Zusaetzlich statteten Marco und ich noch Thun, dem bekannten Lauenensee, Montreaux und Creux du Van (Gran Canyon der Schweiz) einen Besuch ab.
Fuer den Ausflug an den beeindruckenden Gran Canyon, trafen wir meine Eltern in ihren Ferien am Murtensee.
Am Ende dieser Schlucht, soll vor hunderten von Jahren eine Heilige, mit Namen Verena, gehaust haben.
Naechster Stopp, nach Solothurn und Grenchen, war dann Biel, wo ich fuer einige Tage bei meiner juengsten Cousine und ihrem Freund wohnen durfte. Nach einem kurzen Aufenthalt in Neuchatel befinde ich mich nun in Lausanne. Diesen Sonntag oder Montag soll mich mein Fahrrad nach Genf bringen.
Wie bei den kuerzlich vergangenen Stadtbesuchen, suchte ich einmal mehr eine sogenannte Sehenswuerdigkeit auf. Die maechtige Kathedrale in Lausanne (Notre Dame). Doch zum ersten mal (seit meiner Rueckkehr aus Asien) langweilte ich mich beim Anblick eines dieser grossen Gotteshaeuser. Nach meiner drei jaehrigen Reise war ich mich nicht mehr an grosse und prunkvolle Kirchen gewohnt. Dementsprechend interessiert beachtete ich solche gewaltigen Gebaeude wieder. In den vergangene Wochen bekam ich aber so viele zu Gesicht, dass im Moment die Anteilnahme gleich null ist. Dies lenkt die Neugierde wieder mehrheitlich auf kleinere Objekte. Gegenstaende welche wir im Alltag gar nicht mehr wahrnehmen, je nach Ansicht aber faszinierend wirken.