Da die Temperaturen nachts noch immer sehr tief sind (Frost moeglich),
bevorzugte ich in den letzten Tagen bei hospitalityclub oder couchsurfing Mitgliedern zu uebernachten. Wegen schlechtem Wetter blieb ich meistens zwei Naechte.
Lernte interessante Menschen kennen.
Wurde in Wanganui herum gefuehrt, genoss einen DVD-Abend mit meiner 71-jaehrigen Gastgeberin in Foxton und melkte Kuehe in Bulls.
Von zwei Bauern wurde mir Arbeit angeboten. Aber jetzt steht
Reisen auf dem Fahrplan.
Falls irgendjemand jemals in Neuseeland auf einer Farm helfen moechte,
habe ich, bis anhin, vier Bauernhoefe im Angebot.
Abgesehen vom teilweise so heftigem Seitenwind, dass ich das Fahrrad auf ebener Strecke stossen musste, fuhr mein Gefaehrt tip-top.
Ein Fahrradhaendler wollte mir ein neues Rad verkaufen.
Denn die Hinterradachse ist ein wenig verbogen. 'Damit faehrst du nicht weit und schon gar keine 90 km'. Das war vor etwa 300 km.
Schau mich aber trotzdem nach einer guenstigere Moeglichkeit, als einem neuen Hinterrad, um.
In Wellington, wo ich diesen Feitag ankam, sollte genuegend Zeit vorhanden sein.
Hier halte ich mich bei Phils Schwester und Verlobten bis anfangs nachste Woche auf.
Nebenbei:
Hauptsaechlich vor jedem Rugby Spiel, zeigen die Mannschaften der Pazifik Inseln einen Haka. Unglaublich interessantes Schauspiel!
Hier derjenige der All Blacks (Neuseeland).
Mittwoch, 1. Oktober 2008
Wieder auf'm Fahrrad
Seit heute reise ich mit einem Fahrrad durch Neuseeland.
Ich hatte eine gute Zeit auf dem Bauernhof.
Werde die ausgezeichnete schweizer Kueche bestimmt vermissen.
Besonders die Bratwuerste.
Am 1 Dezember geht mein Flug von Christchurch zurueck nach Sydney.
Bis dann fahre ich von Taranaki (Nordinsel) zur Suedinsel,
wo ich meinem Fahrrad Neuseeland zeigen werde.
Dieses Gefahrt kaufte ich fuer 20 NZD in einem second-hand Geschaeft.
Ein anderes sah ich, langsam vor sich hinrostend, in einem Garten
eines Freundes von Phil.
Nachdem einige Teile ausgetauscht waren, befestigte ich, mit Hilfe von Draht,
zwei ausgediente Kuehlschrank Gitter am Gepacktrager.
Abgeschaut von Lukas Fahrrad!
Darauf befindet sich je eine Kunststoffbox mit Deckel. Gefunden auf dem Bauernhof.
Hoffe damit meine Habseligkeiten vom Regen zu schuetzen.
TIP:
Strassenkarten vom Neuseelaendischen Auto Club (AA) sind
sehr empfehlenswert. Massstab 1:300'000
Gratis fuer Mitglieder, ansonsten 3.90 NZD. Benoetigt man viele Karten,
kann es guenstiger sein die Mitgliedschaft zu erkaufen.
Am besten fragt man einen Neuseelaender ob er diese besorgen kann.
Ich hatte eine gute Zeit auf dem Bauernhof.
Werde die ausgezeichnete schweizer Kueche bestimmt vermissen.
Besonders die Bratwuerste.
Am 1 Dezember geht mein Flug von Christchurch zurueck nach Sydney.
Bis dann fahre ich von Taranaki (Nordinsel) zur Suedinsel,
wo ich meinem Fahrrad Neuseeland zeigen werde.
Dieses Gefahrt kaufte ich fuer 20 NZD in einem second-hand Geschaeft.
Ein anderes sah ich, langsam vor sich hinrostend, in einem Garten
eines Freundes von Phil.
Nachdem einige Teile ausgetauscht waren, befestigte ich, mit Hilfe von Draht,
zwei ausgediente Kuehlschrank Gitter am Gepacktrager.
Abgeschaut von Lukas Fahrrad!
Darauf befindet sich je eine Kunststoffbox mit Deckel. Gefunden auf dem Bauernhof.
Hoffe damit meine Habseligkeiten vom Regen zu schuetzen.
Strassenkarten vom Neuseelaendischen Auto Club (AA) sind
sehr empfehlenswert. Massstab 1:300'000
Gratis fuer Mitglieder, ansonsten 3.90 NZD. Benoetigt man viele Karten,
kann es guenstiger sein die Mitgliedschaft zu erkaufen.
Am besten fragt man einen Neuseelaender ob er diese besorgen kann.
Sonntag, 17. August 2008
Auf dem Bauernhof, Fortsetzung
Helfe nun seit ueber einem Monat auf der Farm, die sich zwischen
Meer und dem 2518 Meter hohen, vom Schnee weissen,
Vulkan Taranaki befindet. Welcher jedoch die meiste Zeit von Wolken bedecktn ist.
Wir haben noch immer viel Regen sowie Wind. Aber dank wasserdichter Kleidung,
und der Vorfreude auf ein gemuetliches Kaminfeuer, bereitet es mir Freude bei
Wind und Wetter auf der Weide zu sein.
Hier wird der Essplatz der Kuehe fuer den naechtsen Tag eingezaunt, Heu und/oder
Silo verteilt, die Neugeborenen Kaelber eingefangen und bei Notwendigkeit
bei einer Geburt geholfen.
Falls unsere Hilfe nicht erfolgreich verlaeuft, wird der Veterinaer gerufen.
Dieser musste bis anhin zwei tote Kaelber, mit Hilfe des Kaiserschnitts,
heraus holen.
Wovon eines mehr einem Haufen Innereien als einem Kuhbaby glich (sogenanntes Innen-Aussen Kalb).
Der restliche Tagesablauf ist vom Melken, Kaelber fuettern plus
diversen Reinigungs-, Reparaturarbeiten gepraegt.
Unter der Woche befiehlt die Farm, Samstags wird bloss das Wichtigste ausgefuehrt und der Sonntag gehoert Gott, pflegt Phil, der Bauer, zu sagen.
Wenn wir dann, am siebten Tag der Woche, in die 40 km entfernte Stadt New Plymouth fahren geht er zur Kirche und erledigt den Grosseinkauf.
Waehrend dessen besuche ich die Bibliothek fuer Buecher und Internet.
Ich habe hier eine gute Zeit.
Phil ist ein angenehmer Mensch um zusammen zu wohnen und arbeiten.
Trotzdem freue ich mich auf Oktober, wenn ich vermutlich wieder auf's Fahrrad steigen werde, um Neuseeland zu erkunden.
Meer und dem 2518 Meter hohen, vom Schnee weissen,
Vulkan Taranaki befindet. Welcher jedoch die meiste Zeit von Wolken bedecktn ist.
Wir haben noch immer viel Regen sowie Wind. Aber dank wasserdichter Kleidung,
und der Vorfreude auf ein gemuetliches Kaminfeuer, bereitet es mir Freude bei
Wind und Wetter auf der Weide zu sein.
Hier wird der Essplatz der Kuehe fuer den naechtsen Tag eingezaunt, Heu und/oder
Silo verteilt, die Neugeborenen Kaelber eingefangen und bei Notwendigkeit
bei einer Geburt geholfen.
Falls unsere Hilfe nicht erfolgreich verlaeuft, wird der Veterinaer gerufen.
Dieser musste bis anhin zwei tote Kaelber, mit Hilfe des Kaiserschnitts,
heraus holen.
Wovon eines mehr einem Haufen Innereien als einem Kuhbaby glich (sogenanntes Innen-Aussen Kalb).
Der restliche Tagesablauf ist vom Melken, Kaelber fuettern plus
diversen Reinigungs-, Reparaturarbeiten gepraegt.
Unter der Woche befiehlt die Farm, Samstags wird bloss das Wichtigste ausgefuehrt und der Sonntag gehoert Gott, pflegt Phil, der Bauer, zu sagen.
Wenn wir dann, am siebten Tag der Woche, in die 40 km entfernte Stadt New Plymouth fahren geht er zur Kirche und erledigt den Grosseinkauf.
Waehrend dessen besuche ich die Bibliothek fuer Buecher und Internet.
Ich habe hier eine gute Zeit.
Phil ist ein angenehmer Mensch um zusammen zu wohnen und arbeiten.
Trotzdem freue ich mich auf Oktober, wenn ich vermutlich wieder auf's Fahrrad steigen werde, um Neuseeland zu erkunden.
Samstag, 19. Juli 2008
Auf dem Bauernhof
Dieses Mal liessen sie mich nicht, wie beim Flug nach Japan oder Australien,
mit einem One Way Ticket an Board.
So sah ich mich gezwungen, nicht nach Neuseeland zu fliegen oder ein weiteres Billette zu kaufen.
Ich erwarb ein relativ guenstiges Flugticket fuer Christchurch (Neuseeland) zurueck nach Sydney.
Anyway. Gelandet in Wellington durfte ich die Nacht, obwohl der Flughafen fuer zwei Stunden geschlossen wurde, in der Wartehalle verbringen. Draussen war es kalt, hier herrscht Winter.
Obwohl ich in den letzten 24 Stunden nie wirklich schlafen konnte, versuchte ich, waehrend der sieben stuendige Busreise nach New Plymouth, moeglich viel von der Landschaft zu sehen.
Die saftig-, kraeftig gruenen Wiesen, mit den tausenden von grasenden Schafen und Kuehen, waren, nach dem eher trockenen Australien, eine Augenweide.
Bis anhin erinnert mich Neuseeland an die Deutschschweiz.
Jedoch haben die Menschen hier zusaetzlich tropische Pflanzen sowie das Meer.
Ausser dem Besitzer Phil und mir, arbeitet niemand weiteres auf diesem Bauernhof.
Seine Eltern, welche wir jeweils fuer das Abendessen besuchen, sind ausgewanderte Schweizer. Wesshalb Phil auch Schweizerdeutsch spricht.
Wir unterhalten uns aber hauptsaechlich auf Englisch. Ist fuer ihn einfacher und fuer mich, nach Australien, keine Umstellung.
Bis zu diesem Zeitpunkt kommen wir sehr gut miteinander aus.
Die Arbeit im Freien mag ich sehr.
Seit ich hier bin hatten wir taeglich viel Regen.
Doch trotz des Winters sind die Tagestemperaturen angenehme 16 Grad.
Fuer das Melken der 263 Kuehe gibt es gluecklicherweise ein Melkkarussell.
Also keine Handarbeit.
Da zur Zeit die Baby Kuehe das Licht der Welt erblicken, ist einer meiner Aufgaben diese mit Milch in Schoppen zu fuettern. Ist eine schoene, manchmal auch sehr anstrengende Arbeit.
Einige Kaelber werden behalten, andere nach wenigen Tagen geschlachtet (asiatische Delikatesse).
Kurz nach der Geburt wird der Mutter das Kind genommen. Es heisst besser frueh als spaet, wenn sie sich aneinander gewoehnt haben.
Mir wurde hier bewusst, dass auch Milchkuehe es nicht viel besser als Schlachtvieh haben.
Von ihren Kindern, fuer welche die Milch eigentlich gedacht ist, werden sie getrennt.
Wenn sie nicht mehr genuegend Milch geben, schlachtet man sie.
mit einem One Way Ticket an Board.
So sah ich mich gezwungen, nicht nach Neuseeland zu fliegen oder ein weiteres Billette zu kaufen.
Ich erwarb ein relativ guenstiges Flugticket fuer Christchurch (Neuseeland) zurueck nach Sydney.
Anyway. Gelandet in Wellington durfte ich die Nacht, obwohl der Flughafen fuer zwei Stunden geschlossen wurde, in der Wartehalle verbringen. Draussen war es kalt, hier herrscht Winter.
Obwohl ich in den letzten 24 Stunden nie wirklich schlafen konnte, versuchte ich, waehrend der sieben stuendige Busreise nach New Plymouth, moeglich viel von der Landschaft zu sehen.
Die saftig-, kraeftig gruenen Wiesen, mit den tausenden von grasenden Schafen und Kuehen, waren, nach dem eher trockenen Australien, eine Augenweide.
Bis anhin erinnert mich Neuseeland an die Deutschschweiz.
Jedoch haben die Menschen hier zusaetzlich tropische Pflanzen sowie das Meer.
Ausser dem Besitzer Phil und mir, arbeitet niemand weiteres auf diesem Bauernhof.
Seine Eltern, welche wir jeweils fuer das Abendessen besuchen, sind ausgewanderte Schweizer. Wesshalb Phil auch Schweizerdeutsch spricht.
Wir unterhalten uns aber hauptsaechlich auf Englisch. Ist fuer ihn einfacher und fuer mich, nach Australien, keine Umstellung.
Bis zu diesem Zeitpunkt kommen wir sehr gut miteinander aus.
Die Arbeit im Freien mag ich sehr.
Seit ich hier bin hatten wir taeglich viel Regen.
Doch trotz des Winters sind die Tagestemperaturen angenehme 16 Grad.
Fuer das Melken der 263 Kuehe gibt es gluecklicherweise ein Melkkarussell.
Also keine Handarbeit.
Da zur Zeit die Baby Kuehe das Licht der Welt erblicken, ist einer meiner Aufgaben diese mit Milch in Schoppen zu fuettern. Ist eine schoene, manchmal auch sehr anstrengende Arbeit.
Einige Kaelber werden behalten, andere nach wenigen Tagen geschlachtet (asiatische Delikatesse).
Kurz nach der Geburt wird der Mutter das Kind genommen. Es heisst besser frueh als spaet, wenn sie sich aneinander gewoehnt haben.
Mir wurde hier bewusst, dass auch Milchkuehe es nicht viel besser als Schlachtvieh haben.
Von ihren Kindern, fuer welche die Milch eigentlich gedacht ist, werden sie getrennt.
Wenn sie nicht mehr genuegend Milch geben, schlachtet man sie.
Samstag, 12. Juli 2008
Ab nach New Zealand
Zwei Tage, eine Uebernachtung in Rockhampton, drei Mitfahrgelegenheiten und 1'300 km spaeter befand ich mich in Brisbane.
Hier fand ich, sowie Valentin aus Frankreich, fuer eine Woche Unterschlupf in einer Wohngemeinschaft eines Couchsurfers.
Da es momentan nicht die beste Zeit ist um John in Sydney zu besuchen, geht's am 15. Juli von Brisbane nach Wellington (New Zealand).
Von dort mit dem Bus nach New Plymouth, wo ich auf einem Bauernhof fuer 1'000 NZD per Monat sowie Kost und Logie, bis voraussichtlich Ende September, helfen werde.
Hier fand ich, sowie Valentin aus Frankreich, fuer eine Woche Unterschlupf in einer Wohngemeinschaft eines Couchsurfers.
Da es momentan nicht die beste Zeit ist um John in Sydney zu besuchen, geht's am 15. Juli von Brisbane nach Wellington (New Zealand).
Von dort mit dem Bus nach New Plymouth, wo ich auf einem Bauernhof fuer 1'000 NZD per Monat sowie Kost und Logie, bis voraussichtlich Ende September, helfen werde.
Samstag, 5. Juli 2008
Bye bye Cairns
Vergangenes Wochenende besuchte ich das Kuranda Roots Festival.
Natuerlich in Kuranda.
Traf mich dort mit einem Paar von hospitalityclub, welches mich nach dem Festival auf eine Afterparty mitnahm.
Das Bett sah ich erst um 9 Uhr in der Frueh.
Werde tatsaechlich langsam alt.
Dauerte bestimmt zwei Tage bis ich mich langsam wieder erholt hatte.
Das Haus in Cairns ist schon seit ueber einer Woche gestrichen.
Sonst gab es keine weiteren Arbeiten fuer mich.
Infolgedessen wollte ich so bald als moeglich weiter reisen.
Meine Optionen:
1.) Vor dem 07.07.2008 ausreisen um nicht AUD 215 fuer die Verlaengerung des Visas zu bezahlen.
Fand aber kein Schiff welches mich nach Indonesien bringen konnte.
Fliegen ist ueber AUD 1'000, zu teuer.
2.) Um die 2'800 km nach Darwin per Anhalter. Von dort ein Schiff suchen das nach Indonesien faehrt. Muesste das Visa verlaengern, fuer nur wenige Tage in Australien.
3.) Zurueck nach Sydney wo ich bei John wohnen darf und vielleicht Arbeit finde. Danach nach New Zealand.
Denn wer weiss, wann ich mich wieder auf dieser Seite der Erdkugel befinden werde?
Fliegen ist langweilig. So bin ich nun per Autostopp auf dem Weg ins 2'600 km entfernte Sydney.
In allen groesseren Staedten, nach etwa allen 300/400 km,
fand ich Uebernachtungsmoeglichkeiten dank den beiden gratis Unterkunftwebsites.
Heute verliess ich Cairns und erreichte Dank vier Fahrzeugen nach 347km Townsville.
Natuerlich in Kuranda.
Das Bett sah ich erst um 9 Uhr in der Frueh.
Werde tatsaechlich langsam alt.
Dauerte bestimmt zwei Tage bis ich mich langsam wieder erholt hatte.
Das Haus in Cairns ist schon seit ueber einer Woche gestrichen.
Sonst gab es keine weiteren Arbeiten fuer mich.
Infolgedessen wollte ich so bald als moeglich weiter reisen.
Meine Optionen:
1.) Vor dem 07.07.2008 ausreisen um nicht AUD 215 fuer die Verlaengerung des Visas zu bezahlen.
Fand aber kein Schiff welches mich nach Indonesien bringen konnte.
Fliegen ist ueber AUD 1'000, zu teuer.
2.) Um die 2'800 km nach Darwin per Anhalter. Von dort ein Schiff suchen das nach Indonesien faehrt. Muesste das Visa verlaengern, fuer nur wenige Tage in Australien.
3.) Zurueck nach Sydney wo ich bei John wohnen darf und vielleicht Arbeit finde. Danach nach New Zealand.
Denn wer weiss, wann ich mich wieder auf dieser Seite der Erdkugel befinden werde?
Fliegen ist langweilig. So bin ich nun per Autostopp auf dem Weg ins 2'600 km entfernte Sydney.
In allen groesseren Staedten, nach etwa allen 300/400 km,
fand ich Uebernachtungsmoeglichkeiten dank den beiden gratis Unterkunftwebsites.
Heute verliess ich Cairns und erreichte Dank vier Fahrzeugen nach 347km Townsville.
Unterdessen ergab sich die Moeglichkeit, dank globetrotter.ch, mitte Juli bis ende September auf einem Bauernhof in New Plymouth, New Zealand, zu arbeiten.
Dienstag, 24. Juni 2008
Neues Zuhause 2
Nach wenigen Tagen im Backpackers, wo ich das Zimmer mit 15 jungen Menschen teilte, wusste ich, dass ich hier nicht lange bleiben moechte. Kam kaum zu Schlaf, denn ich war der einzige welcher Morgens in der Frueh zur Arbeit ging.
Die Person sowie der Arbeitsweg war mir nicht sehr sympathisch, doch besser als
eine weitere Nacht im Backpackers.
Somit packte ich meine sieben Sachen, mit dem Gedanke nach der Arbeit zu diesem Zuhause zu fahren.
Jedoch. An diesem Tag flogen meine letzten zwei Reisebegleiter von Cairns nach Indonesien. Zuvor aber entdeckten sie, auf einem Notizenbrett, ein Angebot fuer $65 per Woche in einer Wohngemeinschaft mit jungen Leuten.
Nun wohne ich dort zusammen mit drei Japanern, einem Belgier und meinem Zimmermate aus Korea.
Bloss drei Fahrradminuten zur Arbeit!
Vorgestern loeste ich einen Gutschein ein fuer einen Tagesausflug ans Outern Great Barrier Reef.
Dies war der zweite Preis eines Golfturniers welcher mein Arbeitgeber gewann und freundlicherweise mir gab.
Empfand es wieder sehr schoen und faszinierend inmitten von zahlreichen, verschiedenen farbigen Fischen, ueber Korallen zu schnorcheln.
Sonntag, 15. Juni 2008
Neues Zuhause
Zurzeit darf ich das Haus des Arbeitgebers neu anstreichen.
Geniesse es sehr den ganzen Tag ungestoert dieser Arbeit nachzugehen.
Hiess einmal ich kann waehrend dieser Zeit im Haus wohnen.
Aber hier in Australien wurde mir schon einiges erzaehlt was dann doch nicht eintraf.
Anyway, wohne im Moment in einem Backpacker fuer 16 AUD/Nacht inklusive kleines Nachtessen. Denn Willie fand fuer 2'500 AUD einen neuen Besitzer.
Somit haben Marco und ich je etwa $750 Verlust gemacht.
Immernoch viel guenstiger als fuer 3 Monaten ein Auto zu mieten.
Fuer das EM Spiel Schweiz gegen Tuerkei erwachte ich um 4.30 Uhr.
Hernach ging es direkt zur Arbeit. Super Tagesbeginn...
Da die Schweiz nun aus dem Turnier ist, kann ich nun wieder laenger schlafen :-)
Die Anderen beiden sind, nach einem kurzfristigen Entschluss, zu den Fiji Inseln geflogen.
Geniesse es sehr den ganzen Tag ungestoert dieser Arbeit nachzugehen.
Hiess einmal ich kann waehrend dieser Zeit im Haus wohnen.
Aber hier in Australien wurde mir schon einiges erzaehlt was dann doch nicht eintraf.
Anyway, wohne im Moment in einem Backpacker fuer 16 AUD/Nacht inklusive kleines Nachtessen. Denn Willie fand fuer 2'500 AUD einen neuen Besitzer.
Somit haben Marco und ich je etwa $750 Verlust gemacht.
Immernoch viel guenstiger als fuer 3 Monaten ein Auto zu mieten.
Fuer das EM Spiel Schweiz gegen Tuerkei erwachte ich um 4.30 Uhr.
Hernach ging es direkt zur Arbeit. Super Tagesbeginn...
Da die Schweiz nun aus dem Turnier ist, kann ich nun wieder laenger schlafen :-)
Die Anderen beiden sind, nach einem kurzfristigen Entschluss, zu den Fiji Inseln geflogen.
Sonntag, 8. Juni 2008
Arbeit
Beim Schriftenmaler angelangt teilte er mir mit, dass sein Sohn, Inhaber einer Autolackier Firma, mir Arbeit veschaffen kann.
Seit diesem Tage machte ich diverse Reinigungsarbeiten im und um's Geschaeft, strich, respektiv lackierte, die Fassade des Gebaeudes, half bei Schleifarbeiten.
Verdiene 100 AUD fuer 8 Stunden pro Tag. Was nicht schlecht sein soll fuer hiesige Verhaeltnisse.
Insgesammt arbeite ich mit sechs Anderen zusammen. Bis anhin gefaellt es mir gut.
Alle sehr nette, hilfsbereite Menschen.
Wie es scheint haben sie auch an mir Gefallen. Viele junge Australier seien nicht als Arbeiter zu gebrauchen.
Wie es heisst, kann ich ab mitte Woche das Haus des Besitzers neu streichen. Gleichzeitig darf ich dort wohnen.
Bis dann wohne ich im Auto, welches ich noch immer nicht verkaufen konnte.
Es gibt hier kostenlose, oeffentliche WC und warmwasser Duschen.

Uebrigens ist Marco vor einer Woche wieder in die Schweiz geflogen.
Die Anderen beiden sind noch eine Woche hier, bis sie dann nach Indonesien fliegen.
Hier in Cairns ist das Wetter um diese Jahreszeit etwa so wie der schweizer Sommer.
Leider wird es hier schon um 18:00 Uhr dunkel.
Habe noch keine Ahnung wie lang ich hier verweilen werde.
Sicher gut meine Reisekasse wieder etwas aufzubessern.
Ist vermutlich schwer in meinen folgenden Reisezielen wie Indonesien, Malaysia, Thailand etc. Arbeit zu finden.
Ja, was gibt's noch so zu erzaehlen? Bin seit dem 4. Juni 2008 ein Jahr auf Reisen.
Ungefaehr vor vier Monaten stoppte ich mit Rauchen.
Konnten heute um 2:00 Uhr am Morgen das Eroeffnungspiel der Fussball EM'08 live im TV mitverfolgen.
Seit diesem Tage machte ich diverse Reinigungsarbeiten im und um's Geschaeft, strich, respektiv lackierte, die Fassade des Gebaeudes, half bei Schleifarbeiten.
Verdiene 100 AUD fuer 8 Stunden pro Tag. Was nicht schlecht sein soll fuer hiesige Verhaeltnisse.
Insgesammt arbeite ich mit sechs Anderen zusammen. Bis anhin gefaellt es mir gut.
Alle sehr nette, hilfsbereite Menschen.
Wie es scheint haben sie auch an mir Gefallen. Viele junge Australier seien nicht als Arbeiter zu gebrauchen.
Wie es heisst, kann ich ab mitte Woche das Haus des Besitzers neu streichen. Gleichzeitig darf ich dort wohnen.
Bis dann wohne ich im Auto, welches ich noch immer nicht verkaufen konnte.
Es gibt hier kostenlose, oeffentliche WC und warmwasser Duschen.
Uebrigens ist Marco vor einer Woche wieder in die Schweiz geflogen.
Die Anderen beiden sind noch eine Woche hier, bis sie dann nach Indonesien fliegen.
Hier in Cairns ist das Wetter um diese Jahreszeit etwa so wie der schweizer Sommer.
Leider wird es hier schon um 18:00 Uhr dunkel.
Habe noch keine Ahnung wie lang ich hier verweilen werde.
Sicher gut meine Reisekasse wieder etwas aufzubessern.
Ist vermutlich schwer in meinen folgenden Reisezielen wie Indonesien, Malaysia, Thailand etc. Arbeit zu finden.
Ja, was gibt's noch so zu erzaehlen? Bin seit dem 4. Juni 2008 ein Jahr auf Reisen.
Ungefaehr vor vier Monaten stoppte ich mit Rauchen.
Konnten heute um 2:00 Uhr am Morgen das Eroeffnungspiel der Fussball EM'08 live im TV mitverfolgen.
Dienstag, 27. Mai 2008
Cairns erreicht
Nach Mackay machten wir einen Ausflug ins Pioneer Valley zu einem kleinen Wasserfall,
wo wir ein Bad im kuehlen Wasser genossen.
Danach erreichten wir Airlie Beach, von wo unsere drei taegige Schiffstour zu den Whitsunday Inseln starten sollte.
Doch der Schiffsmotor streikte.
So durften wir im Hafen auf dem Boot uebernachten, inklusive Essen, Bier und Wein.
Der Trip wurde auf den naechsten Tag, auf ein anderes Schiff umgebucht.
Zum ersten Mal hatte ich die Gelegenheit im Meer ueber einem Korallenriff zu schnorcheln.
Kam mir vor als schwebe ich ueber Gebirge, Straeucher. Tolles Erlebnis!
Naechste Stopps Townsville und Ingham von wo wir ins Hinterland fuhren.
Dort angelangt marschierten wir etwa 3 Kilometer durch Regenwald zu einem tiefen Wasserfall.

wo wir ein Bad im kuehlen Wasser genossen.
Danach erreichten wir Airlie Beach, von wo unsere drei taegige Schiffstour zu den Whitsunday Inseln starten sollte.
Doch der Schiffsmotor streikte.
So durften wir im Hafen auf dem Boot uebernachten, inklusive Essen, Bier und Wein.
Der Trip wurde auf den naechsten Tag, auf ein anderes Schiff umgebucht.
Zum ersten Mal hatte ich die Gelegenheit im Meer ueber einem Korallenriff zu schnorcheln.
Kam mir vor als schwebe ich ueber Gebirge, Straeucher. Tolles Erlebnis!
Naechste Stopps Townsville und Ingham von wo wir ins Hinterland fuhren.
Dort angelangt marschierten wir etwa 3 Kilometer durch Regenwald zu einem tiefen Wasserfall.
Der Weg durch den Wald empfand ich unnatuerlich.
Als befinde ich mich irgendwo in Europa in einem tropischen Gewaechshaus.
Nach einem kurzen Aufenthalt in Port Douglas sind wir wieder zurueck in Cairns.
Nun heisst es Auto verkaufen, Job Suche.
Der Job in Harvey Bay wurde mittlerweile an jemand anderen vergeben.
Als ich vor etwa 3 Monaten, noch in West Australien (Dunsborough), auf dem Camping fuer gratis Unterkunft arbeitete,
musste ich in einem privaten Garten die Baeume, Straeucher zurecht schneiden.
So kam ich mit den Mietern des Grundstuecks ins Gespraech.
Kurzerhand riefen sie ihren Freund den Schriftenmaler in Cairns an und erzaehlten von mir.
Morgen kann ich bei ihm vorbei.
Mal schauen ob sich daraus etwas ergiebt?
Dienstag, 13. Mai 2008
Fraser Island
Mittlerweile sind wir in Mackay angelangt. Tropisches Klima.
Der drei taegige Trip in einem 4WD, mit sieben fremden Personen auf
der Fraser Island war okey.
Wuerde ich aber nicht wiederholen.
Das Beste war das Zusammensitzen am Lagerfeuer.
Im Backpacker, in welchem wir vor sowie nach dem Trip uebernachen durften,
haette ich Arbeit, ohne Arbeitsvisum, gefunden. Fuer Kost und Logie
sowie mindestens 1'000 AUD per Monat.
Werde nun aber noch den zuvor bezahlten Segeltrip geniessen und danach, wenn sie mich noch benoetigen, vielleicht das Angebot annehmen.
Gut moeglich dass ich noch bis nach Cairns mitreise und dort mein Glueck fuer eine Anstellung versuche.
Seit etwa einer Woche schlafe ich meistens bei den anderen in Backpackers, nicht mehr im Van.
Gratis. Bis jetzt ist noch niemandem aufgefallen das ein Gast mehr die
Unterkunft geniesst.
Der drei taegige Trip in einem 4WD, mit sieben fremden Personen auf
der Fraser Island war okey.
Wuerde ich aber nicht wiederholen.
Das Beste war das Zusammensitzen am Lagerfeuer.
haette ich Arbeit, ohne Arbeitsvisum, gefunden. Fuer Kost und Logie
sowie mindestens 1'000 AUD per Monat.
Werde nun aber noch den zuvor bezahlten Segeltrip geniessen und danach, wenn sie mich noch benoetigen, vielleicht das Angebot annehmen.
Gut moeglich dass ich noch bis nach Cairns mitreise und dort mein Glueck fuer eine Anstellung versuche.
Seit etwa einer Woche schlafe ich meistens bei den anderen in Backpackers, nicht mehr im Van.
Gratis. Bis jetzt ist noch niemandem aufgefallen das ein Gast mehr die
Unterkunft geniesst.
Freitag, 25. April 2008
Fortsetzung mit Willie
Da nach einer Woche im Car Market fuer Willie nicht mehr als 2'500 AUD geboten wurde, entschieden wir uns eine occasion Sitzbank einzubauen.
Nun fahren wir zu viert nach Cairns.
Auf dem Weg dorthin werden wir noch drei Tage die Fraser Island befahren
sowie zwei Tage mit einem Segelschiff bei Whitesunday herum reisen.
Danach heisst's dann wohl "Geld ist Mangelware".
Wird sich zeigen was ich danach machen werde.
Vielleicht nach Indonesien? Vielleicht Arbeit suchen?
Eines ist bis jetzt noch gewiss. Zurueck komme ich nicht...
Nun fahren wir zu viert nach Cairns.
Auf dem Weg dorthin werden wir noch drei Tage die Fraser Island befahren
sowie zwei Tage mit einem Segelschiff bei Whitesunday herum reisen.
Danach heisst's dann wohl "Geld ist Mangelware".
Wird sich zeigen was ich danach machen werde.
Vielleicht nach Indonesien? Vielleicht Arbeit suchen?
Eines ist bis jetzt noch gewiss. Zurueck komme ich nicht...
Sonntag, 13. April 2008
Sydney
Fuenf Tage nach Melbourne erreichten wir Sydney.
Diese Strecke war sehr gruen, erinnerte an die Schweiz.
Hier in der groessten Stadt Australiens leben wir nun schon seit beinahe 1.5 Wochen bei John, seinem "Goetti-Buueb" und dessen Freundin in einer Wohnung mit Blick auf die Skyline.
Koenigssuite!
Ein Freund von mir lebte vor einigen Jahren fuer einige Monaten bei John in Perth.
Er war dort als Englisch Student. Als er ihn in der Schweiz besuchte lernten wir uns kennen.
Haben eine gute Zeit, geniessen das Nachtleben. Trafen wieder einmal Pascal, Sue und Will.
Ebenfalls mit Andrew, kenne ihn vom Chameleon Projekt aus Griechenland, gab es hier ein Wiedersehen.
Mittlerweile sind zwei Freunde von Gaeggu zu uns gestossen.
Nun versuchen wir unser Auto auf dem Backpacker Car Market zu verkaufen
und eines fuer vier Personen zu finden.

Hier in der untersten Etage eines Parkhauses verkaufen Touristen ihr Auto wieder. Es wird gekocht, viel Bier getrunken, neue Kontakte geknuepft.
Dank den Texten auf den Waenden sieht man was andere Verkaeufer durchmachten.
Einige wurden das Gefaehrt nach 2.5 Stunden, andere nach 14 Tagen los.
Die Preise fallen von Tag zu Tag. Ueber 3'000 AUD werden wir Willie vermutlich nicht los.
Ist ein interessantes Erlebnis dieser Car Market.
Sydney hat die Oper, die Harbour Bridge, den Car Market und Master John.
Diese Strecke war sehr gruen, erinnerte an die Schweiz.
Hier in der groessten Stadt Australiens leben wir nun schon seit beinahe 1.5 Wochen bei John, seinem "Goetti-Buueb" und dessen Freundin in einer Wohnung mit Blick auf die Skyline.
Koenigssuite!
Ein Freund von mir lebte vor einigen Jahren fuer einige Monaten bei John in Perth.
Er war dort als Englisch Student. Als er ihn in der Schweiz besuchte lernten wir uns kennen.
Haben eine gute Zeit, geniessen das Nachtleben. Trafen wieder einmal Pascal, Sue und Will.
Ebenfalls mit Andrew, kenne ihn vom Chameleon Projekt aus Griechenland, gab es hier ein Wiedersehen.
Mittlerweile sind zwei Freunde von Gaeggu zu uns gestossen.
Nun versuchen wir unser Auto auf dem Backpacker Car Market zu verkaufen
und eines fuer vier Personen zu finden.
Hier in der untersten Etage eines Parkhauses verkaufen Touristen ihr Auto wieder. Es wird gekocht, viel Bier getrunken, neue Kontakte geknuepft.
Dank den Texten auf den Waenden sieht man was andere Verkaeufer durchmachten.
Einige wurden das Gefaehrt nach 2.5 Stunden, andere nach 14 Tagen los.
Die Preise fallen von Tag zu Tag. Ueber 3'000 AUD werden wir Willie vermutlich nicht los.
Ist ein interessantes Erlebnis dieser Car Market.
Sydney hat die Oper, die Harbour Bridge, den Car Market und Master John.
Montag, 31. März 2008
Melbourne
Dank couchsurfing.com fanden wir ausserhalb Melbourne einen Platz wo wir einige Tage lebten.
In der Stadt trafen wir alte Bekannte, Pascal mit welchem ich in West Australien per Autostopp reiste und Sue von Johns Farm.
Das Wiedersehen wurde genuegend begossen.
Zwei Abende spaeter besuchten wir alle zusammen ein Footy Match (Footbal nach australischen Regeln). Vergingen einige Minuten bis wir das Spiel begriffen.
Interessanter Sport, viel Spass beim Zuschauen.
Viel von Melbourne gibt es nicht zu berichten. Ist ein Platz mit vielen Gebaeuden, Menschen, Verkehr.
Nun sind wir irgendwo auf dem Weg nach Sydney. Hier im Sueden wurde es einiges kuehler, Blaetter liegen auf der Strasse, erinnert sehr an Herbst.
Wird Zeit fuer den noerdlicheren Teil wo die Trockenzeit beginnt.
Im australischen Sommer sei es dort zu heiss, viel Regen und Tornados.
Im Winter soll es im Norden ahnlich wie im Sommer im Sueden sein.
Also geht's langsam wieder in den Sommer :-)
In der Stadt trafen wir alte Bekannte, Pascal mit welchem ich in West Australien per Autostopp reiste und Sue von Johns Farm.
Das Wiedersehen wurde genuegend begossen.
Zwei Abende spaeter besuchten wir alle zusammen ein Footy Match (Footbal nach australischen Regeln). Vergingen einige Minuten bis wir das Spiel begriffen.
Interessanter Sport, viel Spass beim Zuschauen.
Viel von Melbourne gibt es nicht zu berichten. Ist ein Platz mit vielen Gebaeuden, Menschen, Verkehr.
Nun sind wir irgendwo auf dem Weg nach Sydney. Hier im Sueden wurde es einiges kuehler, Blaetter liegen auf der Strasse, erinnert sehr an Herbst.
Wird Zeit fuer den noerdlicheren Teil wo die Trockenzeit beginnt.
Im australischen Sommer sei es dort zu heiss, viel Regen und Tornados.
Im Winter soll es im Norden ahnlich wie im Sommer im Sueden sein.
Also geht's langsam wieder in den Sommer :-)
Mittwoch, 26. März 2008
Fussball und Chasperlee
In Adelaide entdeckten wir in einer Bar ein Werbe-Plakat fuer das AFC Champions League Spiel
zwischen Adelaide United FC und Changchun Yatai aus China.
Dies war eine Stunde vor Anpfiff.
So war das Bier schnell getrunken, das Stadion kurz danach gefunden und etwa 10 Minuten nach Spielbeginn sassen wir auf unseren Plaetzen.
Dieses Fussballspiel war gut besucht, die Stimmung und das Niveau duerftig.

Von Adelaide bis Melbourne fuhren wir hauptsaechlich der schoenen Kuestenstrasse entlang. (Fotos folgen)
In Robe trafen wir Chasperlee (Lee aus Korea) welcher sich uns mit seinem VW-Van anschloss.
In Melbourne werden Gaeggu und ich bei einem hospitality Mitglied verweilen.
Chasperlee werden wir vermutlich fuer die Weiterreise nach Sydney wieder treffen.
zwischen Adelaide United FC und Changchun Yatai aus China.
Dies war eine Stunde vor Anpfiff.
So war das Bier schnell getrunken, das Stadion kurz danach gefunden und etwa 10 Minuten nach Spielbeginn sassen wir auf unseren Plaetzen.
Dieses Fussballspiel war gut besucht, die Stimmung und das Niveau duerftig.
Von Adelaide bis Melbourne fuhren wir hauptsaechlich der schoenen Kuestenstrasse entlang. (Fotos folgen)
In Robe trafen wir Chasperlee (Lee aus Korea) welcher sich uns mit seinem VW-Van anschloss.
In Melbourne werden Gaeggu und ich bei einem hospitality Mitglied verweilen.
Chasperlee werden wir vermutlich fuer die Weiterreise nach Sydney wieder treffen.
Dienstag, 18. März 2008
Durch die Wueste Nullarbor
Bis Esperance kannte ich die Strecke bereits.
Nach Norseman beginnt die Nullarbor Wueste.
1'200 km bis zur naechtsen Ortschaft mit ueber 200 Einwohnern.
In dieser Wueste befindet sich der laengste kurvenlose Strassenabschnitt (150 km) der Welt, laaaaangweilig!
In Nullarbor gibt es nicht viel zu sehen, ist aber der einzige Weg von West- nach Sued Australien.
Danach sind es etwa nochmals uninteressante 480 km bis zur ersten groesseren Ortschaft
(Port Augusta, 1'300 Personen).
Nun sind wir froh, dass wir uns wieder an der Kueste befinden, nicht mehr Stunden im Auto verbringen.
Willie hatte ein Oel-Problem und einen profillosen Reifen.
So ging es kurz zur Garage, wo uns mitgeteilt wurde, dass der alte Motor das Problem sei.
Dieser verliert Oel wenn er arbeitet.
Mit dickfluessigem Schmiermittel sollte es besser werden.
Nach Norseman beginnt die Nullarbor Wueste.
1'200 km bis zur naechtsen Ortschaft mit ueber 200 Einwohnern.
In dieser Wueste befindet sich der laengste kurvenlose Strassenabschnitt (150 km) der Welt, laaaaangweilig!
In Nullarbor gibt es nicht viel zu sehen, ist aber der einzige Weg von West- nach Sued Australien.
Danach sind es etwa nochmals uninteressante 480 km bis zur ersten groesseren Ortschaft
(Port Augusta, 1'300 Personen).
Nun sind wir froh, dass wir uns wieder an der Kueste befinden, nicht mehr Stunden im Auto verbringen.
Willie hatte ein Oel-Problem und einen profillosen Reifen.
So ging es kurz zur Garage, wo uns mitgeteilt wurde, dass der alte Motor das Problem sei.
Dieser verliert Oel wenn er arbeitet.
Mit dickfluessigem Schmiermittel sollte es besser werden.
Sonntag, 9. März 2008
Willie
Nach einer Woche Trauben ernten, ging es zurueck nach Perth wo Gaeggu Australien erreichte.
Wir fanden bei Roeme Unterschlupf. Beide kenne ich aus der Schweiz.
Irgendwie hatten Roemes Mitbewohner weniger Freude an unserem Dasein. So war ich sehr froh wieder einmal bei Joss and friends einen
Schlafplatz zu erhalten.
Mit Gaeggu kaufte ich Willie (einen Mitsubishi Van). (siehe Video)
Jahrgang 96, 250'000 km, Service vor einer Woche.
Urspruenglich mit 6'000 AUD angeschrieben, heruntergesetzt auf 5'000 AUD, wegen Aktion 4'000 AUD. Gekauft fuer 3'700 inkl. 12 Monaten Garantie.
War vermutlich noch immer zuviel.
Dazu kamen noch 250 AUD fuer Versicherung und Umschreibung, 150 AUD fuer Holz, Matrazen, Stoff.
Mit unserem neuen Heim auf Raedern reisen wir nun Richtung Sydney.
Wir fanden bei Roeme Unterschlupf. Beide kenne ich aus der Schweiz.
Irgendwie hatten Roemes Mitbewohner weniger Freude an unserem Dasein. So war ich sehr froh wieder einmal bei Joss and friends einen
Schlafplatz zu erhalten.
Mit Gaeggu kaufte ich Willie (einen Mitsubishi Van). (siehe Video)
Jahrgang 96, 250'000 km, Service vor einer Woche.
Urspruenglich mit 6'000 AUD angeschrieben, heruntergesetzt auf 5'000 AUD, wegen Aktion 4'000 AUD. Gekauft fuer 3'700 inkl. 12 Monaten Garantie.
War vermutlich noch immer zuviel.
Dazu kamen noch 250 AUD fuer Versicherung und Umschreibung, 150 AUD fuer Holz, Matrazen, Stoff.
Mit unserem neuen Heim auf Raedern reisen wir nun Richtung Sydney.
Freitag, 29. Februar 2008
Trauben Ernte
Wegen eines Zyklons im Norden wurden wir in Kalgoorlie, was sich etwa 400 km im
Landesinnere befindet, vom heftigen Regen empfangen.
Die Besichtigung der bekannten Goldmiene war uns zu teuer und uninteressant.
Somit reiste Pascal und ich am naechsten Morgen mit einem Autotransport,
welcher uns bis ins 600 km entfernte, sonnige Perth brachte.
Dort angelant hiess uns Joss, Sohn der Familie von Mandurah, herzlich willkommen.
Nach den zwei folgenden Naechten in Pascals Cousines Garage, trennten sich unsere
Wege.
Er trampt nach Broome wo er nach Melbourne fliegen wird.
Ich fand in Dunsborough doch jemanden um fuer eine Woche Trauben zu ernten.
Wohne momentan auf einem Campinplatz. Gleicht sehr einer Siedlung.
Viele Leute leben hier in zu Haeuschen umgebauten Wohnwagen.
Mein Zelt ist bis anhin das Einzige.

Morgens um 06:00 aufstehen, Trauben ernten bis etwa um 11:00 Uhr.
Zurueck auf'm Camping etwas essen und ein wenig beim Saeubern des Platzes helfen.
Dafuer darf ich kostenlos hier leben.
Viel Geld werde ich beim Ernten wohl nicht machen,
aber eine Erfahrung reicher sein.
Landesinnere befindet, vom heftigen Regen empfangen.
Die Besichtigung der bekannten Goldmiene war uns zu teuer und uninteressant.
Somit reiste Pascal und ich am naechsten Morgen mit einem Autotransport,
welcher uns bis ins 600 km entfernte, sonnige Perth brachte.
Dort angelant hiess uns Joss, Sohn der Familie von Mandurah, herzlich willkommen.
Nach den zwei folgenden Naechten in Pascals Cousines Garage, trennten sich unsere
Wege.
Er trampt nach Broome wo er nach Melbourne fliegen wird.
Ich fand in Dunsborough doch jemanden um fuer eine Woche Trauben zu ernten.
Wohne momentan auf einem Campinplatz. Gleicht sehr einer Siedlung.
Viele Leute leben hier in zu Haeuschen umgebauten Wohnwagen.
Mein Zelt ist bis anhin das Einzige.
Morgens um 06:00 aufstehen, Trauben ernten bis etwa um 11:00 Uhr.
Zurueck auf'm Camping etwas essen und ein wenig beim Saeubern des Platzes helfen.
Dafuer darf ich kostenlos hier leben.
Viel Geld werde ich beim Ernten wohl nicht machen,
aber eine Erfahrung reicher sein.
Dienstag, 19. Februar 2008
Fortsetzung
Fuer die Hilfe in den Weinreben erhielten wir je 100 AUD und wurden etwa 50 km
weit, an einen guten Ort fuer Autostopp, gefahren.
Naechster Halt Denmark. Wir versuchten uns als Surfer.
Es macht grossen Spass, auch wenn es noch viel zu lernen gibt.
Unser Schlafplatz musste mit unzaehligen Moskitos geteilt werden.
Die Allermeisten hatten Pascal zum fressen gerne.

Auf dem Weg von Albany nach Esperance strandeten wir in Ravensthorpe.
So ging es wieder einmal in den Ausgang, war ja Samstag.
Unseren Schlafplatz fanden wir direkt vor dem Bareingang.
Unser naechstes Taxi war ein Strassen Zug (LKW mit drei Anhaengern).
Der Fahrer, sowie einige seiner Kameraden, sahen uns zuvor schlafend auf dem Gehsteig.
Als er erfuhr, dass sich nun diese Leute in seinem Truck befanden
ging bei ihm, und seinen ueber Funk informierten Kollegen, ein grosses Gelaechter los.
Hier in Esperance, wo die Baeckereien 8 Tage die Woche geoeffnet sind,
fanden wir, ueber die Website www.couchsurfing.org,
Unterschlupf bei einer Familie.
Am heutigen Tag konnten wir mit dem Vater auf ein Boot, um grosse Frachtschiffe aus und in den Hafen zu manoevrieren. War relativ interessant.
Morgen soll's langsam ueber Kalgoorlie zurueck nach Perth gehen.
weit, an einen guten Ort fuer Autostopp, gefahren.
Naechster Halt Denmark. Wir versuchten uns als Surfer.
Es macht grossen Spass, auch wenn es noch viel zu lernen gibt.
Unser Schlafplatz musste mit unzaehligen Moskitos geteilt werden.
Die Allermeisten hatten Pascal zum fressen gerne.
Auf dem Weg von Albany nach Esperance strandeten wir in Ravensthorpe.
So ging es wieder einmal in den Ausgang, war ja Samstag.
Unseren Schlafplatz fanden wir direkt vor dem Bareingang.
Der Fahrer, sowie einige seiner Kameraden, sahen uns zuvor schlafend auf dem Gehsteig.
Als er erfuhr, dass sich nun diese Leute in seinem Truck befanden
ging bei ihm, und seinen ueber Funk informierten Kollegen, ein grosses Gelaechter los.
Hier in Esperance, wo die Baeckereien 8 Tage die Woche geoeffnet sind,
Unterschlupf bei einer Familie.
Am heutigen Tag konnten wir mit dem Vater auf ein Boot, um grosse Frachtschiffe aus und in den Hafen zu manoevrieren. War relativ interessant.
Morgen soll's langsam ueber Kalgoorlie zurueck nach Perth gehen.
Montag, 11. Februar 2008
Autostopp
Im Zug reisten Pascal und ich bis an die Endstation in Mandurah.
Zuvor machten wir einen Zwischenstopp in Rockingham, um Delfine sowie Pinguine in freier Natur zu betrachten.
Wir sahen nur die Flosse eines Delfins. Dafuer einige der kleinsten Pinguine der Welt.
Diese Pinguine leben auf einer kleinen Insel welche man zu Fuss bei Ebbe sehr gut, bei Flut etwas muehsam erreichen kann.
In Mandurah konnten wir bei einer Familie eines Hospitalityclubs Mitglieds wohnen.
Der Sohn, Mitglied des Clubs, lebt nicht mehr zuhause.
So mussten wir zuerst einmal erklaeren wesshalb wir anrufen.
Das der Vater aus Deutschland kommt, kam uns desshalb sehr gelegen.
Es ist eine sehr nette, hilfsbereite Familie.
Nach einigen Telefonanrufen erklaerten sie uns, dass ohne Arbeitsvisum keine Chance besteht um auf einer fruit picking farm Arbeit zu finden.
Die Nachfrage sei gross, sodass die Farmer keine Strafe riskieren wollen.
Am Tag nach unserer Ankunft besuchte uns ihr Sohn, mit welchem wir in das Nachtleben von Perth abtauchten.
Zwei Tage spaeter fuhren wir per Anhalter nach Busselton.
Von nun an sind wir nur noch mit Autostopp unterwegs.

Am Strand fanden wir ein Dach fuer die Uebernachtung.
Ein Security eines Beachball Turniers bewachte unser Gepaeck waehrend dem wir das Nachtleben genossen.
Eine weitere Ortschaft hiess Margaret River. Am Strand wollten wir Surfbretter mieten um das Wellenreiten auszuprobieren.
Da die Bedingunugen nicht gut waren, hatte die Vermieterin Angst um ihre Bretter.
Somit liessen wir uns fuer eine Fahrt mit Kanu auf dem Margaret River ein.
Am Morgen danach stoppten wir die Autos Richtung Albany.
Als die Sonne zu verschwinden drohte, befanden wir uns an einer sehr wenig befahrenen Kreuzung im Wald, etwa 30 Km vor Northcliffe. Kein Empfang auf dem Natel um auf John's Fram anzurufen.
Als wir uns damit abfanden hier zu schlafen, vernahmen wir ein Motorengeraeusch.
Der Motor gehoerte zu einem Auto welches vom Lenker nach Northcliffe gefahren wurde.
Und es hielt an!
Ob wir fuer einen Tag helfen moechten Weintrauben mit Netzen zu schuetzen?
Klar. So halfen wir heute bei dieser Arbeit und werden morgen weiter trampen Richtung
Denmark und Albany.

P.s. unter VIDEOS ist eine Melkmaschine zu sehen welche 90 Kuehe in 5 Min. melkt.
Zuvor machten wir einen Zwischenstopp in Rockingham, um Delfine sowie Pinguine in freier Natur zu betrachten.
Wir sahen nur die Flosse eines Delfins. Dafuer einige der kleinsten Pinguine der Welt.
Diese Pinguine leben auf einer kleinen Insel welche man zu Fuss bei Ebbe sehr gut, bei Flut etwas muehsam erreichen kann.
In Mandurah konnten wir bei einer Familie eines Hospitalityclubs Mitglieds wohnen.
Der Sohn, Mitglied des Clubs, lebt nicht mehr zuhause.
So mussten wir zuerst einmal erklaeren wesshalb wir anrufen.
Das der Vater aus Deutschland kommt, kam uns desshalb sehr gelegen.
Es ist eine sehr nette, hilfsbereite Familie.
Nach einigen Telefonanrufen erklaerten sie uns, dass ohne Arbeitsvisum keine Chance besteht um auf einer fruit picking farm Arbeit zu finden.
Die Nachfrage sei gross, sodass die Farmer keine Strafe riskieren wollen.
Am Tag nach unserer Ankunft besuchte uns ihr Sohn, mit welchem wir in das Nachtleben von Perth abtauchten.
Zwei Tage spaeter fuhren wir per Anhalter nach Busselton.
Von nun an sind wir nur noch mit Autostopp unterwegs.
Am Strand fanden wir ein Dach fuer die Uebernachtung.
Ein Security eines Beachball Turniers bewachte unser Gepaeck waehrend dem wir das Nachtleben genossen.
Eine weitere Ortschaft hiess Margaret River. Am Strand wollten wir Surfbretter mieten um das Wellenreiten auszuprobieren.
Da die Bedingunugen nicht gut waren, hatte die Vermieterin Angst um ihre Bretter.
Somit liessen wir uns fuer eine Fahrt mit Kanu auf dem Margaret River ein.
Am Morgen danach stoppten wir die Autos Richtung Albany.
Als die Sonne zu verschwinden drohte, befanden wir uns an einer sehr wenig befahrenen Kreuzung im Wald, etwa 30 Km vor Northcliffe. Kein Empfang auf dem Natel um auf John's Fram anzurufen.
Als wir uns damit abfanden hier zu schlafen, vernahmen wir ein Motorengeraeusch.
Der Motor gehoerte zu einem Auto welches vom Lenker nach Northcliffe gefahren wurde.
Und es hielt an!
Ob wir fuer einen Tag helfen moechten Weintrauben mit Netzen zu schuetzen?
Klar. So halfen wir heute bei dieser Arbeit und werden morgen weiter trampen Richtung
Denmark und Albany.
P.s. unter VIDEOS ist eine Melkmaschine zu sehen welche 90 Kuehe in 5 Min. melkt.
Montag, 4. Februar 2008
Immer was los
Dieses Wochenende verbachte ich, mit Leuten von John's Farm, in Perth.
Freitag Geburtstags-, Samstag Fasnachtsparty, mit der einzigen Guggenmusig aus Australien, und am Sonntag war noch sunday session am Cottesloe Beach.
Der letzte Monat war eine gute Zeit. Nach den ersten zwei Wochen halfen John vier junge Schweizer und ein aelteres Paar mit Kind.
Zwischen 09:00 - 15:00 Uhr diverse Arbeiten erledigen. Am Abend Kartenspiel mit dem einten oder anderen Feierabend Bier.

Morgen geht es mit Pascal, einem Helfer welcher ich auf der Farm kennen lernte, mit Zug und Autostopp Richtung Albany.
Ich hoffe auf dem Weg auf einer fruit picking Farm bezahlte Arbeit zu finden.
Anfangs Maerz wird ein Freund aus der Schweiz Perth erreichen.
Da unser beider Ziel Sydney ist, werde ich hier in der Umgebung bleiben um mit ihm zu reisen.
Freitag Geburtstags-, Samstag Fasnachtsparty, mit der einzigen Guggenmusig aus Australien, und am Sonntag war noch sunday session am Cottesloe Beach.
Der letzte Monat war eine gute Zeit. Nach den ersten zwei Wochen halfen John vier junge Schweizer und ein aelteres Paar mit Kind.
Zwischen 09:00 - 15:00 Uhr diverse Arbeiten erledigen. Am Abend Kartenspiel mit dem einten oder anderen Feierabend Bier.
Morgen geht es mit Pascal, einem Helfer welcher ich auf der Farm kennen lernte, mit Zug und Autostopp Richtung Albany.
Ich hoffe auf dem Weg auf einer fruit picking Farm bezahlte Arbeit zu finden.
Anfangs Maerz wird ein Freund aus der Schweiz Perth erreichen.
Da unser beider Ziel Sydney ist, werde ich hier in der Umgebung bleiben um mit ihm zu reisen.
Sonntag, 13. Januar 2008
Northcliffe, Australien
Nachdem ich aus meinem Fluggepaeck mehrere Feuerzeuge und Zippo Brennfluessigkeit entfernen musste, war ich auf dem Flug nach Perth.
Von dort ging es mit Zug und Bus nach Northcliffe.
Leider sah ich auf dieser fuenf stuendigen Fahrt nicht viel von der Umgebung.
Ich schlief.
Ausserhalb Northcliffe befindet sich Johns Farm.
Sein 46 Hektaren umfassendes Grundstueck befindet sich inmitten eines dichten Waldes.
Hier lebt er mit einem seiner drei Soehnen, zwei Toechtern sowie je zwei Hunden und Pferden.
Vor vier Jahren schuf er sich einen Platz wo er nun ein Haus baut.
Bis zur Vollendung wohnen sie in eigenhaendig erbauten Bungalows.
Der Sohn Toni lebt in einem Zelt. Roger, ein anderer Helfer aus der Schweiz, und
ich teilen uns ein grosses Zelt mit Betten.
Da es hier draussen keine Elektrizitaet gibt, wird mit Holz gekocht und der Heisswasser Boiler erhitzt. Fuer Licht, Computer, T.V etc. gibt es hier einen diesel Generator. Wir trinken Regenwasser und Waschen mit Wasser aus einem Teich.
Hier gibt es immer etwas zu tun. In den ersten Tagen war ich hauptsaechich mit Schneiden von Bueschen, Baeumen, Wiesen beschaeftigt.
An ihrem Haus wird im Moment nicht gearbeitet. Denn John und Toni sind mit dem Auftrag eines Hausanbaus beschaeftigt.
Ich mag hier die Menschen sowie die Landschaft.
Es tut sehr gut, nach den grossen Staedten und den vielen Menschen in Japan,
wieder an einem ruhigeren Ort zu sein.
Von dort ging es mit Zug und Bus nach Northcliffe.
Leider sah ich auf dieser fuenf stuendigen Fahrt nicht viel von der Umgebung.
Ich schlief.
Ausserhalb Northcliffe befindet sich Johns Farm.
Sein 46 Hektaren umfassendes Grundstueck befindet sich inmitten eines dichten Waldes.
Hier lebt er mit einem seiner drei Soehnen, zwei Toechtern sowie je zwei Hunden und Pferden.
Vor vier Jahren schuf er sich einen Platz wo er nun ein Haus baut.
Bis zur Vollendung wohnen sie in eigenhaendig erbauten Bungalows.
Der Sohn Toni lebt in einem Zelt. Roger, ein anderer Helfer aus der Schweiz, und
ich teilen uns ein grosses Zelt mit Betten.
Da es hier draussen keine Elektrizitaet gibt, wird mit Holz gekocht und der Heisswasser Boiler erhitzt. Fuer Licht, Computer, T.V etc. gibt es hier einen diesel Generator. Wir trinken Regenwasser und Waschen mit Wasser aus einem Teich.
Hier gibt es immer etwas zu tun. In den ersten Tagen war ich hauptsaechich mit Schneiden von Bueschen, Baeumen, Wiesen beschaeftigt.
An ihrem Haus wird im Moment nicht gearbeitet. Denn John und Toni sind mit dem Auftrag eines Hausanbaus beschaeftigt.
Ich mag hier die Menschen sowie die Landschaft.
Es tut sehr gut, nach den grossen Staedten und den vielen Menschen in Japan,
wieder an einem ruhigeren Ort zu sein.
Freitag, 4. Januar 2008
Neujahr, Fussball, Tempel, Bad
Zurueck in Tokyo konnten wir bei Kyokos Mutter und ihrem Freund wohnen.
Den 31. Dezember verbrachten wir mit Baseball, Tischtennis, und im Spielsalon.
Kurz vor 00:00 Uhr fuhren wir zu einer kleinen Tempelanlage.
Dort angekommen wurden Mandarinen, ein heisses Getraenk, eigenartigen Geschmackes,
sowie japanische Gluecksbringer verteilt. Danach durfte jeder einzelne
eine Glocke, mit Hilfe eines schwingenden Balkens, zum erklingen bringen.
Vor dem Schlag bedankt man sich fuer das alte Jahr, danach kann man sich etwas wuenschen.
Fuer den 01. Januar 2008 stand der Besuch des Finals vom J-League Emperor`s Cup 2008 auf dem Tagesprogramm. Hiroshima : Kashima 0:2
Das Niveau des Spiels war maessig, die Stimmung der Fans gut.
Siehe kurzer Film unter `VIDEOS`.
Am 02.01.2008 waren wir bei Freunden Kyokos zum Essen eingeladen.
Wie ueberall, wo wir eingeladen wurden, gab es Geschenke, eine typisch japanische Mahlzeit plus genuegend Alkohol.
Wir uebernachteten bei diesen Leuten um am naechsten Morgen in der Fruehe nach Nikko zu fahren. Dort besuchten wir eine grosse Tempelanlage und ein japanisches Bad mit Wasser aus heissen Quellen, Onsen genannt.
Die Tempelanlage war schoen, interessant.
Aber ich mag diese Orte wegen den vielen Touristen ueberhaupt nicht.
So gefiel mir das Bad einiges besser. Sehr entspannend.
Jetzt sind wir zuruck in Saitama und wohnen bei Kyokos aeltester Schwester und ihrem Mann
bis am 05.01.2008. An diesem Tag fliege ich nach Perth.
P.s.
Vielen Dank fuer die Neujahresgruesse in den Kommentaren!
Wuensche euch allen nur das Beste und moeglichst wenig Stress im neuen Jahr.
Den 31. Dezember verbrachten wir mit Baseball, Tischtennis, und im Spielsalon.
Kurz vor 00:00 Uhr fuhren wir zu einer kleinen Tempelanlage.
Dort angekommen wurden Mandarinen, ein heisses Getraenk, eigenartigen Geschmackes,
sowie japanische Gluecksbringer verteilt. Danach durfte jeder einzelne
eine Glocke, mit Hilfe eines schwingenden Balkens, zum erklingen bringen.
Vor dem Schlag bedankt man sich fuer das alte Jahr, danach kann man sich etwas wuenschen.
Fuer den 01. Januar 2008 stand der Besuch des Finals vom J-League Emperor`s Cup 2008 auf dem Tagesprogramm. Hiroshima : Kashima 0:2
Siehe kurzer Film unter `VIDEOS`.
Am 02.01.2008 waren wir bei Freunden Kyokos zum Essen eingeladen.
Wie ueberall, wo wir eingeladen wurden, gab es Geschenke, eine typisch japanische Mahlzeit plus genuegend Alkohol.
Wir uebernachteten bei diesen Leuten um am naechsten Morgen in der Fruehe nach Nikko zu fahren. Dort besuchten wir eine grosse Tempelanlage und ein japanisches Bad mit Wasser aus heissen Quellen, Onsen genannt.
Die Tempelanlage war schoen, interessant.
Aber ich mag diese Orte wegen den vielen Touristen ueberhaupt nicht.
So gefiel mir das Bad einiges besser. Sehr entspannend.
Jetzt sind wir zuruck in Saitama und wohnen bei Kyokos aeltester Schwester und ihrem Mann
bis am 05.01.2008. An diesem Tag fliege ich nach Perth.
P.s.
Vielen Dank fuer die Neujahresgruesse in den Kommentaren!
Wuensche euch allen nur das Beste und moeglichst wenig Stress im neuen Jahr.
Freitag, 28. Dezember 2007
Japan
Nachdem mein Gepaeck durchsucht, meine Fingerabdruecke registriert und einige Antworten, betreffs meines Aufenthaltes in Japan, aufgeschrieben wurden, traf ich Kyoko.
Am Morgen warteten wir auf Gabriels Ankunft und fuhren nach Saitama (Naehe Tokyo).
Hier durften wir einige Tage bei Kyokos Schwester und Familie wohnen.
Wie beinahe alle Japaner sind auch sie sehr freundliche, hilfsbereite Menschen.
Weihnachten war nichts spezielles, ganz nach meinem Geschmack.
Fondue, Bier, Kino, japanische Suppe.
Gabriels Geschenk an Kyoko war eine Uebernachtung in einem edlen Hotel.
So entschied ich mich fuer 4 Tage in Toyohashi eine Freundin Kyokos besuchen.
Sie musste arbeiten. Doch ihr Bruder zeigte mir Nagoya.
Eigentlich habe ich nicht viel fuer Staedte uebrig. Doch in Japan befinden sich ueberall eindrucksvolle Tempelanlagen.
Morgen werde ich in Kyoto einige besuchen und mich danach auf den Rueckweg nach Tokyo zu Gabriel und Kyoko begehen.
Am Morgen warteten wir auf Gabriels Ankunft und fuhren nach Saitama (Naehe Tokyo).
Hier durften wir einige Tage bei Kyokos Schwester und Familie wohnen.
Wie beinahe alle Japaner sind auch sie sehr freundliche, hilfsbereite Menschen.
Weihnachten war nichts spezielles, ganz nach meinem Geschmack.
Fondue, Bier, Kino, japanische Suppe.
Gabriels Geschenk an Kyoko war eine Uebernachtung in einem edlen Hotel.
So entschied ich mich fuer 4 Tage in Toyohashi eine Freundin Kyokos besuchen.
Sie musste arbeiten. Doch ihr Bruder zeigte mir Nagoya.
Eigentlich habe ich nicht viel fuer Staedte uebrig. Doch in Japan befinden sich ueberall eindrucksvolle Tempelanlagen.
Morgen werde ich in Kyoto einige besuchen und mich danach auf den Rueckweg nach Tokyo zu Gabriel und Kyoko begehen.
Dienstag, 18. Dezember 2007
Abflug nach Tokyo
Nach einigen Tagen mit Lukas und Henrix reiste ich per Autostopp nach Kalamata.
Mein Fahrrad, sowie einige nun nutzlose Dinge, liess ich zurueck.
Vielleicht kehre ich irgendwann zu diesem wunderbaren Ort zurueck und setze meine Reise mit dem Fahrrad fort.
In Kalamata konnte ich wieder einmal einige Tage beim hospitalityclub Mitglied wohnen.
Und besuchte nochmals die Leute vom Projekt in dieser Stadt.
Hauptsaechlich wegen Fanny. Wir hatten eine gute Zeit.
Zwei Tage bevor es Abflug hiess, erreichten Lukas&Henrix diese Ortschaft.
Wir hatten einen letzten guten Abend, natuerlich mit genuegend Bier.
Nun sitze ich in Dubai in einer Business Lounge. Nicht weil ich im Besitz eines solchen Tickets bin, aber irgendwie interessierte sich keiner beim Eingang fuer mich.
So geniesse ich Freibier, Essen, Internet und einen super durchluefteten smoking room.
Mein Fahrrad, sowie einige nun nutzlose Dinge, liess ich zurueck.
Vielleicht kehre ich irgendwann zu diesem wunderbaren Ort zurueck und setze meine Reise mit dem Fahrrad fort.
In Kalamata konnte ich wieder einmal einige Tage beim hospitalityclub Mitglied wohnen.
Und besuchte nochmals die Leute vom Projekt in dieser Stadt.
Hauptsaechlich wegen Fanny. Wir hatten eine gute Zeit.
Zwei Tage bevor es Abflug hiess, erreichten Lukas&Henrix diese Ortschaft.
Wir hatten einen letzten guten Abend, natuerlich mit genuegend Bier.
Nun sitze ich in Dubai in einer Business Lounge. Nicht weil ich im Besitz eines solchen Tickets bin, aber irgendwie interessierte sich keiner beim Eingang fuer mich.
So geniesse ich Freibier, Essen, Internet und einen super durchluefteten smoking room.
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Sonntag, 9. Dezember 2007
Baeren, Gesetze und ein Wiedersehen
Fuer ehemalige Zirkus-, Tanzbaeren und solche die Menschen als Haustiere hielten
gibt es keine Chance in der freien Natur zu ueberleben.
So befinden sich einige in einem grosszuegig abgesperrten Gebiet, im Norden von Griechenland.
Die Fuehrung durch dieses Gebiet war sehr enttaeuschend.
In etwa 15 Minuten wurde etwas auf griechisch erzeahlt.
Die englische Uebersetzung dauerte um die 2 Minuten.
Waehrend dieser Zeit konnten wir die Baeren hinter dem Zaun betrachten.
Das war´s.
Die warmen Quellen fanden wir nicht. So fuehrte uns die Reise nach Thessaloniki.
Nach drei Uebernachtungen, bei der Leiterin des Chaemelon Projekts,
ging es zurueck nach Larissa.
Doch wegen Falschparkens verzoegerte sich die Abfahrt.
Zuerst mussten die Fahrzeug-Schilder abgeholt und die Busse von 40 Euro bezahlt werden. Laut Gesetz erhaelt man die Schilder erst 20 Tage nach Bezahlung.
Solange bleibt der Wagen auf dem "Parkplatz" stehen.
Da es sich um einen Mietwagen handelte, machte die Polizei eine Ausnahme.
Ja-ja, die Gesetze in Griechenland.
Ein anderes, fuer mich unvestaendliches, Gesetz:
Die Geldstrafe fuer die Tierhaltung auf einem geschuetzten Naturgebiet ist kleiner als der Preis fuer die Pacht eines anderen Landes.
So benutzt hier ein Bauer das Naturschutzgebiet der Chameleons fuer seine Ziegen und Kuehe. Anyway.
Nach einer mehrstuendigen Zugfahrt waren wir froh wieder zu Hause zurueck zu sein.
Und wer war da?...
Lukas und sein Hund Henrix*.
Nachdem sie einige Tage unter einem Felsvorsprung, in der Naehe des Naturschutzgebietes, gelebt haben, sind sie nun zu mir ins Pumphaus gezogen.
*mit ihnen fuhr ich von Kroatien nach Griechenland.
(Blogs vom 17. August - 1. Oktober)
gibt es keine Chance in der freien Natur zu ueberleben.
So befinden sich einige in einem grosszuegig abgesperrten Gebiet, im Norden von Griechenland.
Die Fuehrung durch dieses Gebiet war sehr enttaeuschend.
In etwa 15 Minuten wurde etwas auf griechisch erzeahlt.
Die englische Uebersetzung dauerte um die 2 Minuten.
Waehrend dieser Zeit konnten wir die Baeren hinter dem Zaun betrachten.
Das war´s.
Die warmen Quellen fanden wir nicht. So fuehrte uns die Reise nach Thessaloniki.
Nach drei Uebernachtungen, bei der Leiterin des Chaemelon Projekts,
ging es zurueck nach Larissa.
Doch wegen Falschparkens verzoegerte sich die Abfahrt.
Zuerst mussten die Fahrzeug-Schilder abgeholt und die Busse von 40 Euro bezahlt werden. Laut Gesetz erhaelt man die Schilder erst 20 Tage nach Bezahlung.
Solange bleibt der Wagen auf dem "Parkplatz" stehen.
Da es sich um einen Mietwagen handelte, machte die Polizei eine Ausnahme.
Ja-ja, die Gesetze in Griechenland.
Ein anderes, fuer mich unvestaendliches, Gesetz:
Die Geldstrafe fuer die Tierhaltung auf einem geschuetzten Naturgebiet ist kleiner als der Preis fuer die Pacht eines anderen Landes.
So benutzt hier ein Bauer das Naturschutzgebiet der Chameleons fuer seine Ziegen und Kuehe. Anyway.
Nach einer mehrstuendigen Zugfahrt waren wir froh wieder zu Hause zurueck zu sein.
Und wer war da?...
Lukas und sein Hund Henrix*.
Nachdem sie einige Tage unter einem Felsvorsprung, in der Naehe des Naturschutzgebietes, gelebt haben, sind sie nun zu mir ins Pumphaus gezogen.
*mit ihnen fuhr ich von Kroatien nach Griechenland.
(Blogs vom 17. August - 1. Oktober)
Sonntag, 2. Dezember 2007
Reisen im Norden
Seit letzten Dienstag reisen wir im Norden von Griechenland.
Zuerst mit dem Zug nach Larissa, wo wir bei Helfern eines anderen Projektes wohnten und Meteora besuchten.
Unglaubliche Felsen auf denen Monasterien erbaut wurden.
Am Freitag mieteten wir, fuer eine Woche, ein Auto.
Da der Peugeot 206 nicht viel Platz fuer vier Personen zum schlafen bietet,
entschied ich mich in der zweiten Nacht draussen zu schlafen.
Hatte zum Glueck viele Kleider dabei.
War auch notwendig, denn am Morgen war die Decke steif vor Frost.
Heute koennen wir wieder in einem Haus uebernachten.
Gut, dass es hier so viele verschiedene Projekte gibt wo sich die Leute
kennen.
Die Landschaft im Norden sieht der Schweiz sehr aehnlich.
Auf den hoeheren Bergen liegt auch Schnee.
Am Samstag sahen wir die Vikos Schlucht.
Laut einem Schild soll der Canyon im "Guinnessbuch der Rekorde" als die tiefste Schlucht der Welt eingetragen sein.
Naja dann glauben wir das mal...
Das Projekt, welches wir als naechstes sehen werden, befasst sich mit Woelfen sowie Baeren.
Klingt interessant.
Warme Quellen stehen noch auf unserem Fahrplan.
Aber so spontan wie wir reisen kann sich das schnell wieder aendern.
Zuerst mit dem Zug nach Larissa, wo wir bei Helfern eines anderen Projektes wohnten und Meteora besuchten.
Unglaubliche Felsen auf denen Monasterien erbaut wurden.
Am Freitag mieteten wir, fuer eine Woche, ein Auto.
Da der Peugeot 206 nicht viel Platz fuer vier Personen zum schlafen bietet,
entschied ich mich in der zweiten Nacht draussen zu schlafen.
Hatte zum Glueck viele Kleider dabei.
War auch notwendig, denn am Morgen war die Decke steif vor Frost.
Heute koennen wir wieder in einem Haus uebernachten.
Gut, dass es hier so viele verschiedene Projekte gibt wo sich die Leute
kennen.
Die Landschaft im Norden sieht der Schweiz sehr aehnlich.
Auf den hoeheren Bergen liegt auch Schnee.
Am Samstag sahen wir die Vikos Schlucht.
Laut einem Schild soll der Canyon im "Guinnessbuch der Rekorde" als die tiefste Schlucht der Welt eingetragen sein.
Naja dann glauben wir das mal...
Das Projekt, welches wir als naechstes sehen werden, befasst sich mit Woelfen sowie Baeren.
Klingt interessant.
Warme Quellen stehen noch auf unserem Fahrplan.
Aber so spontan wie wir reisen kann sich das schnell wieder aendern.
Donnerstag, 22. November 2007
Unfall mit dem Fahrrad
Im Norden Schnee, viel Regen im Sueden.
So sahen die letzten Tage aus.
Aber gestern wurde es schon wieder bis zu 20 Grad warm.
War am Wochenende wieder zu Besuch beim hospitality Mitglied von Kalamata.
An einem Abend traf ich noch einige Freiwillige Helfer von einem anderen griechischen Projekt, welche ich ein Wochenende zuvor kennen lernte.
War ein toller Abend.
Tip: Raki mit Honig erhitzen und in shot Glaeser trinken. Wauuuu, super Drink!
Als ich in der Nacht auf heute zu meinem Schlafplatz fuhr hatte ich eine unangenehme
Begegnung mit einem Tier. Koennte ein Marder gewesen sein.
Ploetzlich rannte es ueber die Strasse, meine Reaktion war zu langsam und so flog ich durch die Nacht. Da hauptsaechlich meine rechte Schulter den Aufprall auffing
kann ich momentan den Arm nicht schmerzfrei bewegen.
Hatte aber Glueck im Unglueck. Gebrochen sollte nichts sein und sonst habe ich nichts ernsthaft angeschlagen.
So sahen die letzten Tage aus.
Aber gestern wurde es schon wieder bis zu 20 Grad warm.
War am Wochenende wieder zu Besuch beim hospitality Mitglied von Kalamata.
An einem Abend traf ich noch einige Freiwillige Helfer von einem anderen griechischen Projekt, welche ich ein Wochenende zuvor kennen lernte.
War ein toller Abend.
Tip: Raki mit Honig erhitzen und in shot Glaeser trinken. Wauuuu, super Drink!
Als ich in der Nacht auf heute zu meinem Schlafplatz fuhr hatte ich eine unangenehme
Begegnung mit einem Tier. Koennte ein Marder gewesen sein.
Ploetzlich rannte es ueber die Strasse, meine Reaktion war zu langsam und so flog ich durch die Nacht. Da hauptsaechlich meine rechte Schulter den Aufprall auffing
kann ich momentan den Arm nicht schmerzfrei bewegen.
Hatte aber Glueck im Unglueck. Gebrochen sollte nichts sein und sonst habe ich nichts ernsthaft angeschlagen.
Freitag, 9. November 2007
Dienstag, 30. Oktober 2007
Flugreise
Soeben habe ich, fuer den 18. Dezember, einen Flug nach Tokyo gebucht.
Bis dahin kann ich hier bei der Vogelzaehlung und vielleicht beim Ernten von Oliven helfen.
Warum Tokyo?
Ein sehr guter Freund besucht dort bis Anfangs Januar seine Freundin.
Ich moechte beide sehr gerne wieder einmal treffen und Tokyo befindet sich, mehr oder weniger, am Weg nach Australien.
Warum Australien?
Weil ich unter www.globetrotter.ch ein sehr interessantes Inserat las.
Ein Bauer sucht, fuer Kost und Logie, eine Hilfe beim Hausbau sowie auf der Farm.
Ich kann kommen und gehen wann ich will und seine Farm als Basis Camp nutzen.
Die Farm befindet sich in Northcliffe, 5 Busstunden entfernt von Perth.
Warum nicht Griechenland?
Hier werden die Tage kuerzer, die Naechte kuehler. Griechenland ist nicht so gross um Monate lang Fahrrad zu fahren. Die Lust am Fahhradfahren ist im Moment nicht sehr gross. Warten bis der Fruehling beginnt, zu langweilig.
Leider fand ich kein Schiff welches von Griechenland nach Japan faehrt.
Jedoch hoerte ich von einer Moeglichkeit von Japan nach Australien zu fahren.
Werde mich in Tokyo nach solch einer Reise umschauen.
Ist bestimmt viel interessanter als im Flugzeug zu sitzen.
Bis dahin kann ich hier bei der Vogelzaehlung und vielleicht beim Ernten von Oliven helfen.
Warum Tokyo?
Ein sehr guter Freund besucht dort bis Anfangs Januar seine Freundin.
Ich moechte beide sehr gerne wieder einmal treffen und Tokyo befindet sich, mehr oder weniger, am Weg nach Australien.
Warum Australien?
Weil ich unter www.globetrotter.ch ein sehr interessantes Inserat las.
Ein Bauer sucht, fuer Kost und Logie, eine Hilfe beim Hausbau sowie auf der Farm.
Ich kann kommen und gehen wann ich will und seine Farm als Basis Camp nutzen.
Die Farm befindet sich in Northcliffe, 5 Busstunden entfernt von Perth.
Hier werden die Tage kuerzer, die Naechte kuehler. Griechenland ist nicht so gross um Monate lang Fahrrad zu fahren. Die Lust am Fahhradfahren ist im Moment nicht sehr gross. Warten bis der Fruehling beginnt, zu langweilig.
Leider fand ich kein Schiff welches von Griechenland nach Japan faehrt.
Jedoch hoerte ich von einer Moeglichkeit von Japan nach Australien zu fahren.
Werde mich in Tokyo nach solch einer Reise umschauen.
Ist bestimmt viel interessanter als im Flugzeug zu sitzen.
Freitag, 26. Oktober 2007
Sonntag, 21. Oktober 2007
Naturschutzgebiet
Im Naturschutzgebiet angelangt traf ich den Leiter des Prokjekts "Hilfe fuer Griechenlands letzte Chamaeleons".
Zwei Tage spaeter flog eine Helferin zurueck nach Hause, somit kahm meine Anfrage um Mitarbeit wie gelegen.
Nun uebernahm ich fuer eine Woche ihren Job. Danach ist das diesjaehrige Projekt beendet.
Von einem stillgelegten Pumphaus, inmitten des Naturschutzgebietes, wo ich kostenlos uebernachten kann, hat man eine geniale Sicht auf das Gewaesser wo Flamingos sowie andere Vogelarten sich aufhalten.
Bei diesen sympathischen Helfern, Leiter gefaellt es mir ausgezeichnet.
Sehr gut moeglich, dass ich in Zukunft wieder an diesen wunderschoenen Ort zurueck kehren und etwas laenger helfen werde.
Unter www.chamaeleo-africanus.eu erhaelt man mehr Informationen zu diesem Projekt.
Zwei Tage spaeter flog eine Helferin zurueck nach Hause, somit kahm meine Anfrage um Mitarbeit wie gelegen.
Nun uebernahm ich fuer eine Woche ihren Job. Danach ist das diesjaehrige Projekt beendet.
Von einem stillgelegten Pumphaus, inmitten des Naturschutzgebietes, wo ich kostenlos uebernachten kann, hat man eine geniale Sicht auf das Gewaesser wo Flamingos sowie andere Vogelarten sich aufhalten.
Bei diesen sympathischen Helfern, Leiter gefaellt es mir ausgezeichnet.
Sehr gut moeglich, dass ich in Zukunft wieder an diesen wunderschoenen Ort zurueck kehren und etwas laenger helfen werde.
Unter www.chamaeleo-africanus.eu erhaelt man mehr Informationen zu diesem Projekt.
Montag, 15. Oktober 2007
Kalamata
Seit einer Woche wohne ich im Zentrum von Kalamata bei einem Mitglied von hospitalityclub.
Es tut gut wieder einmal die Beine zu entspannen.
Schon nach wenigen Minuten gab er mir einen eigenen Schluessel. So kann ich machen was und wann ich will.
Ich fand hier sogar das interessante Buch 'Illuminati' auf deutsch.
Hauptsaechlich bin ich auf seinem grosszuegigen Balkon beim Lesen, Malen und Nichtstun.
Ich fand auch wieder einmal Zeit und Lust das Fahrrad so gut wie moeglich zu Reinigen. Ebenfalls bekam es einen neuen Anstrich.
Am Wochenende besuchten wir in Athen das Fussballspiel Griechenland gegen Bosnien-Herzegowina (3:2). Sehr eindrueckliches Stadion!
Meine defekte Matratze wird mir nun per Post ersetzt.
So weile ich noch bis etwa mitte Woche hier.
Denn obwohl es mir hier sehr gut geht, freue ich mich wieder mit dem Fahrrad auf der Strasse zu sein.
Als naechstes werde ich bei einem Naturschutzgebiet vorbei gehen.
Dort sollen angeblich junge Leute aus diversen Laender zum Naturschutzgebiet schauen. Vielleicht ist das etwas fuer mich?
Ansonsten interessiert mich noch ein anderer Ort wo, hauptsaechlich Deutsche, Aussteiger in einem alten Schiff leben sollen.
Diese seien einiges aelter als ich, aber wer weiss ob der Sven dort einen Platz fuer den WInter findet?
Auch Kreta und vorallem Zypern wuerde mich noch interessieren.
Es tut gut wieder einmal die Beine zu entspannen.
Schon nach wenigen Minuten gab er mir einen eigenen Schluessel. So kann ich machen was und wann ich will.
Ich fand hier sogar das interessante Buch 'Illuminati' auf deutsch.
Hauptsaechlich bin ich auf seinem grosszuegigen Balkon beim Lesen, Malen und Nichtstun.
Ich fand auch wieder einmal Zeit und Lust das Fahrrad so gut wie moeglich zu Reinigen. Ebenfalls bekam es einen neuen Anstrich.
Am Wochenende besuchten wir in Athen das Fussballspiel Griechenland gegen Bosnien-Herzegowina (3:2). Sehr eindrueckliches Stadion!
Meine defekte Matratze wird mir nun per Post ersetzt.
So weile ich noch bis etwa mitte Woche hier.
Denn obwohl es mir hier sehr gut geht, freue ich mich wieder mit dem Fahrrad auf der Strasse zu sein.
Als naechstes werde ich bei einem Naturschutzgebiet vorbei gehen.
Dort sollen angeblich junge Leute aus diversen Laender zum Naturschutzgebiet schauen. Vielleicht ist das etwas fuer mich?
Ansonsten interessiert mich noch ein anderer Ort wo, hauptsaechlich Deutsche, Aussteiger in einem alten Schiff leben sollen.
Diese seien einiges aelter als ich, aber wer weiss ob der Sven dort einen Platz fuer den WInter findet?
Auch Kreta und vorallem Zypern wuerde mich noch interessieren.
Samstag, 6. Oktober 2007
Fieberbefall
Entweder von den gefundenen Zwiebeln am Strassenrand und\oder zuviel Sonne, wenig Wasser, zu strenge Tage befall mich eines Nachts das Fieber.
Am Morgen packte ich dann aber trotzdem meine Habseeligkeiten, denn 10000000000 Schulkinder stuermten den Strand, Sporttag am Beach.
Nach langem Einkauf vieler Fruechte wagte ich mich aber doch wieder zurueck.
Denn um Fahrrad zu fahren war ich zu krank.
Nach viel Schlaf im Schatten, Wasser und Vitaminen konnte ich die Reise am naechsten Morgen fortsetzen. Um leanger zu bleiben war mir der Platz (Parkplatz eines Strandes)
zu ungemuetlich.
Doch nun plagte mich der Magen. Und Kopfschmerzen kamen spaeter auch noch dazu.
Jetzt fuehle ich mich wieder gesund.
Hier finden zwar keine regelmaessigen Hupkonzerte wie im Balkan statt, dafuer sind die Menschen viel weniger freundlich.
Jedoch wurde ich gestern von einem Griechen zum Kaffee eingeladen und durfte bei seiner nun geschlossenen Strandbar uebernachten.
Von Insel zu Insel bin ich auf den Peleponnes gelangt. Nicht einmal Nachts wurde es, bis jetzt, richtig kuehl. Auf Kreta soll es an kalten Wintertagen um die 12 Grad sein. Sehe also gute Chance den Winter zu ueberleben :-)
Am Morgen packte ich dann aber trotzdem meine Habseeligkeiten, denn 10000000000 Schulkinder stuermten den Strand, Sporttag am Beach.
Nach langem Einkauf vieler Fruechte wagte ich mich aber doch wieder zurueck.
Denn um Fahrrad zu fahren war ich zu krank.
Nach viel Schlaf im Schatten, Wasser und Vitaminen konnte ich die Reise am naechsten Morgen fortsetzen. Um leanger zu bleiben war mir der Platz (Parkplatz eines Strandes)
zu ungemuetlich.
Doch nun plagte mich der Magen. Und Kopfschmerzen kamen spaeter auch noch dazu.
Jetzt fuehle ich mich wieder gesund.
Hier finden zwar keine regelmaessigen Hupkonzerte wie im Balkan statt, dafuer sind die Menschen viel weniger freundlich.
Jedoch wurde ich gestern von einem Griechen zum Kaffee eingeladen und durfte bei seiner nun geschlossenen Strandbar uebernachten.
Von Insel zu Insel bin ich auf den Peleponnes gelangt. Nicht einmal Nachts wurde es, bis jetzt, richtig kuehl. Auf Kreta soll es an kalten Wintertagen um die 12 Grad sein. Sehe also gute Chance den Winter zu ueberleben :-)
Montag, 1. Oktober 2007
alone again
Nun ist es definitiv. Ich bin alleine auf dem Weg in den Sueden.
Als sich unsere Wege trennten wusste Lukas noch immer nicht wohin er moechte.
Gestern brach eine Stange vom Sattel. Doch schon heute fand ich in einem Industrie Gebiet einen hilfsbereiten Arbeiter welcher mir den Bruch wieder zusammen loetete.
Kostete mich nur eine CD, welche ich im Dutzend von einem Deutschen zum verteilen erhielt.
Hier in Griechenland ist es sehr leicht einen schoenen Platz am Sandstrand fuer die Nacht zu finden. Ausserhalb der Saison sei dies kein Problem.
War auch Gestern nicht alleine mit diesem Gedanken.
Fahrradreisender Vilem aus Tschechien leistete mir Gesellschaft.
Wir tauschten Informationen sowie Material.
Fuer meine zweite Haengematte und eine CD des Deutschen erhielt ich eine Steinschleuder sowie eine Stirnlampe.

Als sich unsere Wege trennten wusste Lukas noch immer nicht wohin er moechte.
Gestern brach eine Stange vom Sattel. Doch schon heute fand ich in einem Industrie Gebiet einen hilfsbereiten Arbeiter welcher mir den Bruch wieder zusammen loetete.
Kostete mich nur eine CD, welche ich im Dutzend von einem Deutschen zum verteilen erhielt.
Hier in Griechenland ist es sehr leicht einen schoenen Platz am Sandstrand fuer die Nacht zu finden. Ausserhalb der Saison sei dies kein Problem.
War auch Gestern nicht alleine mit diesem Gedanken.
Fahrradreisender Vilem aus Tschechien leistete mir Gesellschaft.
Wir tauschten Informationen sowie Material.
Fuer meine zweite Haengematte und eine CD des Deutschen erhielt ich eine Steinschleuder sowie eine Stirnlampe.
Freitag, 28. September 2007
Ulalaa Albania
An der Grenze zu Albanien gab es keine Probleme.
Villeicht weil wir einen Grenzwaechter einige Tage zuvor in zivil in einer
Baeckerei angetroffen haben :-)
Auf albanischen Strassen sind beinahe nur Mercedes anzutreffen.
Neue wie auch alte mit noch "D" oder "CH" Klebeer am Heck.
Die Strassenkarte ist mit Vorsicht zu geniessen.
Die Hauptverbindung von Nord nach Sued ist einmal eine zweispurige Autobahn,
ein anderes Mal ein baufaelliges einspuriges Straesschen.
Doch auf der Zweispurigen fahren viele dreispurig. Ist nicht so toll fuer Fahrraeder.
Denn wir mussten die Autobahn befahren. Das Verbot interessierte nicht einmal die Polizei.
Als wir diese Hauptverbindung umgehen wollten landeten wir auf einem abgesperrten Militaer Areal. Nur mit Hilfe einer Hirtin sowie eines Soldaten konnten wir unsere Fahrraeder ueber das zwei Meter Tor befoerdern. Am anderen Ende oefnnete uns ein andere Soldat das Tor in die Freiheit zurueck.
Ein anderer Versuch fuehrte uns unter Waescheleinen hindurch durch einen Garten, an einem Esel vorbei.
Mit einer Fahrt auf einer Faehre wollten wir ebenfalls der Autobahn entkommen.
Doch die auf der Karte eingezeichnete Verbindung existiert nicht.
Ja-ja, crazy Albania.
Aber die Menschen hier sind extrem freundlich und sehr hilfsbereit.
Kurz nach dem Weg fragen, beinahe unmoeglich. Sofort stehen mehrere Leute um die
Karte und jeder will den Weg erklaeren.
Aus einem interessierten Kind werden schnell 15.
Einge zupften an unseren Sachen herum, andere Fahren mit dem Fahrrad nach.
Vorallem aergerlich wenn wir einen Schlafplatz im versteckten suchen wollten.
Denn in der Nacht sollten wir aufpassen, am besten nur schlafen, wurde uns mehrmals empfohlen.
Albanien ist sehr arm, das aermste Land Europas hiess es.
Nicht uebersehbar. Wir sahen T-Shirts mit dem Schweizer Kreuz, Pullover mit dem
Schriftzug "St. Moritz". Ziehmlich sicher aus Schweizer Kleidersammlungen.
Heute sind wir ueber die Grenze nach Griechenland gelangt.
Es war auch die Grenze zu besseren Strassen.
Ich werde voraussichtlich der Kueste entlang in den Sueden fahren.
Dort sollen einige Menschen ueberwintern. Hier ist es noch immer sehr heiss, auch die Naechte sind wieder waermer. Somit bleibt mir sicher genug Zeit um was gutes fuer den Winter zu suchen.
Lukas ist sich noch nicht sicher wohin er moechte.
Obwohl wir uns immer noch gut verstehen wuerden wir beide
doch gerne wieder alleine auf Achse sein.
Aber wie so vieles hat beides Vor- und Nachteile.
Villeicht weil wir einen Grenzwaechter einige Tage zuvor in zivil in einer
Baeckerei angetroffen haben :-)
Auf albanischen Strassen sind beinahe nur Mercedes anzutreffen.
Neue wie auch alte mit noch "D" oder "CH" Klebeer am Heck.
Die Strassenkarte ist mit Vorsicht zu geniessen.
Die Hauptverbindung von Nord nach Sued ist einmal eine zweispurige Autobahn,
ein anderes Mal ein baufaelliges einspuriges Straesschen.
Doch auf der Zweispurigen fahren viele dreispurig. Ist nicht so toll fuer Fahrraeder.
Denn wir mussten die Autobahn befahren. Das Verbot interessierte nicht einmal die Polizei.
Als wir diese Hauptverbindung umgehen wollten landeten wir auf einem abgesperrten Militaer Areal. Nur mit Hilfe einer Hirtin sowie eines Soldaten konnten wir unsere Fahrraeder ueber das zwei Meter Tor befoerdern. Am anderen Ende oefnnete uns ein andere Soldat das Tor in die Freiheit zurueck.
Ein anderer Versuch fuehrte uns unter Waescheleinen hindurch durch einen Garten, an einem Esel vorbei.
Mit einer Fahrt auf einer Faehre wollten wir ebenfalls der Autobahn entkommen.
Doch die auf der Karte eingezeichnete Verbindung existiert nicht.
Ja-ja, crazy Albania.
Aber die Menschen hier sind extrem freundlich und sehr hilfsbereit.
Kurz nach dem Weg fragen, beinahe unmoeglich. Sofort stehen mehrere Leute um die
Karte und jeder will den Weg erklaeren.
Aus einem interessierten Kind werden schnell 15.
Einge zupften an unseren Sachen herum, andere Fahren mit dem Fahrrad nach.
Vorallem aergerlich wenn wir einen Schlafplatz im versteckten suchen wollten.
Denn in der Nacht sollten wir aufpassen, am besten nur schlafen, wurde uns mehrmals empfohlen.
Albanien ist sehr arm, das aermste Land Europas hiess es.
Nicht uebersehbar. Wir sahen T-Shirts mit dem Schweizer Kreuz, Pullover mit dem
Schriftzug "St. Moritz". Ziehmlich sicher aus Schweizer Kleidersammlungen.
Heute sind wir ueber die Grenze nach Griechenland gelangt.
Es war auch die Grenze zu besseren Strassen.
Ich werde voraussichtlich der Kueste entlang in den Sueden fahren.
Dort sollen einige Menschen ueberwintern. Hier ist es noch immer sehr heiss, auch die Naechte sind wieder waermer. Somit bleibt mir sicher genug Zeit um was gutes fuer den Winter zu suchen.
Lukas ist sich noch nicht sicher wohin er moechte.
Obwohl wir uns immer noch gut verstehen wuerden wir beide
doch gerne wieder alleine auf Achse sein.
Aber wie so vieles hat beides Vor- und Nachteile.
(REISEROUTE ALBANIEN)
Montag, 17. September 2007
Willkommen in Montenegro
Ganz ungewohnt gab es an der Grenze zu Montenegro keine Komplikationen :-)
Die ersten zwei Tage waren genial. Die Menschen hier sind viel freundlicher als
die Mehrheit der Kroaten. Die Kueste dieses Landes ist ebenfalls touristisch aber hier fuehlen wir uns sehr Willkommen.
Auch die Preise der Lebensmittel sind wieder angenehm.
Ein Geheimtip fuer Ferien am Meer.
Fuer die Nacht auf Heute fanden wir wieder einmal Unterschlupf bei einem Mitglied des Hospitalityclubs. Sie lebte mehrere Jahre in Lausanne und freute sich sehr
uns zu beherbergen. Leider ist mein Franzoesisch extrem schlecht, wie ihr Englisch.
Aber zum Glueck parle Luca tres bien francais.
REISEROUTE VON SLOWENIEN BIS NACH MONTENEGRO (rote Linie):

(Vergroessern: Bild anwaehlen)
Die ersten zwei Tage waren genial. Die Menschen hier sind viel freundlicher als
die Mehrheit der Kroaten. Die Kueste dieses Landes ist ebenfalls touristisch aber hier fuehlen wir uns sehr Willkommen.
Auch die Preise der Lebensmittel sind wieder angenehm.
Ein Geheimtip fuer Ferien am Meer.
Fuer die Nacht auf Heute fanden wir wieder einmal Unterschlupf bei einem Mitglied des Hospitalityclubs. Sie lebte mehrere Jahre in Lausanne und freute sich sehr
uns zu beherbergen. Leider ist mein Franzoesisch extrem schlecht, wie ihr Englisch.
Aber zum Glueck parle Luca tres bien francais.
REISEROUTE VON SLOWENIEN BIS NACH MONTENEGRO (rote Linie):
(Vergroessern: Bild anwaehlen)
Freitag, 14. September 2007
Insel Hopping
Nach einer Woche auf der Insel Iž fuhren uns Karl und die Chefin Karin mit
einem kleinen Motorboot nach Ugljan.
Wir moechten uns an dieser Stelle nochmals fuer die grosszuegige Gastfreundschaft bedanken.
Bis nach Dubrovnik fuhren wir auf dem Festland sowie via den Inseln Pašman und Korčula.
Wegen dem Sturm Bora hatten wir etwa eine Woche lang schlechtes Wetter.
Jedoch mussten wir wegen dem Regen nur an einem Ort zwei Naechte bleiben.
Die Naechte werden langsam kaelter.
Doch Sven Glueckspilz fand Gestern am Waldrand eine guterhaltene Wolldecke :-)
In etwa zwei Tagen werden wir Montenegro erreichen.
einem kleinen Motorboot nach Ugljan.
Wir moechten uns an dieser Stelle nochmals fuer die grosszuegige Gastfreundschaft bedanken.
Bis nach Dubrovnik fuhren wir auf dem Festland sowie via den Inseln Pašman und Korčula.
Wegen dem Sturm Bora hatten wir etwa eine Woche lang schlechtes Wetter.
Jedoch mussten wir wegen dem Regen nur an einem Ort zwei Naechte bleiben.
Die Naechte werden langsam kaelter.
Doch Sven Glueckspilz fand Gestern am Waldrand eine guterhaltene Wolldecke :-)
In etwa zwei Tagen werden wir Montenegro erreichen.
Dienstag, 28. August 2007
Zu Besuch bei Karl
Die kroatischen Beamten am Zoll waren wohl so neugieig
was man als Fahrradreisender so mit sich hat, dass
diese unser Gepäck durchsuchten.
Da waren uns die slowenischen Zollbeamten doch lieber.
Als diese von unserem Reiseplan hörten, ging ein munteres Gelächter los.
Zwei Tage später befanden wir uns, mit Hilfe einer Fähre, auf der Insel Cres.
Lukas machte in Cres mit seiner Gitarre Geld, ich gab welches für unser
Proviant aus.
Wir blieben drei Tage an diesem Ort. Mein Knie konnte sich so
etwas erholen.
Die darauffolgende Nacht verbrachten wir zusammen mit einem Deutschen,
welcher drei Autostopperinnen aus Ungarn dabei hatte, in einem leerstehendem Schulhaus.
Nach Musik, Bier und wenig Schlaf ging es nach Mali Lošinj wo wir wieder
in einem verlassenem Haus Unterschlupf suchten.
Aber wir wurden aus dem Schlaf gerissen, ich musste den neugierigen Polizisten
mein ganzes Gepäck zeigen und wie wurden zu einen Camping eskortiert.
Die Person an der Reception ware sehr freundlich und liess uns gratis übernachten.
Doch irgendwie wussten das die Arbeitenden vom nächsten Morgen nicht.
In der Frühe fuhren wir mit dem Schiff nach Zadar und weiter auf die Insel
Iž wo Lukas den Karl, welcher hier im Zivildienst ist, kennt.
Hier sind wir nun seit Samstag und helfen ein klein-wenig mit.
Da momentan nur zwei Klienten zu betreuen sind hat es genug Zimmer für
uns.
Karl hat einen sehr interessanten, abwechslungsreichen Dienst in einer Gemeinschaft
für schwererziehbare Kinder. Handwerk, Landwirtschaft, Betreuung.
Und das Haus befindet sich erst noch auf einer Insel am Meer.
Sehr idylisch ist es hier.
Kann mir gut vorstellen später ebenfalls hier Zivildienst zu leisten.
was man als Fahrradreisender so mit sich hat, dass
diese unser Gepäck durchsuchten.
Da waren uns die slowenischen Zollbeamten doch lieber.
Als diese von unserem Reiseplan hörten, ging ein munteres Gelächter los.
Zwei Tage später befanden wir uns, mit Hilfe einer Fähre, auf der Insel Cres.
Lukas machte in Cres mit seiner Gitarre Geld, ich gab welches für unser
Proviant aus.
Wir blieben drei Tage an diesem Ort. Mein Knie konnte sich so
etwas erholen.
Die darauffolgende Nacht verbrachten wir zusammen mit einem Deutschen,
welcher drei Autostopperinnen aus Ungarn dabei hatte, in einem leerstehendem Schulhaus.
Nach Musik, Bier und wenig Schlaf ging es nach Mali Lošinj wo wir wieder
in einem verlassenem Haus Unterschlupf suchten.
Aber wir wurden aus dem Schlaf gerissen, ich musste den neugierigen Polizisten
mein ganzes Gepäck zeigen und wie wurden zu einen Camping eskortiert.
Die Person an der Reception ware sehr freundlich und liess uns gratis übernachten.
Doch irgendwie wussten das die Arbeitenden vom nächsten Morgen nicht.
In der Frühe fuhren wir mit dem Schiff nach Zadar und weiter auf die Insel
Iž wo Lukas den Karl, welcher hier im Zivildienst ist, kennt.
Hier sind wir nun seit Samstag und helfen ein klein-wenig mit.
Da momentan nur zwei Klienten zu betreuen sind hat es genug Zimmer für
uns.
Karl hat einen sehr interessanten, abwechslungsreichen Dienst in einer Gemeinschaft
für schwererziehbare Kinder. Handwerk, Landwirtschaft, Betreuung.
Und das Haus befindet sich erst noch auf einer Insel am Meer.
Sehr idylisch ist es hier.
Kann mir gut vorstellen später ebenfalls hier Zivildienst zu leisten.
Freitag, 17. August 2007
Lukas&Henrix
In Nova Corizia traf ich zufaelligerweise Lukas und sein Hund Henrix
im Touri Info an.
Eigentlich rechnete ich erst am naechsten Tag mit ihm.
Wir fuhren nach Tolmin und nun bin ich wieder einmal in Sežana.
Nun geht es zum Meer wo wir von Insel zu Insel nach Griechenland fahren werden.
Seit einer Woche habe ich Schmerzen am linken Knie.
Somit stosse ich mein Fahrrad hauptsaechlich die Berge hinauf.
Das war dann schon wieder das Wichtigste.
im Touri Info an.
Eigentlich rechnete ich erst am naechsten Tag mit ihm.
Wir fuhren nach Tolmin und nun bin ich wieder einmal in Sežana.
Nun geht es zum Meer wo wir von Insel zu Insel nach Griechenland fahren werden.
Seit einer Woche habe ich Schmerzen am linken Knie.
Somit stosse ich mein Fahrrad hauptsaechlich die Berge hinauf.
Das war dann schon wieder das Wichtigste.
Freitag, 10. August 2007
Neuer Weggefaehrte
... in der Nacht sollte es regnen.
In meinem damaligen Zustand wollte ich nur schlafen, denn ebenfalls hatte ich Besuch von der Migraene.
So uebernachtete ich wieder einmal auf einem Camping.
Am naechsten Abend erreichte mich Bernhard (ein alter Schulfreund)
mit seinem Auto aus der Schweiz.

Irgendwie passte mein Fahrrad plus sein und mein Gepaeck in sein Wagen und wir fuhren ins Landesinnere um einen Nationalpark zu besichtigen.
Doch der Park war zu teuer und touristisch.
Damit war dieser Trip fuer uns schon vor den Einganstoren vorbei.
Eine Woche fuhren wir mehr oder weniger planlos in Kroatien herum,
spielten hauptsaechlich Karten, tranken Bier und schwammen im Meer und See.
Morgen werde ich wieder alleine auf Achse sein.
Doch schon bald werden sich Lukas* und meine Fahrradwege kreuzen.
*fuer die welche es nicht wissen:
Lukas Meier und nicht Lukas Gut (welchen ich mit seiner Freundin vor zwei Wochen traf).
In meinem damaligen Zustand wollte ich nur schlafen, denn ebenfalls hatte ich Besuch von der Migraene.
So uebernachtete ich wieder einmal auf einem Camping.
Am naechsten Abend erreichte mich Bernhard (ein alter Schulfreund)
mit seinem Auto aus der Schweiz.
Irgendwie passte mein Fahrrad plus sein und mein Gepaeck in sein Wagen und wir fuhren ins Landesinnere um einen Nationalpark zu besichtigen.
Doch der Park war zu teuer und touristisch.
Damit war dieser Trip fuer uns schon vor den Einganstoren vorbei.
Eine Woche fuhren wir mehr oder weniger planlos in Kroatien herum,
spielten hauptsaechlich Karten, tranken Bier und schwammen im Meer und See.
Morgen werde ich wieder alleine auf Achse sein.
Doch schon bald werden sich Lukas* und meine Fahrradwege kreuzen.
*fuer die welche es nicht wissen:
Lukas Meier und nicht Lukas Gut (welchen ich mit seiner Freundin vor zwei Wochen traf).
Freitag, 3. August 2007
Ferien
Der Tag nach dem Besuch der Stadt Pula war mehrheitlich bewoelkt.
Somit konnte ich gemuetlich mehrere Kilometer fahren.
In der Naehe von Opatija konnte ich in einem Restauarnt uebernachten wo ein Hospitalityclub Mitglied arbeitet.
Wieder einmal war es ein sehr guter Mensch.
Er kochte fuer mich und gab mir hatte den gesuchten Parkplatz fuer mein Bike.
Zadar, wo sich Lukas & Denise befanden, erreichte ich per Autostopp.
Die zwei Insassen wussten ohnehin nicht wohin. Warum also nicht Zadar?
Waehrend dem Mittagessen erfuhr ich, dass diese Jungs im Alter von 21 Jahren ein Paar aus Italien sind.
Sie haben mich am Strassenrand gesehen und seien umgekehrt.
Also nicht nur Frauen haben vorteile beim Autostopp :-)
Danach verbrachte ich eine Woche mit meinen Freunden.
Es tat gut wieder einmal mit bekannten Menschen zusammen zu sein und Schweizerdeutsch zu sprechen.
Wir fuhren mit dem Mietauto bis nach Dubrovnik von wo ich mit der Faehre
nach Korčula und am naechsten Tag nach Rijeka fuhr.
Etwa 21 Stunden dauerte die ganze Fahrt.
Wahrend dieser Rueckreise traf ich per Zufall Igor aus Piran und seine Freundin (bei ihnen hatte ich etwa eine Woche zuvor uebernachtet (siehe blog vom 18.07.2007).
Nun bin ich in Rijeka und habe momentan keinen Plan wohin ich soll.
Es regnet, ich bin muede. Grosse Spruenge werde ich heute also nicht mehr machen.
Ausserdem ist Lukas nun mit seinem Fahrrad aus der Schweiz nach Kroatien unterwegs.
Somit werde ich mich in den naechsten Tagen mehr oder weniger im Kreis drehen.
Vielleicht geht es wieder nach Slowenien oder nach Koper wo sich jemand, den ich vor etwa zwei Wochen getroffen habe, aufhaelt.
Oder ein Freund aus der Schweiz kommt in den naechsten Tagen mit dem Auto vorbei.
Ist aber noch nicht sicher.
I'll see.
Somit konnte ich gemuetlich mehrere Kilometer fahren.
In der Naehe von Opatija konnte ich in einem Restauarnt uebernachten wo ein Hospitalityclub Mitglied arbeitet.
Wieder einmal war es ein sehr guter Mensch.
Er kochte fuer mich und gab mir hatte den gesuchten Parkplatz fuer mein Bike.
Zadar, wo sich Lukas & Denise befanden, erreichte ich per Autostopp.
Die zwei Insassen wussten ohnehin nicht wohin. Warum also nicht Zadar?
Waehrend dem Mittagessen erfuhr ich, dass diese Jungs im Alter von 21 Jahren ein Paar aus Italien sind.
Sie haben mich am Strassenrand gesehen und seien umgekehrt.
Also nicht nur Frauen haben vorteile beim Autostopp :-)
Danach verbrachte ich eine Woche mit meinen Freunden.
Es tat gut wieder einmal mit bekannten Menschen zusammen zu sein und Schweizerdeutsch zu sprechen.
Wir fuhren mit dem Mietauto bis nach Dubrovnik von wo ich mit der Faehre
nach Korčula und am naechsten Tag nach Rijeka fuhr.
Etwa 21 Stunden dauerte die ganze Fahrt.
Wahrend dieser Rueckreise traf ich per Zufall Igor aus Piran und seine Freundin (bei ihnen hatte ich etwa eine Woche zuvor uebernachtet (siehe blog vom 18.07.2007).
Nun bin ich in Rijeka und habe momentan keinen Plan wohin ich soll.
Es regnet, ich bin muede. Grosse Spruenge werde ich heute also nicht mehr machen.
Ausserdem ist Lukas nun mit seinem Fahrrad aus der Schweiz nach Kroatien unterwegs.
Somit werde ich mich in den naechsten Tagen mehr oder weniger im Kreis drehen.
Vielleicht geht es wieder nach Slowenien oder nach Koper wo sich jemand, den ich vor etwa zwei Wochen getroffen habe, aufhaelt.
Oder ein Freund aus der Schweiz kommt in den naechsten Tagen mit dem Auto vorbei.
Ist aber noch nicht sicher.
I'll see.
Montag, 23. Juli 2007
Die Hitze
In der Naehe von Tar fragte ich einen Fischer ob ich auf seinem Boot dabei sein darf wenn er zum Fischen raus faehrt.
Dies ging nicht, aber er bot mir einen Platz in seiner Fischerhuette sowie etwas Weisswein an.
Es war ganz in der Naehe eines Campingplatzes. Somit hatte ich Dusche, WC, einen Markt und eine "eigene" Huette.

Nach zwei Naechten fuhr ich, wegen der Hitze, schon um 05:00 Uhr nach Rovinj wo ich einen genialen Platz fand. (Siehe unten: Aussicht am Tag sowie am Abend)

Auch am darauffolgenden Morgen fuhr ich wieder um 05:00 Uhr los.
Nun befinde ich mich in Pula und werde mich vermutlich morgen in der Fruehe Richtung Rijeka bewegen.
Dort ist meine Aufgabe fuer eine Woche einen Platz fuer mein Bike zu finden.
In dieser Zeit werde ich mit einem Freund und dessen Freundin in einem Mietauto in Kroatien auf Achse sein.
Dies ging nicht, aber er bot mir einen Platz in seiner Fischerhuette sowie etwas Weisswein an.
Es war ganz in der Naehe eines Campingplatzes. Somit hatte ich Dusche, WC, einen Markt und eine "eigene" Huette.
Nach zwei Naechten fuhr ich, wegen der Hitze, schon um 05:00 Uhr nach Rovinj wo ich einen genialen Platz fand. (Siehe unten: Aussicht am Tag sowie am Abend)
Auch am darauffolgenden Morgen fuhr ich wieder um 05:00 Uhr los.
Nun befinde ich mich in Pula und werde mich vermutlich morgen in der Fruehe Richtung Rijeka bewegen.
Dort ist meine Aufgabe fuer eine Woche einen Platz fuer mein Bike zu finden.
In dieser Zeit werde ich mit einem Freund und dessen Freundin in einem Mietauto in Kroatien auf Achse sein.
Mittwoch, 18. Juli 2007
Die Kueste
In Sežana lies mich wieder ein Mitglied des Hospitalityclubs, zwei Naechte, in seiner Wohnung uebernachten.
Hernach fuhr ich ans Meer nach Triest. Doch in dieser grossen Stadt fuehlte ich mich nicht wohl.
Viel Verkehr, umherhetzende Menschen und abgesehen davon kein guter Platz zum Uebernachten.
So ging es weiter nach Izola. Doch irgendwie fand ich keine Strasse in diese Richtung.
Ausser eine Autobahn? Ob das Fahrradverbot tatsaechlich schon fuer das Stueck welches ich benutzte galt, oder erst fuer spaeter?
Auf jedenfall wurde mir dieser Weg empfohlen.
Nachdem ich von zwei sympathischen Leuten aus Oesterreich zum Trinken eines
schmackhaften Weines eingeladen wurde, verbrachte ich zum ersten Mal die Nacht in der Haengematte. Nicht die Haengematte lies mich kaum schlafen, sondern die .laermenden Muecken. Ssssssssss.....ssssssssss.....SSSSSSSSSSS!!!!!!!!!!!!!! Ist eine tot kommt schon die naechste ssssssss Atacke
So, genug geschrieben. Aber hier noch einige Zeilen eines e-mails:
Ciao a tutti
Sehr heiss ist es hier an der Kueste. Gestern um 15:00 Uhr soll es 36 Grad gewesen sein.
Habe so den Nachmittag in der Haengematte, im Schatten verbracht.
Bin erst gegen 18:00 Uhr einige wenige Kilometer geradelt. Von Isola nach Piran.
Hier in Piran kann ich wieder bei einem Mitglied des hospitalityclubs wohnen.
In einem sehr alten Haus mitten in der Altstadt. Komm mir vor wie in einem Turm. Jedes Zimmer ist auf einem anderen Stock.
Ich habe ein Zimmer auf dem Dachstock. Vom begehbaren Dach habe ich eine Traumsicht ueber alle Hausdaecher zum Meer.
Wuerde mich am liebsten einmieten :-)
Hernach fuhr ich ans Meer nach Triest. Doch in dieser grossen Stadt fuehlte ich mich nicht wohl.
Viel Verkehr, umherhetzende Menschen und abgesehen davon kein guter Platz zum Uebernachten.
So ging es weiter nach Izola. Doch irgendwie fand ich keine Strasse in diese Richtung.
Ausser eine Autobahn? Ob das Fahrradverbot tatsaechlich schon fuer das Stueck welches ich benutzte galt, oder erst fuer spaeter?
Auf jedenfall wurde mir dieser Weg empfohlen.
Nachdem ich von zwei sympathischen Leuten aus Oesterreich zum Trinken eines

schmackhaften Weines eingeladen wurde, verbrachte ich zum ersten Mal die Nacht in der Haengematte. Nicht die Haengematte lies mich kaum schlafen, sondern die .laermenden Muecken. Ssssssssss.....ssssssssss.....SSSSSSSSSSS!!!!!!!!!!!!!! Ist eine tot kommt schon die naechste ssssssss Atacke
So, genug geschrieben. Aber hier noch einige Zeilen eines e-mails:
Ciao a tutti
Sehr heiss ist es hier an der Kueste. Gestern um 15:00 Uhr soll es 36 Grad gewesen sein.
Habe so den Nachmittag in der Haengematte, im Schatten verbracht.
Bin erst gegen 18:00 Uhr einige wenige Kilometer geradelt. Von Isola nach Piran.
Hier in Piran kann ich wieder bei einem Mitglied des hospitalityclubs wohnen.
In einem sehr alten Haus mitten in der Altstadt. Komm mir vor wie in einem Turm. Jedes Zimmer ist auf einem anderen Stock.
Ich habe ein Zimmer auf dem Dachstock. Vom begehbaren Dach habe ich eine Traumsicht ueber alle Hausdaecher zum Meer.
Wuerde mich am liebsten einmieten :-)
Samstag, 14. Juli 2007
Reise zur Kueste
Nach Maribor verbrachte ich zwei Naechte bei einem weiteren hospitalityclub Mitglied in Celje.
Sie konnte keinen Tag frei nehmen, so streifte ich ein wenig alleine in diesem kleinen Staedtchen herum.
Da mich Staedte/Gebaeude so gut wie nicht interessieren, liess ich den Tag hauptsaechlich im Internet und in Kaffees bzw. Pub voruebergehen.
Danach brachte mich mein Fahrrad nach Ljubljana.
Nach zwei Absagen fuer einen Uebernachtungplatz entschloss ich mich auf dem Camping die Nacht zu verbringen.
Bei den Nachbarn, eine deutsche Familie, konnte ich mein Essen kochen.
Ebenfalls wurde ich von ihnen fuer die Uebarnachtung eingeladen.
Denn zuvor besuchten sie Kroatien und hatten noch Geld in der Waehrung dieses Landes.
Die relativ teure Uebernachtung kostete 11 Euro, soviel wie ich umgerechnet in Kuna erhielt.
Ljubljana durchfuhr ich nur. Ist auch nur eine groessere Stadt.
Kurz danach begann es heftig zu regnen. So suchte ich Unterschlupf in einem alten Schopf welcher dann auch zu meinem Hotel fuer die Nacht wurde.
Gestern fragte ich jemanden ob ich auf seinem Feld das Zelt aufstellen darf.
Keine Ahnung ob er mein Englisch wirklich verstand, aber ich interpretierte seine Gesten als ein: "Mir doch egal, mach was du willst".
Am naechsten Morgen wurde ich dann von einer anderen Person beim Schlaf gestoert.
War also doch nicht die Wiese des Angefragten.
Der tatsaechliche Besitzer gab mir zu verstehen, dass ich ruhig weiter schlafen soll.
Nun bin ich auf dem Weg an die Kueste Sloweniens. Das Metalcamp in Tolmin habe ich mir schlussendlich doch aus dem Kopf geschlagen.
Sie konnte keinen Tag frei nehmen, so streifte ich ein wenig alleine in diesem kleinen Staedtchen herum.
Da mich Staedte/Gebaeude so gut wie nicht interessieren, liess ich den Tag hauptsaechlich im Internet und in Kaffees bzw. Pub voruebergehen.
Danach brachte mich mein Fahrrad nach Ljubljana.
Nach zwei Absagen fuer einen Uebernachtungplatz entschloss ich mich auf dem Camping die Nacht zu verbringen.
Bei den Nachbarn, eine deutsche Familie, konnte ich mein Essen kochen.
Ebenfalls wurde ich von ihnen fuer die Uebarnachtung eingeladen.
Denn zuvor besuchten sie Kroatien und hatten noch Geld in der Waehrung dieses Landes.
Die relativ teure Uebernachtung kostete 11 Euro, soviel wie ich umgerechnet in Kuna erhielt.
Ljubljana durchfuhr ich nur. Ist auch nur eine groessere Stadt.
Kurz danach begann es heftig zu regnen. So suchte ich Unterschlupf in einem alten Schopf welcher dann auch zu meinem Hotel fuer die Nacht wurde.
Gestern fragte ich jemanden ob ich auf seinem Feld das Zelt aufstellen darf.
Keine Ahnung ob er mein Englisch wirklich verstand, aber ich interpretierte seine Gesten als ein: "Mir doch egal, mach was du willst".
Am naechsten Morgen wurde ich dann von einer anderen Person beim Schlaf gestoert.
War also doch nicht die Wiese des Angefragten.
Der tatsaechliche Besitzer gab mir zu verstehen, dass ich ruhig weiter schlafen soll.
Nun bin ich auf dem Weg an die Kueste Sloweniens. Das Metalcamp in Tolmin habe ich mir schlussendlich doch aus dem Kopf geschlagen.
Dienstag, 10. Juli 2007
Parken in Slowenien
Wie ich vermutete wollte/konnte ich am Freitag nicht weiter fahren.
Ich wohnte bis am Montag bei Jure, Thomaš und dem Rest der WG.
Jure zeigte mir alles Moegliche von Maribor und Umgebung.
Fragt mich irgend etwas von Maribor, ich weiss ALLES!!!
Ich sah Alpenrosen in der Stadt (auch in Slowenien wachsen sie normalerweise nur im Gebirge). Bemerkte wie einfach die Suche eines Parklplatzes ist.
Man sucht hier erst gar nicht, stellt den Wagen einfach irgendwo hin, auch wenn es mitten in der Strasse ist.
Ich wohnte bis am Montag bei Jure, Thomaš und dem Rest der WG.
Jure zeigte mir alles Moegliche von Maribor und Umgebung.
Fragt mich irgend etwas von Maribor, ich weiss ALLES!!!
Ich sah Alpenrosen in der Stadt (auch in Slowenien wachsen sie normalerweise nur im Gebirge). Bemerkte wie einfach die Suche eines Parklplatzes ist.
Man sucht hier erst gar nicht, stellt den Wagen einfach irgendwo hin, auch wenn es mitten in der Strasse ist.
Donnerstag, 5. Juli 2007
Part 2
Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals herzlichst für die
grosszügige Gastfreundschaft in Graz bedanken!
Seit heute bin ich wieder auf Achse.
Fuhr heute zum ersten mal auf dieser Reise mit Begleitung.
Der Bruder meiner Grossmutter begleitete mich auf einer Strecke von 20 Km.
Dank ihm fährt nun mein Fahrrad fast von alleine. Er zerteilte es in alle Einzelteile,
reinigte diese und sie wurden neu geölt. Etwa 8 Stunden dauerte diese harte Arbeit.
Der Schmutz haftete so sehr wie Zement.
Er wunderte sich, wie ich so bis nach Graz fahren konnte.

Dank hospitalityclub.org fand ich in Maribor (Slowenien) Unterschlupf in einer Studenten WG.
Sehr sympathische Leute!
Heute Abend werden wir noch das zwei Woche dauernde Festival in Maribor besuchen.
Werde morgen also kaum weiter fahren ;-)
P.s.
Unsere Bibliotheken könnten mindestens etwas von den Slowenen lernen.
In derjenigen wo ich mich momentan befinde werden die Besucher mit Metallica beschallt.
Wesshalb an Konzerte gehen, wenn in der Bibliothek die Post abgeht :-)
grosszügige Gastfreundschaft in Graz bedanken!
Seit heute bin ich wieder auf Achse.
Fuhr heute zum ersten mal auf dieser Reise mit Begleitung.
Der Bruder meiner Grossmutter begleitete mich auf einer Strecke von 20 Km.
Dank ihm fährt nun mein Fahrrad fast von alleine. Er zerteilte es in alle Einzelteile,
reinigte diese und sie wurden neu geölt. Etwa 8 Stunden dauerte diese harte Arbeit.
Der Schmutz haftete so sehr wie Zement.
Er wunderte sich, wie ich so bis nach Graz fahren konnte.

Dank hospitalityclub.org fand ich in Maribor (Slowenien) Unterschlupf in einer Studenten WG.
Sehr sympathische Leute!
Heute Abend werden wir noch das zwei Woche dauernde Festival in Maribor besuchen.
Werde morgen also kaum weiter fahren ;-)
P.s.
Unsere Bibliotheken könnten mindestens etwas von den Slowenen lernen.
In derjenigen wo ich mich momentan befinde werden die Besucher mit Metallica beschallt.
Wesshalb an Konzerte gehen, wenn in der Bibliothek die Post abgeht :-)
Freitag, 22. Juni 2007
Graz
Nun bin ich seit Mittwoch bei Verwandten in Graz.
Hier geht es mir wie dem König im Schlaraffenland.
Lebe alleine in einer grossen Wohnung, bekomme immer mehr als genug
zu Essen und auch die Getränke jeder Wahl werden nie zur Neige gehen.
Gestern probierte ich dann zum ersten Mal meine Hängematte aus :-)
Denn einen Garten mit Bäumen ist hier ebenfalls vorhanden.
Hier geht es mir wie dem König im Schlaraffenland.
Lebe alleine in einer grossen Wohnung, bekomme immer mehr als genug
zu Essen und auch die Getränke jeder Wahl werden nie zur Neige gehen.
Gestern probierte ich dann zum ersten Mal meine Hängematte aus :-)
Denn einen Garten mit Bäumen ist hier ebenfalls vorhanden.
Montag, 18. Juni 2007
Bierzelt Fest
Nach der zweiten Übernachtung im Ferienhaus in Flachau fuhr ich nach Michaelerberg.
Mein Schlafplatz fand ich hinter einer kleinen Hütte einer Bauernfamilie.
Am Abend trafen dort vier junge Leute ein und nahmen mich an ein Bierzelt Fest mit.
Mitnehmen ist das eine, zurückbringen das andere.
Auf jedenfall wurde ich irgendwie vergessen und musste so das Taxi nehmen.
Keine Ahnung wann ich schlafen ging, auf jedenfall wurde es langsam hell.
Schon um 09:00 wachte ich auf und machte mich auf den Weg nach Rottenmann.
Verkatert Fahrrad zu fahren ist kein Spass. Vorallem gegen heftigen Wind!
Aber ich fand keinen Platz um noch einige Stunden zu schlafen.
Legte mich sogar in Brennesseln.
Aber das war nicht das was ich zum einschlafen brauchte.
So klingelte ich bald an einer Bauernhoftüre.
Ich durfte bleiben.
Nach der nächsten Übernachtung,
in einem Häuschen auf einer Pferdewiese in Bruck a.d.Mur,
ging es nach Passail.
Hier lebt ein Cousin meines Vaters mit seiner Frau.
Am Mittwoch geht es dann nach Graz.
Mein Schlafplatz fand ich hinter einer kleinen Hütte einer Bauernfamilie.
Am Abend trafen dort vier junge Leute ein und nahmen mich an ein Bierzelt Fest mit.
Mitnehmen ist das eine, zurückbringen das andere.
Auf jedenfall wurde ich irgendwie vergessen und musste so das Taxi nehmen.
Keine Ahnung wann ich schlafen ging, auf jedenfall wurde es langsam hell.
Schon um 09:00 wachte ich auf und machte mich auf den Weg nach Rottenmann.
Verkatert Fahrrad zu fahren ist kein Spass. Vorallem gegen heftigen Wind!
Aber ich fand keinen Platz um noch einige Stunden zu schlafen.
Legte mich sogar in Brennesseln.
Aber das war nicht das was ich zum einschlafen brauchte.
So klingelte ich bald an einer Bauernhoftüre.
Ich durfte bleiben.
Nach der nächsten Übernachtung,
in einem Häuschen auf einer Pferdewiese in Bruck a.d.Mur,
ging es nach Passail.
Hier lebt ein Cousin meines Vaters mit seiner Frau.
Am Mittwoch geht es dann nach Graz.
Mittwoch, 13. Juni 2007
Zufall oder Schicksal?
Dienstag & Mittwoch:
Es war wieder einmal um 19:00 Uhr und ich konzentrierte meine Augen auf eine mögliche Schlafstelle...
Da war doch ein Weg? Ich fuhr einige Meter zurück und ging den Weg, in der Hoffnung eine gerade Fläche zu entdecken, hinauf. Doch ich kam zu einem kleinen, bewohnten Häuschen.
Ich hätte drinnen schlafen dürfen, jedoch mit ihnen schon um 7:30 das Haus verlassen müssen. So entschied ich mich für ein Häuschen wo die Kinderspielsachen verstaut sind. Zum Glück bin ich so klein, ich hatte genau Platz mich zu strecken.
Nach dem Ausschlafen war die Mutter schon wieder zuhause und machte mir einen Kaffee.
P.s. Vor dieser Reise trank ich so gut wie nie Kaffee. Aber ist schon etwas friedliches am Morgen einen Kaffee zu geniessen.
Heute während einer Abfahrt löste sich wieder der vordere Gepäckträger.
Zu meinem Glück überrollte das Rad nicht die orange Kiste (welche am Packträger befestigt ist) sondern schob sie wie einen Pflug vor sich hin.
Dank dem Fahhrad von Feldkirch, hatte ich ein Teil welches ich zur erneuten Befestigung des Vorbaus benutzte. Nun sollte der Träger genügend befestigt sein.
Am späteren Nachmittag musste ich wegen einer kurzfristigen Strassensperre halten.
So kam ich mit dem Mann an der Sperre ins Gespräch. Dadurch gab er mir einen Plan zu seinen Ferienhäusern und stellte mir ein ganzes Haus zur Verfügung. (siehe Bild unten, linkes Haus)
Es ist wunderbar! Ich machte mir ein Barbecue, trank mit einem Gast ein kühles Bierchen
und bin nun im Internet. Denn draussen regnet es.
Aber auch die ruhige Lage und die Aussicht ist fantastisch.
Und dies alles nur wegen wenigen Sekunden.
Hätte ich etwa 10 Sekunden früher die Strassensperre erreicht oder hätte er nur Autos, keine Fahrräder, angehalten, wäre ich nicht hier. Zufall oder Schicksal.
Übrigens die Homepage dieses Bauerns ist unter meinen links zu sehen (Ferien auf dem Bauernhof).
Es war wieder einmal um 19:00 Uhr und ich konzentrierte meine Augen auf eine mögliche Schlafstelle...
Da war doch ein Weg? Ich fuhr einige Meter zurück und ging den Weg, in der Hoffnung eine gerade Fläche zu entdecken, hinauf. Doch ich kam zu einem kleinen, bewohnten Häuschen.
Ich hätte drinnen schlafen dürfen, jedoch mit ihnen schon um 7:30 das Haus verlassen müssen. So entschied ich mich für ein Häuschen wo die Kinderspielsachen verstaut sind. Zum Glück bin ich so klein, ich hatte genau Platz mich zu strecken.
Nach dem Ausschlafen war die Mutter schon wieder zuhause und machte mir einen Kaffee.
P.s. Vor dieser Reise trank ich so gut wie nie Kaffee. Aber ist schon etwas friedliches am Morgen einen Kaffee zu geniessen.
Heute während einer Abfahrt löste sich wieder der vordere Gepäckträger.
Zu meinem Glück überrollte das Rad nicht die orange Kiste (welche am Packträger befestigt ist) sondern schob sie wie einen Pflug vor sich hin.
Dank dem Fahhrad von Feldkirch, hatte ich ein Teil welches ich zur erneuten Befestigung des Vorbaus benutzte. Nun sollte der Träger genügend befestigt sein.
Am späteren Nachmittag musste ich wegen einer kurzfristigen Strassensperre halten.
So kam ich mit dem Mann an der Sperre ins Gespräch. Dadurch gab er mir einen Plan zu seinen Ferienhäusern und stellte mir ein ganzes Haus zur Verfügung. (siehe Bild unten, linkes Haus)
Es ist wunderbar! Ich machte mir ein Barbecue, trank mit einem Gast ein kühles Bierchenund bin nun im Internet. Denn draussen regnet es.
Aber auch die ruhige Lage und die Aussicht ist fantastisch.
Und dies alles nur wegen wenigen Sekunden.
Hätte ich etwa 10 Sekunden früher die Strassensperre erreicht oder hätte er nur Autos, keine Fahrräder, angehalten, wäre ich nicht hier. Zufall oder Schicksal.
Übrigens die Homepage dieses Bauerns ist unter meinen links zu sehen (Ferien auf dem Bauernhof).
Dienstag, 12. Juni 2007
Kurze Übersicht
Diesmal nur kurz was in den letzten Tagen war...
Am Samstag durfte ich bei einer Bauernfamilie in Wattens übernachten, essen und wurde am Sonntag vom Bauern zu einer Gipfelmesse der Pfadfinder eingeladen.
Am Sonntag musste ich in einem Bett in einem alten Bauernhaus mitten in Wörgl schlafen.
Die alte Hausbesitzerin wollte mich weder im Garten noch auf dem Fussboden
die Nacht verbringen lassen. Kaffee und Morgenessen gab es auch wieder.
Montag: Ich wollte unter einem Dach einer Stockwerferbahn nächtigen.
Doch die trainierenden Frauen dachten es sei besser in einem Haus zu schlafen.
So verbrachte ich die Schlafenszeit in einem grossen Wintergarten.
Morgenessen war auch schon wieder dabei!... Und Internet :-)
Am Samstag durfte ich bei einer Bauernfamilie in Wattens übernachten, essen und wurde am Sonntag vom Bauern zu einer Gipfelmesse der Pfadfinder eingeladen.
Am Sonntag musste ich in einem Bett in einem alten Bauernhaus mitten in Wörgl schlafen.
Die alte Hausbesitzerin wollte mich weder im Garten noch auf dem Fussboden
die Nacht verbringen lassen. Kaffee und Morgenessen gab es auch wieder.
Montag: Ich wollte unter einem Dach einer Stockwerferbahn nächtigen.
Doch die trainierenden Frauen dachten es sei besser in einem Haus zu schlafen.
So verbrachte ich die Schlafenszeit in einem grossen Wintergarten.
Morgenessen war auch schon wieder dabei!... Und Internet :-)
Samstag, 9. Juni 2007
Über den Arlberg nach Insbruck
Als ich über den Arlberg wollte, machten meine ungeübten Beine nicht mit.
So musste ich zwangsweise in Stauden (etwa 1400 m.ü.M) eine Übernachzungsmöglichkeit finden.
Ich fragte in einer Schwimmbadbar nach der Möglichkeit im Abstellraum zu schlafen.
Doch die Besitzerin wollte dies nicht.
Einige Junge Gäste vernahmen meine Frage und gaben mir den Tip, etwas ausserhalb bei einer Hütte mein Zelt aufzubauen.
Vor der Hütte stand ein Tisch mit einer Sitzbank unter einem Vordach.
Eine grosse, wasserdichte Plane befand sich ebenfalls vor der Hütte.
So nutzte ich zwei Nägel in einem Hüttenbalken um die Plane daran zu befestigen und diese über den Tisch zu spannen.
So hatte ich ein Zelt und musste meines nicht aufstellen.
Mir wurde gesagt der Besitzer hält sich momenatn in der Schweiz auf.
Dem war nicht so. Als er mit dem Auto zur Hütte kam erzählte ich ihm meine Geschichte.
"Kein Problem, ich komme dann morgens um 06:00 Uhr nochmals vorbei um zu den Schafen zu schauen." sagte er.
" Dann werde ich aber noch da sein und schlafen."
" Kein Problem, donn bleimst oinfach liegen"
Es war sehr kalt, ich hatte alle meine Kleider an, sogar zwei lange Hosen.
Am nächsten Morgen dann über den Arlbergpass und alles hinunter bis nach Silz.
Dort kam mir wieder Lukas der Reisepapst in den Sinn
"Bei schlechtem Wetter sind Sportanlagen gute Übernachtungsmöglichkeiten".
Da ich keinen zufriedenstellenden Platz für mein Zelt fand, befolgte ich diesen Rat.
Jedoch war Freitag und die Jungendlichen dieses Dorfes haltete sich ebenfalls dort auf.
Als alle für kurze Zeit die Mädels nach Hause begleiteten, kam die Polizei.
Jemand hat wegen Lärm reklamiert.
Zum Glück liesen die Jugendlichen ihre Roller beim Sportplatz.
Somit glaubten mir die Politessen, dass ich nichts mit dem zu tun habe.
Doch höhrte es sich für einen der Männer für unglaubwürdig an, dass ich mit DIESEM! Fahrrad nach Griechenland will.
So wurden noch meine Personalien kontrolliert.
Am Morgen kam die Putzfrau. Ich durfte weiter schlafen.
Es kam sogar noch besser.
Als ich aufstand servierte mir diese sehr freundliche Frau Kaffee und ein Käsesemmel.
Nach der Verabschiedung fuhr ich nach Insbruck, wo ich mich nun befinde.
P.s. Über Adressen zum Übernachten zwischen Insbruck und Graz würde ich mich sehr freuen!
Auf der Couch, am Boden oder im Garten, alles ist mir angenehm.
So musste ich zwangsweise in Stauden (etwa 1400 m.ü.M) eine Übernachzungsmöglichkeit finden.
Ich fragte in einer Schwimmbadbar nach der Möglichkeit im Abstellraum zu schlafen.
Doch die Besitzerin wollte dies nicht.
Einige Junge Gäste vernahmen meine Frage und gaben mir den Tip, etwas ausserhalb bei einer Hütte mein Zelt aufzubauen.
Vor der Hütte stand ein Tisch mit einer Sitzbank unter einem Vordach.
Eine grosse, wasserdichte Plane befand sich ebenfalls vor der Hütte.
So nutzte ich zwei Nägel in einem Hüttenbalken um die Plane daran zu befestigen und diese über den Tisch zu spannen.
So hatte ich ein Zelt und musste meines nicht aufstellen.
Mir wurde gesagt der Besitzer hält sich momenatn in der Schweiz auf.
Dem war nicht so. Als er mit dem Auto zur Hütte kam erzählte ich ihm meine Geschichte.
"Kein Problem, ich komme dann morgens um 06:00 Uhr nochmals vorbei um zu den Schafen zu schauen." sagte er.
" Dann werde ich aber noch da sein und schlafen."
" Kein Problem, donn bleimst oinfach liegen"
Es war sehr kalt, ich hatte alle meine Kleider an, sogar zwei lange Hosen.
Am nächsten Morgen dann über den Arlbergpass und alles hinunter bis nach Silz.
Dort kam mir wieder Lukas der Reisepapst in den Sinn
"Bei schlechtem Wetter sind Sportanlagen gute Übernachtungsmöglichkeiten".
Da ich keinen zufriedenstellenden Platz für mein Zelt fand, befolgte ich diesen Rat.
Jedoch war Freitag und die Jungendlichen dieses Dorfes haltete sich ebenfalls dort auf.
Als alle für kurze Zeit die Mädels nach Hause begleiteten, kam die Polizei.
Jemand hat wegen Lärm reklamiert.
Zum Glück liesen die Jugendlichen ihre Roller beim Sportplatz.
Somit glaubten mir die Politessen, dass ich nichts mit dem zu tun habe.
Doch höhrte es sich für einen der Männer für unglaubwürdig an, dass ich mit DIESEM! Fahrrad nach Griechenland will.
So wurden noch meine Personalien kontrolliert.
Am Morgen kam die Putzfrau. Ich durfte weiter schlafen.
Es kam sogar noch besser.
Als ich aufstand servierte mir diese sehr freundliche Frau Kaffee und ein Käsesemmel.
Nach der Verabschiedung fuhr ich nach Insbruck, wo ich mich nun befinde.
P.s. Über Adressen zum Übernachten zwischen Insbruck und Graz würde ich mich sehr freuen!
Auf der Couch, am Boden oder im Garten, alles ist mir angenehm.
Übernachtung bei einem Asylanten
... nach dem letzten Beitrag fand ich schnell einen Fahrradshop.
Der Händler gab mir einige Teile um das gebrochene Stück zu ersetzen, kostenlos wohlbemerkt!
Irgend etwas passte dann auch. Nun hält es noch immer, aber ich habe es mit Kabelbinder gesichert. So stabil sieht es auch wieder nicht aus.
Nach der Reparatur für ich Richtung Arlbergpass.
Etwas ausserhalb der Stadt lag ein defektes Fahrrad im Gras. Was hat mir da Lukes, der Fahrradreise Erfahrende, mit auf den Weg gegeben?...
Genau, den Tip notwendige Gegenstände von defekten Fahrrädern abzuschrauben.
So machte ich mich an den Gepäckträger.
Kurze Zeit später sah ich jemanden beim Autostopp.
Ich wollte ihm helfen und reparierte für ihn das Rad im Gras.
Ich erfuhr, dass er ein Asylant aus der Ukraine ist er sich freuen würde mich als Gast, in seinem privaten Zimmer, willkommen zu heissen.
Auf dem Weg dorthin wurde mir klar, dass er dies aufrichtig sagte und mich nicht ausrauben, oder des Geldes wegen ausnutzen will.
So ass, trank und übernachtete ich bei ihm.
Er behandelte mich wie ein König.
Ich durfte nicht beim Abwasch helfen, musste sein Bett benutzen, während er auf einem Brett schlief, und durfte ihm nichts schenken.
Da ich nun alle Zeit der Welt habe, machte ich ihm den Vorschlag die vielen Löcher in den Zimmerwänden zu reparieren und sie neu zu malen. Ich würde die Materialkosten übernehmen.
No chance!
"Wenn du schon genügend Zeit hast, dann komm mit mir wandern. Aber nutze sie nicht zum malen." Sagte er mir.
Nicht einmal als ich ihm erklärte, ich würde tausend mal lieber das Zimmer reparieren als zu Fuss auf einen Berg steigen half.
So fuhr ich halt am nächsten Tag den Arlberg hinauf.
Das witzigste an der ganzen Geschichte ist, wir hatten uns am Anfang falsch verstanden.
Ich wollte ihm helfen von A nach B zu gelangen, er dachte ich brauche seine Hilfe um das Fahrrad nach Bludenz, wo er meinen Wohnort vermutete, zu transportieren.
Der Händler gab mir einige Teile um das gebrochene Stück zu ersetzen, kostenlos wohlbemerkt!
Irgend etwas passte dann auch. Nun hält es noch immer, aber ich habe es mit Kabelbinder gesichert. So stabil sieht es auch wieder nicht aus.
Nach der Reparatur für ich Richtung Arlbergpass.
Etwas ausserhalb der Stadt lag ein defektes Fahrrad im Gras. Was hat mir da Lukes, der Fahrradreise Erfahrende, mit auf den Weg gegeben?...
Genau, den Tip notwendige Gegenstände von defekten Fahrrädern abzuschrauben.
So machte ich mich an den Gepäckträger.
Kurze Zeit später sah ich jemanden beim Autostopp.
Ich wollte ihm helfen und reparierte für ihn das Rad im Gras.
Ich erfuhr, dass er ein Asylant aus der Ukraine ist er sich freuen würde mich als Gast, in seinem privaten Zimmer, willkommen zu heissen.
Auf dem Weg dorthin wurde mir klar, dass er dies aufrichtig sagte und mich nicht ausrauben, oder des Geldes wegen ausnutzen will.
So ass, trank und übernachtete ich bei ihm.
Er behandelte mich wie ein König.
Ich durfte nicht beim Abwasch helfen, musste sein Bett benutzen, während er auf einem Brett schlief, und durfte ihm nichts schenken.
Da ich nun alle Zeit der Welt habe, machte ich ihm den Vorschlag die vielen Löcher in den Zimmerwänden zu reparieren und sie neu zu malen. Ich würde die Materialkosten übernehmen.
No chance!
"Wenn du schon genügend Zeit hast, dann komm mit mir wandern. Aber nutze sie nicht zum malen." Sagte er mir.
Nicht einmal als ich ihm erklärte, ich würde tausend mal lieber das Zimmer reparieren als zu Fuss auf einen Berg steigen half.
So fuhr ich halt am nächsten Tag den Arlberg hinauf.
Das witzigste an der ganzen Geschichte ist, wir hatten uns am Anfang falsch verstanden.
Ich wollte ihm helfen von A nach B zu gelangen, er dachte ich brauche seine Hilfe um das Fahrrad nach Bludenz, wo er meinen Wohnort vermutete, zu transportieren.
Mittwoch, 6. Juni 2007
Die ersten Tage
Servus, seins griesst!
Am montag fuhr ich, zum ersten Mal mit dem Fahrrad und Gepäck, über den Ricken nach Alt. St. Johann.
Ich hatte etwa doppelt so lange wie letztes Jahr.
Aber ich habe ja genügend Zeit und machte somit immer wieder kleinere Pausen.
Das Training für diese Reise findet auf der Reise statt.
Im Toggenburg konnte ich beim Grossvater eines Freundes übernachten.
Nach dem Ausschlafen schraubte ich ein wenig am Fahrrad herum und packte endlich meine 7 Sachen platzsparend (zu hause wollte ich einfach starten, keine Zeit mit Packen verbringen).
Danach ging es nach Wildhaus hinauf und hinunter nach Feldkirch.
Ich übernachtete auf einem Camping.
Wäre ich gestern in einen Internet Shop, hätte ich ein Mail entdeckt welches mich einlud, mein Zelt bei jemandem im garten zu positionieren.
Versuche in Zukunft nicht mehr auf Camping-Plätzen zu schlafen.
Am Abend laut, am Morgen laut und um die Mittagszeit muss schon alles wieder gepackt und der Platz verlassen sein.
Nun werde ich einen Fahrrad- oder Metallhändler suchen. Denn der vordere Gepäckträger hält nicht mehr. Ist notdürftig mit Kabelbinder repariert.
Zum Glück kippte der Träger in der Innenstadt, bei vorschriftlichem :-) Schritttempo,
vor das Vorderrad! Bei einer Bergabfahrt hätte es mich schrecklich über den Haufen geworfen.
Glück muss man haben.
Am montag fuhr ich, zum ersten Mal mit dem Fahrrad und Gepäck, über den Ricken nach Alt. St. Johann.
Ich hatte etwa doppelt so lange wie letztes Jahr.
Aber ich habe ja genügend Zeit und machte somit immer wieder kleinere Pausen.
Das Training für diese Reise findet auf der Reise statt.
Im Toggenburg konnte ich beim Grossvater eines Freundes übernachten.
Nach dem Ausschlafen schraubte ich ein wenig am Fahrrad herum und packte endlich meine 7 Sachen platzsparend (zu hause wollte ich einfach starten, keine Zeit mit Packen verbringen).
Danach ging es nach Wildhaus hinauf und hinunter nach Feldkirch.
Ich übernachtete auf einem Camping.
Wäre ich gestern in einen Internet Shop, hätte ich ein Mail entdeckt welches mich einlud, mein Zelt bei jemandem im garten zu positionieren.
Versuche in Zukunft nicht mehr auf Camping-Plätzen zu schlafen.
Am Abend laut, am Morgen laut und um die Mittagszeit muss schon alles wieder gepackt und der Platz verlassen sein.
Nun werde ich einen Fahrrad- oder Metallhändler suchen. Denn der vordere Gepäckträger hält nicht mehr. Ist notdürftig mit Kabelbinder repariert.
Zum Glück kippte der Träger in der Innenstadt, bei vorschriftlichem :-) Schritttempo,
vor das Vorderrad! Bei einer Bergabfahrt hätte es mich schrecklich über den Haufen geworfen.
Glück muss man haben.
Die Reise
Ich komme von Rapperswil-Jona (Schweiz).
Nun bin ich seit dem 04.06.2007, mit dem Fahrrad, auf dem Weg nach Graz (Österreich).
Dort werde ich Verwandte besuchen und einige Tage verweilen.
Da zwei Freunde erst auf den August kündigten, bin ich momentan alleine auf Achse.
Jedoch möchten wir uns in Kroatien treffen und zusammen die Reifen abnutzen.
Es wird dann nach Griechenland gehen.
Das sind die momentanen Pläne. Wie es am Ende sein wird, könnt Ihr hier mitverfolgen.
Nun bin ich seit dem 04.06.2007, mit dem Fahrrad, auf dem Weg nach Graz (Österreich).
Dort werde ich Verwandte besuchen und einige Tage verweilen.
Da zwei Freunde erst auf den August kündigten, bin ich momentan alleine auf Achse.
Jedoch möchten wir uns in Kroatien treffen und zusammen die Reifen abnutzen.
Es wird dann nach Griechenland gehen.
Das sind die momentanen Pläne. Wie es am Ende sein wird, könnt Ihr hier mitverfolgen.
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