkehr auf der Hauptstrasse war bloss am ersten Tag unangenehm. Dank der Regensaison hielten Wolken die Hitze der Sonne zurueck und Regen fiel meistens in der Nacht oder fuer nur etwa 30 Minuten waehrend des Tages.&lt;br /&gt;Wir reisen zwar mit Zelt im Gepaeck, aber in Kambodscha sollen noch so viele Landminen existieren, dass wir ein guenstiges (2USD/Person) Gasthaus bevorzugen. Man koennte in den Tempelanlagen bei den Moenchen uebernachten, oder vielleicht das Zelt vor dem Haus eines Einheimischen aufschlagen. Doch nach einem erschoepfenden Tag sind wir ganz froh in Ruhe zu entspannen, nicht noch gross mit Menschen zu sozialisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wasser und Essen fanden wir haeufig. Mehrere Kambodschaner bieten vor ihrem Haus wenige Haushaltsartikel, Getraenke und/oder Fruechte (hauptsaechlich Bananen) an oder haben zwei, drei Tische und kochen fuer Gaeste guenstiges Essen. Gebratener Reis mit Gemuese oder Nudel Suppe um die 1 CHF.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern erreichten wir Siem Reap wo wir wenige Tage bleiben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;kleiner Film: "Kambodscha auf'm Fahrrad"&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-325bf33d72d88d8" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v11.nonxt5.googlevideo.com/videoplayback?id%3D0325bf33d72d88d8%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D54EA684655E79FB00CF3EB8A60013502CAE3C8E9.3772E5204FEF0698F650B0291EB201FDFC7FAD66%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D325bf33d72d88d8%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DnVEkl456DUZEvvEO8X4X5QfrbAY&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v11.nonxt5.googlevideo.com/videoplayback?id%3D0325bf33d72d88d8%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D54EA684655E79FB00CF3EB8A60013502CAE3C8E9.3772E5204FEF0698F650B0291EB201FDFC7FAD66%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D325bf33d72d88d8%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DnVEkl456DUZEvvEO8X4X5QfrbAY&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-161634497799822766?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/161634497799822766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/161634497799822766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/09/hallo-hallo.html' title='Hallo-Hallo'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SqH03sKdTSI/AAAAAAAAEFw/ttquDkGeYK8/s72-c/100_4097.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-933879119725177024</id><published>2009-08-28T12:45:00.010+02:00</published><updated>2009-09-09T15:24:38.718+02:00</updated><title type='text'>Plan Aenderung</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Spe3KG6udZI/AAAAAAAAEDw/tiYcZTo1nb0/s1600-h/100_4061.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5374966064573478290" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left; width: 241px; height: 320px;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Spe3KG6udZI/AAAAAAAAEDw/tiYcZTo1nb0/s320/100_4061.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Anstelle dass wir alle vier zusammen von Phnom Penh nach Siem Reap fuhren, reiste Lukas alleine.&lt;br /&gt;Denn er wollte vor seinem Rueckflug in die Schweiz noch Angkor Wat in Siem Reap&lt;br /&gt;besuchen. Unser Zurueckbleiben erklaert sich mit unserer Planaenderung. Anstelle in Thailand kauften wir drei Fahrraeder bereits hier in Kambodscha.&lt;br /&gt;Zwei der Gefaehrte besorgten wir uns fuer je 27 US$ und eines fuer 62, inklusive extra Wuensche wie Gepaecktraeger, Korb am Lenker, Sattel Wahl.&lt;br /&gt;Um unsere Rucksaecke zu transportieren befestigten wir je zwei Bambus Rohre auf den Gepacktraegern, um der ganzen Geschichte mehr Stabilitaet zu verschaffen.&lt;br /&gt;Vor dem beinahe taeglichen Regen soll eine Plastikplane das Gepaeck schuetzen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SqH0AgJbeOI/AAAAAAAAEFo/_urVnh05pQA/s1600-h/100_4092.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 301px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SqH0AgJbeOI/AAAAAAAAEFo/_urVnh05pQA/s400/100_4092.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377847719523743970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Morgen soll es nun ueber Siem Reap nach Thailand losgehen.&lt;br /&gt;Wir freuen uns sehr die Landschaft auf unseren Gefaehrten zu entdecken wie auch auf die Einheimischen in den kleinen Ortschaften.&lt;br /&gt;Zwar erst Leute in der Hauptstad angetroffen. Aber so freundlich wie sie hier sind werden sie auf dem Land sicherlich auch sein. Thailand wird das Land des Laechelns genannt,&lt;br /&gt;Kambodscha haette diesen Titel mit Bestimmtheit ebenfalls verdient, soweit ich bis jetzt beurteilen kann.&lt;br /&gt;Fuehlen uns hier einiges wohler als in Vietnam. Immer wieder erlebten wir dort laut schimpfende Leute (nach unserer Interpretation) und der Verkehr war um einiges unangenehmer als hier. Phnom Penh scheint uns fortgeschrittener als die vietnamesische Hauptstadt, der Strassenzustand war bis anhin besser und die Leute sind entspannter.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-933879119725177024?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/933879119725177024'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/933879119725177024'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/08/plan-aenderung.html' title='Plan Aenderung'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Spe3KG6udZI/AAAAAAAAEDw/tiYcZTo1nb0/s72-c/100_4061.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-6058131503993908860</id><published>2009-08-24T10:29:00.018+02:00</published><updated>2009-10-13T10:44:43.267+02:00</updated><title type='text'>Probleme in Vietnam</title><content type='html'>Die Busfahrt durch die Nacht war schrecklich.&lt;br /&gt;Kurz nach Beginn krachte irgend etwas und der Bus unterbrach die Weiterfahrt.&lt;br /&gt;Es hiess er prallte in ein parkiertes Motorrad.&lt;br /&gt;Bis die Angelegenheit mit der Polizei geklaer und eine kleinere Reparatur vollbracht wurde&lt;br /&gt;verging mindestens eine Stunde.&lt;br /&gt;Um Mitternacht stoppte der Bus ein weiteres Mal. Probleme beim Motor.&lt;br /&gt;Kurzerhand wurde der Keilriemen zerschnitten und mit zwei Kerben versehen.&lt;br /&gt;Mit einer Faser (ebenfalls vom Riemen abgeloest) wurde das Ganze wieder zusammen gebunden. Um den Motor wieder zu starten hiess es dann "Bus anschieben".&lt;br /&gt;Da dieses Kunststueck nicht fuer die totale Fahrt verhielt wurde immer wieder angehalten und am Keilriemen gebastelt. Zum Glueck unterbrach der Fahrer die Reise nun jeweils an kleineren Anhoehen, wo er hernach das Gefaehrt hinabrollen liess, um den Motor starten zu koennen.&lt;br /&gt;Das Verheerende waren aber die schlechten Strassenverhaeltnisse und das vietnamesische Fahrverhalten. Mit dem Zug reist man hier definitiv angenehmer und, so kriminell wie der Verkehr "funktioniert", auch viel sicherer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch noch angekommen in Nha Trang machten sich meine Ohrenschmerzen wieder staerker bemerkbar.&lt;br /&gt;Anstelle unseren Gastgeber (von couchsurfing.com) und Lukas auf eine&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/StQ9Z49ZioI/AAAAAAAAEIk/K7Q6wIqveZk/s1600-h/meer.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392002168865262210" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/StQ9Z49ZioI/AAAAAAAAEIk/K7Q6wIqveZk/s200/meer.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;m Tauch/Schnorchel Ausflug zu begleiten, verbrachte ich die aller meiste Zeit im Bett.&lt;br /&gt;Ich fand zwar starke antibiotische Ohrentropfen aber gute medizinische Untersuchung sei weit weg. Genauer gesagt eine etwa neun stuendige Zugfahrt nach Ho Chi Minh City (Saigon).&lt;br /&gt;Diese Reise spaeter bekam ich grosse Hilfe von unserem Gasgebers, welchen wir dank hospitalityclub.org kennen lernten. Mit ihm konsultierte ich eine aeltere Ohren, Nase und Mund Spezialistin welche ihm in vietnamesisch zu verstehen gab, dass diese Entzuendung eine ernste Angelegenheit sei und verschrieb mir somit vier verschiedene Tabletten welche ich fuer die folgenden fuenf Tage einnehmen musste.&lt;br /&gt;Seit nunmehr drei Tagen ist diese Zeit um und es scheint als ob die Bakterien besiegt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch in Ho Chi Minh City traf Lukas und ich wieder mit Gabriel und Kyoko zusammen.&lt;br /&gt;Auf dem Weg nach Kambodscha planten wir vier einen Tag im Mekong Delta ein, wo wir einen kurzen Ausflug per Boot und Ruderboot in der dortigen Natur genossen.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SpJc9fDwG5I/AAAAAAAAECw/fNPmctuzquE/s1600-h/100_4016.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5373459516785433490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 241px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SpJc9fDwG5I/AAAAAAAAECw/fNPmctuzquE/s320/100_4016.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Tags darauf per Bus bis an die Grenzstadt Chao Doc und weiter mit Boot und Bus nach Phnom Penh, die kambodschanische Hauptstadt.&lt;br /&gt;Hier warten wir nun auf unser thai Visa bevor es nach Siam Reap gehen soll.&lt;br /&gt;Die beruehmte Tempelanlage wollen die Anderen drei dort besuchen.&lt;br /&gt;Mal schauen ob ich mich schlussendlich doch noch diesem Ausflug anschliessen werde?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-6058131503993908860?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6058131503993908860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6058131503993908860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/08/probleme-in-vietnam.html' title='Probleme in Vietnam'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/StQ9Z49ZioI/AAAAAAAAEIk/K7Q6wIqveZk/s72-c/meer.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-2259202262654624078</id><published>2009-08-13T08:57:00.021+02:00</published><updated>2009-08-25T08:34:18.630+02:00</updated><title type='text'>Reisen in Vietnam</title><content type='html'>Per Bus ueber die Grenze nach Hanoi, Vietnam.&lt;br /&gt;Entgegen dem Hoerensagen empfinde ich die Vietnamesen als freundiche Menschen. Die Chinesen uebertreffen sie aber meiner Meinung nach nicht.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SoO6qzDsZSI/AAAAAAAAECY/Pp-oYV1SULw/s1600-h/100_3882.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369340425178735906" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 241px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SoO6qzDsZSI/AAAAAAAAECY/Pp-oYV1SULw/s320/100_3882.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach nicht einmal 24 Stunden hatten wir genug vom, groessten Teils von Motorbikes verursachtem, Verkehr in Hanoi.&lt;br /&gt;Somit verschlug es uns auf Cat Ba, eine von 2'000 Inseln&lt;br /&gt;in Halong Bay, oestlich von Hanoi.&lt;br /&gt;Mit einem Motorbike die Insel erkundet, die wunderbare panorama Aussicht auf einer Anhoehe des National Parks&lt;br /&gt;bestaunt und genossen einen Tagesausflug mit Boot und Kanu inmitten den aus dem Meer ragenden Felsen, Huegeln, Inseln. In dieser Labyrinth aehnlicher Umwelt gingen wir mit unserem Kanu beinahe verloren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SoPCfc6HkxI/AAAAAAAAECo/YmLRlvyHB5E/s1600-h/100_3908.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369349026347455250" style="FLOAT: right; MARGIN: 0pt 0pt 10px 10px; WIDTH: 241px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SoPCfc6HkxI/AAAAAAAAECo/YmLRlvyHB5E/s320/100_3908.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hernach per Fahre, Bus und Zug&lt;br /&gt;bis ins ca. 800 km entfernte Danang.&lt;br /&gt;Eigentlich war der Nachtzug (Ninh Binh - Danang) ausgebucht.&lt;br /&gt;Jedoch nach dreimaligem Aufkreuzen am Ticketschalter&lt;br /&gt;sowie hartnackigem bitten konnte sich eine Bahnangestellte&lt;br /&gt;doch noch motiviern um nach einer Moeglichkeit zu suchen.&lt;br /&gt;So endeten wir mit je zwei Billetten.&lt;br /&gt;Eines fuer 'hard seat' bis Morgens um 5:00 Uhr und das Andere fuer die restliche Fahrzeit im 'soft seat' Wagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Tage Ausspannen war das Motto am Strand Non Nuoc Beach bei Danang.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SoO8YgjsN2I/AAAAAAAAECg/PoJLS546YMk/s1600-h/100_3915.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369342309998278498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 241px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SoO8YgjsN2I/AAAAAAAAECg/PoJLS546YMk/s320/100_3915.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das selbe machen wir nun in der Nachbarstadt Hoi An.&lt;br /&gt;Hoi An ist bekannt fuer seine aus der franzoesischen Kolonialzeit stammenden Altstadt, gutem Essen und unzaehligen Kleidergeschaeften, welche guenstig Kleider mit guter Qualitaet massschneidern.&lt;br /&gt;In wenigen Stunden beginnt eine 12 stuendige Busfahrt durch die Nacht.&lt;br /&gt;Ziel ist, die auf halbem Weg zu Ho Chi Minh City liegende Ortschaft, Nha Trang.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-2259202262654624078?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2259202262654624078'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2259202262654624078'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/08/reisen-in-vietnam.html' title='Reisen in Vietnam'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SoO6qzDsZSI/AAAAAAAAECY/Pp-oYV1SULw/s72-c/100_3882.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-2740704866193996023</id><published>2009-08-03T15:49:00.009+02:00</published><updated>2009-08-11T16:50:04.420+02:00</updated><title type='text'>Japan und China Teil 2</title><content type='html'>In Japan wohnte Guggi, Kyoko, Lukas (nicht Fahrrad Lukas) und ich die erste Woche jeweils einige Tage bei den Familien der beiden Schwestern Kyokos sowohl ihrer guten Freundin und Familie. Dadurch ergab sich der Einblick in japanisches privat Leben und die grosszuegige Gastfreundschaft.&lt;br /&gt;Hernach landeten weitere Schweizer Hochzeitsgaeste, Guggis Familieund John aus Sydney in Tokyo. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SncWdNBYiNI/AAAAAAAAEBQ/pzVICm5I8KU/s1600-h/100_3706.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365782172002715858" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 241px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SncWdNBYiNI/AAAAAAAAEBQ/pzVICm5I8KU/s320/100_3706.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die folgende Woche verbrachten wir alle in einem gemieteten Haus mit Heissquellwasser-Bad am Fusse des Vulkanes Fuji (Fujiama).&lt;br /&gt;Mit seinen 3767 m.u.M ist dieser der hoechste Berg Japans.&lt;br /&gt;Einige von uns erstiegen ihn in einer fuenf stuendigen Nachtwanderung um den Sonnenaufgang zu geniessen.&lt;br /&gt;Als ich erfuhr wie gross der Touristenstrom dort oben sein soll, wurde ich an den Besuch des Vulkanes Bromo (Januar 2009) auf Java, Indonesien, erinnert.&lt;br /&gt;Auch dort fand der Aufstieg in der Nacht statt. Nach Bromo verbrachte ich etwa fuenf Tage mit Fieber, Erbrechen und starkem Durchfall im Bett.&lt;br /&gt;Mit anderen Worten, ich entschied mich gegen die Wanderung auf Fujiama.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Tag vor der Hochzeit von Guggi und Kyoko, fuehlte ich erste Ohrenschmerzen.&lt;br /&gt;So kam es, dass ich am Hochzeitstag* mit Ohrenschmerzen wie auch Fieber zu kaempfen hatte. Da irgend welche japanische Medikamente nicht viel Besserung herbei brachten,&lt;br /&gt;Ohrentropfen nicht ohne Arztrezept erhaeltlich sind und aus Angst vor einer Mittelohr Entzuendung, keinem Interesse an einem Arztbesuch sowohl einem Aufenthalt in Quarantaene verfiel ich der Versuchung Antibiotika Tabletten einzunehmen.&lt;br /&gt;In wenigen Tagen hiess es ja zurueck nach China.&lt;br /&gt;Vermutlich wegen der aktuellen Schweinegrippe, wurden wir Passagiereder Osaka - Shanghai Faehre, vor der Reise sowie bei Ankunft und jeweils vor dem Fruehstueck auf Fieber untersucht.&lt;br /&gt;Hoerte, dass man bei Verdacht auf Schweinegrippe fuer mehrere Tage in Quarantaene gesteckt wird.&lt;br /&gt;Fuer die Busfahrt Tokyo - Osaka, sowie die ca. 48 stuendige Schiffsfahrt zurueck von Japan nach China, genoss ich Gesellschaft des sehr guten Freundes Lukas. Zusammen geht's weiter, auf dem Landweg von Shanghai (China) nach Saigon (Vietnam).&lt;br /&gt;Nach einem 25 stuendigem Zugtrip von Shanghai aus, erreichten wir Guilin und zwei Tage danach Yangshuo.&lt;br /&gt;An beiden Orten genossen wir die wundervolle chinesische Natur, dank jeweils einem kleineren Fahrradausflug.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365781188899598738" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 241px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SncVj-rVcZI/AAAAAAAAEBI/TCUgKLWAPh4/s320/100_3823.JPG" border="0" /&gt; *Details und Bilder der Hochzeit besuche des Brautpaares blog: &lt;a href="http://www.worldtripkyokogab.blogspot.com/" target="_blank"&gt;http://www.worldtripkyokogab.blogspot.com/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-2740704866193996023?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2740704866193996023'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2740704866193996023'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/08/japan-und-china-teil-2.html' title='Japan und China Teil 2'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SncWdNBYiNI/AAAAAAAAEBQ/pzVICm5I8KU/s72-c/100_3706.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-8070713821383071271</id><published>2009-07-07T08:39:00.006+02:00</published><updated>2009-07-13T01:24:36.260+02:00</updated><title type='text'>Die chinesische Gastfreundschaft</title><content type='html'>Da ein chinesisches Hospitalityclub Mitglied nicht im Stande war mich zu beherbergen, brachte er mich bei einer Freundin und ihrem Sohn unter. Mit dem 10jaehrigen Sohn konnte ich mich, dank seinem wenigen Schulenglisch, etwas verstaendigen. Mit meiner Gastgeberin so gut wie nicht. So half der "Vermittler" als Uebersetzer. Hier, und auch spaeter bei der Gastgeberin in Shanghai, wurde alles bezahlt: Essen im Restaurant und Bier bis zum geht-nicht-mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Versuch auch einmal die Kosten zu uebernehmen wurden staendig heftig abgelehnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem Sitzplatzticket wollte ich meine Zugreise fortsetzen. Die Gastgeberin bestand darauf, dass Sie die Mehrkosten fuer einen Schlafplatz im Zug uebernehmen will als Dankeschoen. "Dankeschoen? Ich habe mich zu bedanken!" sagte ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da erwiderte der Uebersetzer/Vermittler in einem aggressiven Ton:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es geht nicht wirklich um Dankeschoen, es sei nur der Vorwand, mir einen Teil des Tickets zu bezahlen." Soweit ich verstand, glaubt Sie, bringt ihr das Glueck. Sogar der Versuch beim Verabschieden eine Packung Bisquits auf dem Esstisch als Dankeschoen liegen zu lassen, schlug fehl. Schon beinahe grob gab Sie mir diese zurueck. Zu sagen ist noch, dass beide ein gutes Einkommen haben. Meine Erfahrung war umgekehrt. Umso aermer, desto mehr geben die Leute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl ich immer wieder hoere wie kapitalistisch und unfreundlich die Leute hier sein sollten, lehren mich meine Erlebnisse genau das Gegenteil. Tat gut nach Indonesien, Malaysia und Thailand wieder etwas Vertrauen in Einheimische zu entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies sage ich als blonder, blauaeugiger Europaeer. Gegenueber dem eigenen Volk, schwarzen Menschen und Japanern soll der Umgang anderst sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Gastgeberin in Shanghai trifft sich immer wieder mit einer Gruppe Einheimischen und Auslaendern fuer Bibelstunden. Sie muessten den Treffpunkt von Zeit zu Zeit aendern, denn Sie sind unabhaengig. Fuer Auslaender geht dies in Ordnung aber was den Chinesen aus der Bibel erzaehlt und erklaert wird, muss zuerst von Staatsleuten geprueft und bewilligt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer 42stuendigen Schifffahrt erreichte ich die Hafenstadt Kobe in Japan. Von dort mit dem Nachtbus nach Tokyo zu den besten Freunden Lukas und Gabriel sowie Kyoko, dessen japanische Hochzeitszeremonie in wenigen Tagen gefeiert wird.&lt;br /&gt;Gabriels und Kyokos blog:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.worldtripkyokogab.blogspot.com"&gt;www.worldtripkyokogab.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tokyo Strassen Ueberquerung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-f0aa552dfbe4775" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v11.nonxt3.googlevideo.com/videoplayback?id%3D0f0aa552dfbe4775%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D6BE64C6764926BB4C73D03782B893D76CF9260CF.41392C197FE5C60D4BFD6A9E27079AB4357A8CB0%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Df0aa552dfbe4775%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D-rQYCJlsx66CO24uNNDmyDqo210&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v11.nonxt3.googlevideo.com/videoplayback?id%3D0f0aa552dfbe4775%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D6BE64C6764926BB4C73D03782B893D76CF9260CF.41392C197FE5C60D4BFD6A9E27079AB4357A8CB0%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Df0aa552dfbe4775%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D-rQYCJlsx66CO24uNNDmyDqo210&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-8070713821383071271?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8070713821383071271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8070713821383071271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/07/die-chinesische-gastfreundschaft.html' title='Die chinesische Gastfreundschaft'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-7522925507912572535</id><published>2009-06-15T21:33:00.004+02:00</published><updated>2009-07-11T05:07:08.350+02:00</updated><title type='text'>China Teil 1</title><content type='html'>Habe meine Meinung Betreff der Abgase in den Staedten geaendert.&lt;br /&gt;Kunming war okay aber schon in Guiyang war der Smog sehr stark.&lt;br /&gt;Dort sah ich auch selten die mit Elektro-Motor betriebenen Roller.&lt;br /&gt;Heute war ich zum ersten Mal in der chinesischen Natur spazieren.&lt;br /&gt;Ausserhalb der Staedte empfinde ich das Land extrem schön!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Leute noch immer sehr hilfsbereit. Ich muss teilweise so verloren aussehen,&lt;br /&gt;dass Autos anhalten und die Insassen mir zur helfen versuchen.&lt;br /&gt;Auch in Staedten mit siebenstelliger Einwohnerzahl werde ich Auslaender&lt;br /&gt;wie ein Ausserirdischer angeglotzt. Komme mir manchmal vor&lt;br /&gt;wie ein entlaufener pink-gelber Affe der durch die Strassen spaziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr wenige Menschen sprechen englisch.&lt;br /&gt;Was auch seine Vorteile hat.&lt;br /&gt;So kann ich waehrend der Zugfahrt die Landschaft geniessen, Schlafen&lt;br /&gt;und in Ruhe Musik hoeren. Denn nach wenigen kommunikations Versuchen&lt;br /&gt;gaben die Chinesen, bis anhin, auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Slf64xoNu6I/AAAAAAAAEAA/CkpyzkRkLAc/s1600-h/Kartenspiel.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5357026135082122146" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 241px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Slf64xoNu6I/AAAAAAAAEAA/CkpyzkRkLAc/s320/Kartenspiel.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Interessant zu sehen wieviele Menschen Karten- und Brettspiele&lt;br /&gt;lieben. Meistens wird um kleine Geldbetraege gespielt.&lt;br /&gt;Ich denke jede Gelegenheit und jeder Ort wird benutzt.&lt;br /&gt;Im Zug, vor oder im Geschaeft, auf dem Gehsteig,&lt;br /&gt;hoch auf einer Bruecke, im Park, am Fluss.&lt;br /&gt;Fand es auch amuesant den Menschen beim Tanz im Park&lt;br /&gt;Zuzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-c2a8a266a9fc4dde" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v24.nonxt6.googlevideo.com/videoplayback?id%3Dc2a8a266a9fc4dde%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D3A11B6C2E152B8079CF488E067C626CB968FB9CB.853772BAC1ED302ABADC9ED2B09105431C810595%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dc2a8a266a9fc4dde%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DNOKwpQIXhdstGrkb-mdgadCyFSc&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v24.nonxt6.googlevideo.com/videoplayback?id%3Dc2a8a266a9fc4dde%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D3A11B6C2E152B8079CF488E067C626CB968FB9CB.853772BAC1ED302ABADC9ED2B09105431C810595%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dc2a8a266a9fc4dde%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DNOKwpQIXhdstGrkb-mdgadCyFSc&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;Da hier in China youtube.com sowohl blogger.com meistens&lt;br /&gt;gesperrt wird, ist es mir unmoeglich Bilder und Videos zu&lt;br /&gt;uploaden. Genauso ist es mit dem Datum und Standort wo&lt;br /&gt;ich mich im Moment aufhalte.&lt;br /&gt;Diesen Text sendete ich nach Hause um ihn zu veroeffentlichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Reisender bekomme ich nicht all zu viel mit ueber was hier&lt;br /&gt;mit der Regierung abgeht.&lt;br /&gt;Hoerte von diversen auslaendischen Couchsurfern, welche hier Englisch&lt;br /&gt;unterrichten, dass das chinesische Volk sehr manipuliert wird.&lt;br /&gt;Scheint mir als ob viele sehr naiv sind und nichts in Frage stellen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-7522925507912572535?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7522925507912572535'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7522925507912572535'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/06/china-teil-1-habe-meine-meinung-betreff.html' title='China Teil 1'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Slf64xoNu6I/AAAAAAAAEAA/CkpyzkRkLAc/s72-c/Kartenspiel.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-301058595721749076</id><published>2009-06-10T03:50:00.003+02:00</published><updated>2009-07-11T04:35:42.018+02:00</updated><title type='text'>Laos und Ankunft China</title><content type='html'>In der Hauptstadt Laos (Vietiane) dachte ich nicht mehr als zwei, drei Tage zu verweilen.&lt;br /&gt;Der um die 300’000 Einwohner fassende Ort ist bis anhin die ruhigste und entspannendste Hauptstadt die ich besuchte.&lt;br /&gt;Traf auf einige Reisende welche sie als langweilig empfanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte meine Unterkunft in einem Hostel wo ich den Raum mit mehreren guten, etwas speziellen Personen teilte. Es dauerte nicht lange da wurde aus uns, mehrheitlich allein Reisenden, eine Gruppe.&lt;br /&gt;Es fuehlte sich fuer mich an wie ein Klassenlager mit schraegen Menschen.&lt;br /&gt;Uns gefiels, und schlussendlich blieben wir alle einige Tage laenger in Vietiane als angenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu dritt reisten wir mit Bus weiter nach Vang Vieng.&lt;br /&gt;Vang Vieng: Mehrere Restaurants in welchen “Friends”, “Family Guy” und “The Simpsons”&lt;br /&gt;ueber T.V. Bildschirme flimmern. Tubing soll dort so speziell sein.&lt;br /&gt;Den Mekong Fluss hinunter in einem LKW Radschlauch oder gar ohne.&lt;br /&gt;Dazu gehoeren mehrere Stopps, an den am Flussufer befindeneden Bars.&lt;br /&gt;Vorallem bei jungen Englaendern scheint das ein beliebtes Ferienziel zu sein.&lt;br /&gt;Die sind dann am Abend sturzbesoffen, torkelnd in dem kleinen Ort, inmitten&lt;br /&gt;der laotischen Natur, anzutreffen.&lt;br /&gt;Ebenfalls fuer happy drinks und Pizza soll dieser Fleck bekannt sein.&lt;br /&gt;Man findet dort Marihuana oder Opium Joints, Pilze oder was man sich auch immer schmeissen will. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Slf5pLuYcAI/AAAAAAAAD_w/0nE2GwnayMM/s1600-h/Laos.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5357024767697776642" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 241px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Slf5pLuYcAI/AAAAAAAAD_w/0nE2GwnayMM/s320/Laos.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Landschaft um das Dorf herum ist wunderbar. An verschiedenen Stellen trifft man auch auf&lt;br /&gt;Hoehlen. Das ist ein anderer Grund wesshalb Touristen sich hier einfinden.&lt;br /&gt;Wir spazierten durch Reisfelder, entlang eines ueberfluteten Pfades und erreichten am Ende eine&lt;br /&gt;Hoehle auf einer Anhoehe mit gutem Blick auf die Umgebung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Vang Vieng befand ich mich wieder alleine auf der Reise zur Chinesisch-Laotischer Grenze.&lt;br /&gt;Per Bus nach Luang Prabang und zwei Tage spaeter per Autostopp zur einer Couchsurferin in Udomxay.&lt;br /&gt;Die Fahrt per Anhalter war nicht kostenlos, aber noch immer guenstiger als ein Busticket.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz darauf bestieg ich den Bus nach China. Mengla und weiter nach Jinghong.&lt;br /&gt;Hatte das Glueck eine Gruppe von Amerikaner wahrend der Busfahrt kennen zu lernen.&lt;br /&gt;Dadurch ergab sich die Gelegenheit die Kosten des Hotelzimmer in Jinghong zu teilen. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Slf6GKUgwNI/AAAAAAAAD_4/IlVV5xWTLZA/s1600-h/bus.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5357025265537040594" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 241px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Slf6GKUgwNI/AAAAAAAAD_4/IlVV5xWTLZA/s320/bus.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Tags darauf eine 10 stuendige Busfahrt zur Hauptstadt der Provinz Yunnan namens Kunming.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Couchsurfer bei dem ich Unteschlupf fand ist ein englischer Barmanager. in Kunmin.&lt;br /&gt;So kam ich in den Genuss eines Abends Freibier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin sehr positiv ueberrascht von China.&lt;br /&gt;Hatte das Vorurteil, dass die Chinesen immer ueberall hinspucken, sie den lieben langen Tag unhoeflich sind, ueberall rauchen, auch waehrend dem Essen, vor lauter Menschen das Gehen auf dem Gehsteig kaum moeglich ist, wegen den vielen und grossen Stadten fast keine Natur zu sehen ist, uebermaessige Abgas Wolken ueberall.&lt;br /&gt;Aber der erste Eindruck lehrt mich anders. Sehr hilfsbereite Menschen, das Abgasproblem scheint mir in Bangkok oder Indonesien einiges schlimmer.&lt;br /&gt;Soweit ich sehen kann, sind hier alle Roller mit elektro Motor betrieben.&lt;br /&gt;Ich hatte noch keine Person Essen und Rauchen gleichzeitig entdeckt. Reiste mit dem Bus viel durch die Natur. Mehr Leute auf der Strasse als in jeder anderen Grosstadt sind hier auch nicht.&lt;br /&gt;Mal schauen wie es an anderen Orten zu und her geht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-301058595721749076?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/301058595721749076'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/301058595721749076'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/06/laos-und-ankunft-china.html' title='Laos und Ankunft China'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Slf5pLuYcAI/AAAAAAAAD_w/0nE2GwnayMM/s72-c/Laos.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-1957925678544486778</id><published>2009-05-17T08:21:00.009+02:00</published><updated>2009-05-21T16:39:44.690+02:00</updated><title type='text'>Bangkok nach Laos</title><content type='html'>&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336675861089314338" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; width: 241px; cursor: pointer; height: 320px;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sg-ua7WhZiI/AAAAAAAADuo/f8BSFFYdNiU/s320/Wat.JPG" border="0" /&gt;Nach wenigen Tagen in Bangkok traf ich meine Mutter.&lt;br /&gt;Sie besuchte mich in ihren Ferien. Wir trafen uns zum ersten Mal, seit beinahe zwei Jahren. Wahrend den etwa drei folgenden Wochen besuchten wir die Elefanten Insel Koh Chang&lt;br /&gt;sowie Bangkok und Chiang Mai.&lt;br /&gt;Im Vergleich zum vergangenen Reisen befand ich mich ploetzlich in Luxusferien.&lt;br /&gt;4-Stern Hotel, Beachresorts, Massage, Elefantenritt, Schnorchel- und Motorbikeausflug.&lt;br /&gt;Wir hatten eine gute Zeit.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336675311639880226" style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; width: 241px; cursor: pointer; height: 320px;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sg-t68fkYiI/AAAAAAAADug/MhINxlEbsOA/s320/Elefant.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Nun bin ich wieder alleine auf dem Weg, mit dem Zug, nach Laos.&lt;br /&gt;Um nicht eine lange Zugsreise zu erleben, machte ich Halt bei Couchsurfer in Nakhon Ratchasima wie auch Khon Kaen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Nakhon Ratchasima hatte ich einen Englisch Lehrer als Gastgeber.&lt;br /&gt;Er erzaehlte mir wie einfach es fuer mich sein soll einen Job als Englisch Lehrer zu erhalten.&lt;br /&gt;Behalt mir das mal im Hinterkopf...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier in Khon Kaen behrbergt mich ein Autor des Lonely Planet.&lt;br /&gt;Sehr interessant was er so zu berichten hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.&lt;br /&gt;In Bangkok trafen wir auf oeffentliches Aerobic im Lumpini Park :-)&lt;br /&gt;siehe &lt;a href="http://fahrradreise-video.blogspot.com/"&gt;Video&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-1957925678544486778?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1957925678544486778'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1957925678544486778'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/05/bangkok-nach-laos.html' title='Bangkok nach Laos'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sg-ua7WhZiI/AAAAAAAADuo/f8BSFFYdNiU/s72-c/Wat.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-4060687933172063284</id><published>2009-04-23T07:57:00.012+02:00</published><updated>2009-04-24T12:21:48.693+02:00</updated><title type='text'>Ankunft in Thailand</title><content type='html'>Zusaetzlich, zu einem Taschengeld von ungefaehr 130 CHF, wollte mich die Praesidentin des Waisenhauses&lt;br /&gt;mit Schuhen, T-Shirts, Pullover, Hosen, Schalfdecke, Rucksack eindecken.&lt;br /&gt;So nutzte ich diese Gelegenheit, meine, sich im Zerfall befindende, Shorts sowie den kleinen Zusatz-Rucksack zu ersetzen.&lt;br /&gt;In den vergangenen zwei Jahren auf Reisen wurde mir so allerlei geschenkt oder mit mir getauscht:&lt;br /&gt;Haengematte, Steinschleuder, Fahrrad, Buecher, Socken, Boxer Shorts, Hosen, T-Shirts, Pullover, Halstuch, Schuhe,&lt;br /&gt;Bauchtasche, Schlafdecke, Stirnlampe, Fotokamera, Kopfhoerer, Floete, Kappe,&lt;br /&gt;Schampoo, Zahnseide, Zahnpaste, anti Malaria Tabletten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abschied von den kleinen Kindern stellte sich als schwer heraus.&lt;br /&gt;Dachte an ein kurzes "bye-bye" und weg bin ich.&lt;br /&gt;Doch als sie mich zu umklammern und heulen begannen, wurde es auch fuer mich&lt;br /&gt;ein emotionales Verlassen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SfGRk-E8PjI/AAAAAAAADn8/J0zTD285qpc/s1600-h/100_2976.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SfGRk-E8PjI/AAAAAAAADn8/J0zTD285qpc/s320/100_2976.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5328199898481049138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Naechster Stop war Penang. Eine malaysische Insel, verbunden zum Festland mit der laengsten Bruecke Suedostasiens (13.5km).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hernach hiess es dann, per mini Van nach Thailand. Wollte auf einer Insel, nahe Trang, drei Italienern von Couchsurfing einen Besuch abstatten. Sie gruendeten dort einen Ferienort mit Bungalows und kostenlose&lt;br /&gt;Camping Moeglichkeiten.&lt;br /&gt;Doch hohe Wellen machten mir einen Strich durch die Rechnung. Kein Boot machte diese Reise.&lt;br /&gt;Anstelle ging's, mit einem Angestellten eines Touristen Bueros und seinen Freunden, zu Warmwasser Quellen,&lt;br /&gt;sowie zum Besuch seiner Familie auf dem Lande.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SfGSB-14LkI/AAAAAAAADoE/JJrYf-qxMPI/s1600-h/100_3034.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SfGSB-14LkI/AAAAAAAADoE/JJrYf-qxMPI/s320/100_3034.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5328200396902510146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Haette gar dort uebernachten duerfen. Er gab mir das Gefuehl, er erhoffe sich mehr als Freundschaft.&lt;br /&gt;Dadurch bevorzugte ich die Rueckreise, nach Trang, am selben Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute, in wenigen Stunden, Faehrt mich der Zug nach Bangkok.&lt;br /&gt;Da der Schlafwagen bereits ausgebucht ist und mich klimatisierte Raeume&lt;br /&gt;leicht krank machen, bestreite ich die 15 stuendige Reise in der dritten Klasse.&lt;br /&gt;Um die CHF 9 kostete mich dieses Ticket. Bin noch immer sehr erstaunt&lt;br /&gt;ueber die Preise hier in Suedostasien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. unter &lt;a href="http://fahrradreise-video.blogspot.com/"&gt;Videos&lt;/a&gt; befindet sich neu ein&lt;br /&gt;kurzer Clip einer Lichtshow an einem Gebaeude in KL.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SfGSdShO2oI/AAAAAAAADoM/Y8As-wMQVoM/s1600-h/100_2927.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SfGSdShO2oI/AAAAAAAADoM/Y8As-wMQVoM/s320/100_2927.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5328200866041092738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-4060687933172063284?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/4060687933172063284'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/4060687933172063284'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/04/ankunft-in-thailand.html' title='Ankunft in Thailand'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SfGRk-E8PjI/AAAAAAAADn8/J0zTD285qpc/s72-c/100_2976.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-9155015072876674872</id><published>2009-04-08T12:09:00.008+02:00</published><updated>2009-04-08T12:36:45.248+02:00</updated><title type='text'>Zurueck in Kuala Lumpur</title><content type='html'>Zurueck, von  Sandakan nach Kota Kinabalu, ging es per Flugzeug.&lt;br /&gt;Fuer gerade mal um die CHF 14, inklusive Versicherung, Flughafen Steuer etc, war ich fuer eine halbe Stunde in der Luft.&lt;br /&gt;Die sechs stuendige Busfahrt ist bloss CHF 0.15 guenstiger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Trip gab mir mehr den Eindruck eines Mt. Kinabalu Panorama Fluges als&lt;br /&gt;einen Transport von A nach B.&lt;br /&gt;Der Pilot machte uns Fluggaeste gar auf die Aussicht aufmerksam.&lt;br /&gt;Ich empfand es eindruecklich, ploetzlich ein Felsen, auf nahezu Flughoehe, zu erblicken.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sdx7LaXaLLI/AAAAAAAADf0/QENhtzf23bw/s1600-h/100_2888.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sdx7LaXaLLI/AAAAAAAADf0/QENhtzf23bw/s320/100_2888.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5322264295631367346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wenige Stunden nach Landung ging es bereits wieder in die Luefte, fuer die Reise zureuck nach Johor Bahru, zum malaysischen Festland.&lt;br /&gt;Nach drei Tagen Besuch einer Couchsurferin nahm ich den Zug zurueck nach Kuala Lumpur (KL).&lt;br /&gt;Eine Zugstrecke durch den Dschungel. Oft sieht man aber dieselbe Palme, tausendfach,&lt;br /&gt;in Reih und Glied, gepflanzt. Er dient zur Herstellung von Treibstoff.&lt;br /&gt;Soll etwas guenstiger als Erdoel, aber auch umweltschaedlicher, sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun helfe ich in KL, fuer die Zeit von drei Wochen, in einem Waisenhaus.&lt;br /&gt;Diesen Platz fand ich dank der selben Person (von hospitalityclub.org) durch welche ich das Cheshire Home kenne.&lt;br /&gt;Hauptsaechlich beschaeftige ich die Juengsten (4-10 jaehrig). Naja, eigentlich beschaftigen sie mich.&lt;br /&gt;Einen fuer mich nicht einfachen Job. Hauptsaechlich wegen einigen “Rotzbengeln”.&lt;br /&gt;Leider ist in Malaysia das Schlagen zur Erziehung noch erlaubt und wird auch praktiziert. Auf der anderen Seite, versuchen die Erzieher das Pruegeln unter den Kindern&lt;br /&gt;zu verhindern. Dies geht fuer mich nicht so ganz auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einerseits bin ich hier wegen neuen Erfahrungen sowie Interesse wie es an solch einem Ort zu und her geht. Anderseits mochte ich nicht vor Ende April Thailand erreichen.&lt;br /&gt;Denn dort werde ich mich dann mit meiner Mutter, in ihren Ferien, treffen und zusammen herum reisen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-9155015072876674872?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/9155015072876674872'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/9155015072876674872'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/04/zurueck-in-kuala-lumpur.html' title='Zurueck in Kuala Lumpur'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sdx7LaXaLLI/AAAAAAAADf0/QENhtzf23bw/s72-c/100_2888.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-6771670424541559948</id><published>2009-03-21T06:50:00.014+01:00</published><updated>2009-03-21T08:18:01.687+01:00</updated><title type='text'>Sabah, Natur, Autostopp</title><content type='html'>Dank einem zwei stuendigen Flug von Johor Baruh, erreichte ich Kota Kinabalu (KK). Dies ist die Hauptstadt des malaysischen Staates Sabah.&lt;br /&gt;Sabah befindet sich, zusammen mit Sarawak sowie dem indonesischen Kalimantan und dem Stadtstaat Brunei, auf der dritt groessten Insel der Erde (Borneo).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In KK sammelte ich diverse Informationen um meinen kurzen Aufenthalt (zwei Wochen)&lt;br /&gt;so gut als moeglich zu planen. Den Besuch der fuenf kleinen Inseln (Tunku Abdul Rahman Park) nahe KK, liess ich wegen uebermaessigem Touristen Andrang suasen.&lt;br /&gt;Die Besteigung des hoechsten Berges suedost Asiens (Mt. Kinabalu, um die 4'100 M.u.M)&lt;br /&gt;ist unverhaeltnis maessig teuer und ausserdem ausgebucht bis Ende Monat.&lt;br /&gt;Jawoll, dort darf man nicht selbststaendig hinauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So verschlug es mich an einen weniger gefragten Ort. In den Crocker Range National Park.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/ScSIIr3aAzI/AAAAAAAADfE/A086AuuvwGA/s1600-h/100_2647.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/ScSIIr3aAzI/AAAAAAAADfE/A086AuuvwGA/s320/100_2647.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5315523142999474994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weil die Menschen hier NOCH nicht fuer diesen Ort werben, trifft man hier nur selten auf Besucher. Und wenn, dann bloss Tagesausfluegler oder Einheimische an Wochenenden/Ferien. Dadurch stand mir alleine ein ganzes Hostel, inmitten des Parkes, zur Verfuegung.&lt;br /&gt;Angestellte gibt's dort keine. Check-in befindet sich beim, etwa 15 Minuten Fussmarsch entferneten, National Park Hauptquartier.&lt;br /&gt;Mir gefiel es an diesem Fleck so gut, dass ich zwei weitere Uebernachtungen blieb.&lt;br /&gt;Fuer etwa 3 CHF pro Nacht kann ich mir das ja wohl leisten :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu meinem Glueck fuehrten mich dann noch zwei Angestellte, des sich dort befindenden Natur Zentrums, ab des Weges, durch die Buesche.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/ScSCCcpRBjI/AAAAAAAADe0/XQTsqBMO2_4/s1600-h/100_2625.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/ScSCCcpRBjI/AAAAAAAADe0/XQTsqBMO2_4/s320/100_2625.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5315516438764652082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weiter besuchte ich den Kinabalu Park, auf ungefaehr 2'000 M.u.M.&lt;br /&gt;Auch einen lohnenswerten Besuch ohne des erklimmen des Gipfels des erwaehnten Mt. Kinabalu. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/ScSRtR3hdvI/AAAAAAAADfU/arKmsJR097g/s1600-h/100_2805.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/ScSRtR3hdvI/AAAAAAAADfU/arKmsJR097g/s320/100_2805.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5315533667280451314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da einige, kleinere Busse nur mit vollem Gefahrt losfahren, kann man gut ein bis zwei Stunden warten, bis der letzte Fahrgast gefunden ist.&lt;br /&gt;Ausserdem ist die Busroute auf Sabah nicht immer vorteilhaft.&lt;br /&gt;Der Anschluss-Bus befindet sich in der gegengesetzten Richtung des Zielortes.&lt;br /&gt;Heisst, man trifft auf dieselbe Abzweigung, nach dem man dort vor zwei, oder mehr, Stunden schon vorbei gefahren ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies verleitete mich wieder einmal per Anhalter zu reisen.&lt;br /&gt;Obwohl die Menschen sich das hier nicht gewohnt sind, ist es extrem einfach.&lt;br /&gt;Sehr hilfsbereite, freundliche Menschen.&lt;br /&gt;Ist bestimmt auch mein Vorteil Europaeer zu sein. Viele hier lernen sehr gerne weisse Auslaender kennen. Nicht selten wird sogar nach einem Foto gefragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem interessanten "couchsurfing" Besuch in Kudat (noerdlichster Punkt von Borneo)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/ScSQGCnBBqI/AAAAAAAADfM/Oqi_RUsCcMc/s1600-h/100_2831.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/ScSQGCnBBqI/AAAAAAAADfM/Oqi_RUsCcMc/s320/100_2831.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5315531893658158754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;und einem weiteren Stopp beim Kinabalu Park erreichte ich Sandakan.&lt;br /&gt;Fuer wenige Tage geniesse ich hier die Gastfreundschaft des Cheshire Homes.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-6771670424541559948?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6771670424541559948'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6771670424541559948'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/03/dank-einem-zwei-stuendigen-flug-von.html' title='Sabah, Natur, Autostopp'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/ScSIIr3aAzI/AAAAAAAADfE/A086AuuvwGA/s72-c/100_2647.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-7178976768489069963</id><published>2009-03-04T13:43:00.019+01:00</published><updated>2009-03-21T08:22:26.948+01:00</updated><title type='text'>Singapur</title><content type='html'>In Melakka befindet sich ein alter, chinesischer Friedhof. Die, flaechenmaessig grosszuegige, Ruhestaette verteilt sich auf einigen Huegeln, von wo man grosse Teile der Stadt zu ueberblicken vermag. Schoener Ort fuer einen Spaziergang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele der Touristen besuchen Melakka wegen dem 1645 gegründete Cheng Hoon Teng-Tempel, welcher als der Aelteste in Malysia genannt wird. Ausserdem ist die Altstadt aus der hollaendischen Kolonialzeit und auf einem sogenannten roten Platz befindet sich eine rote Kirche, welche um das Jahr 1750 errichtet wurde.&lt;br /&gt;Liesst sich interessant. Aber schlussendlich ist es ja bloss eine Kirche, und dazu erst noch rot, besucht von dutzenden Touristen, ein Tempel und eine Altstadt.&lt;br /&gt;Doch dank den neuen, guten Bekanntschaften genoss ich die wenigen Tage an diesem Ort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach etwa 10 Stunden Busfahrt, inklusive stundenlanges Warten auf "Anschluss-Busse",&lt;br /&gt;erreichte ich eine Bucht, welche als Ferienort, Naherholungsgebiet sowie Anlegestelle fuer Bootsreisende genutzt wird.&lt;br /&gt;Nicht wenige, der sich dort befindenden Yachten, segeln waehrend mehreren Jahren um die Welt.&lt;br /&gt;Doch viele Segler fliegen immer wieder in ihre Heimat. Spaeter zurueck zu ihrem schwimmendem Haus.&lt;br /&gt;So auch eine 80 jaehrige Schweizerin, bei welcher ich zu Gast sein durfte.&lt;br /&gt;Zu diesem Privileg kam ich indirekt durch couchsurfing, wo eine andere Bootsreisende angemeldet ist.&lt;br /&gt;Meine Gastgeberin wusste viele interessante Erlebnisse zu berichten.&lt;br /&gt;Von ihrer Auswanderung, mitte ihrer Zwanzigerjahre, in die USA,&lt;br /&gt;dem Aufbau einer Fuersorge fuer alte Menschen (aehnlich der spaeter gestarteten Spitex der Schweiz) und natuerlich ihrer, nun seit 15 Jahren andauernden, Reise mit ihrem Segelschiff.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sa6zvzzw-_I/AAAAAAAADS8/-Wy5e8D_xyY/s1600-h/IMG_1721.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sa6zvzzw-_I/AAAAAAAADS8/-Wy5e8D_xyY/s320/IMG_1721.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5309378644658945010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zu meiner Freude fragte sie um Mithilfe bei der Beendigung ihrer Erdumrundung.&lt;br /&gt;Von Thailand ueber Afrika nach Amerika.&lt;br /&gt;Bis dies aber, Februar 2010, der Fall sein wuerde, kann sich noch vieles aendern.&lt;br /&gt;Ihr blog: &lt;a href="http://www.sailblogs.com/member/dessertfirst/"&gt;"dessert first on the go!"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Moment besuche ich einen Bekannten, vom Weihnachtsabend der couchsurfer in Bali, in Singapur.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sa80XN-FqRI/AAAAAAAADWc/rzCyVHOhqzE/s1600-h/100_2437.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sa80XN-FqRI/AAAAAAAADWc/rzCyVHOhqzE/s320/100_2437.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5309520059184818450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Singapur ist ein Insel- und Stadtstaat. Sehr westlich aber natuerlich mit vielen Asiaten. Wie in Sydney :-)&lt;br /&gt;Nicht selten bekommt man westliche Geschaeftsleute, oder solche aus Australien, Neuseelaend, zu Gesicht. Die Preise sind, dem hohen Lebensstandart angepasst, hoch.&lt;br /&gt;Wuesste ich keinen Bekannten hier und staende mir nicht so viel Zeit zur Verfuegung, befaende ich mich kaum an diesem Ort.&lt;br /&gt;Doch haette ich dann nicht die interessante Seite, wie der Natur Park MacRitchie, dieses Staates kennen gelernt. Anders als der sehr gepflegte Botanische Garten, ist dieses Naturreservoir wilde Natur. Ein Ort wo man noch wilde Tiere sehen kann. Ich traf dort auf Affen (siehe auch &lt;a href="http://fahrradreise-video.blogspot.com/"&gt;"VIDEO"&lt;/a&gt;) Schildkroeten sowie andere Reptilien.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sa-d3vIPTDI/AAAAAAAADWs/vCXvqCue4mc/s1600-h/100_2461.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sa-d3vIPTDI/AAAAAAAADWs/vCXvqCue4mc/s320/100_2461.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5309636066562493490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An einem anderen Tag besuchte ich, die mit einer Bruecke zu Singapur verbundene Insel, Sentosa.&lt;br /&gt;Weniger wilde Natur aber sauber hergerichtete Sandstraende.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SbD5-nujl9I/AAAAAAAADac/NIElzbQQid4/s1600-h/100_2517.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SbD5-nujl9I/AAAAAAAADac/NIElzbQQid4/s320/100_2517.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5310018814881273810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Oft hoerte ich, Singapur sei langweilig. Ich aber kenne bis anhin keine Stadt welche so viel verschiedenes zu bieten hat:&lt;br /&gt;Naturreservoir, Botanischer Garten,  Feuchtland Reservoir, Nacht Safari, Sandstrand, Wasserski oder Wakeboarding Lift, Vogel Park, Zoo, Vergnuegungspark, Wildwasserpark, China Town, kleines Indien, diverse Museen sowie Tempel, sehr viele Einkaufszentren. Natuerlich auch diverse Restaurants, Bars, Discos, Konzerte.&lt;br /&gt;Crazy aber wahr, gibt es hier doch tatsaechlich ein "Schnee Stadt" Gebaeude in welchem man Skifahren kann!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-7178976768489069963?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7178976768489069963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7178976768489069963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/03/singapur.html' title='Singapur'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Sa6zvzzw-_I/AAAAAAAADS8/-Wy5e8D_xyY/s72-c/IMG_1721.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-6385007899786100800</id><published>2009-02-21T07:59:00.017+01:00</published><updated>2009-02-22T09:16:42.060+01:00</updated><title type='text'>Mein Ziel</title><content type='html'>Waehrend dem Monat in Kuala Lumpur hatte ich Besuch aus der Schweiz.&lt;br /&gt;Moendle, welche mit Gaeggu, Pascal und mir, in Australien reiste, und ihre Kollegin Silvia&lt;br /&gt;waren fuer einige Tage zu Gast beim Cheshire Heim fuer Benachteiligte.&lt;br /&gt;War, einmal mehr, schoen "alten Bekannte" zu treffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SZ-pZC3MCjI/AAAAAAAADOc/iwDrxluYh-M/s1600-h/100_2364.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SZ-pZC3MCjI/AAAAAAAADOc/iwDrxluYh-M/s320/100_2364.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305145133795904050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weniger erfreuten mich einige Arbeiter des Heimes.&lt;br /&gt;Ich stellte fest, dass Lebensmittel unorganisiert gelagert werden.&lt;br /&gt;Dies hatte zur Folge, dass neue Packungen aufgeamcht wurden und Aeltere vor sich hin schlummerten, bis sie eines Tages das Ablaufdatum ueberlebten.&lt;br /&gt;Ich hoerte, dass bereits in der Vergangenheit viele Lebensmittel entsorgt werden mussten.&lt;br /&gt;Und dies an einem Ort wo arme Leute, nur wenige Meter ausserhalb des umzaeunten Heimes,&lt;br /&gt;leben!&lt;br /&gt;Nun befindet sich alles geordnet in der Lebensmittelkammer und ist auf einer Liste festgehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fuer mich war das Schlimmste, dass, meiner Meinung nach, eine Interessenlosigkeit herrscht.&lt;br /&gt;Nach dem Motto "es kommt ja wieder neues, kostenloses Essen herein".&lt;br /&gt;Denn ausser einigen Frischprodukten werden alle Lebensmittel gespendet.&lt;br /&gt;Vorallem waehrend der Zeit des zwei Wochen andauernden Chinesischen Neujahres im Januar/Februar.&lt;br /&gt;Denn fuer viele Chinesen heisst es, wenn du Gutes tust kommt Gutes zurueck.&lt;br /&gt;Und in Malaysia sind um die 24% der Bevoelkerung Chinesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bewohner brachten mich oft herzhaft zum lachen. Meistens genoss ich deren Gegenwart.&lt;br /&gt;Eine hohe Anzahl, von den etwa 45 Personen, befinden sich in einem Rollstuhl. Viele sind zusaetzlich auch im Geiste behindert.&lt;br /&gt;Sie brauchen viel Aufmerksamkeit und Hilfe. Ich verbrachte viel Zeit mit zuhoeren, reden, zusammen Einkaufen oder auswaerts essen.&lt;br /&gt;Da sich mein Zimmer ebenfalls auf dem Areal des Heimes befand, hatte ich nicht viel private Zeit.&lt;br /&gt;Auch als Gast bei couchsurfern oder hospitality Mitgliedern ist man meistens um Menschen herum, welche einen herum fuehren moechten, etwas unternehmen wollen.&lt;br /&gt;Somit hatte ich die letzten zwei Monaten allgemein nicht viele Tage wo ich nur machen konnte was ich will.&lt;br /&gt;Zum Beispiel nichts. Oder bloss Schlafen wenns mir gefaellt, essen, lesen.&lt;br /&gt;Das kann psychisch sehr ermueden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch jetzt befinde ich mich fuer einige Tage nun in einem gemuetlichen, guenstigen (4CHF/Uebernachtung :-) ) hostel in Melaka (144km suedlich Kuala Lumpur).&lt;br /&gt;Sehr gute Leute hier. Vorallem interessant fuer Gespraeche, ein anderer Langzeit-Reisender aus Serbien.&lt;br /&gt;Weiter soll es dann nach Singapore, zum Besuch eines couchsurfers welcher ich aus Denpasar kenne, gehen. Dann kaufte ich bereits Tickets, etwa 70CHF Hin-/Rueckflug, zum malaysischen Teil (Staat Sabah und Sarawak) auf der Insel Borneo. Hoffe dort als Gast bei zwei Cheshire Heim einige Tage zu verbringen. Und natuerlich die Insel zu bereisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie so oft, wenn ich mich einem Ort fuer laenger aufhalte, gab es auch in Kuala Lumpur viel Zeit&lt;br /&gt;wo ich mich fragte was ich eigentlich mache, was ich will.&lt;br /&gt;Ich denke als Schweizer habe ich die Moeglichkeit Hilfsbeduerftigen zu helfen.&lt;br /&gt;Noch in Indonesien versetzte ich mich gedanklich kurz in die Position eines armen Kindes, an einem dieser armen Orte die man hier in Asien zu Gesicht bekommt.&lt;br /&gt;Ich wuerde die Menschen in ihren modernen Autos und die Touristen, nicht verstehen:&lt;br /&gt;"Warum geben sie nicht einen kleinen Teil ihres Besitzes, ihrer Zeit her damit es uns ein wenig besser geht? Falls ich in einem naechsten Leben als einer von ihnen zur Welt komme, wuerde ich anders handeln."&lt;br /&gt;Nun lebe ich solch ein "naechstes" Leben?&lt;br /&gt;Bis anhin ist mir unbewusst wie ich das effektiv anstellen soll.&lt;br /&gt;Vielleicht ist das ein Ziel meiner Reise. Heraus zu finden wie und wo ich am besten helfen kann.&lt;br /&gt;Auch dass es mich nicht psychisch hilfsbeduerftig macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.&lt;br /&gt;Ich fuehle mich nicht mehr oft muede. Der Tagesrythums der letzten Wochen hat sicherlich dazu beigetragen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-6385007899786100800?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6385007899786100800'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6385007899786100800'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/02/waehrend-dem-monat-in-kuala-lumpur.html' title='Mein Ziel'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SZ-pZC3MCjI/AAAAAAAADOc/iwDrxluYh-M/s72-c/100_2364.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-6987790183074341659</id><published>2009-01-22T07:26:00.016+01:00</published><updated>2009-02-19T04:06:20.595+01:00</updated><title type='text'>Hilfe in Kuala Lumpur</title><content type='html'>In den Staedten Jogjakarta, Solo wie auch Jakarta lebte ich jeweils fuer einige Tage mit Einheimischen (Hospitalityclub Mitglieder).&lt;br /&gt;Ich hatte dadurch einen kurzen Einblick in das Privatleben von einigen indonesischen Menschen.&lt;br /&gt;Jedesmal war die Gastfreundschaft sehr grosszuegig.&lt;br /&gt;Auch als ich bei einer aermlichen Familie wohnte wurde mir das Bezahlen nicht leicht gemacht.&lt;br /&gt;"Der Gast ist der Koenig". Ich meine aber, der Koenig sollte fuer seine armen Gefolgsleute sorgen :-)&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SZzJ7fSoaCI/AAAAAAAADNo/aZ0tnRicq94/s1600-h/100_2319.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5304336484984711202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 241px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SZzJ7fSoaCI/AAAAAAAADNo/aZ0tnRicq94/s320/100_2319.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Dank meinen indonesischen Freunden lernte ich verschiedene, leckere lokale Mahlzeiten kennen, besuchte diverse Sehenswuerdigkeiten und ein traditionelles javanisches Theater (Wayan Orang).&lt;br /&gt;Dieses kann von einem Puppenspieler, waehrend einer Dauer von zehn Stunden, vorgefuehrt werden.&lt;br /&gt;Wir besuchten jedoch ein Buehnenschauspiel. Abendlich wird hier ein zwei stuendiges Wayang Orang Theater aufgefuehrt. Jedesmal eine neue Geschichte.&lt;br /&gt;Somit sind hier einige Zuschauer beinahe jeden Abend anzutreffen.&lt;br /&gt;Die Schauspieler, sowie das Orchester, proben waehrend des Tages.&lt;br /&gt;Auf die Frage, ob irgendwann alles erzaehlt ist und wann das ganze Theater von vorne beginnt, erhielt ich keine klare Antwort. Wer's sehr interessiert findet sicher ein Resultat im Internet.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SZzK5LSBKPI/AAAAAAAADNw/JMwd9TehD6s/s1600-h/100_2307.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5304337544765319410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 241px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SZzK5LSBKPI/AAAAAAAADNw/JMwd9TehD6s/s320/100_2307.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf jeden Fall bereitete mir die Zeit, mit den Menschen auf Java, grosse Freude.&lt;br /&gt;Wuerde sehr gerne wieder einmal nach Java zurueck kehren.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SZzMQb34EKI/AAAAAAAADN4/wVqiULQVXGI/s1600-h/100_2329.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5304339043867693218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 241px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SZzMQb34EKI/AAAAAAAADN4/wVqiULQVXGI/s320/100_2329.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;Waehrend meines Aufenthaltes in Australien, wurde ich von der Idee gepackt, langsam und ohne Flugzeug Richtung Europa zu reisen.&lt;br /&gt;Dann sollte der Flug Darwin (Australien) - Denpassar (Indonesien) der erste und letzte sein.&lt;br /&gt;Aber die verschiedenen Umstaende wie drei indonesische Faehren Ungluecke in den vergangenen Wochen,&lt;br /&gt;Schlechtewetter Voraussagen auf See, Zeit (30 Tage Visa), Ticket Preis, bewegten mich zum Kauf eines guenstigen (etwa 90 SFR) Fluges von Jakarta (Indonesien) nach Kuala Lumpur (Malaysia).&lt;br /&gt;Es gab keine Komplikationen mit meiner one-way Reise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Plan von Hilfe in einem Waisenhaus in Malaysia wurde einen Tag vor Abflug in freiwiligen Arbeit in einem Heim fuer Behinderte geandert.&lt;br /&gt;Hier, ein wenig ausserhalb Kuala Lumpur, lebe ich nun zusammen mit geistig und/oder koerperlich benachteiligten Menschen. Verbringe bis anhin viel Zeit mit reden und zuhoeren und helfe&lt;br /&gt;wo es moeglich ist.&lt;br /&gt;Scheint so als ob ich selber entscheide was ich tun moechte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu meiner Erleichterung sprechen die meisten Menschen hier malaysisches Englisch (Manglish).&lt;br /&gt;Auch im Radio und im Fernsehen kommt Manglish zur Verwendung.&lt;br /&gt;Diese Englisch entstand durch chronische Grammatikfehler im Gebrauch der englischen Sprache, die schließlich von der Gesellschaft im Alltagsgebrauch ungewollt akzeptiert wurden. Diese Fehler entstanden hauptsächlich durch die Wort-für-Wort-Übersetzung von Redewendungen aus der malaiischen Sprache. Außerdem findet der malaiische Höflichkeitspartikel "Lah" eine viel häufigere Anwendung, als dessen ursprüngliche Funktion.&lt;br /&gt;Dieses "Lah" ist fuer mich sehr gewoehnungs beduerftig. Hier hoert man saetze wie:&lt;br /&gt;"This is very good-lah". "How are you today-lah?".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebenbei:&lt;br /&gt;Seit meiner Ankunft in Asien, vor ueber einem Monat, fuehle ich eine beinah staendige Muedigkeit.&lt;br /&gt;Koennte immer schlafen. Egal wie viele Stunden Schlaf ich waehrend der Nacht verbringe.&lt;br /&gt;Trinke viel Wasser (mindestens 2 Liter/Tag), esse viel Reis, Nudel, Gemuese. Was man hier halt so isst.&lt;br /&gt;Sogar Vitamin B1, B2, B6 Tabletten und Vitaminen durch Orangen, Bananen helfen nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-6987790183074341659?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6987790183074341659'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6987790183074341659'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/01/hilfe-in-kuala-lumpur.html' title='Hilfe in Kuala Lumpur'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SZzJ7fSoaCI/AAAAAAAADNo/aZ0tnRicq94/s72-c/100_2319.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-4032386231796105616</id><published>2009-01-08T07:59:00.009+01:00</published><updated>2009-01-08T10:08:57.724+01:00</updated><title type='text'>Indonesien</title><content type='html'>In Denpasar, der Hauptstadt von Bali, traf ich mich mit Einheimischen Couchsurfern fuer einen Weihnachtsabend. Tat sehr gut, denn hier wurde ich nicht als wandelnder Geldbeutel angesehen.&lt;br /&gt;Sonst versuchte man mir, ueberall in Bali, etwas zu verkaufen.&lt;br /&gt;Manchmal war es schwer den Haendlern klar zu machen, dass ich nunmal nicht mit einem Bild oder einer Statue im Rucksack reisen moechte.&lt;br /&gt;Leider endete beinahe ausnamslos jedes normale Gespraech in einem Handelsvesuch.&lt;br /&gt;Und ich wollte doch bloss einwenig mit den Balinesen kommunizieren.&lt;br /&gt;Ich habe den Eindruck, dass hier die Menschen in der Touristen Branche freundlich sind, solange du Geld ausgibst.&lt;br /&gt;Die Feldarbeiter hingegen freuen sich schon sehr ueber einen einfachen Gruss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Bali bin ich von einem touristischen Ort zum anderen gereist (Kuta, Amed, Ubud, Lovina).&lt;br /&gt;Hauptsaechlich mit Bus oder dem lokalen Bemo (Klein-Bus).&lt;br /&gt;Natuerlich vesucht man dem Touristen eine vielfaches des normalen Preises abzuverlangen.&lt;br /&gt;Jedoch mit Verhandeln und Geduld kommt man sehr gut davon.&lt;br /&gt;So kostet eine zwei stuendige Busfahrt um die umgerechnet CHF 2.50. Oft faehrt der Bus, vor allem der Bemo, erst wenn genuegend Fahrgaeste vorhanden sind.&lt;br /&gt;Die Preise hier sind allgemein sehr tief.&lt;br /&gt;Fuer etwa 80 Rappen erhaelt man in einem Warung (wie Beiz, Kneipe) ein Nasi- oder Bami Goreng. Plus 40 Rappen fuer ein Suessgetraenk.&lt;br /&gt;Die Kosten fuer eine Uebernachtung in einem eigenen Zimmer, Bungalow inklusive Bad und WC (Jugendherbergen mit Mehrbett-Zimmern habe ich hier noch nie gesehen)&lt;br /&gt;belaufen sich um die CHF 4.00 - 8.00.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten Tage in Asien war ich uebervorsichtig.&lt;br /&gt;Wird man in Europa, Australien, Amerika doch vor einer Asien Reise vor Malaria, Dengue Fieber, Lebensmittelvergiftung, Hepatitis, Typhus, Polio u.s.w. gewarnt.&lt;br /&gt;So wusste ich zu Beginn nicht was ich essen kann, war (bin noch immer) paranoid vor Mueckenstichen. Doch dann sagte ich mir, was die Einheimischen nicht umhaut, wird wohl auch mich nicht toeten.&lt;br /&gt;Jedoch drei mit Eis gefuellte Getraenke an einem Tag, Schlafmangel, fremdes Klima, scharfes Essen, dichter Smog koennte zuviel fuer meinen Koerper gewesen sein.&lt;br /&gt;Ich wurde fuer einige Tage krank.&lt;br /&gt;Das ganze Programm: Kotzen, Scheisser wie Wasser, Fieber, endlose Muedigkeit.&lt;br /&gt;Glueck im Unglueck, dass ich mich zur Zeit bei Studenten, welche ich durch hospitalityclub.org kenne, auf Java in Surabaya befinde.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SWXB367ZwqI/AAAAAAAADHM/DUU7tjShe9g/s1600-h/100_2222.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SWXB367ZwqI/AAAAAAAADHM/DUU7tjShe9g/s320/100_2222.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5288846503871890082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sehr lobenswert wie sehr die sich um mich sorgen!&lt;br /&gt;Ich kam in "Genuss" einer indonesischen altenativ Heilungsmethode (Kerok).&lt;br /&gt;Hier wird, mit Hilfe einer Muenze, starkes Balsam in den Ruecken einmassiert.&lt;br /&gt;Dabei folgt der Behandelnde den Struckturen der Knochen. Je roeter die Haut wird&lt;br /&gt;desto schlimmer soll der Partient krank sein.&lt;br /&gt;Aber meine Haut ist sowieso so empfindlich, dass es auch im gesuendesten Moment extrem ungesund ausgesehen haette. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SWW5eZzQcBI/AAAAAAAADG8/mc4BkmcCpbs/s1600-h/100_2264.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SWW5eZzQcBI/AAAAAAAADG8/mc4BkmcCpbs/s320/100_2264.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5288837269389602834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nun bin ich wieder Gesund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die muslimische Gastfreundschaft ist unglaublich grosszuegig. Hier ist&lt;br /&gt;der Gast noch Koenig.&lt;br /&gt;Doch wenn ich schnell bin, gelingt es mir manchmal das Essen meines Gastgebers zu bezahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Bali machten mir die Reisfelder und die Natur Eindruck.&lt;br /&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SWXALUFv2bI/AAAAAAAADHE/Ez9W3sR9stg/s1600-h/100_2199.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SWXALUFv2bI/AAAAAAAADHE/Ez9W3sR9stg/s320/100_2199.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5288844638020426162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;Hier auf Java, in Surabaya, sind es die Menschen.&lt;br /&gt;Die 5 Millionen Stadt Surabaya ist kein touritisches Ziel. Was mich als Europaer als&lt;br /&gt;Exot macht. Ueberall folgen einem die Blicke. Es geschieht, dass die Leute fragen, ob sie mit mir auf ein Foto duerfen. Ein Foto von mir? Janu, wenns die Leute gluecklich macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtrag:&lt;br /&gt;In Australien, sowohl in Bali, wurde ich von den Menschen in Java gewarnt.&lt;br /&gt;Das sind Moslems und nicht Hindus wie auf Bali, hiess es.&lt;br /&gt;Ehrlich gesatg fuehle ich mich hier, bis anhin, wohler als im touristischen Bali.&lt;br /&gt;Ich war sogar waehrend dem Freitagsgebet in einer Moschee willkommen.&lt;br /&gt;Einmal mehr zeigte sich, dass die Meinung anderer Leute nicht zu sehr zu bewerten ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-4032386231796105616?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/4032386231796105616'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/4032386231796105616'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2009/01/indonesien.html' title='Indonesien'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SWXB367ZwqI/AAAAAAAADHM/DUU7tjShe9g/s72-c/100_2222.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-1672015823756626555</id><published>2008-12-22T02:17:00.006+01:00</published><updated>2008-12-26T11:48:34.772+01:00</updated><title type='text'>Darwin</title><content type='html'>Die 54 stuendige Reise mit dem Zug "the Ghan", inklusive einigen Stunden Halt in Alice Springs und Katherine, war weniger interessant als erwartet. Ist doch diese Fahrt, in einem beruehmten Reisefuehrer, als eine der 10 empfehlenswertesten der Welt aufgelistet. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SVS0p6kUAXI/AAAAAAAADCQ/W2YpD6ihbPw/s1600-h/100_2073.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SVS0p6kUAXI/AAAAAAAADCQ/W2YpD6ihbPw/s320/100_2073.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284046895001633138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zum Glueck waren die Sitzplaetze bei weitem nicht ausgebucht. Dadurch stand relativ viel Platz, um irgendwie Schlaf zu finden, zur Verfuegung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine weite Strecke war bloss karges Bodengewaechs zu sehen. Dann vereinzelte, duerre Straeucher und Baeume, welche der oft herrschenden Trockenheit im outback trotzen.&lt;br /&gt;Schlussendlich, einige hundert Kilometer vor Darwin, tauchten unzaehlige Termiten Huegel, in einer gruenen Baum- und Buschlandschaft, auf.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SVS19L6TemI/AAAAAAAADCY/IhiEw6epTdU/s1600-h/100_2106.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SVS19L6TemI/AAAAAAAADCY/IhiEw6epTdU/s320/100_2106.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284048325586418274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dank dem ersten Regen seit vielen Monaten (ich glaub seit deren 18) zeigte sich&lt;br /&gt;das australische Inland ungewohnt gruen und die Flussbette fuehrten Wasser mit sich.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SVSyT5bYo0I/AAAAAAAADCA/S3mUWd15f6E/s1600-h/100_2059.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SVSyT5bYo0I/AAAAAAAADCA/S3mUWd15f6E/s320/100_2059.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284044317715374914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Angekommen in Darwin, durfte ich mich, wie auch ein franzoesisches Paar, bei einem couchsurfer Ehepaar einquartieren.&lt;br /&gt;Zusammen unternahmen wir einen Tagestrip in den Lichtfield National Park.&lt;br /&gt;Dank dem Teilen der Kosten eines Mietautos kostete uns dieser Ausflug einiges weniger als eine gefuehrte Tour. Ausserdem konnten wir so selber entscheiden wo und wie lange wir bleiben.&lt;br /&gt;Dieser National Park besteht aus Regenwald mit wunderschoenen Bademoeglichkeiten.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SVSzUE_c1TI/AAAAAAAADCI/ZXqwAbQbiUM/s1600-h/100_2136.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SVSzUE_c1TI/AAAAAAAADCI/ZXqwAbQbiUM/s320/100_2136.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284045420331062578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fuer mich war es sehr speziell bei tropischem Klima, warmem Regen in den um die 30 C&lt;br /&gt;warmen Fluessen zu baden.&lt;br /&gt;Hier in Darwin, Northern Territory, ist im Moment Regenzeit, was zum Glueck weniger Touristen anzieht, jedoch Cyclone Saison bedeutet. Somit besteht keine Chance fuer&lt;br /&gt;eine Schiffsfahrt nach Indonesien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun fliege ich, in einigen Stunden, nach Denpasar (Bali, Indonesien).&lt;br /&gt;Nach ungefaehr einem Jahr in Australien und Neuseeland, freue mich nun etwas neues kennen zu lernen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-1672015823756626555?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1672015823756626555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1672015823756626555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/12/darwin.html' title='Darwin'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SVS0p6kUAXI/AAAAAAAADCQ/W2YpD6ihbPw/s72-c/100_2073.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-7750256016899145710</id><published>2008-12-11T06:25:00.004+01:00</published><updated>2008-12-12T01:56:10.745+01:00</updated><title type='text'>Sydney und die Blue Mountains</title><content type='html'>Nun befinde ich mich, schon sei drei Wochen, wieder bei John in Sydney.&lt;br /&gt;Traf mich eines Abends mit Pi aus der Heimat.&lt;br /&gt;Tat gut wieder einmal mit jemandem aus dem Heimatort ein Bier zu trinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuchte das Fussballspiel Sydney FC gegen Queensland Roar, in der hoechsten australischen Spielklasse.&lt;br /&gt;Fussball ist hier so populaer, nicht einmal die Angestellte vom Buero des Sydney FC wusste von diesem Spiel. Sie glaubte die Saison sei zu Ende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei diesem Sydney Besuch entdeckte ich die verschiedenen Parkanlagen sowie den Botanischen Garten. Hier gelingt es mir mich ein wenig aus dem hektischen Stadtleben zurueck zu ziehen.&lt;br /&gt;Um ganz aus dem Hochhaus Dschungel zu entkommen, besuchte ich einen Couchsurfer,&lt;br /&gt;in den 100 km entfernten Blue Mountains.&lt;br /&gt;Leider war eine hochgelobte Wanderstrecke gesperrt.&lt;br /&gt;Doch egal auf welchen Weg man in dieser prachtvollen Natur wandert,&lt;br /&gt;es ist ein schoenes Erlebnis.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SUCkfIljUYI/AAAAAAAACi8/ZFcaceTxhNc/s1600-h/100_2017.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278399618066108802" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 301px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SUCkfIljUYI/AAAAAAAACi8/ZFcaceTxhNc/s400/100_2017.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Morgen in der Frueh geht's nach Adelaide wo mich eine Zugfahrt quer durch Australien nach Darwin erwartet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-7750256016899145710?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7750256016899145710'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7750256016899145710'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/12/sydney-und-die-blue-mountains.html' title='Sydney und die Blue Mountains'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SUCkfIljUYI/AAAAAAAACi8/ZFcaceTxhNc/s72-c/100_2017.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-1891307962459169251</id><published>2008-11-18T02:34:00.003+01:00</published><updated>2008-11-18T07:51:04.228+01:00</updated><title type='text'>Ende dieser Fahrradreise</title><content type='html'>Die interessante Kuestenstrasse nach Hokitika, laut einem wohlbekannten Reisefuehrer einer der besten Road-Trips der Welt, fuehrte mich an den Punakaiki Pancake Rocks vorbei.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SSJlpQ2dKfI/AAAAAAAACgM/ILTPW_asEe8/s1600-h/100_1975.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5269886273549314546" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 241px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SSJlpQ2dKfI/AAAAAAAACgM/ILTPW_asEe8/s320/100_1975.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; War wieder ein bewoelkter Tag. Muss wohl so sein wenn ich auf Besuch von Sehenswuerdigkeiten bin.&lt;br /&gt;Meteora in Griechenland, Great Ocean Road in Australien, Kyoto in Japan und nun die&lt;br /&gt;Pancake Rocks.&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Stopp radelte ich noch bis nach Rapahoe bei Greymouth, wo ich&lt;br /&gt;bei Will und Familie Unterschlupf fand.&lt;br /&gt;Will trampte, waehrend der Hippy Zeit, fuer 14 Jahren in der Weltgeschichte umher.&lt;br /&gt;Dementsprechend interessant waren seine Reise Geschichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Tage spaeter befand ich mich schon am Ende der Fahrradreise in Neuseeland.&lt;br /&gt;Ich traf viele verschiedene Menschen, welche ich ohne Fahrrad kaum getroffen haette.&lt;br /&gt;Die Jahreszeit war nicht so warm und vorallem sonnig wie ich mir erhoffte.&lt;br /&gt;Sah eine schoene Landschaft. Jedoch erinnerte mich einen grossen Teil an&lt;br /&gt;die Schweiz. Ist es aber nicht interessanter etwas unbekanntes zu sehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenige Stunden nach meiner Ankunft in Hokitika befand ich mich in meines Gastgebers Kanu. Auf irgend einem kleineren See inmitten Neuseelaendischer Natur. Sehr friedvoll.&lt;br /&gt;Am darauffolgenden Nachmittag verkaufte ich das Fahrrad, sowie einige nun nutzlose Gegenstaende, einem Brockenhaus fuer 35 NZD.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Tag spaeter ging es per Autostopp, ueber den Arthurs Pass, &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SSIb6qnNf_I/AAAAAAAACfg/I5aky7xjqig/s1600-h/100_1983.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5269805208662015986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 241px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SSIb6qnNf_I/AAAAAAAACfg/I5aky7xjqig/s320/100_1983.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;zur Ostkueste nach Christchurch.&lt;br /&gt;Dieser Ort, mit seinen grosszuegigen Parks und dem Fluss durch das Zentrum, gefaellt mir recht gut, so weit es fuer eine Stadt moeglich ist. &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Da bereits eine durchzechte Nacht/Tag hinter mir liegt und, meiner Meinung nach, ich alles andere interessante gesehen habe, fliege ich schon diesen Donnerstag nach Sydney zurueck.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-1891307962459169251?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1891307962459169251'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1891307962459169251'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/11/ende-dieser-fahrradreise.html' title='Ende dieser Fahrradreise'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SSJlpQ2dKfI/AAAAAAAACgM/ILTPW_asEe8/s72-c/100_1975.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-1616691538789602151</id><published>2008-11-08T22:39:00.005+01:00</published><updated>2008-11-09T01:51:27.225+01:00</updated><title type='text'>Leader eines Radrennens</title><content type='html'>Waehrend den letzten zwei Wochen war ich hauptsaechlich mit dem Demontieren&lt;br /&gt;von alten Zaeunen beschaeftigt.&lt;br /&gt;Die Arbeit war in Ordnung, aber die Baeuerin gab mir, je laenger je mehr,&lt;br /&gt;das Gefuehl ich sei nicht willkommen.&lt;br /&gt;Als ich sie zur Rede stellte, erklaerte sie es sei ein kulturelles Problem.&lt;br /&gt;Schweizer, Deutsche und Hollaender sind ihrer Ansicht nach 'forward' (dreist/vorlaut).&lt;br /&gt;Ich sei unfreundlich, benutze ihr Shampoo, Zahnpaste und bediene mich an ihrem Orangensaft und Bier (an hoechstens drei Abenden je ein Bier).&lt;br /&gt;Hiess es doch anfangs:&lt;br /&gt;Beim $10 Stundenlohn sei alles inklusive, soll mich zuhause fuehlen und wenn ich hungrig bin selber bedienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die naechsten Tage versprechen Wetterbesserung und mein Knie hat nun genuegend geruht.&lt;br /&gt;So verliess ich gestern die Farm und fuhr nach Westport.&lt;br /&gt;Ausser mir hatten noch hunderte andere Radfahrer dasselbe Ziel.&lt;br /&gt;Ploetzlich befand ich mich inmitten eines Radrennens.&lt;br /&gt;War ein witziges Erlebnis. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SRYz1YeszqI/AAAAAAAACXA/w6hvLsa4DQI/s1600-h/100_1949.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 241px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SRYz1YeszqI/AAAAAAAACXA/w6hvLsa4DQI/s320/100_1949.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5266453806453673634" /&gt;&lt;/a&gt; Weil ich zur selben Zeit, aber um die 40km nach dem offiziellen&lt;br /&gt;Start, begann, war ich fuer einige Zeit Leader ;-)&lt;br /&gt;Hatte kurze Zeit sogar meine eigene Polizei-Eskorte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-1616691538789602151?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1616691538789602151'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1616691538789602151'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/11/leader-eines-radrennens.html' title='Leader eines Radrennens'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SRYz1YeszqI/AAAAAAAACXA/w6hvLsa4DQI/s72-c/100_1949.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-3284837362956771573</id><published>2008-10-26T09:06:00.018+01:00</published><updated>2008-11-10T01:47:30.613+01:00</updated><title type='text'>Picton, Regen, Knieschmerzen</title><content type='html'>Als dann die Faehre von Wellington auf Picton, zwischen den aus dem Meer herausragenden Huegeln, zusteuerte, fuehlte ich mich wie in den Schweizer Alpen.&lt;br /&gt;Anstelle einem Auto auf Strasse befindet man sich einfach auf dem Schiff im Wasser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angelangt auf der Suedinsel wartete schon Peter (couchsurfer) auf meine Ankunft.&lt;br /&gt;Wir packten das Fahrrad auf sein Fischerboot&lt;br /&gt;und los ging die Fahrt zu seinem 3/4 Std. entferntem Haus.&lt;br /&gt;Diese errichtete er vor einigen Jahren selbststaendig, ohne Erfahrung.&lt;br /&gt;Es befindet sich in einer Bucht, welche nur per Boot oder zu Fuss erreichbar ist. Ein kleines Paradies. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SRdp8_YfP_I/AAAAAAAACbI/7g9rhATVfyk/s1600-h/100_1897.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 301px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SRdp8_YfP_I/AAAAAAAACbI/7g9rhATVfyk/s400/100_1897.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5266794785760296946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Besonders weil die umliegenden Ferienhaeuser die meiste Zeit unbewohnt sind.&lt;br /&gt;Peter lebt hauptsaechlich von seinem kleinen Garten, gefangenen Fischen, getauchten Muscheln. Er jagt wilde Hasen sowie Schweine, braut sein eigenes Bier und vermietet ein zweites selbstgebautes Haus an Feriengaeste (www.titoki.co.nz).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beinahe eine Woche, und einige geniale Mahlzeiten spaeter, brachte er mich zurueck&lt;br /&gt;nach Picton.&lt;br /&gt;Von dort radelte ich nach Blenheim, zum naechsten couchsurfer.&lt;br /&gt;Am Morgen danach verlies ich die Ostkueste fuer die Fahrt Richtung Westport, Westkueste.&lt;br /&gt;Die Hinterachse ist nun in Ordnung. Dies dank einem extra duennen Werkzeug und einer nun angezogener Schraube.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die folgende Nacht verbrachte ich irgendwo auf einem selbstbedienungs Campingplatz.&lt;br /&gt;Der nachste Tag begann mit Regen. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SRdsCDGmHoI/AAAAAAAACbY/bQpF7MGzHjM/s1600-h/100_1931.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SRdsCDGmHoI/AAAAAAAACbY/bQpF7MGzHjM/s320/100_1931.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5266797071681592962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach langem Hin und Her zwischen weiter fahren oder weitere 24 Std. im kleinen Zelt verbringen, entschied ich mich, das nasse Zelt einzupacken&lt;br /&gt;und radelte ins 26 km entfernte St. Arnaud.&lt;br /&gt;Durchnaesst erreichte ich dort ein Backpacker Hostel, wo ich den Gemeinschaftsraum zur Sauna aufheitzte&lt;br /&gt;und alles moegliche zum trocknen ausbreitete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tags darauf fuehlte ich, waehrend dem trampeln, stechende Schmerzen im linken Knie.&lt;br /&gt;Aus Erfahrung dachte ich, einige Tage Pause wuerden nicht schaden.&lt;br /&gt;Oder sogar das Fahrradfahren in Neuseeland zu beenden?&lt;br /&gt;Es ist noch immer zu kalt um irgendwo draussen herumzusitzen.&lt;br /&gt;Wesshalb also nicht den Versuch das Fahrrad gegen zwei Naechte plus Internetzugang im naechsten Backpacker einzutauschen?&lt;br /&gt;Ware eine super Voraussetzung um mir Gedanken zu machen, was ich anstelle des radeln tun moechte.&lt;br /&gt;Als ich mich mit diesen Fragen beschaeftigte, erblickte ich eine Farm am Strassenrand.&lt;br /&gt;Soll ich hier fuer eine Uebernachtung fragen? Vielleicht benoetigen sie sogar eine Arbeitskraft? Dadurch koennte sich mein Knie erholen.&lt;br /&gt;Hmmmm... nein... oder soll ich doch fragen?... zu spaet, bin ja schon weiter gefahren...&lt;br /&gt;Trotzdem kehrte ich um, fragte und bin nun hier fuer so lange wie ich will.&lt;br /&gt;Dave und Sue haben die heruntergekommende Farm diesen Juni gekauft und bringen sie nun auf Vordermann. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SRdq00FJTPI/AAAAAAAACbQ/AImJfGUSJko/s1600-h/100_1938.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SRdq00FJTPI/AAAAAAAACbQ/AImJfGUSJko/s320/100_1938.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5266795744799050994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fuer 10 NZD per Stunde plus Kost und Logie helfe ich nun mit.&lt;br /&gt;Ich kann, mehr oder weniger, selber entscheiden wann und wieviel ich arbeiten moechte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Magpie Voegel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Im neuseelaendischen Fruehling greifen Magpie Voegel Radfahrer an, um ihre Jungen zu beschuetzen.&lt;br /&gt;Sie attackieren aber bloss von hinten. Aufgemalte Augen auf des Helmes Rueckseite&lt;br /&gt;schuetzen tatsaechlich vor Angriffen.&lt;br /&gt;Ich erschrecke trotzdem immer wieder, wenn ein Vogel, kurz vor dem Aufprall, kreischend und laut flatternd ausweicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-3284837362956771573?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/3284837362956771573'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/3284837362956771573'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/10/picton-regen-knieschmerzen.html' title='Picton, Regen, Knieschmerzen'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SRdp8_YfP_I/AAAAAAAACbI/7g9rhATVfyk/s72-c/100_1897.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-3468141263141536601</id><published>2008-10-11T12:21:00.005+02:00</published><updated>2008-10-12T06:46:04.135+02:00</updated><title type='text'>Gastgeber</title><content type='html'>Da die Temperaturen nachts noch immer sehr tief sind (Frost moeglich),&lt;br /&gt;bevorzugte ich in den letzten Tagen bei hospitalityclub oder couchsurfing Mitgliedern zu uebernachten. Wegen schlechtem Wetter blieb ich meistens zwei Naechte.&lt;br /&gt;Lernte interessante Menschen kennen.&lt;br /&gt;Wurde in Wanganui herum gefuehrt, genoss einen DVD-Abend mit meiner 71-jaehrigen Gastgeberin in Foxton und melkte Kuehe in Bulls.&lt;br /&gt;Von zwei Bauern wurde mir Arbeit angeboten. Aber jetzt steht&lt;br /&gt;Reisen auf dem Fahrplan.&lt;br /&gt;Falls irgendjemand jemals in Neuseeland auf einer Farm helfen moechte,&lt;br /&gt;habe ich, bis anhin, vier Bauernhoefe im Angebot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen vom teilweise so heftigem Seitenwind, dass ich das Fahrrad auf ebener Strecke stossen musste, fuhr mein Gefaehrt tip-top.&lt;br /&gt;Ein Fahrradhaendler wollte mir ein neues Rad verkaufen.&lt;br /&gt;Denn die Hinterradachse ist ein wenig verbogen. 'Damit faehrst du nicht weit und schon gar keine 90 km'. Das war vor etwa 300 km.&lt;br /&gt;Schau mich aber trotzdem nach einer guenstigere Moeglichkeit, als einem neuen Hinterrad, um.&lt;br /&gt;In Wellington, wo ich diesen Feitag ankam, sollte genuegend Zeit vorhanden sein.&lt;br /&gt;Hier halte ich mich bei Phils Schwester und Verlobten bis anfangs nachste Woche auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebenbei:&lt;br /&gt;Hauptsaechlich vor jedem Rugby Spiel, zeigen die Mannschaften der Pazifik Inseln einen Haka. Unglaublich interessantes Schauspiel!&lt;br /&gt;Hier derjenige der All Blacks (Neuseeland).&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kd0kDxP04eI&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/kd0kDxP04eI&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-3468141263141536601?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/3468141263141536601'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/3468141263141536601'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/10/gastgeber.html' title='Gastgeber'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-63190528764921044</id><published>2008-10-01T02:26:00.008+02:00</published><updated>2008-10-12T06:02:50.309+02:00</updated><title type='text'>Wieder auf'm Fahrrad</title><content type='html'>Seit heute reise ich mit einem Fahrrad durch Neuseeland.&lt;br /&gt;Ich hatte eine gute Zeit auf dem Bauernhof.&lt;br /&gt;Werde die ausgezeichnete schweizer Kueche bestimmt vermissen.&lt;br /&gt;Besonders die Bratwuerste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 1 Dezember geht mein Flug von Christchurch zurueck nach Sydney.&lt;br /&gt;Bis dann fahre ich von Taranaki (Nordinsel) zur Suedinsel,&lt;br /&gt;wo ich meinem Fahrrad Neuseeland zeigen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Gefahrt kaufte ich fuer 20 NZD in einem second-hand Geschaeft.&lt;br /&gt;Ein anderes sah ich, langsam vor sich hinrostend, in einem Garten&lt;br /&gt;eines Freundes von Phil.&lt;br /&gt;Nachdem einige Teile ausgetauscht waren, befestigte ich, mit Hilfe von Draht,&lt;br /&gt;zwei ausgediente Kuehlschrank Gitter am Gepacktrager.&lt;br /&gt;Abgeschaut von Lukas Fahrrad!&lt;br /&gt;Darauf befindet sich je eine Kunststoffbox mit Deckel. Gefunden auf dem Bauernhof.&lt;br /&gt;Hoffe damit meine Habseligkeiten vom Regen zu schuetzen. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SPF2hPa67ZI/AAAAAAAACUg/uZoiwLzqG1U/s1600-h/100_1812.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SPF2hPa67ZI/AAAAAAAACUg/uZoiwLzqG1U/s320/100_1812.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256112553565285778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;TIP:&lt;br /&gt;Strassenkarten vom Neuseelaendischen Auto Club (AA) sind&lt;br /&gt;sehr empfehlenswert. Massstab 1:300'000&lt;br /&gt;Gratis fuer Mitglieder, ansonsten 3.90 NZD. Benoetigt man viele Karten,&lt;br /&gt;kann es guenstiger sein die Mitgliedschaft zu erkaufen.&lt;br /&gt;Am besten fragt man einen Neuseelaender ob er diese besorgen kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-63190528764921044?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/63190528764921044'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/63190528764921044'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/10/wieder-aufm-fahrrad.html' title='Wieder auf&apos;m Fahrrad'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SPF2hPa67ZI/AAAAAAAACUg/uZoiwLzqG1U/s72-c/100_1812.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-6677336038124359700</id><published>2008-08-17T00:45:00.005+02:00</published><updated>2008-08-17T01:51:22.684+02:00</updated><title type='text'>Auf dem Bauernhof, Fortsetzung</title><content type='html'>Helfe nun seit ueber einem Monat auf der Farm, die sich zwischen&lt;br /&gt;Meer und dem 2518 Meter hohen, vom Schnee weissen,&lt;br /&gt;Vulkan Taranaki befindet. Welcher jedoch die meiste Zeit von Wolken bedecktn ist.&lt;br /&gt;Wir haben noch immer viel Regen sowie Wind. Aber dank wasserdichter Kleidung,&lt;br /&gt;und der Vorfreude auf ein gemuetliches Kaminfeuer, bereitet es mir Freude bei&lt;br /&gt;Wind und Wetter auf der Weide zu sein.&lt;br /&gt;Hier wird der Essplatz der Kuehe fuer den naechtsen Tag eingezaunt, Heu und/oder&lt;br /&gt;Silo verteilt, die Neugeborenen Kaelber eingefangen und bei Notwendigkeit&lt;br /&gt;bei einer Geburt geholfen.&lt;br /&gt;Falls unsere Hilfe nicht erfolgreich verlaeuft, wird der Veterinaer gerufen.&lt;br /&gt;Dieser musste bis anhin zwei tote Kaelber, mit Hilfe des Kaiserschnitts,&lt;br /&gt;heraus holen.&lt;br /&gt;Wovon eines mehr einem Haufen Innereien als einem Kuhbaby glich (sogenanntes Innen-Aussen Kalb). &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SKddu8nKX9I/AAAAAAAACLg/J-dBoYhFFFU/s1600-h/100_1648.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235256152967241682" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SKddu8nKX9I/AAAAAAAACLg/J-dBoYhFFFU/s320/100_1648.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der restliche Tagesablauf ist vom Melken, Kaelber fuettern plus&lt;br /&gt;diversen Reinigungs-, Reparaturarbeiten gepraegt.&lt;br /&gt;Unter der Woche befiehlt die Farm, Samstags wird bloss das Wichtigste ausgefuehrt und der Sonntag gehoert Gott, pflegt Phil, der Bauer, zu sagen.&lt;br /&gt;Wenn wir dann, am siebten Tag der Woche, in die 40 km entfernte Stadt New Plymouth fahren geht er zur Kirche und erledigt den Grosseinkauf.&lt;br /&gt;Waehrend dessen besuche ich die Bibliothek fuer Buecher und Internet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe hier eine gute Zeit.&lt;br /&gt;Phil ist ein angenehmer Mensch um zusammen zu wohnen und arbeiten.&lt;br /&gt;Trotzdem freue ich mich auf Oktober, wenn ich vermutlich wieder auf's Fahrrad steigen werde, um Neuseeland zu erkunden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-6677336038124359700?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6677336038124359700'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6677336038124359700'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/08/auf-dem-bauernhof-fortsetzung.html' title='Auf dem Bauernhof, Fortsetzung'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SKddu8nKX9I/AAAAAAAACLg/J-dBoYhFFFU/s72-c/100_1648.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-7253103949248165477</id><published>2008-07-19T10:38:00.016+02:00</published><updated>2008-07-30T01:57:46.032+02:00</updated><title type='text'>Auf dem Bauernhof</title><content type='html'>Dieses Mal liessen sie mich nicht, wie beim Flug nach Japan oder Australien,&lt;br /&gt;mit einem One Way Ticket an Board.&lt;br /&gt;So sah ich mich gezwungen, nicht nach Neuseeland zu fliegen oder ein weiteres Billette zu kaufen.&lt;br /&gt;Ich erwarb ein relativ guenstiges Flugticket fuer Christchurch (Neuseeland) zurueck nach Sydney.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anyway. Gelandet in Wellington durfte ich die Nacht, obwohl der Flughafen fuer zwei Stunden geschlossen wurde, in der Wartehalle verbringen. Draussen war es kalt, hier herrscht Winter.&lt;br /&gt;Obwohl ich in den letzten 24 Stunden nie wirklich schlafen konnte, versuchte ich, waehrend der sieben stuendige Busreise nach New Plymouth, moeglich viel von der Landschaft zu sehen.&lt;br /&gt;Die saftig-, kraeftig gruenen Wiesen, mit den tausenden von grasenden Schafen und Kuehen, waren, nach dem eher trockenen Australien, eine Augenweide.&lt;br /&gt;Bis anhin erinnert mich Neuseeland an die Deutschschweiz.&lt;br /&gt;Jedoch haben die Menschen hier zusaetzlich tropische Pflanzen sowie das Meer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausser dem Besitzer Phil und mir, arbeitet niemand weiteres auf diesem Bauernhof.&lt;br /&gt;Seine Eltern, welche wir jeweils fuer das Abendessen besuchen, sind ausgewanderte Schweizer. Wesshalb Phil auch Schweizerdeutsch spricht.&lt;br /&gt;Wir unterhalten uns aber hauptsaechlich auf Englisch. Ist fuer ihn einfacher und fuer mich, nach Australien, keine Umstellung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zu diesem Zeitpunkt kommen wir sehr gut miteinander aus.&lt;br /&gt;Die Arbeit im Freien mag ich sehr.&lt;br /&gt;Seit ich hier bin hatten wir taeglich viel Regen.&lt;br /&gt;Doch trotz des Winters sind die Tagestemperaturen angenehme 16 Grad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fuer das Melken der 263 Kuehe gibt es gluecklicherweise ein Melkkarussell.&lt;br /&gt;Also keine Handarbeit.&lt;br /&gt;Da zur Zeit die Baby Kuehe das Licht der Welt erblicken, ist einer meiner Aufgaben diese mit Milch in Schoppen zu fuettern. Ist eine schoene, manchmal auch sehr anstrengende Arbeit.&lt;br /&gt;Einige Kaelber werden behalten, andere nach wenigen Tagen geschlachtet (asiatische Delikatesse). &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SI-t8ulDI3I/AAAAAAAACK0/jYD9U-sv8Ys/s1600-h/100_1624.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SI-t8ulDI3I/AAAAAAAACK0/jYD9U-sv8Ys/s320/100_1624.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5228588951207617394" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach der Geburt wird der Mutter das Kind genommen. Es heisst besser frueh als spaet, wenn sie sich aneinander gewoehnt haben.&lt;br /&gt;Mir wurde hier bewusst, dass auch Milchkuehe es nicht viel besser als Schlachtvieh haben.&lt;br /&gt;Von ihren Kindern, fuer welche die Milch eigentlich gedacht ist, werden sie getrennt.&lt;br /&gt;Wenn sie nicht mehr genuegend Milch geben, schlachtet man sie.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-7253103949248165477?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7253103949248165477'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7253103949248165477'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/07/auf-dem-bauernhof.html' title='Auf dem Bauernhof'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SI-t8ulDI3I/AAAAAAAACK0/jYD9U-sv8Ys/s72-c/100_1624.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-5436857700024761633</id><published>2008-07-12T10:36:00.005+02:00</published><updated>2008-07-12T11:04:50.134+02:00</updated><title type='text'>Ab nach New Zealand</title><content type='html'>Zwei Tage, eine Uebernachtung in Rockhampton, drei Mitfahrgelegenheiten und 1'300 km spaeter befand ich mich in Brisbane.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SHhzgn4o12I/AAAAAAAACII/8pVEqJR6huU/s1600-h/100_1563.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SHhzgn4o12I/AAAAAAAACII/8pVEqJR6huU/s320/100_1563.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5222050772235638626" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier fand ich, sowie Valentin aus Frankreich, fuer eine Woche Unterschlupf in einer Wohngemeinschaft eines Couchsurfers.&lt;br /&gt;Da es momentan nicht die beste Zeit ist um John in Sydney zu besuchen, geht's am 15. Juli von Brisbane nach Wellington (New Zealand).&lt;br /&gt;Von dort mit dem Bus nach New Plymouth, wo ich auf einem Bauernhof fuer 1'000 NZD per Monat sowie Kost und Logie, bis voraussichtlich Ende September, helfen werde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-5436857700024761633?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5436857700024761633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5436857700024761633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/07/ab-nach-new-zealand.html' title='Ab nach New Zealand'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SHhzgn4o12I/AAAAAAAACII/8pVEqJR6huU/s72-c/100_1563.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-2012564651007321827</id><published>2008-07-05T12:37:00.010+02:00</published><updated>2008-07-05T14:07:12.575+02:00</updated><title type='text'>Bye bye Cairns</title><content type='html'>Vergangenes Wochenende besuchte ich das Kuranda Roots Festival.&lt;br /&gt;Natuerlich in Kuranda.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SG9iRc9kd6I/AAAAAAAACFs/XVy2Py6VDCI/s1600-h/100_1559.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219498545117427618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SG9iRc9kd6I/AAAAAAAACFs/XVy2Py6VDCI/s400/100_1559.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Traf mich dort mit einem Paar von hospitalityclub, welches mich nach dem Festival auf eine Afterparty mitnahm.&lt;br /&gt;Das Bett sah ich erst um 9 Uhr in der Frueh.&lt;br /&gt;Werde tatsaechlich langsam alt.&lt;br /&gt;Dauerte bestimmt zwei Tage bis ich mich langsam wieder erholt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Haus in Cairns ist schon seit ueber einer Woche gestrichen.&lt;br /&gt;Sonst gab es keine weiteren Arbeiten fuer mich.&lt;br /&gt;Infolgedessen wollte ich so bald als moeglich weiter reisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Optionen:&lt;br /&gt;1.) Vor dem 07.07.2008 ausreisen um nicht AUD 215 fuer die Verlaengerung des Visas zu bezahlen.&lt;br /&gt;Fand aber kein Schiff welches mich nach Indonesien bringen konnte.&lt;br /&gt;Fliegen ist ueber AUD 1'000, zu teuer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2.) Um die 2'800 km nach Darwin per Anhalter. Von dort ein Schiff suchen das nach Indonesien faehrt. Muesste das Visa verlaengern, fuer nur wenige Tage in Australien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.) Zurueck nach Sydney wo ich bei John wohnen darf und vielleicht Arbeit finde. Danach nach New Zealand.&lt;br /&gt;Denn wer weiss, wann ich mich wieder auf dieser Seite der Erdkugel befinden werde?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fliegen ist langweilig. So bin ich nun per Autostopp auf dem Weg ins 2'600 km entfernte Sydney.&lt;br /&gt;In allen groesseren Staedten, nach etwa allen 300/400 km,&lt;br /&gt;fand ich Uebernachtungsmoeglichkeiten dank den beiden gratis Unterkunftwebsites.&lt;br /&gt;Heute verliess ich Cairns und erreichte Dank vier Fahrzeugen nach 347km Townsville. &lt;p&gt;Unterdessen ergab sich die Moeglichkeit, dank globetrotter.ch, mitte Juli bis ende September auf einem Bauernhof in New Plymouth, New Zealand, zu arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-2012564651007321827?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2012564651007321827'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2012564651007321827'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/07/bye-bye-cairns.html' title='Bye bye Cairns'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SG9iRc9kd6I/AAAAAAAACFs/XVy2Py6VDCI/s72-c/100_1559.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-6351594087504085809</id><published>2008-06-24T10:00:00.009+02:00</published><updated>2008-06-26T07:11:37.839+02:00</updated><title type='text'>Neues Zuhause 2</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;Nach wenigen Tagen im Backpackers, wo ich das Zimmer mit 15 jungen Menschen teilte, wusste ich, dass ich hier nicht lange bleiben moechte. Kam kaum zu Schlaf, denn ich war der einzige welcher Morgens in der Frueh zur Arbeit ging.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216051137074821826" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SGMi35Od-sI/AAAAAAAACDo/0hDGLjwdUO0/s320/100_1521.JPG" border="0" /&gt;Auf ein online Inserat meldete sich jemand und bat mir ein Zimmer fuer $100 per Woche an. Der Ort befindet sich ungefaehr 40 Busminuten von meinem Arbeitsort entfernt. Also zusaetzlich Ticketkosten.&lt;br /&gt;Die Person sowie der Arbeitsweg war mir nicht sehr sympathisch, doch besser als&lt;br /&gt;eine weitere Nacht im Backpackers.&lt;br /&gt;Somit packte ich meine sieben Sachen, mit dem Gedanke nach der Arbeit zu diesem Zuhause zu fahren.&lt;br /&gt;Jedoch. An diesem Tag flogen meine letzten zwei Reisebegleiter von Cairns nach Indonesien. Zuvor aber entdeckten sie, auf einem Notizenbrett, ein Angebot fuer $65 per Woche in einer Wohngemeinschaft mit jungen Leuten.&lt;br /&gt;Nun wohne ich dort zusammen mit drei Japanern, einem Belgier und meinem Zimmermate aus Korea. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SGMjgDJVD-I/AAAAAAAACDw/DmAGRaiWaAE/s1600-h/100_1543.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216051826932387810" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SGMjgDJVD-I/AAAAAAAACDw/DmAGRaiWaAE/s320/100_1543.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bis anhin gefaellt es mir dort sehr gut.&lt;br /&gt;Bloss drei Fahrradminuten zur Arbeit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorgestern loeste ich einen Gutschein ein fuer einen Tagesausflug ans Outern Great Barrier Reef.&lt;br /&gt;Dies war der zweite Preis eines Golfturniers welcher mein Arbeitgeber gewann und freundlicherweise mir gab.&lt;br /&gt;Empfand es wieder sehr schoen und faszinierend inmitten von zahlreichen, verschiedenen farbigen Fischen, ueber Korallen zu schnorcheln.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-6351594087504085809?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6351594087504085809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6351594087504085809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/06/neues-zuhause-2.html' title='Neues Zuhause 2'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SGMi35Od-sI/AAAAAAAACDo/0hDGLjwdUO0/s72-c/100_1521.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-7102025321567533341</id><published>2008-06-15T05:25:00.004+02:00</published><updated>2008-06-15T05:59:54.535+02:00</updated><title type='text'>Neues Zuhause</title><content type='html'>Zurzeit darf ich das Haus des Arbeitgebers neu anstreichen.&lt;br /&gt;Geniesse es sehr den ganzen Tag ungestoert dieser Arbeit nachzugehen.&lt;br /&gt;Hiess einmal ich kann waehrend dieser Zeit im Haus wohnen.&lt;br /&gt;Aber hier in Australien wurde mir schon einiges erzaehlt was dann doch nicht eintraf.&lt;br /&gt;Anyway, wohne im Moment in einem Backpacker fuer 16 AUD/Nacht inklusive kleines Nachtessen. Denn Willie fand fuer 2'500 AUD einen neuen Besitzer.&lt;br /&gt;Somit haben Marco und ich je etwa $750 Verlust gemacht.&lt;br /&gt;Immernoch viel guenstiger als fuer 3 Monaten ein Auto zu mieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fuer das EM Spiel Schweiz gegen Tuerkei erwachte ich um 4.30 Uhr.&lt;br /&gt;Hernach ging es direkt zur Arbeit. Super Tagesbeginn...&lt;br /&gt;Da die Schweiz nun aus dem Turnier ist, kann ich nun wieder laenger schlafen :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anderen beiden sind, nach einem kurzfristigen Entschluss, zu den Fiji Inseln geflogen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-7102025321567533341?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7102025321567533341'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7102025321567533341'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/06/neues-zuhause.html' title='Neues Zuhause'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-9016390873609776793</id><published>2008-06-08T04:32:00.011+02:00</published><updated>2008-06-08T05:46:56.449+02:00</updated><title type='text'>Arbeit</title><content type='html'>Beim Schriftenmaler angelangt teilte er mir mit, dass sein Sohn, Inhaber einer Autolackier Firma, mir Arbeit veschaffen kann.&lt;br /&gt;Seit diesem Tage machte ich diverse Reinigungsarbeiten im und um's Geschaeft, strich, respektiv lackierte, die Fassade des Gebaeudes, half bei Schleifarbeiten.&lt;br /&gt;Verdiene 100 AUD fuer 8 Stunden pro Tag. Was nicht schlecht sein soll fuer hiesige Verhaeltnisse.&lt;br /&gt;Insgesammt arbeite ich mit sechs Anderen zusammen. Bis anhin gefaellt es mir gut.&lt;br /&gt;Alle sehr nette, hilfsbereite Menschen.&lt;br /&gt;Wie es scheint haben sie auch an mir Gefallen. Viele junge Australier seien nicht als Arbeiter zu gebrauchen.&lt;br /&gt;Wie es heisst, kann ich ab mitte Woche das Haus des Besitzers neu streichen. Gleichzeitig darf ich dort wohnen.&lt;br /&gt;Bis dann wohne ich im Auto, welches ich noch immer nicht verkaufen konnte.&lt;br /&gt;Es gibt hier kostenlose, oeffentliche WC und warmwasser Duschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SEtRPa4VmbI/AAAAAAAAB_0/8iVuGfeCAzE/s1600-h/100_1497.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SEtRPa4VmbI/AAAAAAAAB_0/8iVuGfeCAzE/s320/100_1497.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5209346719339616690" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Uebrigens ist Marco vor einer Woche wieder in die Schweiz geflogen.&lt;br /&gt;Die Anderen beiden sind noch eine Woche hier, bis sie dann nach Indonesien fliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier in Cairns ist das Wetter um diese Jahreszeit etwa so wie der schweizer Sommer.&lt;br /&gt;Leider wird es hier schon um 18:00 Uhr dunkel.&lt;br /&gt;Habe noch keine Ahnung wie lang ich hier verweilen werde.&lt;br /&gt;Sicher gut meine Reisekasse wieder etwas aufzubessern.&lt;br /&gt;Ist vermutlich schwer in meinen folgenden Reisezielen wie Indonesien, Malaysia, Thailand etc. Arbeit zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, was gibt's noch so zu erzaehlen? Bin seit dem 4. Juni 2008 ein Jahr auf Reisen.&lt;br /&gt;Ungefaehr vor vier Monaten stoppte ich mit Rauchen.&lt;br /&gt;Konnten heute um 2:00 Uhr am Morgen das Eroeffnungspiel der Fussball EM'08 live im TV mitverfolgen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-9016390873609776793?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/9016390873609776793'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/9016390873609776793'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/06/arbeit.html' title='Arbeit'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SEtRPa4VmbI/AAAAAAAAB_0/8iVuGfeCAzE/s72-c/100_1497.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-5950742667409171041</id><published>2008-05-27T09:55:00.004+02:00</published><updated>2008-06-08T05:39:56.683+02:00</updated><title type='text'>Cairns erreicht</title><content type='html'>Nach Mackay machten wir einen Ausflug ins Pioneer Valley zu einem kleinen Wasserfall,&lt;br /&gt;wo wir ein Bad im kuehlen Wasser genossen.&lt;br /&gt;Danach erreichten wir Airlie Beach, von wo unsere drei taegige Schiffstour zu den Whitsunday Inseln starten sollte.&lt;br /&gt;Doch der Schiffsmotor streikte.&lt;br /&gt;So durften wir im Hafen auf dem Boot uebernachten, inklusive Essen, Bier und Wein.&lt;br /&gt;Der Trip wurde auf den naechsten Tag, auf ein anderes Schiff umgebucht.&lt;br /&gt;Zum ersten Mal hatte ich die Gelegenheit im Meer ueber einem Korallenriff zu schnorcheln.&lt;br /&gt;Kam mir vor als schwebe ich ueber Gebirge, Straeucher. Tolles Erlebnis!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naechste Stopps Townsville und Ingham von wo wir ins Hinterland fuhren.&lt;br /&gt;Dort angelangt marschierten wir etwa 3 Kilometer durch Regenwald zu einem tiefen Wasserfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SDvGX0ospKI/AAAAAAAAB-4/PYVVRryr684/s1600-h/100_1479.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204971906925372578" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SDvGX0ospKI/AAAAAAAAB-4/PYVVRryr684/s400/100_1479.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Der Weg durch den Wald empfand ich unnatuerlich.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als befinde ich mich irgendwo in Europa in einem tropischen Gewaechshaus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach einem kurzen Aufenthalt in Port Douglas sind wir wieder zurueck in Cairns.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun heisst es Auto verkaufen, Job Suche.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Job in Harvey Bay wurde mittlerweile an jemand anderen vergeben.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als ich vor etwa 3 Monaten, noch in West Australien (Dunsborough), auf dem Camping fuer gratis Unterkunft arbeitete,&lt;/div&gt;&lt;div&gt;musste ich in einem privaten Garten die Baeume, Straeucher zurecht schneiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So kam ich mit den Mietern des Grundstuecks ins Gespraech.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Kurzerhand riefen sie ihren Freund den Schriftenmaler in Cairns an und erzaehlten von mir.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Morgen kann ich bei ihm vorbei.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mal schauen ob sich daraus etwas ergiebt?&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-5950742667409171041?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5950742667409171041'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5950742667409171041'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/05/cairns-erreicht.html' title='Cairns erreicht'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SDvGX0ospKI/AAAAAAAAB-4/PYVVRryr684/s72-c/100_1479.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-2393158136884364818</id><published>2008-05-13T07:34:00.004+02:00</published><updated>2008-05-13T08:00:41.492+02:00</updated><title type='text'>Fraser Island</title><content type='html'>Mittlerweile sind wir in Mackay angelangt. Tropisches Klima.&lt;br /&gt;Der drei taegige Trip in einem 4WD, mit sieben fremden Personen auf&lt;br /&gt;der Fraser Island war okey.&lt;br /&gt;Wuerde ich aber nicht wiederholen.&lt;br /&gt;Das Beste war das Zusammensitzen am Lagerfeuer.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SCktn_KwpDI/AAAAAAAAB7E/d0z4pl4DFlM/s1600-h/100_1421.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SCktn_KwpDI/AAAAAAAAB7E/d0z4pl4DFlM/s320/100_1421.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5199737409770660914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Im Backpacker, in welchem wir vor sowie nach dem Trip uebernachen durften,&lt;br /&gt;haette ich Arbeit, ohne Arbeitsvisum,  gefunden. Fuer Kost und Logie&lt;br /&gt;sowie mindestens 1'000 AUD per Monat.&lt;br /&gt;Werde nun aber noch den zuvor bezahlten Segeltrip geniessen und danach, wenn sie mich noch benoetigen, vielleicht das Angebot annehmen.&lt;br /&gt;Gut moeglich dass ich noch bis nach Cairns mitreise und dort mein Glueck fuer eine Anstellung versuche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit etwa einer Woche schlafe ich meistens bei den anderen in Backpackers, nicht mehr im Van.&lt;br /&gt;Gratis. Bis jetzt ist noch niemandem aufgefallen das ein Gast mehr die&lt;br /&gt;Unterkunft geniesst.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-2393158136884364818?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2393158136884364818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2393158136884364818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/05/fraser-island.html' title='Fraser Island'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SCktn_KwpDI/AAAAAAAAB7E/d0z4pl4DFlM/s72-c/100_1421.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-5026682063450254963</id><published>2008-04-25T03:48:00.003+02:00</published><updated>2008-04-25T04:35:05.022+02:00</updated><title type='text'>Fortsetzung mit Willie</title><content type='html'>Da nach einer Woche im Car Market fuer Willie nicht mehr als 2'500 AUD geboten wurde, entschieden wir uns eine occasion Sitzbank einzubauen.&lt;br /&gt;Nun fahren wir zu viert nach Cairns.&lt;br /&gt;Auf dem Weg dorthin werden wir noch drei Tage die Fraser Island befahren&lt;br /&gt;sowie zwei Tage mit einem Segelschiff bei Whitesunday herum reisen.&lt;br /&gt;Danach heisst's dann wohl "Geld ist Mangelware".&lt;br /&gt;Wird sich zeigen was ich danach machen werde.&lt;br /&gt;Vielleicht nach Indonesien? Vielleicht Arbeit suchen?&lt;br /&gt;Eines ist bis jetzt noch gewiss. Zurueck komme ich nicht...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-5026682063450254963?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5026682063450254963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5026682063450254963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/04/fortsetzung-mit-willie.html' title='Fortsetzung mit Willie'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-6340356273460258975</id><published>2008-04-13T11:56:00.007+02:00</published><updated>2008-04-13T13:34:14.640+02:00</updated><title type='text'>Sydney</title><content type='html'>Fuenf Tage nach Melbourne erreichten wir Sydney.&lt;br /&gt;Diese Strecke war sehr gruen, erinnerte an die Schweiz.&lt;br /&gt;Hier in der groessten Stadt Australiens leben wir nun schon seit beinahe 1.5 Wochen bei John, seinem "Goetti-Buueb" und dessen Freundin in einer Wohnung mit Blick auf die Skyline.&lt;br /&gt;Koenigssuite!&lt;br /&gt;Ein Freund von mir lebte vor einigen Jahren fuer einige Monaten bei John in Perth.&lt;br /&gt;Er war dort als Englisch Student. Als er ihn in der Schweiz besuchte lernten wir uns kennen.&lt;br /&gt;Haben eine gute Zeit, geniessen das Nachtleben. Trafen wieder einmal Pascal, Sue und Will.&lt;br /&gt;Ebenfalls mit Andrew, kenne ihn vom Chameleon Projekt aus Griechenland, gab es hier ein Wiedersehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile sind zwei Freunde von Gaeggu zu uns gestossen.&lt;br /&gt;Nun versuchen wir unser Auto auf dem Backpacker Car Market zu verkaufen&lt;br /&gt;und eines fuer vier Personen zu finden.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SAHvg9-TLCI/AAAAAAAAB10/wEVW1wLTLns/s1600-h/DSC04980.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188691595378240546" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SAHvg9-TLCI/AAAAAAAAB10/wEVW1wLTLns/s400/DSC04980.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier in der untersten Etage eines Parkhauses verkaufen Touristen ihr Auto wieder. Es wird gekocht, viel Bier getrunken, neue Kontakte geknuepft.&lt;br /&gt;Dank den Texten auf den Waenden sieht man was andere Verkaeufer durchmachten.&lt;br /&gt;Einige wurden das Gefaehrt nach 2.5 Stunden, andere nach 14 Tagen los.&lt;br /&gt;Die Preise fallen von Tag zu Tag. Ueber 3'000 AUD werden wir Willie vermutlich nicht los.&lt;br /&gt;Ist ein interessantes Erlebnis dieser Car Market.&lt;br /&gt;Sydney hat die Oper, die Harbour Bridge, den Car Market und Master John.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-6340356273460258975?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6340356273460258975'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/6340356273460258975'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/04/sydney.html' title='Sydney'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/SAHvg9-TLCI/AAAAAAAAB10/wEVW1wLTLns/s72-c/DSC04980.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-8891298773890257779</id><published>2008-03-31T04:27:00.006+02:00</published><updated>2008-04-07T15:15:57.292+02:00</updated><title type='text'>Melbourne</title><content type='html'>Dank couchsurfing.com fanden wir ausserhalb Melbourne einen Platz wo wir einige Tage lebten.&lt;br /&gt;In der Stadt trafen wir alte Bekannte, Pascal mit welchem ich in West Australien per Autostopp reiste und Sue von Johns Farm.&lt;br /&gt;Das Wiedersehen wurde genuegend begossen.&lt;br /&gt;Zwei Abende spaeter besuchten wir alle zusammen ein Footy Match (Footbal nach australischen Regeln). Vergingen einige Minuten bis wir das Spiel begriffen.&lt;br /&gt;Interessanter Sport, viel Spass beim Zuschauen.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R_BW_H61C3I/AAAAAAAABwI/f9rNgK4gsWk/s1600-h/100_1214.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183738813560982386" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R_BW_H61C3I/AAAAAAAABwI/f9rNgK4gsWk/s400/100_1214.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Viel von Melbourne gibt es nicht zu berichten. Ist ein Platz mit vielen Gebaeuden, Menschen, Verkehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sind wir irgendwo auf dem Weg nach Sydney. Hier im Sueden wurde es einiges kuehler, Blaetter liegen auf der Strasse, erinnert sehr an Herbst.&lt;br /&gt;Wird Zeit fuer den noerdlicheren Teil wo die Trockenzeit beginnt.&lt;br /&gt;Im australischen Sommer sei es dort zu heiss, viel Regen und Tornados.&lt;br /&gt;Im Winter soll es im Norden ahnlich wie im Sommer im Sueden sein.&lt;br /&gt;Also geht's langsam wieder in den Sommer :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-8891298773890257779?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8891298773890257779'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8891298773890257779'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/03/melbourne.html' title='Melbourne'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R_BW_H61C3I/AAAAAAAABwI/f9rNgK4gsWk/s72-c/100_1214.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-2827959722417070942</id><published>2008-03-26T04:21:00.005+01:00</published><updated>2008-03-26T04:47:15.723+01:00</updated><title type='text'>Fussball und Chasperlee</title><content type='html'>In Adelaide entdeckten wir in einer Bar ein Werbe-Plakat fuer das AFC Champions League Spiel&lt;br /&gt;zwischen Adelaide United FC und Changchun Yatai aus China.&lt;br /&gt;Dies war eine Stunde vor Anpfiff.&lt;br /&gt;So war das Bier schnell getrunken, das Stadion kurz danach gefunden und etwa 10 Minuten nach Spielbeginn sassen wir auf unseren Plaetzen.&lt;br /&gt;Dieses Fussballspiel war gut besucht, die Stimmung und das Niveau  duerftig.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R-nFNX61CpI/AAAAAAAABsw/2lVN1JFZdtc/s1600-h/100_1104.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R-nFNX61CpI/AAAAAAAABsw/2lVN1JFZdtc/s400/100_1104.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181889679816198802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Adelaide bis Melbourne fuhren wir hauptsaechlich der schoenen Kuestenstrasse entlang. (Fotos folgen)&lt;br /&gt;In Robe trafen wir Chasperlee (Lee aus Korea) welcher sich uns mit seinem VW-Van anschloss. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R-nG9361CqI/AAAAAAAABs4/LVbMrssHQV8/s1600-h/100_1117.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R-nG9361CqI/AAAAAAAABs4/LVbMrssHQV8/s400/100_1117.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181891612551482018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Melbourne werden Gaeggu und ich bei einem hospitality Mitglied verweilen.&lt;br /&gt;Chasperlee werden wir vermutlich fuer die Weiterreise nach Sydney wieder treffen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-2827959722417070942?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2827959722417070942'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2827959722417070942'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/03/fussball-und-chasperlee.html' title='Fussball und Chasperlee'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R-nFNX61CpI/AAAAAAAABsw/2lVN1JFZdtc/s72-c/100_1104.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-4581626379337945798</id><published>2008-03-18T01:28:00.006+01:00</published><updated>2008-03-18T02:14:50.134+01:00</updated><title type='text'>Durch die Wueste Nullarbor</title><content type='html'>Bis Esperance kannte ich die Strecke bereits.&lt;br /&gt;Nach Norseman beginnt die Nullarbor Wueste.&lt;br /&gt;1'200 km bis zur naechtsen Ortschaft mit ueber 200 Einwohnern.&lt;br /&gt;In dieser Wueste befindet sich der laengste kurvenlose Strassenabschnitt (150 km) der Welt, laaaaangweilig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Nullarbor gibt es nicht viel zu sehen, ist aber der einzige Weg von West- nach Sued Australien.&lt;br /&gt;Danach sind es etwa nochmals uninteressante 480 km bis zur ersten groesseren Ortschaft&lt;br /&gt;(Port Augusta, 1'300 Personen).&lt;br /&gt;Nun sind wir froh, dass wir uns wieder an der Kueste befinden, nicht mehr Stunden im Auto verbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willie hatte ein Oel-Problem und einen profillosen Reifen.&lt;br /&gt;So ging es kurz zur Garage, wo uns mitgeteilt wurde, dass der alte Motor das Problem sei.&lt;br /&gt;Dieser verliert Oel wenn er arbeitet.&lt;br /&gt;Mit dickfluessigem Schmiermittel sollte es besser werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-4581626379337945798?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/4581626379337945798'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/4581626379337945798'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/03/durch-die-wueste-nullarbor.html' title='Durch die Wueste Nullarbor'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-7650011873757930025</id><published>2008-03-09T10:27:00.005+01:00</published><updated>2008-03-18T02:13:22.308+01:00</updated><title type='text'>Willie</title><content type='html'>Nach einer Woche Trauben ernten, ging es zurueck nach Perth wo Gaeggu Australien erreichte.&lt;br /&gt;Wir fanden bei Roeme Unterschlupf. Beide kenne ich aus der Schweiz.&lt;br /&gt;Irgendwie hatten Roemes Mitbewohner weniger Freude an unserem Dasein. So war ich sehr froh wieder einmal bei Joss and friends einen&lt;br /&gt;Schlafplatz zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Gaeggu kaufte ich Willie (einen Mitsubishi Van). (siehe &lt;a href="http://fahrradreise-video.blogspot.com/"&gt;Video&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;Jahrgang 96, 250'000 km, Service vor einer Woche.&lt;br /&gt;Urspruenglich mit 6'000 AUD angeschrieben, heruntergesetzt auf 5'000 AUD, wegen Aktion 4'000 AUD. Gekauft fuer 3'700 inkl. 12 Monaten Garantie.&lt;br /&gt;War vermutlich noch immer zuviel.&lt;br /&gt;Dazu kamen noch 250 AUD fuer Versicherung und Umschreibung, 150 AUD fuer Holz, Matrazen, Stoff.&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5175677854124776738" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R9Ozlh72nSI/AAAAAAAABq0/VHT6_EjNQkI/s400/100_1067.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit unserem neuen Heim auf Raedern reisen wir nun Richtung Sydney.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-7650011873757930025?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7650011873757930025'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7650011873757930025'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/03/willie.html' title='Willie'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R9Ozlh72nSI/AAAAAAAABq0/VHT6_EjNQkI/s72-c/100_1067.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-5651965953889166554</id><published>2008-02-29T08:43:00.010+01:00</published><updated>2008-03-03T03:12:26.217+01:00</updated><title type='text'>Trauben Ernte</title><content type='html'>Wegen eines Zyklons im Norden wurden wir in Kalgoorlie, was sich etwa 400 km im&lt;br /&gt;Landesinnere befindet, vom heftigen Regen empfangen.&lt;br /&gt;Die Besichtigung der bekannten Goldmiene war uns zu teuer und uninteressant.&lt;br /&gt;Somit reiste Pascal und ich am naechsten Morgen mit einem Autotransport,&lt;br /&gt;welcher uns bis ins 600 km entfernte, sonnige Perth brachte.&lt;br /&gt;Dort angelant hiess uns Joss, Sohn der Familie von Mandurah, herzlich willkommen.&lt;br /&gt;Nach den zwei folgenden Naechten in Pascals Cousines Garage, trennten sich unsere&lt;br /&gt;Wege.&lt;br /&gt;Er trampt nach Broome wo er nach Melbourne fliegen wird.&lt;br /&gt;Ich fand in Dunsborough doch jemanden um fuer eine Woche Trauben zu ernten.&lt;br /&gt;Wohne momentan auf einem Campinplatz. Gleicht sehr einer Siedlung.&lt;br /&gt;Viele Leute leben hier in zu Haeuschen umgebauten Wohnwagen.&lt;br /&gt;Mein Zelt ist bis anhin das Einzige.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R8e_ljbhgUI/AAAAAAAABpI/QmcbrV-yEpE/s1600-h/100_1025.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R8e_ljbhgUI/AAAAAAAABpI/QmcbrV-yEpE/s400/100_1025.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172313348945051970" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Morgens um 06:00 aufstehen, Trauben ernten bis etwa um 11:00 Uhr.&lt;br /&gt;Zurueck auf'm Camping etwas essen und ein wenig beim Saeubern des Platzes helfen.&lt;br /&gt;Dafuer darf ich kostenlos hier leben.&lt;br /&gt;Viel Geld werde ich beim Ernten wohl nicht machen,&lt;br /&gt;aber eine Erfahrung reicher sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-5651965953889166554?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5651965953889166554'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5651965953889166554'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/02/trauben-ernte.html' title='Trauben Ernte'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R8e_ljbhgUI/AAAAAAAABpI/QmcbrV-yEpE/s72-c/100_1025.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-8477410871284693974</id><published>2008-02-19T12:05:00.014+01:00</published><updated>2008-02-19T15:17:44.620+01:00</updated><title type='text'>Fortsetzung</title><content type='html'>Fuer die Hilfe in den Weinreben erhielten wir je 100 AUD und wurden etwa 50 km&lt;br /&gt;weit, an einen guten Ort fuer Autostopp, gefahren.&lt;br /&gt;Naechster Halt Denmark. Wir versuchten uns als Surfer.&lt;br /&gt;Es macht grossen Spass, auch wenn es noch viel zu lernen gibt.&lt;br /&gt;Unser Schlafplatz musste mit unzaehligen Moskitos geteilt werden.&lt;br /&gt;Die Allermeisten hatten Pascal zum fressen gerne.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R7rkZaxR8qI/AAAAAAAABnw/Db1PzMgPY38/s1600-h/100_0940.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R7rkZaxR8qI/AAAAAAAABnw/Db1PzMgPY38/s320/100_0940.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5168694647694946978" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg von Albany nach Esperance strandeten wir in Ravensthorpe.&lt;br /&gt;So ging es wieder einmal in den Ausgang, war ja Samstag.&lt;br /&gt;Unseren Schlafplatz fanden wir direkt vor dem Bareingang.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R7rhlKxR8oI/AAAAAAAABng/Vg3cQfHT0q8/s1600-h/100_0947.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R7rhlKxR8oI/AAAAAAAABng/Vg3cQfHT0q8/s400/100_0947.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5168691551023526530" /&gt;&lt;/a&gt; Unser naechstes Taxi war ein Strassen Zug (LKW mit drei Anhaengern).&lt;br /&gt;Der Fahrer, sowie einige seiner Kameraden, sahen uns zuvor schlafend auf dem Gehsteig.&lt;br /&gt;Als er erfuhr, dass sich nun diese Leute in seinem Truck befanden&lt;br /&gt;ging bei ihm, und seinen ueber Funk informierten Kollegen, ein grosses Gelaechter los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier in Esperance, wo die Baeckereien 8 Tage die Woche geoeffnet sind,&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R7rixaxR8pI/AAAAAAAABno/Olyb4KPOHdo/s1600-h/100_0951.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R7rixaxR8pI/AAAAAAAABno/Olyb4KPOHdo/s400/100_0951.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5168692860988551826" /&gt;&lt;/a&gt; fanden wir, ueber die Website &lt;a href="http://www.couchsurfing.org/"&gt;www.couchsurfing.org&lt;/a&gt;,&lt;br /&gt;Unterschlupf bei einer Familie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am heutigen Tag konnten wir mit dem Vater auf ein Boot, um grosse Frachtschiffe aus und in den Hafen zu manoevrieren. War relativ interessant.&lt;br /&gt;Morgen soll's langsam ueber Kalgoorlie zurueck nach Perth gehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-8477410871284693974?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8477410871284693974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8477410871284693974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/02/fortsetzung.html' title='Fortsetzung'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R7rkZaxR8qI/AAAAAAAABnw/Db1PzMgPY38/s72-c/100_0940.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-2658187363078455801</id><published>2008-02-11T05:09:00.016+01:00</published><updated>2008-02-14T07:23:26.252+01:00</updated><title type='text'>Autostopp</title><content type='html'>Im Zug reisten Pascal und ich bis an die Endstation in Mandurah.&lt;br /&gt;Zuvor machten wir einen Zwischenstopp in Rockingham, um Delfine sowie Pinguine in freier Natur zu betrachten.&lt;br /&gt;Wir sahen nur die Flosse eines Delfins. Dafuer einige der kleinsten Pinguine der Welt.&lt;br /&gt;Diese Pinguine leben auf einer kleinen Insel welche man zu Fuss bei Ebbe sehr gut, bei Flut etwas muehsam erreichen kann.&lt;br /&gt;In Mandurah konnten wir bei einer Familie eines Hospitalityclubs Mitglieds wohnen.&lt;br /&gt;Der Sohn, Mitglied des Clubs, lebt nicht mehr zuhause.&lt;br /&gt;So mussten wir zuerst einmal erklaeren wesshalb wir anrufen.&lt;br /&gt;Das der Vater aus Deutschland kommt, kam uns desshalb sehr gelegen.&lt;br /&gt;Es ist eine sehr nette, hilfsbereite Familie.&lt;br /&gt;Nach einigen Telefonanrufen erklaerten sie uns, dass ohne Arbeitsvisum keine Chance besteht um auf einer fruit picking farm Arbeit zu finden.&lt;br /&gt;Die Nachfrage sei gross, sodass die Farmer keine Strafe riskieren wollen.&lt;br /&gt;Am Tag nach unserer Ankunft besuchte uns ihr Sohn, mit welchem wir in das Nachtleben von Perth abtauchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Tage spaeter fuhren wir per Anhalter nach Busselton.&lt;br /&gt;Von nun an sind wir nur noch mit Autostopp unterwegs.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R7PdEqxR8RI/AAAAAAAABhU/lgZNtCGxHTE/s1600-h/100_0906.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166716269794291986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R7PdEqxR8RI/AAAAAAAABhU/lgZNtCGxHTE/s400/100_0906.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Strand fanden wir ein Dach fuer die Uebernachtung.&lt;br /&gt;Ein Security eines Beachball Turniers bewachte unser Gepaeck waehrend dem wir das Nachtleben genossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere Ortschaft hiess Margaret River. Am Strand wollten wir Surfbretter mieten um das Wellenreiten auszuprobieren.&lt;br /&gt;Da die Bedingunugen nicht gut waren, hatte die Vermieterin Angst um ihre Bretter.&lt;br /&gt;Somit liessen wir uns fuer eine Fahrt mit Kanu auf dem Margaret River ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Morgen danach stoppten wir die Autos Richtung Albany.&lt;br /&gt;Als die Sonne zu verschwinden drohte, befanden wir uns an einer sehr wenig befahrenen Kreuzung im Wald, etwa 30 Km vor Northcliffe. Kein Empfang auf dem Natel um auf John's Fram anzurufen.&lt;br /&gt;Als wir uns damit abfanden hier zu schlafen, vernahmen wir ein Motorengeraeusch.&lt;br /&gt;Der Motor gehoerte zu einem Auto welches vom Lenker nach Northcliffe gefahren wurde.&lt;br /&gt;Und es hielt an!&lt;br /&gt;Ob wir fuer einen Tag helfen moechten Weintrauben mit Netzen zu schuetzen?&lt;br /&gt;Klar. So halfen wir heute bei dieser Arbeit und werden morgen weiter trampen Richtung&lt;br /&gt;Denmark und Albany.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R7PdqqxR8SI/AAAAAAAABhg/lISH_LHUaDk/s1600-h/100_0926.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166716922629320994" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R7PdqqxR8SI/AAAAAAAABhg/lISH_LHUaDk/s400/100_0926.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;P.s. unter &lt;a href="http://fahrradreise-video.blogspot.com/"&gt;VIDEOS&lt;/a&gt; ist eine Melkmaschine zu sehen welche 90 Kuehe in 5 Min. melkt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-2658187363078455801?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2658187363078455801'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2658187363078455801'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/02/autostopp.html' title='Autostopp'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R7PdEqxR8RI/AAAAAAAABhU/lgZNtCGxHTE/s72-c/100_0906.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-4907270878644155195</id><published>2008-02-04T11:32:00.000+01:00</published><updated>2008-02-04T12:10:40.344+01:00</updated><title type='text'>Immer was los</title><content type='html'>Dieses Wochenende verbachte ich, mit Leuten von John's Farm, in Perth.&lt;br /&gt;Freitag Geburtstags-, Samstag Fasnachtsparty, mit der einzigen Guggenmusig aus Australien, und am Sonntag war noch sunday session am Cottesloe Beach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der letzte Monat war eine gute Zeit. Nach den ersten zwei Wochen halfen John vier junge Schweizer und ein aelteres Paar mit Kind.&lt;br /&gt;Zwischen 09:00 - 15:00 Uhr diverse Arbeiten erledigen. Am Abend Kartenspiel mit dem einten oder anderen Feierabend Bier.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R6bwmm4XTDI/AAAAAAAABSc/DqDGBHoLH4k/s1600-h/100_0842.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R6bwmm4XTDI/AAAAAAAABSc/DqDGBHoLH4k/s400/100_0842.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163078568889502770" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Morgen geht es mit Pascal, einem Helfer welcher ich auf der Farm kennen lernte, mit Zug und Autostopp Richtung Albany.&lt;br /&gt;Ich hoffe auf dem Weg auf einer fruit picking Farm bezahlte Arbeit zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfangs Maerz wird ein Freund aus der Schweiz Perth erreichen.&lt;br /&gt;Da unser beider Ziel Sydney ist, werde ich hier in der Umgebung bleiben um mit ihm zu reisen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-4907270878644155195?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/4907270878644155195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/4907270878644155195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/02/immer-was-los.html' title='Immer was los'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R6bwmm4XTDI/AAAAAAAABSc/DqDGBHoLH4k/s72-c/100_0842.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-8764571910919539873</id><published>2008-01-13T03:29:00.000+01:00</published><updated>2008-01-13T04:20:09.676+01:00</updated><title type='text'>Northcliffe, Australien</title><content type='html'>Nachdem ich aus meinem Fluggepaeck mehrere Feuerzeuge und Zippo Brennfluessigkeit entfernen musste, war ich auf dem Flug nach Perth.&lt;br /&gt;Von dort ging es mit Zug und Bus nach Northcliffe.&lt;br /&gt;Leider sah ich auf dieser fuenf stuendigen Fahrt nicht viel von der Umgebung.&lt;br /&gt;Ich schlief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausserhalb Northcliffe befindet sich Johns Farm.&lt;br /&gt;Sein 46 Hektaren umfassendes Grundstueck befindet sich inmitten eines dichten Waldes.&lt;br /&gt;Hier lebt er mit einem seiner drei Soehnen, zwei Toechtern sowie je zwei Hunden und Pferden.&lt;br /&gt;Vor vier Jahren schuf er sich einen Platz wo er nun ein Haus baut.&lt;br /&gt;Bis zur Vollendung wohnen sie in eigenhaendig erbauten Bungalows.&lt;br /&gt;Der Sohn Toni lebt in einem Zelt. Roger, ein anderer Helfer aus der Schweiz, und&lt;br /&gt;ich teilen uns ein grosses Zelt mit Betten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es hier draussen keine Elektrizitaet gibt, wird mit Holz gekocht und der Heisswasser Boiler erhitzt. Fuer Licht, Computer, T.V etc. gibt es hier einen diesel Generator. Wir trinken Regenwasser und Waschen mit Wasser aus einem Teich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier gibt es immer etwas zu tun. In den ersten Tagen war ich hauptsaechich mit Schneiden von Bueschen, Baeumen, Wiesen beschaeftigt.&lt;br /&gt;An ihrem Haus wird im Moment nicht gearbeitet. Denn John und Toni sind mit dem Auftrag eines Hausanbaus beschaeftigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mag hier die Menschen sowie die Landschaft.&lt;br /&gt;Es tut sehr gut, nach den grossen Staedten und den vielen Menschen in Japan,&lt;br /&gt;wieder an einem ruhigeren Ort zu sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-8764571910919539873?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8764571910919539873'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8764571910919539873'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/01/northcliffe-australien.html' title='Northcliffe, Australien'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-8891826886881550466</id><published>2008-01-04T05:58:00.000+01:00</published><updated>2008-01-04T09:53:49.964+01:00</updated><title type='text'>Neujahr, Fussball, Tempel, Bad</title><content type='html'>Zurueck in Tokyo konnten wir bei Kyokos Mutter und ihrem Freund wohnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den 31. Dezember verbrachten wir mit Baseball, Tischtennis, und im Spielsalon.&lt;br /&gt;Kurz vor 00:00 Uhr fuhren wir zu einer kleinen Tempelanlage.&lt;br /&gt;Dort angekommen wurden Mandarinen, ein heisses Getraenk, eigenartigen Geschmackes,&lt;br /&gt;sowie japanische Gluecksbringer verteilt. Danach durfte jeder einzelne&lt;br /&gt;eine Glocke, mit Hilfe eines schwingenden Balkens, zum erklingen bringen.&lt;br /&gt;Vor dem Schlag bedankt man sich fuer das alte Jahr, danach kann man sich etwas wuenschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fuer den 01. Januar 2008 stand der Besuch des Finals vom J-League Emperor`s Cup 2008 auf dem Tagesprogramm. Hiroshima : Kashima 0:2 &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R33XlufQWeI/AAAAAAAABIQ/5OgnPNR3QRw/s1600-h/100_0624.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151510591915973090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R33XlufQWeI/AAAAAAAABIQ/5OgnPNR3QRw/s400/100_0624.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Niveau des Spiels war maessig, die Stimmung der Fans gut.&lt;br /&gt;Siehe kurzer Film unter &lt;a href="http://fahrradreise-video.blogspot.com/"&gt;`VIDEOS`.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 02.01.2008 waren wir bei Freunden Kyokos zum Essen eingeladen.&lt;br /&gt;Wie ueberall, wo wir eingeladen wurden, gab es Geschenke, eine typisch japanische Mahlzeit plus genuegend Alkohol.&lt;br /&gt;Wir uebernachteten bei diesen Leuten um am naechsten Morgen in der Fruehe nach Nikko zu fahren. Dort besuchten wir eine grosse Tempelanlage und ein japanisches Bad mit Wasser aus heissen Quellen, Onsen genannt.&lt;br /&gt;Die Tempelanlage war schoen, interessant.&lt;br /&gt;Aber ich mag diese Orte wegen den vielen Touristen ueberhaupt nicht.&lt;br /&gt;So gefiel mir das Bad einiges besser. Sehr entspannend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt sind wir zuruck in Saitama und wohnen bei Kyokos aeltester Schwester und ihrem Mann&lt;br /&gt;bis am 05.01.2008. An diesem Tag fliege ich nach Perth.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.s.&lt;br /&gt;Vielen Dank fuer die Neujahresgruesse in den Kommentaren!&lt;br /&gt;Wuensche euch allen nur das Beste und moeglichst wenig Stress im neuen Jahr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-8891826886881550466?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8891826886881550466'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8891826886881550466'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2008/01/neujahr-fussball-tempel-bad.html' title='Neujahr, Fussball, Tempel, Bad'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R33XlufQWeI/AAAAAAAABIQ/5OgnPNR3QRw/s72-c/100_0624.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-3626109314914089338</id><published>2007-12-28T10:25:00.000+01:00</published><updated>2007-12-28T10:48:46.934+01:00</updated><title type='text'>Japan</title><content type='html'>Nachdem mein Gepaeck durchsucht, meine Fingerabdruecke registriert und einige Antworten, betreffs meines Aufenthaltes in Japan, aufgeschrieben wurden, traf ich Kyoko.&lt;br /&gt;Am Morgen warteten wir auf Gabriels Ankunft und fuhren nach Saitama (Naehe Tokyo).&lt;br /&gt;Hier durften wir einige Tage bei Kyokos Schwester und Familie wohnen.&lt;br /&gt;Wie beinahe alle Japaner sind auch sie sehr freundliche, hilfsbereite Menschen.&lt;br /&gt;Weihnachten war nichts spezielles, ganz nach meinem Geschmack.&lt;br /&gt;Fondue, Bier, Kino, japanische Suppe.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R3TGKIt8dPI/AAAAAAAAA-Q/F8sm5JzJAN8/s1600-h/100_0573.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R3TGKIt8dPI/AAAAAAAAA-Q/F8sm5JzJAN8/s320/100_0573.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148958151432500466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gabriels Geschenk an Kyoko war eine Uebernachtung in einem edlen Hotel.&lt;br /&gt;So entschied ich mich fuer 4 Tage in Toyohashi eine Freundin Kyokos besuchen.&lt;br /&gt;Sie musste arbeiten. Doch ihr Bruder zeigte mir Nagoya.&lt;br /&gt;Eigentlich habe ich nicht viel fuer Staedte uebrig. Doch in Japan befinden sich ueberall eindrucksvolle Tempelanlagen.&lt;br /&gt;Morgen werde ich in Kyoto einige besuchen und mich danach auf den Rueckweg nach Tokyo zu Gabriel und Kyoko begehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-3626109314914089338?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/3626109314914089338'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/3626109314914089338'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2007/12/japan.html' title='Japan'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R3TGKIt8dPI/AAAAAAAAA-Q/F8sm5JzJAN8/s72-c/100_0573.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-8392584864052892601</id><published>2007-12-18T21:15:00.000+01:00</published><updated>2007-12-18T21:46:11.345+01:00</updated><title type='text'>Abflug nach Tokyo</title><content type='html'>Nach einigen Tagen mit Lukas und Henrix reiste ich per Autostopp nach Kalamata.&lt;br /&gt;Mein Fahrrad, sowie einige nun nutzlose Dinge, liess ich zurueck.&lt;br /&gt;Vielleicht kehre ich irgendwann zu diesem wunderbaren Ort zurueck und setze meine Reise mit dem Fahrrad fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Kalamata konnte ich wieder einmal einige Tage beim hospitalityclub Mitglied wohnen.&lt;br /&gt;Und besuchte nochmals die Leute vom Projekt in dieser Stadt.&lt;br /&gt;Hauptsaechlich wegen Fanny. Wir hatten eine gute Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Tage bevor es Abflug hiess, erreichten Lukas&amp;amp;Henrix diese Ortschaft.&lt;br /&gt;Wir hatten einen letzten guten Abend, natuerlich mit genuegend Bier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sitze ich in Dubai in einer Business Lounge. Nicht weil ich im Besitz eines solchen Tickets bin, aber irgendwie interessierte sich keiner beim Eingang fuer mich.&lt;br /&gt;So geniesse ich Freibier, Essen, Internet und einen super durchluefteten smoking room.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-8392584864052892601?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8392584864052892601'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8392584864052892601'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2007/12/abflug-nach-tokyo.html' title='Abflug nach Tokyo'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-2326651495671787625</id><published>2007-12-12T17:27:00.001+01:00</published><updated>2007-12-12T17:37:53.650+01:00</updated><title type='text'>Video</title><content type='html'>Unter &lt;a href="http://fahrradreise-video.blogspot.com/"&gt;Video&lt;/a&gt; befindet sich nun ein&lt;br /&gt;kurzer Film aus allen zuvor geposteten kleinen Filmen&lt;br /&gt;ueber die Voegel im Sueden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tip:&lt;br /&gt;Wenn der Film stockt,&lt;br /&gt;Pause auswaehlen und nach kurzer Zeit fortsetzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-2326651495671787625?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://fahrradreise-video.blogspot.com/' title='Video'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2326651495671787625'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2326651495671787625'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2007/12/video.html' title='Video'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-2575356676975740596</id><published>2007-12-09T17:03:00.000+01:00</published><updated>2007-12-11T00:21:30.823+01:00</updated><title type='text'>Baeren, Gesetze und ein Wiedersehen</title><content type='html'>Fuer ehemalige Zirkus-, Tanzbaeren und solche die Menschen als Haustiere hielten&lt;br /&gt;gibt es keine Chance in der freien Natur zu ueberleben.&lt;br /&gt;So befinden sich einige in einem grosszuegig abgesperrten Gebiet, im Norden von Griechenland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fuehrung durch dieses Gebiet war sehr enttaeuschend.&lt;br /&gt;In etwa 15 Minuten wurde etwas auf griechisch erzeahlt.&lt;br /&gt;Die englische Uebersetzung dauerte um die 2 Minuten.&lt;br /&gt;Waehrend dieser Zeit konnten wir die Baeren hinter dem Zaun betrachten.&lt;br /&gt;Das war´s.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die warmen Quellen fanden wir nicht. So fuehrte uns die Reise nach Thessaloniki.&lt;br /&gt;Nach drei Uebernachtungen, bei der Leiterin des Chaemelon Projekts,&lt;br /&gt;ging es zurueck nach Larissa.&lt;br /&gt;Doch wegen Falschparkens verzoegerte sich die Abfahrt.&lt;br /&gt;Zuerst mussten die Fahrzeug-Schilder abgeholt und die Busse von 40 Euro bezahlt werden. Laut Gesetz erhaelt man die Schilder erst 20 Tage nach Bezahlung.&lt;br /&gt;Solange bleibt der Wagen auf dem "Parkplatz" stehen.&lt;br /&gt;Da es sich um einen Mietwagen handelte, machte die Polizei eine Ausnahme.&lt;br /&gt;Ja-ja, die Gesetze in Griechenland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein anderes, fuer mich unvestaendliches, Gesetz:&lt;br /&gt;Die Geldstrafe fuer die Tierhaltung auf einem geschuetzten Naturgebiet ist kleiner als der Preis fuer die Pacht eines anderen Landes.&lt;br /&gt;So benutzt hier ein Bauer das Naturschutzgebiet der Chameleons fuer seine Ziegen und Kuehe. Anyway.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer mehrstuendigen Zugfahrt waren wir froh wieder zu Hause zurueck zu sein.&lt;br /&gt;Und wer war da?...&lt;br /&gt;Lukas und sein Hund Henrix*.&lt;br /&gt;Nachdem sie einige Tage unter einem Felsvorsprung, in der Naehe des Naturschutzgebietes, gelebt haben, sind sie nun zu mir ins Pumphaus gezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*mit ihnen fuhr ich von Kroatien nach Griechenland.&lt;br /&gt;(Blogs vom &lt;a href="http://fahrradreise.blogspot.com/2007_08_12_archive.html"&gt;17. August - 1. Oktober&lt;/a&gt;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-2575356676975740596?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2575356676975740596'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2575356676975740596'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2007/12/baeren-griechische-gesetze-lukas-henrix.html' title='Baeren, Gesetze und ein Wiedersehen'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-5082428414118878537</id><published>2007-12-02T15:42:00.000+01:00</published><updated>2007-12-05T15:23:06.944+01:00</updated><title type='text'>Reisen im Norden</title><content type='html'>Seit letzten Dienstag reisen wir im Norden von Griechenland.&lt;br /&gt;Zuerst mit dem Zug nach Larissa, wo wir bei Helfern eines anderen Projektes wohnten und Meteora besuchten.&lt;br /&gt;Unglaubliche Felsen auf denen Monasterien erbaut wurden.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R1azl4anvKI/AAAAAAAAA3c/kNdDkA10iVI/s1600-h/100_0510.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R1azl4anvKI/AAAAAAAAA3c/kNdDkA10iVI/s400/100_0510.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5140493488070573218" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag mieteten wir, fuer eine Woche, ein Auto.&lt;br /&gt;Da der Peugeot 206 nicht viel Platz fuer vier Personen zum schlafen bietet,&lt;br /&gt;entschied ich mich in der zweiten Nacht draussen zu schlafen.&lt;br /&gt;Hatte zum Glueck viele Kleider dabei.&lt;br /&gt;War auch notwendig, denn am Morgen war die Decke steif vor Frost.&lt;br /&gt;Heute koennen wir wieder in einem Haus uebernachten.&lt;br /&gt;Gut, dass es hier so viele verschiedene Projekte gibt wo sich die Leute&lt;br /&gt;kennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Landschaft im Norden sieht der Schweiz sehr aehnlich.&lt;br /&gt;Auf den hoeheren Bergen liegt auch Schnee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag sahen wir die Vikos Schlucht.&lt;br /&gt;Laut einem Schild soll der Canyon im "Guinnessbuch der Rekorde" als die tiefste Schlucht der Welt eingetragen sein.&lt;br /&gt;Naja dann glauben wir das mal...&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R1a0BoanvLI/AAAAAAAAA3k/eiMqtZL8WHA/s1600-h/100_0528.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R1a0BoanvLI/AAAAAAAAA3k/eiMqtZL8WHA/s400/100_0528.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5140493964811943090" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Projekt, welches wir als naechstes sehen werden, befasst sich mit Woelfen sowie Baeren.&lt;br /&gt;Klingt interessant.&lt;br /&gt;Warme Quellen stehen noch auf unserem Fahrplan.&lt;br /&gt;Aber so spontan wie wir reisen kann sich das schnell wieder aendern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-5082428414118878537?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5082428414118878537'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/5082428414118878537'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2007/12/reisen-im-norden.html' title='Reisen im Norden'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/R1azl4anvKI/AAAAAAAAA3c/kNdDkA10iVI/s72-c/100_0510.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-8246003031062384742</id><published>2007-11-22T15:46:00.001+01:00</published><updated>2007-11-22T15:46:52.895+01:00</updated><title type='text'>Unfall mit dem Fahrrad</title><content type='html'>Im Norden Schnee, viel Regen im Sueden.&lt;br /&gt;So sahen die letzten Tage aus.&lt;br /&gt;Aber gestern wurde es schon wieder bis zu 20 Grad warm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War am Wochenende wieder zu Besuch beim hospitality Mitglied von Kalamata.&lt;br /&gt;An einem Abend traf ich noch einige Freiwillige Helfer von einem anderen griechischen Projekt, welche ich ein Wochenende zuvor kennen lernte.&lt;br /&gt;War ein toller Abend.&lt;br /&gt;Tip: Raki mit Honig erhitzen und in shot Glaeser trinken. Wauuuu, super Drink!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich in der Nacht auf heute zu meinem Schlafplatz fuhr hatte ich eine unangenehme&lt;br /&gt;Begegnung mit einem Tier. Koennte ein Marder gewesen sein.&lt;br /&gt;Ploetzlich rannte es ueber die Strasse, meine Reaktion war zu langsam und so flog ich durch die Nacht. Da hauptsaechlich meine rechte Schulter den Aufprall auffing&lt;br /&gt;kann ich momentan den Arm nicht schmerzfrei bewegen.&lt;br /&gt;Hatte aber Glueck im Unglueck. Gebrochen sollte nichts sein und sonst habe ich nichts ernsthaft angeschlagen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-8246003031062384742?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8246003031062384742'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8246003031062384742'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2007/11/unfall-mit-dem-fahrrad_22.html' title='Unfall mit dem Fahrrad'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-2268657958642013043</id><published>2007-11-09T17:41:00.000+01:00</published><updated>2007-11-14T19:57:24.495+01:00</updated><title type='text'>Video Blog</title><content type='html'>Von nun an befinden sich die Videos auf einem extra Blog:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://fahrradreise-video.blogspot.com/"&gt;Fahrradreise-Videos&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-2268657958642013043?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://fahrradreise-video.blogspot.com' title='Video Blog'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2268657958642013043'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/2268657958642013043'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2007/11/wenn-die-voegel-in-den-sueden-fliegen.html' title='Video Blog'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-171580262035126280</id><published>2007-10-30T17:28:00.000+01:00</published><updated>2007-10-30T18:24:21.474+01:00</updated><title type='text'>Flugreise</title><content type='html'>Soeben habe ich, fuer den 18. Dezember, einen Flug nach Tokyo gebucht.&lt;br /&gt;Bis dahin kann ich hier bei der Vogelzaehlung und vielleicht beim Ernten von Oliven helfen.&lt;br /&gt;Warum Tokyo?&lt;br /&gt;Ein sehr guter Freund besucht dort bis Anfangs Januar seine Freundin.&lt;br /&gt;Ich moechte beide sehr gerne wieder einmal treffen und Tokyo befindet sich, mehr oder weniger, am Weg nach Australien.&lt;br /&gt;Warum Australien?&lt;br /&gt;Weil ich unter &lt;a href="http://www.globetrotter.ch/magazin/kleinanzeigen/ausland_jobs"&gt;www.globetrotter.ch&lt;/a&gt; ein sehr interessantes Inserat las.&lt;br /&gt;Ein Bauer sucht, fuer Kost und Logie, eine Hilfe beim Hausbau sowie auf der Farm.&lt;br /&gt;Ich kann kommen und gehen wann ich will und seine Farm als Basis Camp nutzen.&lt;br /&gt;Die Farm befindet sich in Northcliffe, 5 Busstunden entfernt von Perth.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/RydkyRwmBkI/AAAAAAAAAok/D89jUd8d4m8/s1600-h/john-collage.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/RydkyRwmBkI/AAAAAAAAAok/D89jUd8d4m8/s320/john-collage.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5127177515708057154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Farm in Northcliffe)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Warum nicht Griechenland?&lt;br /&gt;Hier werden die Tage kuerzer, die Naechte kuehler. Griechenland ist nicht so gross um Monate lang Fahrrad zu fahren. Die Lust am Fahhradfahren ist im Moment nicht sehr gross. Warten bis der Fruehling beginnt, zu langweilig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider fand ich kein Schiff welches von Griechenland nach Japan faehrt.&lt;br /&gt;Jedoch hoerte ich von einer Moeglichkeit von Japan nach Australien zu fahren.&lt;br /&gt;Werde mich in Tokyo nach solch einer Reise umschauen.&lt;br /&gt;Ist bestimmt viel interessanter als im Flugzeug zu sitzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-171580262035126280?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/171580262035126280'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/171580262035126280'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2007/10/flugreise.html' title='Flugreise'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/RydkyRwmBkI/AAAAAAAAAok/D89jUd8d4m8/s72-c/john-collage.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-5279511715371265426</id><published>2007-10-26T19:47:00.000+02:00</published><updated>2007-10-26T20:22:29.765+02:00</updated><title type='text'>Aussicht</title><content type='html'>Nach einem heftigen Sturm und einigen Regentagen ist es nun wieder angenehm warm.&lt;br /&gt;Habe heute mal vesucht das wunderschoene Gebiet mit der Video Option der Fotokamera einzufangen...&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-66a5f87f15b40967" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v8.nonxt7.googlevideo.com/videoplayback?id%3D66a5f87f15b40967%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329877231%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3DA21CB7FC496ABA9F3EE9C7252AD801BBD3D9DD7.1682C6C679DA1555FA7948D2B3B831012D0384EC%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D66a5f87f15b40967%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DZSRxZY9GMLyPY2a1FWNSXaodPkc&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" 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spaeter flog eine Helferin zurueck nach Hause, somit kahm meine Anfrage um Mitarbeit wie gelegen.&lt;br /&gt;Nun uebernahm ich fuer eine Woche ihren Job. Danach ist das diesjaehrige Projekt beendet.&lt;br /&gt;Von einem stillgelegten Pumphaus, inmitten des Naturschutzgebietes, wo ich kostenlos uebernachten kann, hat man eine geniale Sicht auf das Gewaesser wo Flamingos sowie andere Vogelarten sich aufhalten.&lt;br /&gt;Bei diesen sympathischen Helfern, Leiter gefaellt es mir ausgezeichnet.&lt;br /&gt;Sehr gut moeglich, dass ich in Zukunft wieder an diesen wunderschoenen Ort zurueck kehren und etwas laenger helfen werde.&lt;br /&gt;Unter &lt;a href="http://www.chamaeleo-africanus.eu/"&gt;www.chamaeleo-africanus.eu&lt;/a&gt; erhaelt man mehr Informationen zu diesem Projekt.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/RxuQr6o4WxI/AAAAAAAAAlI/-NbgqGtHqDA/s1600-h/weibchen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/RxuQr6o4WxI/AAAAAAAAAlI/-NbgqGtHqDA/s320/weibchen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5123848085213567762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Foto: (C) &lt;a href="http://www.chamaeleo-africanus.eu/naturfotografien.html"&gt;Benny Trapp&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-871507128157879002?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/871507128157879002'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/871507128157879002'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2007/10/naturschutzgebiet.html' title='Naturschutzgebiet'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/RxuQr6o4WxI/AAAAAAAAAlI/-NbgqGtHqDA/s72-c/weibchen.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-7341973983673348447</id><published>2007-10-15T13:19:00.000+02:00</published><updated>2007-10-21T19:07:20.722+02:00</updated><title type='text'>Kalamata</title><content type='html'>Seit einer Woche wohne ich im Zentrum von Kalamata bei einem Mitglied von hospitalityclub.&lt;br /&gt;Es tut gut wieder einmal die Beine zu entspannen.&lt;br /&gt;Schon nach wenigen Minuten gab er mir einen eigenen Schluessel. So kann ich machen was und wann ich will.&lt;br /&gt;Ich fand hier sogar das interessante Buch 'Illuminati' auf deutsch.&lt;br /&gt;Hauptsaechlich bin ich auf seinem grosszuegigen Balkon beim Lesen, Malen und Nichtstun.&lt;br /&gt;Ich fand auch wieder einmal Zeit und Lust das Fahrrad so gut wie moeglich zu Reinigen. Ebenfalls bekam es einen neuen Anstrich.&lt;br /&gt;Am Wochenende besuchten wir in Athen das Fussballspiel Griechenland gegen Bosnien-Herzegowina (3:2). Sehr eindrueckliches Stadion!&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/RxNTNKo4WsI/AAAAAAAAAik/CBw4_RnbvaU/s1600-h/100_0331.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/RxNTNKo4WsI/AAAAAAAAAik/CBw4_RnbvaU/s320/100_0331.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5121528686909610690" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Meine defekte Matratze wird mir nun per Post ersetzt.&lt;br /&gt;So weile ich noch bis etwa mitte Woche hier.&lt;br /&gt;Denn obwohl es mir hier sehr gut geht, freue ich mich wieder mit dem Fahrrad auf der Strasse zu sein.&lt;br /&gt;Als naechstes werde ich bei einem Naturschutzgebiet vorbei gehen.&lt;br /&gt;Dort sollen angeblich junge Leute aus diversen Laender zum Naturschutzgebiet schauen. Vielleicht ist das etwas fuer mich?&lt;br /&gt;Ansonsten interessiert mich noch ein anderer Ort wo, hauptsaechlich Deutsche, Aussteiger in einem alten Schiff leben sollen.&lt;br /&gt;Diese seien einiges aelter als ich, aber wer weiss ob der Sven dort einen Platz fuer den WInter findet?&lt;br /&gt;Auch Kreta und vorallem Zypern wuerde mich noch interessieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-7341973983673348447?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7341973983673348447'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/7341973983673348447'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2007/10/fussball-spiel.html' title='Kalamata'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/RxNTNKo4WsI/AAAAAAAAAik/CBw4_RnbvaU/s72-c/100_0331.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-4300884668882707097</id><published>2007-10-06T13:31:00.000+02:00</published><updated>2007-10-10T22:23:09.789+02:00</updated><title type='text'>Fieberbefall</title><content type='html'>Entweder von den gefundenen Zwiebeln am Strassenrand und\oder zuviel Sonne, wenig Wasser, zu strenge Tage befall mich eines Nachts das Fieber.&lt;br /&gt;Am Morgen packte ich dann aber trotzdem meine Habseeligkeiten, denn 10000000000 Schulkinder stuermten den Strand, Sporttag am Beach.&lt;br /&gt;Nach langem Einkauf vieler Fruechte wagte ich mich aber doch wieder zurueck.&lt;br /&gt;Denn um Fahrrad zu fahren war ich zu krank.&lt;br /&gt;Nach viel Schlaf im Schatten, Wasser und Vitaminen konnte ich die Reise am naechsten Morgen fortsetzen. Um leanger zu bleiben war mir der Platz (Parkplatz eines Strandes)&lt;br /&gt;zu ungemuetlich.&lt;br /&gt;Doch nun plagte mich der Magen. Und Kopfschmerzen kamen spaeter auch noch dazu.&lt;br /&gt;Jetzt fuehle ich mich wieder gesund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier finden zwar keine regelmaessigen Hupkonzerte wie im Balkan statt, dafuer sind die Menschen viel weniger freundlich.&lt;br /&gt;Jedoch wurde ich gestern von einem Griechen zum Kaffee eingeladen und durfte bei seiner nun geschlossenen Strandbar uebernachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Insel zu Insel bin ich auf den Peleponnes gelangt. Nicht einmal Nachts wurde es, bis jetzt, richtig kuehl. Auf Kreta soll es an kalten Wintertagen um die 12 Grad sein. Sehe also gute Chance den Winter zu ueberleben :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-4300884668882707097?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/4300884668882707097'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/4300884668882707097'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2007/10/fieberbefall.html' title='Fieberbefall'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-8883830501693556628</id><published>2007-10-01T14:54:00.000+02:00</published><updated>2007-10-01T15:31:45.885+02:00</updated><title type='text'>alone again</title><content type='html'>Nun ist es definitiv. Ich bin alleine auf dem Weg in den Sueden.&lt;br /&gt;Als sich unsere Wege trennten wusste Lukas noch immer nicht wohin er moechte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern brach eine Stange vom Sattel. Doch schon heute fand ich in einem Industrie Gebiet einen hilfsbereiten Arbeiter welcher mir den Bruch wieder zusammen loetete.&lt;br /&gt;Kostete mich nur eine CD, welche ich im Dutzend von einem Deutschen zum verteilen erhielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier in Griechenland ist es sehr leicht einen schoenen Platz am Sandstrand fuer die Nacht zu finden. Ausserhalb der Saison sei dies kein Problem.&lt;br /&gt;War auch Gestern nicht alleine mit diesem Gedanken.&lt;br /&gt;Fahrradreisender Vilem aus Tschechien leistete mir Gesellschaft.&lt;br /&gt;Wir tauschten Informationen sowie Material.&lt;br /&gt;Fuer meine zweite Haengematte und eine CD des Deutschen erhielt ich eine Steinschleuder sowie eine Stirnlampe.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/RwDvyKo4WgI/AAAAAAAAAeM/J82euLl9zJk/s1600-h/100_0280.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5116352821821200898" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/RwDvyKo4WgI/AAAAAAAAAeM/J82euLl9zJk/s320/100_0280.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-8883830501693556628?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8883830501693556628'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/8883830501693556628'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2007/10/alone-again.html' title='alone again'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/RwDvyKo4WgI/AAAAAAAAAeM/J82euLl9zJk/s72-c/100_0280.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9195451089988242010.post-1277189170878237899</id><published>2007-09-28T14:57:00.000+02:00</published><updated>2007-09-28T15:53:20.726+02:00</updated><title type='text'>Ulalaa Albania</title><content type='html'>An der Grenze zu Albanien gab es keine Probleme.&lt;br /&gt;Villeicht weil wir einen Grenzwaechter einige Tage zuvor in zivil in einer&lt;br /&gt;Baeckerei angetroffen haben :-)&lt;br /&gt;Auf albanischen Strassen sind beinahe nur Mercedes anzutreffen.&lt;br /&gt;Neue wie auch alte mit noch "D" oder "CH" Klebeer am Heck.&lt;br /&gt;Die Strassenkarte ist mit Vorsicht zu geniessen.&lt;br /&gt;Die Hauptverbindung von Nord nach Sued ist einmal eine zweispurige Autobahn,&lt;br /&gt;ein anderes Mal ein baufaelliges einspuriges Straesschen.&lt;br /&gt;Doch auf der Zweispurigen fahren viele dreispurig. Ist nicht so toll fuer Fahrraeder.&lt;br /&gt;Denn wir mussten die Autobahn befahren. Das Verbot interessierte nicht einmal die Polizei.&lt;br /&gt;Als wir diese Hauptverbindung umgehen wollten landeten wir auf einem abgesperrten Militaer Areal. Nur mit Hilfe einer Hirtin sowie eines Soldaten konnten wir unsere Fahrraeder ueber das zwei Meter Tor befoerdern. Am anderen Ende oefnnete uns ein andere Soldat das Tor in die Freiheit zurueck.&lt;br /&gt;Ein anderer Versuch fuehrte uns unter Waescheleinen hindurch durch einen Garten, an einem Esel vorbei.&lt;br /&gt;Mit einer Fahrt auf einer Faehre wollten wir ebenfalls der Autobahn entkommen.&lt;br /&gt;Doch die auf der Karte eingezeichnete Verbindung existiert nicht.&lt;br /&gt;Ja-ja, crazy Albania.&lt;br /&gt;Aber die Menschen hier sind extrem freundlich und sehr hilfsbereit.&lt;br /&gt;Kurz nach dem Weg fragen, beinahe unmoeglich. Sofort stehen mehrere Leute um die&lt;br /&gt;Karte und jeder will den Weg erklaeren.&lt;br /&gt;Aus einem interessierten Kind werden schnell 15.&lt;br /&gt;Einge zupften an unseren Sachen herum, andere Fahren mit dem Fahrrad nach.&lt;br /&gt;Vorallem aergerlich wenn wir einen Schlafplatz im versteckten suchen wollten.&lt;br /&gt;Denn in der Nacht sollten wir aufpassen, am besten nur schlafen, wurde uns mehrmals empfohlen.&lt;br /&gt;Albanien ist sehr arm, das aermste Land Europas hiess es.&lt;br /&gt;Nicht uebersehbar. Wir sahen T-Shirts mit dem Schweizer Kreuz, Pullover mit dem&lt;br /&gt;Schriftzug "St. Moritz". Ziehmlich sicher aus Schweizer Kleidersammlungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute sind wir ueber die Grenze nach Griechenland gelangt.&lt;br /&gt;Es war auch die Grenze zu besseren Strassen.&lt;br /&gt;Ich werde voraussichtlich der Kueste entlang in den Sueden fahren.&lt;br /&gt;Dort sollen einige Menschen ueberwintern. Hier ist es noch immer sehr heiss, auch die Naechte sind wieder waermer. Somit bleibt mir sicher genug Zeit um was gutes fuer den Winter zu suchen.&lt;br /&gt;Lukas ist sich noch nicht sicher wohin er moechte.&lt;br /&gt;Obwohl wir uns immer noch gut verstehen wuerden wir beide&lt;br /&gt;doch gerne wieder alleine auf Achse sein.&lt;br /&gt;Aber wie so vieles hat beides Vor- und Nachteile.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;(REISEROUTE ALBANIEN)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Rv0GMqo4WeI/AAAAAAAAAdg/K5dKxg9RI0Y/s1600-h/100_0276.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Rv0GMqo4WeI/AAAAAAAAAdg/K5dKxg9RI0Y/s400/100_0276.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5115251566436702690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9195451089988242010-1277189170878237899?l=fahrradreise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1277189170878237899'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9195451089988242010/posts/default/1277189170878237899'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fahrradreise.blogspot.com/2007/09/der-grenze-zu-albanien-gab-es-keine.html' title='Ulalaa Albania'/><author><name>Sven</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11101322731278807708</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_dL4eg4ywjLc/Rv0GMqo4WeI/AAAAAAAAAdg/K5dKxg9RI0Y/s72-c/100_0276.JPG' height='72' width='72'/></entry></feed>
